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Nk/039

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Frequenzinotropie und intrazellulärer Calciummetabolismus bei Mitralvitien unter isometrischen und isotonen Messbedingungen

von Dr. Nalan Kayhan

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[1.] Nk/Fragment 039 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 19:42:15 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1-6
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 69, Zeilen: 1-8
[Die Rückdehngeschwindigkeit wurde rascher gewählt als die "systolische"] Geschwindigkeit der Verkürzung, um für jeden „twitch" prüfen zu können, ob die Induktion einer passiven Längenänderung allein zu einem Artefakt des Calciumtransienten führt. Nach Ausbildung einer stabilen Gleichgewichtssituation bei einer gegebenen Nachlast wurden die Messwerte für Kraft, Verkürzung und Calciumtransient über eine Periode von einer Minute (60 Kontraktionen) aufgezeichnet und in oben beschriebener Weise gemittelt. [Die Rückdehngeschwindigkeit wurde rascher gewählt] als die "systolische" Geschwindigkeit der Verkürzung, um für jeden twitch prüfen zu können, ob die Induktion einer passiven Längenänderung allein zu einem Artefakt des Calciumtransienten führt. Nach Ausbildung einer stabilen Gleichgewichtssituation bei einer gegebenen Nachlast wurden die Meßwerte für Kraft, Verkürzung und Calciumtransient über eine Periode von 1 Minute (60 Kontraktionen) aufgezeichnet und in oben beschriebener Weise gemittelt.
Anmerkungen

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar

[2.] Nk/Fragment 039 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:07:26 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 12-28
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 71, 73, Zeilen: 16-33, 1-4
2.3.3 Analyse von Quellen möglicher Messartefakte

Auch bei akurater Berücksichtigung der beschriebenen experimentellen Randbedingungen (atraumatische Gewebsentnahme und -behandlung, sorgfältige Einhaltung der erforderlichen Prozeduren zur Muskelkonservierung und beim Laden mit FURA, adäquate Reperfusion, richtige Einstellung der optimalen Länge, etc. sind drei weitere charakteristische Quellen möglicher Artefakte zu berücksichtigen, die in methodischen Experimenten im Detail untersucht worden sind:

<u>1.) Einfluss des Durchmessers des Muskelpräparates</u>

Es wurden Papillarmuskelpräparate unterschiedlichen Durchmessers ausgewählt und die isometrisch entwickelte Kraft in Abhängigkeit von der Stimulationsfrequenz untersucht. Dabei wurden Präparatdurchmesser von 0,5 mm, 1,0 mm und 1,5 mm verglichen. Es zeigte sich, dass sich bei Stimulationsfrequenzen, die 1 Hz überschreiten eine deutliche Abhängigkeit der isometrisch entwickelten Kraft von der Präparatedicke ergibt, so dass bereits allein eine variable Präparatgeometrie eine veränderte Kraft-Frequenz-Beziehung vortäuschen kann. In den hier beschriebenen Experimenten wurden Präparate von ca. 0,5 mm Durchmesser verwendet. Die kleinsten Präparatedurchmesser lagen bei 0,3 mm.

[Seite 71, Zeilen 16-33]

<u>7.) Analyse von Quellen möglicher Meßartefakte</u> <br>Auch bei akkurater Berücksichtigung der beschriebenen experimentellen Randbedingungen (atraumatische Gewebsentnahme und -behandlung, sorgfältige Einhaltung der erforderlichen Prozeduren zur Muskelkonservierung und beim Laden mit FURA, adäquate Reperfusion, richtige Einstellung der optimalen Länge, etc.) sind 3 weitere charakteristische Quellen möglicher Artefakte zu berücksichtigen, die in methodischen Experimenten im Detail untersucht worden sind.

<u>a) Einfluß des Durchmessers des Muskelpräparates</u> <br>Es wurden Muskelpräparate unterschiedlichen Durchmessers ausgewählt und die isometrisch entwickelte Kraft in Abhängigkeit von der Stimulationsfrequenz untersucht. Dabei wurden Präparatdurchmesser von 0.5 mm, 1,0 mm und 1.5 mm verglichen. ABB 18 zeigt, daß sich bei Stimulationsfrequenzen, die 1 Hz überschreiten, eine deutliche Abhängigkeit der isometrisch entwickelten Kraft von der Präparatdicke ergibt, so daß bereits allein eine variable Präparatgeometrie eine veränderte Kraft-Frequenz-Beziehung vortäuschen

[Seite 73, Zeilen 1-4]

kann. <br>In den hier beschriebenen Experimenten wurden Präparate von circa 0.5 mm Durchmesser verwendet. Die kleinsten Präparatedurchmesser lagen bei 0.3 mm.

Anmerkungen

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar


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