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Frequenzinotropie und intrazellulärer Calciummetabolismus bei Mitralvitien unter isometrischen und isotonen Messbedingungen

von Dr. Nalan Kayhan

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nk/Fragment 028 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-25 21:52:05 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1-28
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 41, 42, Zeilen: 23-32, 1-27
[Diese waren so angeordnet, dass die Linsen 1 und 3 (L1, L3) mit 340 nm, die Linsen 2 und 4] (L2, L4) mit 380 nm besetzt waren. Da der intrazelluläre Calciumtransient im Rahmen der vorliegenden Messungen mittels der "Quotientenmethode" (siehe unten) dargestellt wurde, musste bei der Eichung des Gerätes geprüft werden ob (L1+L3)/(L2+L4) = 1 V gilt. Im Rahmen der Adjustierung des Nullpunktes wurden diese 1 V abgezogen. Bezüglich der zeitlichen Auflösung des Calciumsignals ist zu berücksichtigen, dass sich alle 2 ms ein anderer Filter im Lichtpfad des Exzitationslichts befand.


4.) Emissionslicht

Das vom Präparat abgestrahlte Emissionslicht wurde durch entsprechende Spiegel umgeleitet, und die Intensität des Lichtsignals bei 510 nm gemessen. Die vom Photomultiplier in elektrische Signale konvertierten abgestrahlten Lichtintensitäten wurden im nachgeschalteten Rechnersystem weiterverarbeitet. Die Hintergrundfluoreszenz wurde gesondert bestimmt, damit diese vor Bildung entsprechender Quotienten subtrahiert werden konnte.


5.) "Laden" der Muskelpräparate mit FURA-2/AM

In umfangreichen Vorversuchen wurde ein Verfahren zur Ladung intakter Muskelpräparate mit FURA-2 entwickelt. Nachdem sich eine direkte Injektion von FURA als ungeeignet erwies, wurden folgende Parameter bei der Prüfung des Inkubationsverfahrens systematisch variiert: die Badtemperatur, die Cremophorkonzentration, die FURA-Konzentration, die Inkubationsdauer, der Zusatz von Esterasen, die Inkubationslösung und das Reperfusionsverfahren. Reproduzierbare Messungen waren mit dem unten angegebenen Verfahren möglich.

Nachdem im Rahmen der Funktionsprüfung des Präparates ein adäquates Kontraktionsverhalten gesichert war, wurden die Muskelfasern aus der Versuchsanlage entnommen und in Dunkelheit in einer oxygenierten Krebs-Henseleit-Lösung die 5 nM FURA-2/AM enthielt inkubiert (FURA-2AM, F-0888/SIGMA; Stammlösung 0,5 mg FURA/1ml DMSO). Bei der Herstellung der Inkubationslösung wurden in 100 ml Krebs-Henseleit-Lösung 500 mg Cremophor (C-5135/SIGMA) und 0,43 mg TPEN (N,N,N,'N' - [...]

[Seite 41, Zeilen 23-32]

Diese sind so angeordnet, daß die Linsen 1 und 3 (L1; L3) mit 340 nm besetzt sind, die Linsen 2 und 4 (L2; L4) mit 380 nm besetzt sind. Da der intrazelluläre Calciumtransient im Rahmen der vorliegenden Messungen mittels der "Quotientenmethode" (siehe später) dargestellt wurde, mußte bei der Justierung des Gerätes geprüft werden, ob "(L1+L3)/(L2+L4) = l" galt. Im Rahmen der Adjustierung des Nullpunktes werden diese 1V abgezogen. Bezüglich der zeitlichen Auflösung des Calciumsignales ist zu berücksichtigen, daß sich alle 2 ms ein anderer Filter im Lichtpfad des Exzitationslichts befindet.

[Seite 42, Zeilen 1-27]

4.) Emissionslicht:

Das vom Präparat abgestrahlte Emissionlicht wird durch entsprechende Spiegel umgeleitet und die Intensität des Lichtsignales bei 510 nm gemessen. Die vom Photomultiplier in elektrische Signale konvertierten abgestrahlten Lichtintensitäten werden im nachgeschalteten Rechnersystem weiterverarbeitet. Die Hintergrundfluoreszenz wird gesondert bestimmt, damit diese vor Bildung entsprechender Quotienten subtrahiert werden kann.


5) "Laden" der Muskelpräparate mit FURA-2/AM

In umfangreichen Vorversuchen wurde ein Verfahren zur Ladung intakter Muskelpräparate mit FURA-2 entwickelt. Nachdem sich eine direkte Injektion von FURA als ungeeignet erwies, wurden folgende Parameter bei der Prüfung des Inkubationsverfahrens systematisch variiert: die Badtemperatur, die Cremophorkonzentration, die FURA-Konzentration, die Inkubationsdauer, der Zusatz von Esterasen, die Inkubationslösung und das Reperfusionsverfahren. Reproduzible Messungen waren mit dem unten angegebenen Verfahren möglich.

Nachdem im Rahmen der Funktionsprüfung des Präparates ein adäquates Kontraktionsverhalten gesichert war, wurden die Muskelfasern aus der Versuchsanlage entnommen und in Dunkelheit in einer oxygenierten Krebs-Henseleit-Lösung, die 5 uM FURA-2/AM enthielt, inkubiert (FURA-2AM, F-0888/SIGMA; Stammlösung 0.5 mg FURA/lml DMSO). Bei der Herstellung der Inkubationslösung wurden in 100 ml Krebs-Henseleit-Lösung 500 mg Cremophor (C-5135/SIGMA) und 0.43 mg TPEN (N,N,N,'N'-tetrakis(2-Pyridylmethyl)Ethylenediamine : P- 4413/SIGMA) zugesetzt.

Anmerkungen

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar


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