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Nay/Fragment 029 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Boerner 2000
Seite(n): 26, 27, 28, Zeilen: 26: 15ff; 27: 1-18; 28: 5-8
2.2.4.1.2 Haltung der Tiere nach Tumorzellimplantation

Die Tiere wurden zu zweit in ausreichend großen Käfigen untergebracht, welche bis zum 2. Tag nach der Operationsdurchführung mit Zellstoff ausgelegt waren. Nach dieser Latenzzeit wurde die Einstreu auf Sägespäne umgestellt. Die Ernährung der Ratten erfolgte wiederum mit Altromin Standard-Diät-Haltung für Ratten und Wasser ad libitum aus der automatischen Tränkanlage.

Die Tiere wurden während der 7-tägigen Latenzzeit bis zum Behandlungstermin bei einer Raumtemperatur von 20°C, einer relativen Luftfeuchte von 55% und einem 12- stündigen Hell-Dunkel-Rhythmus gehalten.

2.2.4.2 Experimentelle Prozeduren

2.2.4.2.1 Laserinduzierte Thermotherapie (LITT)

Der Zugang erfolgte über eine obere Medianlaparotomie, welche vom Processus xiphoideus bis zum Nabel durchgeführt wurde. Nach der schichtweisen Durchtrennung der Bauchdecke und Eröffnung des Peritoneums wurden der linke und rechte Leberlappen mobilisiert und auf eine sterile Gazekompresse vor die Bauchdecke gelagert.

Sowohl der Behandlungstumor im linken Leberlappen, als auch der Referenztumor im rechten Leberlappen wurden in ihren axialen und radialen Durchmessern mit einem Mikrometer vermessen und die Daten dokumentiert.

Zur Durchführung der Laserapplikation wurde zunächst das Zentrum des Tumors im linken Leberlappen mit einer Punktionsnadel (4 Fr/Ch, B. Braun, Melsungen) punktiert. Anschließend wurde das Applikationssystem über den Punktionskanal in den Tumor eingebracht. Ein Thermoelement wurde parallel zum Applikationssystem am makroskopisch erkennbaren peripheren Behandlungstumorrand und ein weiteres am zugewandten Tumorrand des Referenztumors intrahepatisch plaziert.

Nach der intrahepatischen Plazierung des Laserapplikationssystems und der Thermoelemente erfolgte die Messung der Ausgangstemperatur. Anschließend wurde die Laserapplikation mit 2 Watt für 800 sek, entsprechend einer Energieleistung von 1600 Joule, durchgeführt (124).


124. Isbert C, Boerner A, Ritz JP, Schuppan D, Buhr HJ, Germer CT. In situ ablation of experimental liver metastases delays and reduces residual intrahepatic tumour growth and peritoneal tumour spread compared with hepatic resection; Br J Surg. 2002;Oct;89(10):1252-9.

4.2.4.1.3 Haltung der Tiere nach Tumorzellimplantation

Die Tiere wurden zu zweit in ausreichend großen Käfigen untergebracht, welche bis zum 2. Tag nach der Operationsdurchführung mit Zellstoff ausgelegt waren. Nach dieser Latenzzeit wurde die Einstreu auf Sägespäne umgestellt. Die Ernährung der Ratten erfolgte wiederum mit Altromin Standard-Diät-Haltung für Ratten und Wasser ad libitum aus der automatischen Tränkanlage.

Die Tiere wurden während der 7-tägigen Latenzzeit bis zum Behandlungstermin bei einer Raumtemperatur von 20 °C (± 2 °C), einer relativen Luftfeuchte von 55 % (± 5 %) und einem 12-stündigen Hell-Dunkel-Rhythmus gehalten.

[Seite 27]

4.2.4.2 Tumorbehandlung

4.2.4.2.1 Laserinduzierte Thermotherapie (LITT)

4.2.4.2.1.1 Plazierung des Applikators

Der Zugang erfolgte über eine obere Medianlaparotomie, welche vom Processus xiphoideus bis zum Nabel durchgeführt wurde. Nach schichtweisem Durchtrennen der Bauchdecke und Eröffnung des Peritoneums wurden der linke und rechte Leberlappen mobilisiert und auf eine sterile Gazekompresse vor die Bauchdecke gelagert.

Sowohl der Behandlungstumor im linken Leberlappen, als auch der Referenztumor im rechten Leberlappen wurden in ihren axialen und radialen Durchmessern mit einem Mikrometer vermessen und die Daten dokumentiert.

Zur Durchführung der Laserapplikation wurde zunächst das Zentrum des Tumors im linken Leberlappen mit einer Punktionsnadel (4 Fr/Ch, B. Braun, Melsungen) (Punkt 4.1.2) punktiert. Anschließend wurde das Applikationssystem über den Punktionskanal in den Tumor eingebracht. Ein Thermoelement wurde parallel zum Applikationssystem am makroskopisch erkennbaren peripheren Behandlungstumorrand und ein weiteres am zugewandten Tumorrand des Referenztumors intrahepatisch plaziert.

[Seite 28]

Nach der intrahepatischen Plazierung des Laserapplikationssystems und der Thermoelemente erfolgte die Messung der Ausgangstemperatur.

Anschließend wurde die Laserapplikation mit 2 Watt für 800 Sekunden, entsprechend einer Energieleistung von 1600 Joule, durchgeführt.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt. Die Autorin der Quelle ist Zweitautorin der angegebenen Quelle. Diese ist allerdings auf Englisch verfasst und enthält den Wortlaut daher so nicht.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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