Fandom

VroniPlag Wiki

Nig/015

< Nig

31.363Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

EGFR und HER2/neu Expression im oralen Plattenepithelkarzinom

von Dr. Nils Grunert

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nig/Fragment 015 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:00:59 Singulus
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-5
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: letzte Zeile - 11: 1ff
[Der von der amerikanischen Food and Drug Administra]tion (FDA) zugelassene HercepTest® (DAKO, Glostrup, Dänemark) ist in Mitteleuropa einer der am meisten verbreiteten Test. Ein standardisierter und ebenfalls von der FDA zugelassener Test zum Nachweis von Amplifikationen des HER2/neu-Gens, mittels Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) (PathVysion®) wird von der Firma Abbott-Vysis (Wiesbaden) vertrieben. Der von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA)

[Seite 11]

zugelassene HercepTest® (DAKO, Glostrup, Dänemark) ist in Mitteleuropa einer der am meisten verbreiteten Test. Ein standardisierter und ebenfalls von der FDA zugelassener Test zum Nachweis von Amplifikationen des HER2/neu-Gens (PathVysion®) wird von der Firma Abbott-Vysis (Wiesbaden) vertrieben.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt schon auf der Vorseite: Nig/Fragment_014_15.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Nig/Fragment 015 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-28 22:23:49 Singulus
Adam 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 13-31
Quelle: Adam 2003
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 15ff; 8: 1ff
Die Überlebensraten haben sich in den letzten 30 Jahren trotz der Fortschritte in chirurgischer Rekonstruktion, Entwicklung neuer chemotherapeutischer Wirkstoffe und Einführung verbesserter radiotherapeutischer Protokolle nicht signifikant steigern lassen. Der bedeutendste prognostische Faktor in der chirurgischen Therapie des Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals-Bereiches ist die Frage der kompletten chirurgischen Entfernbarkeit des Tumors (Wennerberg 1996). Therapieversagen resultiert überwiegend aus der Entwicklung von Lokalrezidiven nach Primärtherapie oder aus der Entwicklung von Fernmetastasen und Zweittumoren (Ganly et al. 2000).

Zwei Drittel aller Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren befinden sich bei Erstdiagnose in den klinischen Stadien III und IV, Lokalrezidive treten hierbei in 50-60% auf, Fernmetastasen in 25% aller Fälle (Stupp et al. 1994). Die Angaben in der Literatur zur Häufigkeit von Zweittumoren differieren, Werte zwischen 10-40% werden gefunden. Lokoregionäre Rezidive, die am häufigsten infolge inkompletter chirurgischer Resektion und nach primärer Radiotherapie entstehen (Snow et al. 1989), werden üblicherweise mit erneuter Operation oder Bestrahlung behandelt. Sollten die Risiken einer erneuten Operation zu groß sein, kommt eine Radiotherapie in Frage (Zieske 1986). Eine Therapie der Fernmetastasen wird derzeit häufig mit Chemotherapie versucht. Sowohl bei Lokalrezidiven als auch bei Fernmetastasen zeigen nur ca. 35% der Pati[enten ein Ansprechen auf die Therapie, welches mit 6 bis 9 Monaten nur von kurzer Dauer ist (Forastiere 1994).]


124. Wennerberg J (1996): Predicting response to therapy of squamous celll [sic] carcinoma of the head and the neck (review). Anticancer Res. 16: p.2389-2396.

28. Ganly I, Soutar D, Kaye S (2000) Current role of gene therapy in head and neck cancer. Eur J Surg Oncol. 26(4): p. 338-43

110. Stupp R, Weichselbaumm R, Vokes E (1994): Combined modality therapy of head and neck cancer. Semin Oncol. 21: p. 349-58.

129. Zieske L (1986): Squamous cell carcinoma with positive margins: Surgery and postoperative irradiation. Arch Otolaryngol Head and Neck Surg. 112: p. 863- 6.

26. Forastiere A (1994): Overview of platinum chemotherapy in head and neck cancer. Semin Oncol. 21: p. 20-27.

Die Überlebensraten haben sich in den letzten 30 Jahren trotz der Fortschritte in chirurgischer Rekonstruktion, Entwicklung neuer chemotherapeutischer Wirkstoffe und Einführung verbesserter radiotherapeutischer Protokolle nicht signifikant steigern lassen.

Der einzigst bedeutende prognostische Faktor in der chirurgischen Therapie des Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals-Bereiches ist die Frage der kompletten chirurgischen Entfernbarkeit des Tumors [39].

Therapieversagen resultiert überwiegend aus der Entwicklung von Lokalrezidiven nach Primärtherapie oder aus der Entwicklung von Fernmetastasen und Zweittumoren [2]. 2/3 aller Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren befinden sich bei Erstdiagnose in den klinischen Stadien III und IV, Lokalrezidive treten hierbei in 50-60% auf, Fernmetastasen in 25% aller Fälle [40]. Die Angaben in der Literatur zur Häufigkeit von Zweittumoren differieren, Werte zwischen 10-40% werden gefunden [41-43].

[Seite 8]

Lokoregionäre Rezidive, die am häufigsten infolge inkompletter chirurgischer Resektion und nach primärer Radiotherapie entstehen [44], werden üblicherweise mit erneuter Operation oder Bestrahlung behandelt. Sollten die Risiken einer erneuten Operation zu groß sein, kommt eine Radiotherapie in Frage [45]. Eine Therapie der Fernmetastasen wird derzeit häufig mit Chemotherapie versucht. Sowohl bei Lokalrezidiven als auch bei Fernmetastasen zeigen nur ca. 35% der Patienten ein Ansprechen auf die Therapie, welches mit 6 bis 9 Monaten nur von kurzer Dauer ist [46].


2. Ganly, I., D. Soutar, and S. Kaye, Current role of gene therapy in head and neck cancer. Eur J Surg Oncol, 2000. 26(4): p. 338-43.

39. Wennerberg, J., Predicting response to therapy of squamous cell carcinoma of the head and the neck (review). Anticancer Res, 1996. 16: p. 2389-2396.

40. Stupp, R., R. Weichselbaumm, and E. Vokes, Combined modality therapy of head and neck cancer. Semin Oncol, 1994. 21: p. 349-58.

41. Haughey, B., et al., Meta-analysis of second malignant tumors in head and neck cancer: the case for an endoscopic protocol. Ann Otol Rhinol Laryngol, 1992. 101: p. 105-112.

42. Jones, A., et al., Second primary tumours in patients with head and neck squamous cell carcinoma. Cancer, 1995. 95: p. 1343-53.

43. Dammer, R.e.a., Die Früherkennung von Mehrfachtumoren bei der Primärdiagnostik oraler Karzinome mit Hilfe der Panendoskopie. Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, 1999. 3: p. 61-66.

44. Snow, G., Evaluation and staging of the patient with head and neck cancer. 1989, Churchill Livingstone: New York. p. 17-38.

45. Zieske, L., et al., Squamous cell carcinoma with positive margins: Surgery and postoperative irradiation. Arch Otolaryngol Head and Neck Surg, 1986. 112: p. 863-6.

46. Forastiere, A., Overview of platinum chemotherapy in head and neck cancer. Semin Oncol, 1994. 21: p. 20-27.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch alle Literaturverweise stammen aus der Quelle.

Die Literaturangabe Snow et al. 1989 fehlt im Literaturverzeichnis der untersuchten Arbeit.

Sichter
(Hindemith) Singulus


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140528222423

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki