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Nig/045

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EGFR und HER2/neu Expression im oralen Plattenepithelkarzinom

von Dr. Nils Grunert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nig/Fragment 045 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-29 15:23:02 Singulus
Fragment, Gesichtet, Nig, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weitsch 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 2-24
Quelle: Weitsch 2005
Seite(n): 10, 30, Zeilen: 10: 10ff; 30: 3ff
Seit Mitte der 1990er Jahre ist bekannt, dass die Expression von HER2/neu beim Mammakarzinom ein unabhängiges prognostisches Kriterium darstellt (Slamon et al. 1989; Fisher et al. 1993; Lonn et al. 1995). Dies konnte inzwischen auch für andere maligne Tumoren, wie beispielsweise Karzinome der Zervix uteri (Niibe et al. 2003), des Corpus uteri (Rolitsky et al.1999), des Ovars (Slamon et al. 1989), der Prostata (Ross et al. 1997; Fossa et al. 2002), der Lunge (Micke et al. 2001; Cox et al 2001), der Speicheldrüsen (Muller et al. 1994; Press et al. 1994a), des Magens (Yonemura et al. 1998) oder des Kolons (Osako et al. 1998) gezeigt werden.

Überexpression von HER2/neu ist assoziiert mit einer erhöhten Proliferationsrate der Zellen, einem erhöhten angiogenetischen Potential und verminderter Zelladhäsion. Beim Mammakarzinom konnte gezeigt werden, dass in ungefähr 30% der Fälle eine Überexpression des HER2/neu-Gens vorliegt, welche auch mit einem schlechteren klinischen Verlauf korreliert (Tzahar et al. 1996). Daher wird die Überexpression von HER2/neu als wichtiger prognostischer Faktor insbesondere bei Patientinnen, die bereits Lymphknotenmetastasen entwickelt haben, angesehen (Toikkanen et al. 1992). Weiterhin konnte am Mammakarzinom die Wirksamkeit einer Kombinationstherapie mit dem monoklonalen Antikörper Transtuzumab (Herceptin® bei HER2/neu-überexprimierenden Tumoren gezeigt werden (Slamon et al. 2001a; Ranson und Sliwkowski, 2002). Auch am Plattenepithelkarzinom wurde in zahlreichen Studien der immunhistochemische HER2/neu-Status untersucht. Die dabei publizierten Ergebnisse sind recht uneinheitlich: So schwankt der Anteil der als HER2/neuüberexprimierend beschriebenen Plattenepithelkarzinome zwischen 11 % und 53 % (Scheer et al. 2003).

[Seite 10]

Überexpression von HER2/neu ist assoziiert mit einer erhöhten Proliferationsrate der Zellen, einem erhöhten angiogenetischen Potential und verminderter Zelladhäsion. Beim Mammakarzinom konnt [sic] gezeigt werden, dass in ungefähr 30 % Prozent der Fälle eine Überexpression des HER2/neu-Gens vorliegt, welche auch mit einem schlechteren klinischen Verlauf korreliert (Tzahar et al., 1996). Daher wird die Überexpression von HER2/neu als wichtiger prognostischer Faktor insbesondere bei Patientinnen, die bereits Lymphknotenmetastasen entwickelt haben, angesehen (Toikkanen et al., 1992). Weiterhin konnte am Mammakarzinom die Wirksamkeit einer Kombinationstherapie mit dem monoklonalen Antikörper Transtuzumab (Herceptin®) und einem Chemotherapeutikum bei HER2/neu überexprimierenden Tumoren gezeigt werden (Slamon et al., 2001; Ranson und Shiwkowski, 2002).

[Seite 30]

Seit Mitte der 1990er Jahre ist bekannt, dass die Expression von HER2/neu beim Mammakarzinom ein unabhängiges prognostisches Kriterium darstellt (Slamon et al., 1989; Fisher et al., 1990; Lonn et al., 1995). Dies konnte inzwischen auch für andere maligne Tumoren wie beispielsweise Karzinome der Zervix uteri (Niibe et al., 2003), des Corpus uteri (Rolitsky et al., 1999), des Ovars (Slamon et al., 1989), der Prostata (Ross et al., 1997; Fossa et al., 2002), der Lunge (Micke et al., 2001; Cox et al., 2001), der Speicheldrüsen (Muller et al., 1994; Press et al., 1994), des Magens (Yonemura et al., 1998) oder des Kolons (Osako et al., 1998) gezeigt werden.

Auch am Harnblasenkarzinom wurde in zahlreichen Studien der immunhistochemische HER2/neu-Status untersucht. Die dabei publizierten Ergebnisse sind recht uneinheitlich: So schwankt der Anteil der als HER2/neu-überexprimierend beschriebenen Harnblasentumoren zwischen 2 % (McCann et al., 1990) und 74 % (Zhau et al., 1990).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140529152424

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