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Nay/031

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mRNA-Expression vom connective tissue growth factor (CTGF) und hepatocyt growth factor (HGF) nach laserinduzierten Thermotherapie (LITT) und chirurgischer Resektion experimenteller Lebermetastasen

von Dr. Nawid Ayubi

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nay/Fragment 031 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-10 15:39:21 Hindemith
Boerner 2000, Fragment, Gesichtet, Nay, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Boerner 2000
Seite(n): 29, 30, 31, Zeilen: 29: 26ff; 30: 1ff; 31: 1ff
[In dieser Weise wurde mit] dem Lobus sinister lateralis und medialis, der Pars intermedia und dem Processus caudatus verfahren. Dieses Vorgehen entspricht bei den vorliegenden Tumorgrößen einer anatomiegerechten Hemihepatektomie humaner Lebermetastasen.

Der verbleibende rechte Leberlappen wurde in die Bauchhöhle zurückverlagert, das Peritoneum und die Aponeurose der Linea alba einzeln mit einer fortlaufenden Naht mit resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Vicryl, Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) verschlossen. Die Haut wurde mit nicht resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Suturamid, Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) mit Einzelknopfnähten vernäht.

2.2.4.2.3 Scheinbehandlung der Kontrolltiere

Es erfolgte wiederum eine Medianlaparotomie und die Vermessung des Behandlungs- und Referenztumors. Das Abdomen wurde als Scheinbehandlung für die Dauer der operativen Durchführung der Laserung bzw. der Resektion geöffnet belassen. Das Peritoneum und die Aponeurose der Linea alba wurden einzeln mit einer fortlaufenden Naht mit resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Vicryl, Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) verschlossen. Die Haut wurde mit nicht resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Suturamid, Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) mit Einzelknopfnähten vernäht.

2.2.4.3 Tötung der Tiere und Entnahme der Leber

Nach der angegebenen Latenzzeit wurden die Tiere, wie unter Punkt 2.2.3.1 erläutert, narkotisiert und mittels einer intrakardialen Injektion mit Embutramid (T 61, Hoechst, Unterschleißheim) in einer Dosierung von 0,3ml pro kg Körpergewicht getötet. Über eine Medianlaparotomie wurde die Abdominalhöhle eröffnet und zur Entnahme der Leber der ligamentäre Halteapparat, insoweit er noch nicht bei der Leberresektion entfernt wurde, und die Vena cava inferior durchtrennt. Der Referenztumor wurde unmittelbar nach Entnahme der Leber in radialer und axialer Achse aufgeschnitten, mit einem Mikrometer in seinem axialen und radialen Durchmesser vermessen, und die Daten wurden dokumentiert. Die eine Hälfte der Tumorprobe wurde mit dem angrenzenden Lebergewebe in einer 10%igen Formalinlösung (August Hedinger [GmbH & Co, Stuttgart) konserviert, die andere wurde in einer Phosphatpuffer- Lösung (PBS, Seromed, Berlin) in flüssigem Stickstoff bei 196°C eingefroren und bei -80°C gelagert.]

In dieser Weise wurde mit dem Lobus sinister lateralis und medialis, der Pars intermedia und dem Processus caudatus verfahren. Dieses Vorgehen entspricht bei den vorliegenden Tumorgrößen einer anatomiegerechten Hemihepatektomie humaner Lebermetastasen.

[Seite 30]

4.2.4.2.2.2 Beendigung der Operation

Der verbleibende rechte Leberlappen wurde in die Bauchhöhle zurückverlagert, das Peritoneum und die Aponeurose der Linea alba einzeln mit einer fortlaufenden Naht mit resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Vicryl®, Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) verschlossen. Die Haut wurde mit nicht resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Suturamid®, Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) mit Einzelknopfnähten vernäht.

[...]

4.2.4.2.3 „Scheinbehandlung“ der Kontrolltiere

Es erfolgte wiederum eine Medianlaparotomie und die Vermessung des Behandlungs- und Referenztumors. Das Abdomen wurde als „Scheinbehandlung“ für die Dauer der operativen Durchführung der Laserung bzw. der Resektion geöffnet belassen und anschließend wie unter Punkt 4.2.4.2.2.2 verschlossen.

[...]

4.2.4.3 Tötung der Tiere und Entnahme der Leber

[...] Nach der angegebenen Latenzzeit wurden die Tiere, wie unter Punkt 4.2.3.1 erläutert, narkotisiert und mittels einer intrakardialen Injektion mit Embutramid (T 61®, Hoechst, Unterschleißheim) in einer Dosierung von 0,3 ml pro kg Körpergewicht getötet.

Über eine Medianlaparotomie wurde die Abdominalhöhle eröffnet und zur Entnahme der Leber der ligamentäre Halteapparat, insoweit er noch nicht bei der Leberresektion entfernt wurde, und die Vena cava inferior durchtrennt.

[Seite 31]

Der Referenztumor wurde unmittelbar nach Entnahme der Leber in radialer und axialer Achse aufgeschnitten, mit einem Mikrometer in seinem axialen und radialen Durchmesser vermessen, und die Daten wurden dokumentiert.

Die eine Hälfte der Tumorprobe wurde mit dem angrenzenden Lebergewebe in einer 10%igen Formalinlösung (August Hedinger GmbH & Co., Stuttgart) konserviert, die andere wurde in einer Phosphatpuffer-Lösung (PBS, Seromed, Berlin) in flüssigem Stickstoff bei − 196 °C eingefroren und bei − 80 °C gelagert.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Man beachte, dass das Ende des Abschnitts 2.2.4.2.3 identisch ist zum Ende des vorherigen Abschnitts.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1


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