Wikia

VroniPlag Wiki

Nk/040

< Nk

31.147Seiten in
diesem Wiki
Diskussion0
Frequenzinotropie und intrazellulärer Calciummetabolismus bei Mitralvitien unter isometrischen und isotonen Messbedingungen

von Dr. Nalan Kayhan

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Nk/Fragment 040 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:07:28 Kybot
Fragment, Gesichtet, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 1-19
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 73, 80, Zeilen: 6-18, 27-33, 1-4
Die Herstellung genügend feiner Präparate ist insbesondere bei den Patienten mit partiell sklerosierten Papillarmuskelköpfchen mit der entsprechend verstärkten Fibrosierung des Myokards ein Vorgang, der ein erhebliches Training voraussetzt.

<u>2.) Einfluss der Reizamplitude</u>

Für die Experimente wurde für die elektrische Reizung eine 10% supramaximale Stimulationsamplitude verwendet. Isometrischen Kontraktionen, die bei Verwendung submaximaler elektrischer Reizung auftreten können führen zu Artefakten. Offenkundig kommt es vor, dass bei submaximaler Stimulation nicht alle Myozyten simultan erregt werden und sich somit im Präparat zwei Populationen von Myozyten ausbilden.

<u>3.) Unzureichende Oxygenierung</u>

Unzureichende Oxygenierung kann am isolierten Muskelpräparat neben einem kontinuierlichen Anstieg der passiven Ruhekraft und einer Verminderung der Kraft- und Verkürzungsamplituden auch frühzeitig zum Auftreten von Extrasystolen führen. Diese sind häufig durch Abstellen der Sauerstoffzufuhr und das Sistieren der Perfusion der Küvette auslösbar. Während die „Extrasystolen" an der nur langsam aufsteigenden Flanke des Calciumtransienten eindeutig identifizierbar ist, gibt es durch mangelnde Oxygenierung ausgelöste Artefakte die nur schwer identifizierbar sind. Hier ist ein Training und Einsehen in die Kontraktionen sowie ein regelmäßiges Kontrollieren der Oxygenierungsbedingungen einzigmögliche Abhilfe.

[Seite 73, Zeilen 6-18]

Die Herstellung genügend feiner Präparate ist insbesondere bei den Patienten mit dilatativer Cardiomyopathie mit der entsprechend verstärkten Fibrosierung des Myocards ein Vorgang, der erhebliches Training voraussetzt.

<u>b)Einfluß der Reizamplitude</u> <br>Für die Experimente wurde für die elektrische Reizung eine 10% supramaximale Stimulationsamplitude verwendet. ABB 19, ABB 20 und ABB 21 zeigen charakteristische Beispiele von isometrischen Kontraktionen, die bei Verwendung submaximaler elektrischer Reizung auftreten können. Offenkundig kommt es vor, daß bei submaximaler Stimulation nicht alle Myocyten simultan erregt werden und sich somit im Präparat zwei Populationen von Myocyten ausbilden.

[Seite 73, Zeilen 27-33]

<u>c)Unzureichende Oxygenierunq</u> Unzureichende Oxygenierung kann am isolierten Muskelpräparat neben einem kontinuierlichen Anstieg der passiven Ruhekraft und einer Verminderung der Kraft- und Verkürzungsamplituden auch frühzeitig zum Auftreten von Extrasystolen führen. Diese sind häufig durch Abstellen der Sauerstoff zufuhr und das Sistieren der Perfusion der Küvette auslösbar. Während die "Extrasystolen" in ABB 22 und ABB 23 an der nur langsam aufsteigenden Flanke des Calcium -

[Seite 80, Zeilen 1-4]

transienten eindeutig identifizierbar ist, könnte die Interpretation in ABB 24 bereits Schwierigkeiten bereiten, da die Anstiegssteilheit des Calciumtransienten der elektrische stimulierten Kontrolle nahezu entspricht.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20111117230634
Fakten zu „Nk/040RDF-Feed
BearbeiterBummelchen und Guckar
SichterGuckar

Aus dem Wikia-Netzwerk

Zufälliges Wiki