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Nk/Fragment 004 18

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Klicken, Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 18-29
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 24-32, 1-5
Als Standardmodell zur Untersuchung der elektromechanischen Kopplung hat sich das Modell der elektrisch stimulierten intakten Muskelfaser etabliert. Erste detaillierte Beschreibungen selektiver Muskelfaserstimulation an intakten Muskelfasern erfolgten von Huxley et al bereits 1958. Untersuchungen am isolierten Papillarmuskel des Meerschweinchen, der Katze und des Hundes stellen seit 1965 ein fest etabliertes Modell dar (Naylori 1965, Stanley 1965). Hierbei wird der Papillarmuskel als Ganzes reseziert, an beiden Enden fixiert und elektrisch stimuliert.

Erst im Verlauf der zurückliegenden 20 Jahre wurden die technischen Voraussetzungen entwickelt, um auch aus wesentlich geringeren Mengen humanem Resektionsmaterial Myokardfasern zu gewinnen, die nach Präparation weitergehende Untersuchungen gestatten. Für die Untersuchung am intakten menschlichen Myokard war es wichtig, möglichst vergleichbare Invitro- zu Invivobedingungen zu schaffen, was die Temperatur [und die Sauerstoffsättigung der Umgebungslösung, aber auch die Zusammensetzung der Inkubationsmedien betrifft.]

[Seite 9, Zeilen 24-32]

2) "Intakte Muskelfasern":Neben dem Modell der gehäuteten Muskelfaser kommt das Modell der elektrisch stimulierten intakten Muskelfaser zur Anwendung. Erste detaillierte Beschreibungen selektiver Muskelfaserstimulation an intakten Muskelfasern erfolgten von Huxley und Taylor 1958. Untersuchungen am isolierten Papillarmuskel (Meerschwein / Katze / Hunde) stellen seit 1965 ein fest etabliertes Modell dar (Nayler und Robertson 1965, Stanley und Reiter 1965, Parmley und Sonnenblick 1967). Hierbei wird der Papillarmuskel als Ganzes reseziert, an beiden Enden fixiert und elektrisch stimuliert. Neuerdings wurden die technischen Voraussetzungen entwickelt, um aus geringem chirurgischem humanem

[Seite 20, Zeilen 1-5]

Resektionsmaterial Myokardfasern zu gewinnen, die nach Präparation weitergehenden Untersuchungen zugänglich sind. Für die Untersuchung intakten Myokards war es wichtig, möglichst vergleichbare in vitro- zu in vivo- Bedingungen zu schaffen (z.B. Temperatur und Sauerstoffsättigung der Umgebungslösung, Zusammensetzung der Inkubationsmedien), [...]

Anmerkungen

Leicht verändert übernommen, ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
Hindemith

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