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Nig/044

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EGFR und HER2/neu Expression im oralen Plattenepithelkarzinom

von Dr. Nils Grunert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nig/Fragment 044 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 13:33:10 Singulus
Fragment, Gesichtet, Matthias 1999, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 1-4, 6-23
Quelle: Matthias 1999
Seite(n): 47, 48, Zeilen: -
[Der histologische Differenzierungsgrad war signifikant asso-]ziiert mit der Tumorgröße und dem Auftreten von Halslymphknoten-Metastasen. Diese Zusammenhänge sind vielfach von anderen Autoren beschrieben worden (Elwood et al. 1984; Brugere et al. 1986; Blot et al. 1988; Jahnke et al. 1995; Evans et al. 1997; Robin et al. 1997). [...] Durch die hier nachgewiesene Verflechtung der einzelnen Patientencharakteristika mit Tumoreigenschaften konnte gezeigt werden, dass es sich bei den untersuchten Studiengruppen um ein weitgehend repräsentatives Kollektiv von Patienten mit oralen Plattenepithelkarzinomen handelt.

In der vorliegenden Arbeit sollte nicht auf Einzelheiten der Tumorbehandlung eingegangen werden. Da die Gruppe der Kopf-Hals-Tumoren ein sehr inhomogenes Krankheitsbild darstellt, mussten verschiedene Patienten- und Tumoreigenschaften berücksichtigt werden. Der Zeitpunkt der Diagnose unterschied sich sehr stark. Auch variiert die Häufigkeit des Lymphknotenbefalls bei Diagnosestellung zwischen benachbarten anatomischen Lokalisationen erheblich. Damit stehen wir im Einklang mit zahlreichen Studien (Jahnke et al. 1995; Muir und Weiland 1995; Evans et al. 1997). Einige Autoren konnten allein in der Mundhöhle zusätzlich 7 anatomische Untergruppen herausstellen, die sich in der Metastasierungshäufigkeit und dem Tumorverhalten signifikant unterschieden (Evans et al. 1997). Die Lokalisation und das Stadium der Tumoren ist für die Prognose dieser Erkrankung sicherlich von größerer Bedeutung als das histologische Grading oder genetische Wirtsfaktoren (Muir et al. 1995), Evans et al. 1997).

Der histologische Differenzierungsgrad beeinflußte wiederum die Tumorgröße und das Auftreten von Halslymphknoten-Metastasen. Diese Zusammenhänge sind vielfach von anderen Autoren beschrieben worden (Elwood u. Mitarb. 1984; Brugere u. Mitarb. 1986; Blot u. Mitarb. 1988; Jahnke 1995a; Evans 1997; Robin 1997). Durch die hier nachgewiesene Verflechtung der einzelnen Patientencharakteristika mit Tumoreigenschaften konnte gezeigt werden, daß es sich bei den untersuchten Studiengruppen um ein repräsentatives Kollektiv von Kopf-Hals-Tumor-Patienten handelt.

In der vorliegenden Arbeit sollte nicht auf Einzelheiten der Tumorbehandlung eingegangen werden. [...] Da die Gruppe der Kopf-Hals-Tumoren ein sehr inhomogenes Krankheitsbild darstellt, mußten verschiedene Patienten- und Tumoreigenschaften berücksichtigt werden. Der Zeitpunkt der Diagnose unterscheidet sich sehr stark, von häufigen

[Seite 48]

Frühdiagnosen bei glottischen Larynxkarzinomen aufgrund frühzeitig aufgetretener Heiserkeit bis zur Spätdiagnose bei Oro- und Hypopharynxkarzinomen, die meist erst in fortgeschrittenem Tumorstadium Schluckbeschwerden verursachen. Auch variiert die Häufigkeit des Lymphknotenbefalls bei Diagnosestellung zwischen benachbarten anatomischen Lokalisationen erheblich (Jahnke 1995a; Muir u. Weiland 1995; Evans 1997; Robin 1997). Einige Autoren konnten allein in Mundhöhle und Oropharynx 10 anatomische Untergruppen herausstellen, die sich in der Metastasierunghäufigkeit und dem Tumorverhalten signifikant unterschieden (Evans 1997). Lokalisation und Stadium der Tumoren sind für die Prognose dieser Erkrankung sicherlich von größerer Bedeutung als das histologische Grading oder genetische Wirtsfaktoren (Muir u. Mitarb. 1995, Evans 1997).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140529133452

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