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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Boerner 2000
Seite(n): 25, 26, Zeilen: 25: 11ff; 26: 1-3, 9-14
2.2.3.2 Rasur und Lagerung

Den narkotisierten Tieren wurde der gesamte Ober- und Unterbauch rasiert. Die Tiere wurden in Rückenlage, an den Vorder- und Hinterbeinen mit Haltegummis fixiert, auf dem Operationstisch gelagert. Es folgte die Desinfektion der Haut und des Bauches mit einer Jodlösung (B. Braun, Melsungen).

2.2.4 Operative Eingriffe

Sämtliche nachfolgend beschriebenen operativen Eingriffe erfolgten unter aseptischen Kautelen.

2.2.4.1 Tumorzellimplantation

2.2.4.1.1 Durchführung der Tumorzellimplantation

Als Zugang erfolgte bei der Tumorzellimplantation die Laparotomie 0,5cm unterhalb des rechten Rippenbogens. Nach der schichtweisen Durchtrennung der Bauchdecke und Eröffnung des Peritoneums, wurden der rechte und linke Leberlappen mobilisiert und auf eine sterile Gazekompresse vor die Bauchdecke gelagert. Anschließend wurden je 0,1ml der unter Punkt 2.2.2.1 hergestellten Tumorzellsuspension (entspricht einer Million Tumorzellen) unter die Leberkapsel des rechten und linken Leberlappens injiziert. Um ein retrogrades Zurückfließen der Zellen zu verhindern, wurde dabei die Kanüle im Lebergewebe mäanderförmig vorgeschoben und nach dem Implantieren der Tumorzellen die Einstichstelle der Kanüle in die Leber mit Acrylkleber (B. Braun, Melsungen) verschlossen.

Nach Abschluss der Tumorzellimplantation wurden die Leberlappen in die Abdominalhöhle zurückverlagert. Das Peritoneum und die Bauchmuskulatur wurden mit einer fortlaufenden Naht mit resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Vicryl Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) verschlossen. Die Haut wurde mit nicht resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Suturamid Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) mit Einzelknopfnähten vernäht.

4.2.3.2 Rasur und Lagerung

Den narkotisierten Tieren wurde der gesamte Ober- und Unterbauch rasiert. Die Tiere wurden in Rückenlage, an den Vorder- und Hinterbeinen mit Haltegummis fixiert, auf dem Operationstisch gelagert. Es folgte die Desinfektion der Haut und des Bauches mit einer Jodlösung (B. Braun, Melsungen).

4.2.4 Operative Eingriffe

Sämtliche nachfolgend beschriebenen operativen Eingriffe erfolgten unter aseptischen Kautelen:

4.2.4.1 Tumorzellimplantation

4.2.4.1.1 Durchführung der Tumorzellimplantation

Als Zugang erfolgte bei der Tumorzellimplantation die Laparotomie 0,5 cm unterhalb des rechten Rippenbogens. Nach schichtweisem Durchtrennen der Bauchdecke und Eröffnung des Peritoneums, wurden der rechte und linke Leberlappen mobilisiert und auf eine sterile Gazekompresse vor die Bauchdecke gelagert. Anschließend wurden je 0,1 ml der unter Punkt 4.2.2.1 hergestellten Tumorzellsuspension (entspricht einer Million Tumorzellen) unter die Leberkapsel des rechten und linken Leberlappens injiziert. Um ein retrogrades Zurückfließen der Zellen zu verhindern, wurde dabei die Kanüle im Lebergewebe

[Seite 26]

mäanderförmig vorgeschoben und nach dem Implantieren der Tumorzellen die Einstichstelle der Kanüle in die Leber mit Acrylkleber (B. Braun, Melsungen) verschlossen.

[...]

Nach Abschluß der Tumorzellimplantation wurden die Leberlappen in die Abdominalhöhle zurückverlagert. Das Peritoneum und die Bauchmuskulatur wurden mit einer fortlaufenden Naht mit resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Vicryl, Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) verschlossen. Die Haut wurde mit nicht resorbierbarem Nahtmaterial (3/0 Suturamid®, Ethicon GmbH & Co KG, Norderstedt) mit Einzelknopfnähten vernäht.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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