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Nig/Befunde

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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 29. Mai 2014) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 1 Einleitung
  • 1.3 Ätiologie (S. 3-4): Seite 3
  • 2 Prognose und Therapie
  • 2.1 Prognose
  • 2.1.7 Die EGF-Rezeptor Familie (S. 12-13): Seiten 12, 13 – [vollständig (wörtlich!)]
  • 2.1.7 EGFR und HER2/neu in der Tumorentstehung (S. 14): Seite 14 – [vollständig]
  • 2.1.8 HER2/neu als potenzieller neuer Prognosefaktor (S. 14-15): Seiten 14, 15 – [vollständig]
  • 2.2 Therapie (S. 15-16): Seiten 15, 16
  • 3 Material und Methode
  • 3.3 Immunhistochemische Untersuchungsmethoden
  • 3.3.1 Halb automatische immunhistochemische Färbemethode (S. 21): Seite Seite 21
  • 3.2.1 [sic (im Inh.verz.: 3.3.2)] Vollautomatische immunhistochemische Färbemethode (S. 22-24): Seiten 22, 23, 24
  • [3.4] FISH-Analyse (S. 24-26): Seiten 24, 25
  • 3.3 [sic (im Inh.verz.: 3.5)] Statistische Auswertung (S. 26): Seite 26 – [vollständig (wörtlich!)]
  • 5 Diskussion
  • 5.1 Patienten- und Tumorcharakteristika (S. 43-44): Seiten 43, 44
  • 5.2 Die Rolle des HER2/neu Rezeptors in malignen Tumoren (S. 45): Seite 45 – [vollständig]
  • 5.3 Immunhistochemie
  • 5.3.1 Darstellbarkeit des HER-2/neu-Status mit immunhistochemischen Untersuchungsmethoden (S. 46-47): Seiten 46, 47 – [vollständig]
  • 5.3.2 Bewertung der Immunhistochemie zur Darstellbarkeit von HER2/neu (S. 47-48): Seiten 47, 48
  • 5.4 Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) (S. 48): Seite 48 – [vollständig (wörtlich!)]
  • 5.5 Vergleich von IHC und FISH (S. 50-51): Seiten 50, 51 – [nahezu vollständig]
  • 5.6 Wertigkeit von IHC und FISH (S. 51): Seite 51
  • 5.7 Die Rolle des EGFR
  • 5.7.1 EGFR als Prognosefaktor (S. 52-53): Seiten 52, 53 – [vollständig]
  • 5.8 Therapeutische Möglichkeiten (S. 53-54): Seiten 53, 54 – [vollständig]
  • 6 Zusammenfassung (S. 55-56): Seite 55.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Weitsch (2005): Es gibt umfangreiche Übernahmen aus dieser in Lübeck angefertigten Dissertationsschrift, die in der untersuchten Arbeit nicht genannt wird. Da Weitsch (2005) das Harnblasenkarzinom studiert und nicht das oralen Plattenepithelkarzinom wie Nig (2010), kommt es bisweilen zu selektiven Anpassungen, siehe z.B.: Fragment 053 20, Fragment 024 01 – im dort enthaltenen Text ist jeweils der Begriff "Harnblasenkarzinom" durch "Plattenepithelkarzinom" ersetzt.
  • Auch die Dissertation Herzog (2005) wurde für umfangreiche ungekennzeichnete Übernahmen herangezogen. Insbesondere wurden auch zahlreiche Literaturverweise mitübernommen, siehe z.B.
  • Man beachte, dass es sich bei allen bisher dokumentierten Quellen um Hochschulschriften handelt (5 Dissertationen und eine Habilitationsschrift), die alle nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt sind.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Die folgenden Literaturangaben finden sich nicht im Literaturverzeichnis der untersuchten Arbeit:
  • S. 51: Snow et al. (1989)
  • S. 52: Krister et al. (1996).
  • Die zur Zeit der Abgabe der Dissertation geltende Promotionsordnung der medizinischen Fakultät in Münster verlangt u.a. eine Erklärung zur Dissertation, dass "die Doktorandin/ der Doktorand sie nur unter Benutzung der im Literaturverzeichnis angegebenen Quellen angefertigt hat und sonst kein anderes gedrucktes oder ungedrucktes Material verwendet wurde" (§2 (1) 4.)

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 29 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 56 Seiten im Hauptteil. Auf 24 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 42.9% entspricht.
    Die 56 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 32
0%-50% Plagiatsanteil 7
50%-75% Plagiatsanteil 10
75%-100% Plagiatsanteil 7
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 21% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Nig col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 29. Mai 2014.

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