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Nay/Fragment 026 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Boerner 2000
Seite(n): 23, 24, Zeilen: 23: 13ff; 24: 1ff
Nay 26a diss.png

Abb. 1: Schematische Darstellung des Referenztumormodells: Tumorimplantation in den linken und rechten Leberlappen (Behandlungs- bzw. Referenztumor) und Therapie des Behandlungstumors mittels laserinduzierter Thermotherapie, Leberresektion oder Scheinbehandlung nach 7 Tagen Latenzzeit. Der Referenztumor blieb unbehandelt und diente späteren Untersuchungen.

2.2.2 Vorbereitung der Tumorzellen zur Implantation

2.2.2.1 Tumorsuspensionsherstellung

Die CC 531 Tumorzellen wurden in RPMI 1640 Medium (Gibco, Eggenstein), welches mit 10% fötalem Kälberserum (Seromed, Berlin) und 1% Penicillin/ Streptomycin (Seromed, Berlin) komplettiert wurde, kultiviert. Die Zellen wurden in einer Konzentration von 2 mal 106 Zellen/ml mit 20ml des Komplettmediums versetzt und in einer liegenden 80cm3 Kulturflasche für 3 bis 4 Tage bei 37°C und 5% CO2 bebrütet. Die entstehenden Zellverbände haften auf dem Flaschenboden an.

Für die Herstellung der Tumorsuspension wurde das Medium aus der Kulturflasche abgegossen und die verbleibenden Tumorzellen 2-mal mit Phosphatpuffer (PBS, Seromed, Berlin) gewaschen.

Nay 26a source.png

Abbildung 4: Schematische Darstellung des Referenztumormodells: Tumorimplantation in den linken und rechten Leberlappen (Behandlungs- bzw. Referenztumor) und Therapie des Behandlungstumors mittels laserinduzierter Thermotherapie, Leberresektion oder „Scheinbehandlung“ nach 7 Tagen Latenzzeit. Der Referenztumor bleib unbehandelt und diente späteren Untersuchungen.

[Seite 24]

4.2.2 Vorbereitung der Tumorzellen zur Implantation

4.2.2.1 Tumorsuspensionsherstellung

Die CC 531 Tumorzellen wurden in RPMI 1640 Medium (Gibco, Eggenstein), welches mit 10 % fötalem Kälberserum (Seromed, Berlin) und 1 % Penicillin/ Streptomycin (Seromed, Berlin) komplettiert wurde, kultiviert. Die Zellen wurden in einer Konzentration von 2 mal 106 Zellen pro Milliliter mit 20 ml des Komplettmediums versetzt und in einer liegenden 80 cm3 Kulturflasche für 3 bis 4 Tage bei 37 °C und 5 % CO2 bebrütet. Die entstehenden Zellverbände haften auf dem Flaschenboden an.

Für die Herstellung der Tumorsuspension wurde das Medium aus der Kulturflasche abgegossen und die verbleibenden Tumorzellen 2 mal mit Phosphatpuffer (PBS, Seromed, Berlin) gewaschen.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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