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Dieser Pressespiegel enthält Pressemeldungen (Print/Online), TV- und Radiosendungen mit deutlichem Bezug zum vorliegenden Fall. Dieser Hinweis sollte vor einem Eintrag unbedingt zur Kenntnis genommen werden.

15. April 2015Bearbeiten

  • Der Tagesspiegel: Universitäten klären unwillig über Plagiate auf (Gerhard Dannemann, Debora Weber-Wulff) "Manche Fälle schlafen trotz Nachfragen ein, andere wären ohne Nachhaken wohl sanft entschlummert. Im Fall mit der längsten Verfahrensdauer (über drei Jahre, an der Universität Bonn) war der neue Dekan höchst überrascht. Er hatte davon noch nie gehört."

30. März 2015Bearbeiten

  • Forschung und Lehre (Nr. 4/2015, S. 278-280): Viel Licht und noch mehr Schatten. Wie Universitäten auf Plagiatsdokumentationen reagieren (Gerhard Dannemann, Debora Weber-Wulff) "Eine Bestandsaufnahme. [...] Im Fall mit der längsten Verfahrensdauer (Fall Mw, über drei Jahre) war der neue Dekan höchst überrascht. Er hatte von dem Fall noch nie gehört. [...] [Die] verbotene 'geltungserhaltende Reduktion' auf die nicht beanstandeten Teile (und wer weiß schon, ob die wirklich plagiatsfrei sind?) nehmen aber viele Universitäten vor (u.a. Fälle Jm, Mw, Raw). Da wird trotz seitenlanger Plagiate der 'wissenschaftliche Kern' der Arbeit für intakt befunden." (S. 278, 279 f.)

8. Juli 2014Bearbeiten

  • General-Anzeiger (Bonn): In Bonn möglich: Milde Strafe für Plagiatoren (Hermann Horstkotte) "Die vergangenen drei Jahre musste Martin W. [...] um seinen 2009 an der Bonner Uni erworbenen Doktortitel bangen: [...] Jetzt hat die Philosophische Fakultät der Hochschule beschlossen, 'den Doktortitel nicht abzuerkennen'. Allerdings werde das Prädikat 'auf den niedrigsten Grad, der vergeben werden kann, herabgesetzt', sagt Dekan Professor Paul Geyer. Auf GA-Nachfrage erklärt Dr. W., den Uni-Beschluss 'zur Kenntnis genommen' zu haben. Die Sache ist für ihn damit erledigt. [...] Im Fall W. betont Dekan Geyer, 'dass die Stärken der Dissertation durch die nachgewiesenen Plagiatsstellen nicht entscheidend gemindert werden'."

17. Februar 2014Bearbeiten

  • Süddeutsche Zeitung (S. 15): "Es passiert nichts" (online u.d.T.: "Die Universitäten haben keinen Bock mehr") (Roland Preuß) "Da ist dieser Fall an der Universität Bonn, Martin W. hatte seine zeitgeschichtliche Doktorarbeit 2009 veröffentlicht. Zwei Jahre später prüften Pagiatesucher der Plattform "Vroniplag" das Werk - und fanden viele anrüchige Stellen. Seit 2011 sind die Ergebnisse für jedermann zu sehen. Zur Sicherheit informierte Debora Weber-Wulff aber auch noch die zuständige Universität Bonn. Doch fast drei Jahre nach der Aufdeckung ist noch immer nichts entschieden, kein Titelentzug, kein Freispruch."

12. August 2013Bearbeiten

  • Spiegel Online: Plagiatsaffären: Die Großen hängt man, die Kleinen schweigt man tot (Lena Greiner/Oliver Trenkamp) "Sehr, sehr viel Zeit lässt sich bisweilen die Uni Bonn: Im September 2011 machte VroniPlag bekannt, dass die Prüfer auf gut 60 Prozent der Seiten eines ehemaligen Doktoranden verdächtige Stellen entdeckt hätten. In der Uni war der Fall zunächst nicht bekannt, später teilte sie mit, er würde seit dem Sommersemester 2013 geprüft und eine Entscheidung voraussichtlich im Dezember getroffen."

27. Februar 2012 Bearbeiten

  • General-Anzeiger online: Anti-Plagiat-Software ist keine Wunderwaffe (Thomas Kliemann) "Außerdem steht da der Name Martin Winkels, der 2009 in Bonn promoviert wurde und laut VroniPlag 25 Prozent seiner Arbeit abgekupfert haben soll. Laut Pressestelle geht die Philosophische Fakultät dem Verdachtsfall gegenwärtig nach."

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