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Nk/038

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Frequenzinotropie und intrazellulärer Calciummetabolismus bei Mitralvitien unter isometrischen und isotonen Messbedingungen

von Dr. Nalan Kayhan

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nk/Fragment 038 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:07:22 Kybot
Fragment, Gesichtet, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith, Cassiopeia30, Frangge, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1-11
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 68, 69, Zeilen: 16-21, 24-37, 1-4
2.3.2 Analyse intrazellulärer Calciumtransienten

Linksventrikuläre Papillarmuskelfasern von 19 Patienten wurden nach Präparation, Prüfung der Funktion und Laden mit FURA-2 sowie anschließender Reperfusion in der Versuchsanlage auf optimale Länge vorgedehnt und mit 60 Stimuli/Minute supramaximal elektrisch gereizt bis sich eine stabile Gleichgewichtssituation hinsichtlich der isometrischen Kraftentwicklung und isotonen Verkürzungsamplitude eingestellt hatte. Während einer initial isometrischen Kontraktion wurde wie oben beschrieben die Nachlast verändert, so dass sich der Muskel nach einer isometrischen Anfangsphase nachfolgend gegen eine definierte Nachlast isoton verkürzte. Mit Beginn der Relaxation erfolgte mit definierter Geschwindigkeit die Rückdehnung auf die initiale Länge. Die Rückdehngeschwindigkeit wurde rascher gewählt als die „systolische" [Geschwindigkeit der Verkürzung.]

[Seite 68, Zeilen 16-21]

<u>4.) Analyse intracellular Calciumtransienten bei nachbelasteten Kontraktionen im normalen und insuffizienten ventrikulären Myocard</u> <br>Linksventrikuläre Muskelfasern wurden von 7 Empfängerherzen von Patienten, die wegen dilatativer Cardiomyopathie transplantiert werden mußten, gewonnen.

[Seite 68, Zeilen 24-37]

Nach Präparation, Prüfung der Funktion und Laden mit FURA-2 sowie anschließender Reperfusion wurden die Muskelfasern in der Versuchsanlage auf optimale Länge vorgedehnt und mit 60 Stimuli/Minute supramaximal elektrisch gereizt, bis sich eine stabile Gleichgewichtssituation hinsichtlich der isometrischen Kraftentwicklung und isotonen Verkürzungsamplitude eingestellt hatte. Während einer initial isometrischen Kontraktion wurde wie oben beschrieben die Nachlast verändert, so daß sich der Muskel nach einer isometrischen Anfangsphase nachfolgend gegen eine definierte Nachlast isoton verkürzte. Mit Beginn der Relaxation erfolgte mit definierter Geschwindigkeit die Rückdehnung auf die initiale Länge. Die Rückdehngeschwindigkeit wurde rascher gewählt

[Seite 69, Zeilen 1-4]

als die „systolische" Geschwindigkeit der Verkürzung um für je den twitch prüfen zu können, ob die Induktion einer passiven Längenänderung allein zu einem Artefakt des Calciumtransienten führt.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Quellenverweis. Nur die Versuchspräparate werden anders beschrieben.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20111117201517

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