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Nk/072

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Frequenzinotropie und intrazellulärer Calciummetabolismus bei Mitralvitien unter isometrischen und isotonen Messbedingungen

von Dr. Nalan Kayhan

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[1.] Nk/Fragment 072 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:08:11 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 1-9
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 185, Zeilen: 8-21
[Eine Schädigung der Funktion der Muskelpräparate nach dem Laden mit FURA war bei Verwendung des hier verwendeten Verfahrens nicht zu objektivieren, da die] Muskelfasern vor und nach FURA-Ladung praktisch identische Kräfte entwickelten und auch in ihrem Verkürzungsverhalten nicht alteriert waren.

Während des Messintervalls von in der Regel 60 Minuten blieb das Verkürzungsverhalten und das Ausmaß der isometrischen Kraftentwicklung konstant. Methodische Experimente haben gezeigt, dass Messungen des Calciumtransienten nach FURA-Inkubation unter Gleichgewichtsbedingungen auch über einen Zeitraum von mehr als 4 Stunden problemlos möglich sind. Daher ergab sich kein experimenteller Anhaltspunkt, der im Sinne einer Schädigung des Muskelpräparates durch die Beladung mit FURA-2/AM zu interpretieren wäre.

Eine Schädigung der Funktion der Muskelpräparate nach dem Laden mit FURA war bei Verwendung des hier verwendeten Verfahrens nicht zu objektivieren, da die Muskelfasern vor und nach FURA-Ladung praktisch identische Kräfte entwickelten und auch in ihrem Verkürzungsverhalten nicht alteriert waren.

Während des Meßintervalles von in der Regel 60 min blieben das Verkürzungsverhalten und das Ausmaß der isometrischen Kraftentwicklung konstant. Methodische Experimente haben gezeigt, daß Messungen des Calciumtransienten nach FURA-Inkubation unter Gleichgewichtsbedingungen auch über einen Zeitraum von mehr als 4 Stunden problemlos möglich sind. Daher ergab sich kein experimenteller Anhaltspunkt, der im Sinne einer Schädigung des Muskelpräparates durch die Beladung mit FURA-2/AM zu interpretieren wäre.

Anmerkungen

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar

[2.] Nk/Fragment 072 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:08:13 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 10-24
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 185, 186, Zeilen: 22-35, 1-5
Ausbleichen des Fluoreszenzfarbstoffes

Nach Laden des Zytoplasmas von Muskelzellen mit FURA kann grundsätzlich bei Lichtexposition ein „Ausbleichen" stattfinden („photobleaching"). Auch wenn Grynkiewicz in seiner grundlegenden methodischen Arbeit darlegt, dass die absolute Indikatorkonzentration im Zytoplasma keine wesentliche Rolle bei der Benutzung der Quotientenmethode spiele (45), kommen Becker und Fay zu dem Schluss, dass unter extremen Bedingungen auch bei der Verwendung von FURA und der Quotientenmethode Messartefakte auftreten können, die durch eine Ausbleichen von FURA bedingt werden. Alle von diesen Autoren vorgeschlagenen Maßnahmen zur Minimierung der Interferenz mit derartigen Messartefakten wurden in der vorliegenden Arbeit eingehalten. Dazu gehört sowohl die Inkubation der Muskelfasern im Dunklen, ferner möglichst kurze Zeiträume der Lichtbelastung und eine insgesamt möglichst kurze Experimentedauer. Aus diesen Gründen wurde die Verwertung von Messwerten nach 60 Minuten beendet, obwohl sowohl die mechanische Antwort der Muskelfasern als auch der Calciumtransient keinerlei zeitabhängige Veränderungen zeigten.

[EN 45: Grynkiewicz G, Poenie M, Tsien RY (1985) <br>A new generation of Calcium indicators with greatly improved fluorescence properties. <br>J Biol Chem, 260: 3440-3450]

[Seite 185, Zeilen 22-35]

<u>7) Ausbleichen des Fluoreszenzfarbstoffes</u> <br>Nach Laden des Cytoplasmas von Muskelzellen mit FURA kann grundsätzlich bei Lichtexposition ein "Ausbleichen" stattfinden ("photobleaching"). Auch wenn Grynkiewics in seiner grundlegenden methodischen Arbeit darlegt, daß die absolute Inidikatorkonzentration im Cytoplasma keine wesentliche Rolle bei der Benutzung der Quotientenmethode spiele (113), kommen Becker und Fay zu dem Schluß, daß unter extremen Bedingungen auch bei der Verwendung von FURA und der Quotienten-Methode Meßartefakte auftreten können, die durch eine Ausbleichen von FURA bedingt werden (20).

Alle von diesen Autoren vorgeschlagenen Maßnahmen zur Minimierung der Interferenz mit derartigen Meßartefakten wurden in der vorliegenden Arbeit eingehalten. Dazu gehört sowohl die Inkubation der Muskelfasern im Dunklen, ferner möglichst kurze Zeiträume der

[Seite 186, Zeilen 1-5]

Lichtbelastung und eine insgesamt möglichst kurze Experimentdauer. Aus diesen Gründen wurde die Verwertung von Meßwerten nach 60 min beendet, obwohl sowohl die mechanische Antwort der Muskelfasern als auch der Calciumtransient keinerlei zeitabhängige Veränderung zeigte.

[EN 113] Grynkiewicz G, Poenie M, Tsien RY (1985) <br>A new generation of Calcium indicators with greatly improved fluorescence properties <br>J Biol Chem 260: 3440-3450

[EN 20] Becker PL, Fay FS (1987) <br>Photobleaching of Fura-2 and its effect on determination of Calcium concentrations. <br>Am J Physiol 253: C613-C618

Anmerkungen

Kompletter Abschnitt inklusive eines Fehlers ("durch eine Ausbleichen") leicht modifiziert ohne Kennzeichnung übernommen. Der Bezug auf Becker und Fay wird ebenfalls übernommen, wobei Nk allerdings den zugehörigen Literaturverweis vergisst.

Sichter
Graf Isolan

[3.] Nk/Fragment 072 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:08:14 Kybot
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl 1995

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 25-27
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 186, Zeilen: 6-10
Kalibrierung des Calciumsignals

Da derzeit kein Verfahren einer Invivokalibrierung mit FURA beschrieben ist, besteht die Möglichkeit, dass bei der Berechnung der Absolutwerte für die intrazellulären [Calciumkonzentrationen ein beträchtlicher Irrtum auftreten könnte.]

<u>8) Kalibrierung des Calciumsicmales</u>

<br>Da derzeit kein Verfahren einer in-vivo Kalibrierung mit FURA beschrieben ist, besteht die Möglichkeit, daß bei der Berechnung der Absolutwerte für die intracellulären Calciumkonzentrationen ein beträchtlicher Irrtum auftreten könnte.

Anmerkungen

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar


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