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BefundeBearbeiten

  • Nicht oder nicht ausreichend gekennzeichnete Textübernahmen erfolgten in den Kapiteln:
  • 1. Der Beginn der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland ab 1949 und die deutsche Frage: Seiten 23, 24
  • 1.1. Die Deutschland- und Ostpolitik der Bundesregierung Adenauer zwischen Westintegration und Kaltem Krieg (1949-1963) (S. 25-30): Seiten 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31
  • 1.2. Die Deutschland- und Ostpolitik unter Kanzler Erhard: Politik der Bewegung (1963-1966) (S. 31-40): Seiten 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40
  • 1.3. Die deutschland- und ostpolitischen Gegenentwürfe der SPD im Spannungsfeld des Baus der Berliner Mauer: “Wandel durch Annäherung“ (S. 40-50): Seiten 40, 41, 42, 45, 46, 47, 48, 49
  • 2. Die Bildung der Großen Koalition: Ein Bündnis auf Zeit: Seiten 51, 52, 53, 58, 59, 60, 61, 62
  • 2.1. Die unterschiedlichen Politiker-Biographien in der Großen Koalition im Hinblick auf das Dritte Reich (S. 62-69): Seiten 64, 65, 66
  • 2.2. Kontinuitätslinien und Kurskorrekturen in der Deutschland- und Ostpolitik: Die Regierungserklärung von Kanzler Kiesinger am 13. Dezember 1966 (S. 69-80): Seiten 69, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78
  • 2.3. Reaktionen in Ostberlin und Moskau auf die Regierungserklärung von Kanzler Kiesinger (S. 81-86): Seiten 81, 82, 84, 85, 86
  • 2.4. Die Deutschland- und Ostpolitik unter Berücksichtigung der besonderen Machtkonstellation einer Großen Koalition: Der Kreßbronner Kreis (S. 86-95): Seiten 86, 87, 88, 89, 90, 91, 93, 94
  • 3. Die internationalen Rahmenbedingungen der Deutschland- und Ostpolitik der Großen Koalition: Seiten 97, 98, 99
  • 3.1. Ein neuer Anlauf in der Deutschlandpolitik (S. 99-104): Seiten 99, 100, 101
  • 3.1.1. Der Briefwechsel Stoph-Kiesinger (S. 104-119): Seiten 105, 106, 107, 108, 109, 110, 114, 115
  • 3.1.2. Der Briefwechsel Stoph-Kiesinger. Ein Präzedenzfall und seine Folgen für die Deutschlandpolitik (S. 119-128): Seiten 120, 122, 123, 125, 126
  • 3.1.3. Kiesingers Deutschlandrede am 17. Juni 1967 (S. 128-132): Seiten 128, 129, 130
  • 3.2. Modifikation der Hallstein-Doktrin: Die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu Rumänien und Jugoslawien sowie die Kambodschafrage (S. 132-148): Seiten 133, 135, 136, 137, 139, 140, 141, 143, 144, 146, 147,
  • 3.2.1. Die Karlsbader Konferenz im April 1967: Die Ostpolitik in der Sackgasse? (S. 148-154): Seiten 148, 149, 151, 152, 153, 154
  • 3.2.2. Die Außen- und innerdeutsche Handelspolitik der Großen Koalition (S. 154-162): Seiten 159, 160, 161
  • 3.3. Die Niederschlagung des Prager Frühlings im August 1968 (S. 162-173): 161, 163, 165, 171, 172
  • 3.3.1. Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings: Deutsche Entspannungspolitik am Scheideweg (S. 173-180): Seiten 176, 179
  • 3.3.2. Der Budapester Appell im März 1969 (S. 180-185): Seiten 180, 181, 183, 184
  • 3.4. Die deutsch-sowjetischen Gewaltverzichtsverhandlungen 1966-1969 (S. 185-191): Seiten 185, 186, 187, 188, 190
  • 3.4.1. Die Große Koalition und der Atomwaffensperrvertrag (S. 191-206): Seiten 195, 197, 199, 200, 201, 202, 203, 204
  • 3.4.2. Der Entscheidungsprozess beim Atomwaffensperrvertrag: Unüberbrückbare Positionen in der Entspannungspolitik (S. 206-219): Seiten 206, 207, 208, 209, 210, 214, 215, 216, 217
  • 3.5. Der SPD-Parteitag am 21. März 1968 in Nürnberg: Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze (S. 219-227): Seiten 220, 221, 222, 225, 226
  • 3.5.1. Die Vertriebenenpolitik der Großen Koalition in der Debatte mit dem Bund der Vertriebenen (S. 227-236): Seiten 233, 234, 235, 236
  • 3.5.2. Der Bruch des BdV mit der SPD nach dem Nürnberger SPD-Parteitag (S. 236-244): Seiten 238, 240, 242
  • 3.6. Die SPD und die PSU: Auf der Suche nach neuen Wegen (S. 244-253): Seiten 247, 248, 249, 252
  • 4. Die Deutschland- und Ostpolitik im Spannungsfeld konträrer Generallinien der im Bundestag vertretenen Parteien: Seiten 254, 255, 256
  • 4.1. Die deutschland- und ostpolitische Generallinie der CDU (S. 256-261): Seiten 258, 298, 260
  • 4.2. Der Sonderfall: Franz Josef Strauß und die Generallinie der CSU (S. 261-267): Seite 267
  • 4.3. Die deutschland- und ostpolitische Generallinie der SPD (S. 267-273): Seiten 267, 268, 269, 270, 271
  • 4.4. Die deutschland- und ostpolitische Generallinie der FDP (S. 273-287): Seiten 275, 276, 277, 278, 280, 282
  • 5. Das Ende der Großen Koalition und der Weg zur sozial-liberalen Koalition: Seiten 290, 292, 293, 294
  • 5.1. Neue Wege in der Deutschland- und Ostpolitik: Die Regierungserklärung von Kanzler Brandt am 28. Oktober 1969 (S. 295-300): Seiten 297, 298
  • 5.2. Die Auswirkungen der Deutschland- und Ostpolitik der Großen Koalition auf die sozial-liberale Bundesregierung Brandt/Scheel (S. 301-308): Seiten 302, 303, 304, 305, 306, 307

Herausragende FundstellenBearbeiten

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Von der Masse der Quellen mit einer jeweils eher geringen Zahl (1-14) an Plagiatsfragmenten heben sich drei Monografien quantitativ deutlich ab:
    • Klaus Schönhoven: Wendejahre. Die Sozialdemokratie in der Zeit der Großen Koalition 1966-1969, Bonn 2004 (90 Fragmente)
    • Daniela Taschler: Vor neuen Herausforderungen. Die außen- und deutschlandpolitischen Debatte in der CDU-CSU-Bundestagsfraktion während der Großen Koalition (1966-1969), Düsseldorf 2001 (54 Fragmente)
    • Reinhard Schmoeckel/Bruno Kaiser: Die vergessene Regierung. Die große Koalition 1966 bis 1969 und ihre langfristigen Wirkungen, Bonn 1991 (35 Fragmente)
  • Auf diese drei Quellen entfallen zusammen 179 bzw. 58,1 % aller festgestellter Plagiatsfragmente (308).
  • Es handelt sich dabei jeweils fast ausschließlich um Übernahmen vom Typ Verschleierung.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 294 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 278 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 16 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 316 Seiten im Hauptteil. Auf 190 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 60.1% entspricht.
    Die 316 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 126
0%-50% Plagiatsanteil 151
50%-75% Plagiatsanteil 35
75%-100% Plagiatsanteil 4
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 12% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Mw col2.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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