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Nk/027

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Frequenzinotropie und intrazellulärer Calciummetabolismus bei Mitralvitien unter isometrischen und isotonen Messbedingungen

von Dr. Nalan Kayhan

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[1.] Nk/Fragment 027 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:06:57 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 3-28
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 39,41, Zeilen: 25-32,1-25
1.) Perfusion

Die über das Präparat herübergeschobene Küvette ist an ein computergesteuertes Perfusionssystem angeschlossen. Die Küvette wurde kontinuierlich von Nährlösung durchströmt. Die Begasung erfolgte außerhalb der Küvette in einem Flüssigkeitscontainer, um eine Kontamination des Präparates mit Luftbläschen zu vermeiden. Zur Vermeidung von Strömungsartefakten wurde die Perfusionsgeschwindigkeit computergesteuert über eine HPLC-Pumpe reguliert. Über einen Schalter konnten wahlweise verschiedene Lösungen nacheinander perfundiert und die unterschiedlichen Lösungen kontinuierlich begast werden. Wenn nicht anders angegeben, wurde zur Perfusion der Muskelpräparate oxygenierte Krebs-Henseleit-Lösung verwendet. Innerhalb des Flüssigkeitscontainers wurde die Temperatur auf Werte von 37,5° C eingestellt. Auf dem Weg in die Küvette kühlte die Lösung innerhalb des geschlossenen Schlauchsystems um etwa ein halbes Grad ab. Durch diesen Kunstgriff wurde die Bildung von Luftblasen weiter reduziert.


2.) Absaugung

Nach Perfusion von Nährlösung durch die Küvette wurde die Lösung kontinuierlich über eine Kanüle (V2, A-Stahl) von 1 mm Durchmesser abgesaugt. Diese war mit einer Vakuumpumpe und einem Reservoir verbunden. Durch die konstante Absaugung wurden periodische Tropfenbildungen, die als Messartefakt wirksam werden können, sicher ausgeschlossen.


3.) Exzitationslicht

Das Exzitationslicht stammte aus einer Xenonlampe. In deren Lichtpfad war ein rotierendes Filterrad integriert, um alternierend Licht von 340 nm bzw 380 nm Wellenlänge passieren zu lassen. Die Rotationsfrequenz des Filterrads lag bei 125 Hz. Insgesamt waren vier Filter installiert, jeweils zwei für 340 nm und für 380 nm. Diese waren so angeordnet, dass die Linsen 1 und 3 (L1, L3) mit 340 nm, die Linsen 2 und 4 [(L2, L4) mit 380 nm besetzt waren.]

[Seite 39, Zeilen 25-32]

1.) Perfusion

Die über das Präparat herübergeschobene Küvette ist an ein computergesteuertes Perfusionssystem angeschlossen. Die Küvette wurde kontinuierlich von Nährlösung durchströmt. Die Begasung erfolgt außerhalb der Küvette in einem Flüssigkeitscontainer, um eine Kontamination des Präparates mit Luftbläschen zu vermeiden. Zur Vermeidung von Strömungsartefakten wurde die Perfusionsgeschwindigkeit computergesteuert über eine HPLC-Pumpe reguliert. Über

[Seite 41, Zeilen 1-25]

einen Schalter konnten wahlweise verschiedene Lösungen nacheinander perfundiert werden. Die unterschiedlichen Lösungen konnten kontinuierlich begast werden. Wenn nicht anders angegeben, wurde zur Perfusion der Muskelpräparate oxygenierte Krebs-Henseleit- Lösung verwendet. Innerhalb des Flüssigkeitscontainers wurde die Temperatur auf Werte von 3 7.5C eingestellt. Auf dem Weg in die Küvette kühlte die Lösung innerhalb des geschlossenen Schlauchsystemes um etwa ein halbes Grad ab. Durch diesen Kunstgriff wurde die Bildung von Luftblasen weiter reduziert.


2.) Absaugung

Nach Perfusion von Nährlösung durch die Küvette wurde die Lösung kontinuierlich über eine Kanüle (V2 A-Stahl) von 1 mm Durchmesser abgesaugt. Diese war mit einer Vakuumpumpe und einem Reservoir verbunden. Durch die konstante Absaugung wurden periodische Tropfenbildungen, die als Meßartefakt wirksam werden können, sicher ausgeschlossen.


3.) Exzitationslicht

Das Exzitationslicht stammt aus einer Xenonlampe. In deren Lichtpfad ist ein rotierendes Filterrad integriert, um alternierend Licht von 340 nm bzw. 380 nm Wellenlänge passieren zu lassen. Die Rotationsfrequenz des Filterrades liegt bei 125 Hz. Insgesamt sind 4 Filter installiert, jeweils 2 für 340 nm und 2 für 380 nm. Diese sind so angeordnet, daß die Linsen 1 und 3 (LI; L3) mit 34 0 nm besetzt sind, die Linsen 2 und 4 (L2; L4) mit 380 nm besetzt sind.

Anmerkungen

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar


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