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Nk/071

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Frequenzinotropie und intrazellulärer Calciummetabolismus bei Mitralvitien unter isometrischen und isotonen Messbedingungen

von Dr. Nalan Kayhan

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[1.] Nk/Fragment 071 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:08:09 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 10-27
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 184, 185, Zeilen: 26-34, 1-13
Chemisches Beladen des Myokards mit FURA

Für die intrazellulären Calciummessungen erscheint uns das Verfahren, die Muskelpräparate mit Calcium zu laden, als der am ehesten kritische Punkt. Wie bereits dargestellt, wurde in umfangreichen Voruntersuchungen eine Vielzahl in Betracht kommender Verfahren geprüft. Eine Mikroinjektion von FURA in das Präparat (9) führte in unseren Händen am Papillarmuskelpräparat zu wenig reproduziblen Ergebnissen und einer erheblichen Reduktion der Kraftentwicklung. Wählt man hohe FURA-Konzentrationen, so werden wenige Zellen sehr stark beladen, so dass FURA intrazellulär als Calciumpuffer wirksam werden kann. Bei der Verwendung niedriger FURA-Konzentrationen sind mehrfache Mikroinjektionen in das Präparat erforderlich, die ihrerseits zu einer Traumatisierung führen. Eine homogene Verteilung des Fluoreszenzfarbstoffes im Präparat, die gerade bei isotonen Messungen wesentliche Voraussetzung ist, ist durch Mikroinjektion kaum zu erzielen. <br>Bei Verwendung des von uns gewählten Diffusionsverfahrens wurden der Einfluss der FURA-Konzentration, der Badtemperatur, der Inkubationszeit und die Wirkung von Zusätzen (Detergentien, Esterasehemmern, etc.) erneut systematisch untersucht. Eine Schädigung der Funktion der Muskelpräparate nach dem Laden mit FURA war bei Verwendung des hier verwendeten Verfahrens nicht zu objektivieren, da die [Muskelfasern vor und nach FURA-Ladung praktisch identische Kräfte entwickelten und auch in ihrem Verkürzungsverhalten nicht alteriert waren.]

[Seite 184, Zeilen 26-34]

<u>6) "Chemische" Ladung des Myocards mit PUPA</u> <br>Für die intracellulären Calciummessungen erscheint uns das Verfahren, die Muskelpräparate mit Calcium zu laden, als der am ehesten kritische Punkt. Wie bereits dargestellt, wurde in umfangreichen Voruntersuchungen eine Vielzahl in Betracht kommender Verfahren geprüft. Eine Mikroinjektion von FURA in das Präparat (12) führte in unseren Händen zu wenig reproduziblen Ergebnissen und einer erheblichen Reduktion der Kraftentwicklung. Wählt man hohe FURA-Konzentrationen, so werden wenige Zellen sehr stark

[Seite 185, Zeilen 1-13]

beladen, so daß FURA intracellulär als Calciumpuffer wirksam werden kann. Bei der Verwendung niedriger FURA-Konzentrationen sind mehrfache Mikroinjektionen in das Präparat erforderlich, die ihrerseits zu einer Traumatisierung führen. <br>Bei Verwendung des von uns gewählten Diffusionsverfahrens wurden der Einfluß der FURA-Konzentration, der Badtemperatur, der Inkubationszeit und die Wirkung von Zusätzen (Detergentien, Esterasehemmern etc.) systematisch untersucht. Eine Schädigung der Funktion der Muskelpräparate nach dem Laden mit FURA war bei Verwendung des hier verwendeten Verfahrens nicht zu objektivieren, da die Muskelfasern vor und nach FURA-Ladung praktisch identische Kräfte entwickelten und auch in ihrem Verkürzungsverhalten nicht alteriert waren.

Anmerkungen

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar


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