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Nig/014

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EGFR und HER2/neu Expression im oralen Plattenepithelkarzinom

von Dr. Nils Grunert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nig/Fragment 014 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 13:17:37 Singulus
Fragment, Gesichtet, Küsters 2006, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-14
Quelle: Küsters 2006
Seite(n): 12, 13, Zeilen: 12: 15 ff.; 13: 1 ff.
2.1.7 EGFR und HER2/neu in der Tumorentstehung

Der EGF-Rezeptor ist in einer Vielzahl menschlicher Tumoren amplifiziert, überexprimiert oder mutiert. In Glioblastomen, Lungenkarzinomen, Mamma- und Ovarialkarzinomen, Kopf und Halstumoren, Tumoren des Gastrointestinaltraktes und in Nieren-, Blasen- und Prostatakarzinomen wird vermehrt EGFR exprimiert (Salomon et al. 1995). Ein Zusammenhang zwischen EGFR Expression und schlechter Prognose konnte bei einigen Karzinomen gezeigt werden (Harris et al. 1992; Selvaggi et al. 2004).

Aus In- vitro- Studien und Tierexperimenten ist bekannt, dass die Überexpression des ErbB2-Rezeptors eine wichtige Rolle in der malignen Transformation und Tumorentstehung spielt. Die Transfektion des ErbB2-Gens in humane Tumorzelllinien (Mamma- und Ovarzelllinien) hat ein aggressiveres Wachstumsverhalten in vitro und eine größere Tumorigenität sowie ein erhöhtes metastatisches Potential in Mäusen zur Folge (Benz et al. 1993).

1.6 EGFR und ErbB2 im Zusammenhang der Tumorentstehung

Der EGF-Rezeptor ist in einer Vielzahl menschlicher Tumoren amplifiziert, überexprimiert oder mutiert. In Glioblastomen, Lungenkarzinomen, Mamma-, und Ovarialkarzinomen, Kopf und Halstumoren, Tumoren des Gastrointestinaltraktes und in Nieren-, Blasen-, und Prostatakarzinomen wird vermehrt EGFR exprimiert [84]. Ein Zusammenhang zwischen EGFR-Expression und schlechter Prognose konnte bei einigen Karzinomen gezeigt werden [32,94]. [...]

[...] Aus in Vitro- und Tierstudien ist bekannt, dass die Überexpression des ErbB2-Rezeptors eine wichtige Rolle im

[Seite 13]

Bezug auf maligne Transformation und Tumorentstehung spielt. Die Transfektion des ErbB2-Gens in humane Tumorzelllinien (Mamma- und Ovarzelllinien) hat ein aggressiveres Wachstumsverhalten in vitro und eine grössere Tumorigenität sowie ein erhöhtes metastatisches Potential in Mäusen zur Folge [6].


6 Benz CC, Scott GK, Sarup JC, Johnson RM, Tripathy D, Coronado E, Shepard HM, Osborne CK. (1993) Estrogen-dependent, tamoxifen-resistant tumorigenic growth of MCF-7 cells transfected with HER2/neu. Breast Cancer Res Treat. 24(2):85-95.

32 Harris AL, Nicholson S, Sainsbury R, Wright C, Farndon J. (1992) Epidermal growth factor receptor and other oncogenes as prognostic markers. J Natl Cancer Inst Monogr. (11):181-7.

84 Salomon DS, Brandt R, Ciardiello F, Normanno N. (1995) Epidermal growth factor-related peptides and their receptors in human malignancies. Crit Rev Oncol Hematol. 19(3):183-232.

94 Selvaggi G, Novello S, Torri V, Leonardo E, De Giuli P, Borasio P, Mossetti C, Ardissone F, Lausi P, Scagliotti GV (2004) Epidermal growth factor receptor overexpression correlates with a poor prognosis in completely resected non-small-cell lung cancer. Ann Oncol. 15(1):28-32.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch die Literaturverweise stammen aus der Quelle.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Nig/Fragment 014 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:00:19 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weitsch 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 15-29
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 10, Zeilen: 1ff
2.1.8 HER2/neu als potenzieller neuer Prognosefaktor

Beim Mammakarzinom wurde in den letzten 15 Jahren die Expression des HER2/neu-Wachstumsfaktorrezeptors intensiv erforscht und auch als prognostischer Indikator beschrieben. Das HER2/neu-Protein wird durch das auf dem Chromosom 17 lokalisierte HER2/neu-Onkogen (auch c-erbB2-Onkogen genannt) kodiert und stellt ein 185 kDa großes Glykoprotein dar, das als transmembranöser Tyrosinkinaserezeptor vom Typ des Epidermal-growth-factor-Rezeptors (EGFR) fungiert (Wiethege et al. 2000). Eine durch Liganden-Rezeptor-Bindung aktivierte Tyrosinkinase setzt intrazelluläre Signalübertragungen in Gang, welche Einfluss auf das Wachstum, Differenzierung und Überleben der Zelle nehmen.

Die bisher publizierten Ergebnisse über die HER2/neu-Expression beim Plattenepithelkarzinom sind recht uneinheitlich, was vor allem auf unterschiedliche Testmethoden zurückzuführen sein dürfte. Inzwischen sind für die HER2/neu-Analyse beim Mammakarzinom mehrere standardisierte Tests erhältlich, um reproduzierbare Ergebnisse liefern zu können.

1.6.2. HER2/neu als potenzieller neuer Prognosefaktor

Beim Mammakarzinom wurde in den letzten 15 Jahren die Expression des HER2/neu- Wachstumsfaktorrezeptors intensiv erforscht und auch als prognostischer Indikator beschrieben. Das HER2/neu-Protein wird durch das auf dem Chromosom 17 lokaliserte [sic] HER2/neu-Onkogen (auch c-erbB2-Onkogen genannt) kodiert und stellt ein 185 kDa großes Glykoprotein dar, das als transmembranöser Tyrosinkinaserezeptor vom Typ des Epidermalgrowth- factor-Rezeptors (EGFR) fungiert (Wiethege et al., 2000). Eine durch Liganden- Rezeptor-Bindung aktivierte Tyrosinkinase setzt intrazelluläre Signalübertragungen in Gang, welche Einfluss auf das Wachstum, Differenzierung und Überleben der Zelle nehmen. [...]

Die bisher publizierten Ergebnisse über die HER2/neu-Expression beim Harnblasenkarzinom (McCann et al., 1990; Zhau et al., 1990; Moriyama et al., 1991; Wood et al., 1991; Wright et al., 1991; Lipponen et al., 1991; Sato et al., 1992; Coombs et al., 1993; Fossa et al., 1993; Sauter et al., 1993; Gorgoulis et al., 1995; Underwood et al., 1995; Mellon et al., 1996; Ravery et al., 1997; Korkolopoulou et al., 1997; Vollmer et al., 1998; Ioachim et al., 2000; Jiminez et al., 2001; Latif et al., 2003; Latif et al., 2004; Pinieux et al., 2004; Krüger et al., 2004) sind recht uneinheitlich, was vor allem auf unterschiedliche Testmethoden zurückzuführen sein dürfte. Inzwischen sind für die HER2/neu-Analyse beim Mammakarzinom mehrere standardisierte Tests erhältlich, um reproduzierbare Ergebnisse liefern zu können.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140529150148

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