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Nk/029

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Frequenzinotropie und intrazellulärer Calciummetabolismus bei Mitralvitien unter isometrischen und isotonen Messbedingungen

von Dr. Nalan Kayhan

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nk/Fragment 029 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:07:02 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-30
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 42, 43, Zeilen: 24-32, 1-31
[Bei der Herstellung der Inkubationslösung wurden in 100 ml Krebs-Henseleit-Lösung 500 mg Cremophor (C-5135/SIGMA) und 0,43 mg TPEN (N,N,N,'N' -] tetrakis(2-Pyridylmethyl)Ethylenediamine, P4413/SIGMA) zugesetzt. Die Inkubationsdauer des Muskelpräparates lag bei 6 Stunden bei 26° C. Sie erfolgte unter ständiger Carbogen-Begasung in kleinen Inkubationsröhrchen (Bestellnr.: 55.468, Fa. Sarstedt, Nürnberg), die mit Aluminiumfolie vor Lichteinwirkung abgeschirmt waren. Das nicht-zytotoxische Detergens Cremophor EL (0,5%) und der Chelatbildner TPEN wurden der Inkubationslösung zugesetzt, um eine Steigerung der Löslichkeit und eine schnellere Penetration durch die Zellmembran zu ermöglichen. Nach 6 Stunden wurden die Präparate der Inkubationslösung entnommen und über 15 Minuten ohne elektrische Stimulation in 37° C temperierter, oxygenierter Krebs-Henseleit-Lösung inkubiert. Dann wurde die Muskelfaser wieder zwischen Vibrator und Kraftaufnehmer platziert und erneut auf optimale Länge vorgedehnt. Nur die Muskelfasern, die mindestens 90% der initialen isometrischen Kraftamplitude und der isotonen Verkürzung erreichten, wurden in das weitere Messprotokoll zur Analyse des intrazellulären Calciumtransienten aufgenommen.


6.) Messung des intrazellulären Calciumtransienten

Das Exzitationslicht stammte von einer Xenonlampe. Bei alternierender Anregung mit 340 nm und 380 nm (Frequenz 125 Hz) wurde das Emissionslicht bei 510 nm gemessen und in die entsprechenden Kanäle eines Photomultipliers sortiert (siehe oben). Die Hintergrundfluoreszenz wurde ermittelt und vor Kalkulation entsprechender Quotienten abgezogen. Der "online" ermittelte Quotient beider FURA-2-Fluoreszenzsignale, der nach Subtraktion der Hintergrundfluoreszenz proportional zum intrazellulären Calciumspiegel ist, wurde ermittelt und fortlaufend registriert. Bei isotonen Kontraktionen kommt es zu einer Verkürzung der Muskelfaser und damit auch zu einer Zunahme des Durchmessers. Damit kommt es pro Querschnittsfläche zu einer Zunahme des angeregten Fluoreszenzfarbstoffes FURA-2. Da die Quotientenmethode angewendet wurde, ist zu erwarten, dass sich entsprechende präparatespezifische Veränderungen auf beiden Wellenlängen (340 nm und 380 nm) zeigen. Daher ist bei Verwendung der "Quotientenmethode" davon auszugehen, dass derartige durch Änderungen der Präparateabmessungen induzierte mechanische Artefakte "herausdividiert" werden, da sie in Zähler und Nenner proportional gleich [auftauchen.]

[Seite 42, Zeilen 24-32]

Bei der Herstellung der Inkubationslösung wurden in 100 ml Krebs-Henseleit-Lösung 500 mg Cremophor (C-5135/SIGMA) und 0.43 mg TPEN (N,N,N,'N'-tetrakis(2-Pyridylmethyl)Ethylenediamine : P-4413/SIGMA) zugesetzt. Die Inkubationsdauer des Muskelpräparates lag bei 6 Stunden bei 26C. Sie erfolgte unter ständiger Carbogen-Begasung in kleinen Inkubationsröhrchen (Bestell.Nr: 55.468, Fa. Sarstedt, Nürnberg), die mit Aluminiumfolie vor Lichteinwirkung abgeschirmt waren. Das nicht cytotoxische Detergens Cremophor EL (0.5%) und der Chelatbildner TPEN wurden der Inkubationslösung

[Seite 43, Zeilen 1-31]

zugesetzt, um eine Steigerung der Lösbarkeit und eine schnellere Penetration durch die Zellmembran zu ermöglichen.

Nach 6 Stunden wurden die Präparate der Inkubationslösung entnommen und über 15 min ohne elektrische Stimulation in 37C warmer, oxygenierter Krebs-Henseleit-Lösung inkubiert. Dann wurde die Muskelfaser wieder zwischen Vibrator und Kraftaufnehmer plaziert und erneut auf optimale Länge vorgedehnt. Nur die Muskelfasern, die mindestens 90% der initialen isometrischen Kraftamplitude und der isotonen Verkürzung erreichten, wurden in das weitere Meßprotokoll zur Analyse des intracellulären Calciumtransienten aufgenommen.

6) Messung des intracellulären Calciumtransienten Das Exzitationslicht stammte von einer Xenon-Lampe. Bei alternierender Anregung mit 340 nm und 380 nm (Frequenz 125 Hz) wurde das Emissionslicht bei 510 nm gemessen und in die entsprechenden Kanäle eines Photomultipliers sortiert (siehe oben). Die Hintergrundfluoreszenz wurde ermittelt und vor Kalkulation entsprechender Quotienten abgezogen. Der "on-line" ermittelte Quotient beider FURA-2 Fluoreszenzsignale, der - nach Subtraktion der Hintergrundfluoreszens - proportional zum intracellulären Calciumspiegel ist, wurde ermittelt und fortlaufend registriert (ABB 9).

Bei isotonen Kontraktionen kommt es zu einer Verkürzung der Muskelfaser und damit auch zu einer Zunahme des Durchmessers. Damit kommt es pro Querschnittsfläche zu einer Zunahme des angeregten Fluoreszenzfarbstoffes FURA-2. Da die Quotientenmethode angewendet wurde, ist zu erwarten, daß sich entsprechende präparatspezifische Veränderungen auf beiden Wellenlängen (340 nm und 380 nm) zeigen. Daher ist bei Verwendung der "Quotientenmethode" davon auszugehen, daß derartige durch Änderungen der Präparatabmessungen induzierte mechanische Artefakte "herausdividiert" werden, da sie in Zähler und Nenner proportional gleich auftauchen.

Anmerkungen

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar


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