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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 13-31
Quelle: Adam 2003
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 15ff; 8: 1ff
Die Überlebensraten haben sich in den letzten 30 Jahren trotz der Fortschritte in chirurgischer Rekonstruktion, Entwicklung neuer chemotherapeutischer Wirkstoffe und Einführung verbesserter radiotherapeutischer Protokolle nicht signifikant steigern lassen. Der bedeutendste prognostische Faktor in der chirurgischen Therapie des Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals-Bereiches ist die Frage der kompletten chirurgischen Entfernbarkeit des Tumors (Wennerberg 1996). Therapieversagen resultiert überwiegend aus der Entwicklung von Lokalrezidiven nach Primärtherapie oder aus der Entwicklung von Fernmetastasen und Zweittumoren (Ganly et al. 2000).

Zwei Drittel aller Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren befinden sich bei Erstdiagnose in den klinischen Stadien III und IV, Lokalrezidive treten hierbei in 50-60% auf, Fernmetastasen in 25% aller Fälle (Stupp et al. 1994). Die Angaben in der Literatur zur Häufigkeit von Zweittumoren differieren, Werte zwischen 10-40% werden gefunden. Lokoregionäre Rezidive, die am häufigsten infolge inkompletter chirurgischer Resektion und nach primärer Radiotherapie entstehen (Snow et al. 1989), werden üblicherweise mit erneuter Operation oder Bestrahlung behandelt. Sollten die Risiken einer erneuten Operation zu groß sein, kommt eine Radiotherapie in Frage (Zieske 1986). Eine Therapie der Fernmetastasen wird derzeit häufig mit Chemotherapie versucht. Sowohl bei Lokalrezidiven als auch bei Fernmetastasen zeigen nur ca. 35% der Pati[enten ein Ansprechen auf die Therapie, welches mit 6 bis 9 Monaten nur von kurzer Dauer ist (Forastiere 1994).]


124. Wennerberg J (1996): Predicting response to therapy of squamous celll [sic] carcinoma of the head and the neck (review). Anticancer Res. 16: p.2389-2396.

28. Ganly I, Soutar D, Kaye S (2000) Current role of gene therapy in head and neck cancer. Eur J Surg Oncol. 26(4): p. 338-43

110. Stupp R, Weichselbaumm R, Vokes E (1994): Combined modality therapy of head and neck cancer. Semin Oncol. 21: p. 349-58.

129. Zieske L (1986): Squamous cell carcinoma with positive margins: Surgery and postoperative irradiation. Arch Otolaryngol Head and Neck Surg. 112: p. 863- 6.

26. Forastiere A (1994): Overview of platinum chemotherapy in head and neck cancer. Semin Oncol. 21: p. 20-27.

Die Überlebensraten haben sich in den letzten 30 Jahren trotz der Fortschritte in chirurgischer Rekonstruktion, Entwicklung neuer chemotherapeutischer Wirkstoffe und Einführung verbesserter radiotherapeutischer Protokolle nicht signifikant steigern lassen.

Der einzigst bedeutende prognostische Faktor in der chirurgischen Therapie des Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals-Bereiches ist die Frage der kompletten chirurgischen Entfernbarkeit des Tumors [39].

Therapieversagen resultiert überwiegend aus der Entwicklung von Lokalrezidiven nach Primärtherapie oder aus der Entwicklung von Fernmetastasen und Zweittumoren [2]. 2/3 aller Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren befinden sich bei Erstdiagnose in den klinischen Stadien III und IV, Lokalrezidive treten hierbei in 50-60% auf, Fernmetastasen in 25% aller Fälle [40]. Die Angaben in der Literatur zur Häufigkeit von Zweittumoren differieren, Werte zwischen 10-40% werden gefunden [41-43].

[Seite 8]

Lokoregionäre Rezidive, die am häufigsten infolge inkompletter chirurgischer Resektion und nach primärer Radiotherapie entstehen [44], werden üblicherweise mit erneuter Operation oder Bestrahlung behandelt. Sollten die Risiken einer erneuten Operation zu groß sein, kommt eine Radiotherapie in Frage [45]. Eine Therapie der Fernmetastasen wird derzeit häufig mit Chemotherapie versucht. Sowohl bei Lokalrezidiven als auch bei Fernmetastasen zeigen nur ca. 35% der Patienten ein Ansprechen auf die Therapie, welches mit 6 bis 9 Monaten nur von kurzer Dauer ist [46].


2. Ganly, I., D. Soutar, and S. Kaye, Current role of gene therapy in head and neck cancer. Eur J Surg Oncol, 2000. 26(4): p. 338-43.

39. Wennerberg, J., Predicting response to therapy of squamous cell carcinoma of the head and the neck (review). Anticancer Res, 1996. 16: p. 2389-2396.

40. Stupp, R., R. Weichselbaumm, and E. Vokes, Combined modality therapy of head and neck cancer. Semin Oncol, 1994. 21: p. 349-58.

41. Haughey, B., et al., Meta-analysis of second malignant tumors in head and neck cancer: the case for an endoscopic protocol. Ann Otol Rhinol Laryngol, 1992. 101: p. 105-112.

42. Jones, A., et al., Second primary tumours in patients with head and neck squamous cell carcinoma. Cancer, 1995. 95: p. 1343-53.

43. Dammer, R.e.a., Die Früherkennung von Mehrfachtumoren bei der Primärdiagnostik oraler Karzinome mit Hilfe der Panendoskopie. Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, 1999. 3: p. 61-66.

44. Snow, G., Evaluation and staging of the patient with head and neck cancer. 1989, Churchill Livingstone: New York. p. 17-38.

45. Zieske, L., et al., Squamous cell carcinoma with positive margins: Surgery and postoperative irradiation. Arch Otolaryngol Head and Neck Surg, 1986. 112: p. 863-6.

46. Forastiere, A., Overview of platinum chemotherapy in head and neck cancer. Semin Oncol, 1994. 21: p. 20-27.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch alle Literaturverweise stammen aus der Quelle.

Die Literaturangabe Snow et al. 1989 fehlt im Literaturverzeichnis der untersuchten Arbeit.

Sichter
(Hindemith) Singulus

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