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Nay/021

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mRNA-Expression vom connective tissue growth factor (CTGF) und hepatocyt growth factor (HGF) nach laserinduzierten Thermotherapie (LITT) und chirurgischer Resektion experimenteller Lebermetastasen

von Dr. Nawid Ayubi

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nay/Fragment 021 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-10 19:27:33 Hindemith
Boerner 2000, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nay, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 3-25
Quelle: Boerner 2000
Seite(n): 16, Zeilen: 1-26
2.1.1 Nd: YAG- Laser

Bei dem Nd: YAG- Laser (Neodymium- Yttrium- Aluminium- Granat) handelt es sich um einen Festkörperlaser, der bei einer Wellenlänge von 1064nm Licht emittiert. Dreiwertige Ionen des Neodymiums (Nd) sind in Yttrium- Aluminium- Granat eingebettet. Je nachdem, ob die Pumpenergie von Blitzlampen oder von einem Dauerstrahler resultiert, kann er im Puls- oder Dauerbetrieb Laserstrahlung abgeben. Zur Anwendung kam der Medilas 2 (MBB- Medizintechnik, München) der Wellenlänge von 1064nm mit einer Laserenergie von 2 Watt im Dauerbetrieb. Der Nd: YAG- Laser fand in allen Versuchen Verwendung, da seine Laserstrahlung im Bereich des nahen Infrarot im so genannten optischen Fenster biologischen Gewebes (800 bis 1100nm) liegt. Aufgrund der großen optischen Eindringtiefe in biologischem Weichgewebe können ausgedehnte Volumina bei moderater Temperaturentwicklung therapiert werden.

2.1.1.1 Lichtübertragungssystem (Applikationssystem)

Bei der laserinduzierten Thermotherapie (LITT) erfolgt die Induktion der thermischen Koagulation über ein direkt in das Zielorgan eingeführtes Applikationssystem, welches sich aus dem Lichtwellenleiter, der Einkopplung und dem Streukörper zusammensetzt.

2.1.1.2 Lichtwellenleiter

Die Transmission des Laserlichts für die interstitielle Applikation erfolgt über einen flexiblen Lichtwellenleiter. Dieser setzt sich innen aus einem Kern und einem diesen umhüllenden optischen Mantel, dem so genannten Cladding, zusammen. Umschlossen werden diese von einem dünnen Kunststoffmantel, dem Coating, der [bei einem Faserbruch das unkontrollierte Austreten des Lichtstrahls verhindert.]

4.1.1.1 Nd:YAG-Laser

Bei dem Nd:YAG-Laser (Neodymium-Yttrium-Aluminium-Granat) handelt es sich um einen Festkörperlaser, der bei einer Wellenlänge von 1064 nm Licht emittiert. Dreiwertige Ionen des Neodymiums (Nd) sind in Yttrium-Aluminium- Granat eingebettet. Je nachdem, ob die Pumpenergie von Blitzlampen oder von einem Dauerstrahler resultiert, kann er im Puls- oder Dauerbetrieb Laserstrahlung abgeben.

Zur Anwendung kam der Medilas 2 (MBB-Medizintechnik, München) der Wellenlänge von 1064 nm mit einer Laserenergie von 2 Watt im Dauerbetrieb. Der Nd:YAG-Laser fand in allen Versuchen Verwendung, da seine Laserstrahlung im Bereich des nahen Infrarot im sogenannten optischen Fenster biologischen Gewebes (800 bis 1100 nm) liegt. Aufgrund der großen optischen Eindringtiefe in biologischem Weichgewebe können ausgedehnte Volumina bei moderater Temperaturentwicklung therapiert werden.

4.1.1.2 Lichtübertragungssystem (Applikationssystem)

Bei der laserinduzierten Thermotherapie (LITT) erfolgt die Induktion der thermischen Koagulation über ein direkt in das Zielorgan eingeführtes Applikationssystem, welches sich aus dem Lichtwellenleiter, der Einkopplung und dem Streukörper zusammensetzt.

4.1.1.2.1 Lichtwellenleiter

Die Transmission des Laserlichts für die interstitielle Applikation erfolgt über einen flexiblen Lichtwellenleiter. Dieser setzt sich innen aus einem Kern und einem diesen umhüllenden optischen Mantel, dem sogenannten Cladding, zusammen. Umschlossen werden diese von einem dünnen Kunststoffmantel, dem Coating, der bei einem Faserbruch das unkontrollierte Austreten des Lichtstrahls verhindert.

Anmerkungen

Die Quelle ist hier nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140810192920

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