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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Frangge, PlagProf:-), Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 038, Zeilen: 01-09
Quelle: Taschler 2001
Seite(n): 28, Zeilen: 3-7;12-17
[Der Politikwissenschaftler Christian Hacke] bezeichnet diese behutsame Öffnung nach Osten als die „herausragende Leistung“[FN 130] der Regierung Erhard/Schröder. Kritisiert wird in der Forschungsliteratur jedoch vor allem die bewusste Ausklammerung der DDR. Dies wird für den mangelnden Erfolg mitverantwortlich gemacht.[FN 131] Neben dem geringen Erfolg in der Ostpolitik war auch die Situation in der Deutschlandpolitik im Frühjahr 1966 sehr kritisch. Zwanzig Jahre nach Kriegsende war die Hoffnung auf eine deutsche Wiedervereinigung massiv geschrumpft. Die deutsche Teilung war durch den Beitritt der Bundesrepublik und der DDR zu unterschiedlichen Bündnissystemen zementiert worden und hatte im Berliner Mauerbau ihren Höhepunkt erfahren.

[FN 130: Hacke, Christian, Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Weltmacht wider Willen?, Frankfurt a. M./Berlin 1993, S. 120.]

[FN 131: Zum Beispiel: Buchstab, Günter, Geheimdiplomatie zwischen zwei bequemen Lösungen. Zur Ostund Deutschlandpolitik Kiesingers. In: Bracher, Karl Dietrich / Mikat, Paul / Repgen, Konrad u. a. (Hrsg.), Staat und Parteien. Festschrift für Rudolf Morsey zum 65. Geburtstag, Berlin 1992, S. 883-901, hier S. 886. / Grabbe, Hans-Jürgen, Unionsparteien, Sozialdemokratie und Vereinigte Staaten von Amerika 1945-1966, Düsseldorf 1983, S. 442. / Hacke, Christian, Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Weltmacht wider Willen?, Frankfurt a. M./Berlin 1993, S. 126.]

In der Literatur wird die behutsame Öffnung nach Osten als die »herausragende außenpolitische Leistung« der Regierung Erhard/Schröder bezeichnet[FN 51], allerdings wird die bewußte Aussparung der DDR kritisiert und für den mangelnden Erfolg mitverantwortlich gemacht.[FN 52] [...] Neben den geringen Erfolgen in der Ostpolitik stellte sich auch die Situation in der Deutschlandpolitik im Frühjahr 1966 wenig ermutigend dar. Zwanzig Jahre nach Kriegsende war die Hoffnung auf Wiedervereinigung geringer denn je.[FN 53] Die Teilung war durch den Beitritt der Bundesrepublik und der DDR zu unterschiedlichen Bündnissystemen zementiert und hatte im Mauerbau ihren Höhepunkt erfahren.
Anmerkungen

Fundstelle Verstößt sowohl gegen das Gebot, Quellen zu benennen, als auch das Gebot, wörtliche Zitate als solche zu kennzeichnen.

Sichter
PlagProf:-)

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