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Nk/Fragment 023 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith, Guckar, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-28
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 32, 33, Zeilen: 9-34, 1-14
[Das mechanische Verhalten von Muskelpräparaten unter den Bedingungen rampenförmiger Längenänderungen wurde über einen eigens installierten] Rampengenerator untersucht. Die Amplitude der Rampe und deren Polarität ("streich" oder "release") war frei wählbar. Die Steilheit der aufsteigenden und der absteigenden Flanke des Rampenimpulse konnte unabhängig voneinander reguliert werden. Diese Funktionen waren insbesondere für die Analyse nachbelasteter Kontraktionen von entscheidender Bedeutung.

5.) Fixierung des Präparates in der Messanlage

Das Myokardpräparat wurde an einem Ende mit einer feinen Pinzette locker fixiert. Es musste dann zwischen den geöffneten Armen des Kraftaufnehmers platziert werden. Unter Nutzung von Adhäsionskräfte zwischen dem "Feuchtigkeitsmantel" des Präparates und den Platinarmen des Kraftaufnehmers wurde der Myokardmuskelstreifen durch Vorschieben eines Ringes zwischen den sich dabei schließenden Armen des Kraftaufnehmers endgültig fixiert. In entsprechender Weise wurde mit den am Vibrator fixierten Platinarmen verfahren. Das Myokardpräparat wurde unter Vermeidung jeglichen Zuges fixiert. In Ruheposition hing das zwischen Kraftaufnehmer und Vibrator fixierte Präparat leicht durch. Nach sicherer und atraumatischer Fixierung des Präparates wurde es in das Organbad abgesenkt, so dass eine sofortige Versorgung mit Nährlösung gewährleistet war. Die Muskellänge, bei der das Präparat gerade eben leicht durchzuhängen beginnt ("einen Bauch entwickelt") wird als "slack-length" bezeichnet. Die Resonanzfrequenz des Kraftaufnehmers mitsamt der bereits montierten Platinarme lag bei 800 Hz.

6.) Inkubationsmedien

Es wurde ausschließlich (siehe oben) mit drei Lösungen gearbeitet, deren Zusammensetzungen im folgenden angegeben sind:

Krebs-Henseleit-Lösung (KHS-Lösung): Zusammensetzung in mM: NaCI 119,0; NaHC03 25,0; KCl 4,6; KH2P04 1,2; MgS04 1,2; CaCI2 1,3; Glucose 11,0.

Kardioplegische HTK-Lösung nach Bretschneider (HTK-Lösung): Zusammensetzung in mM/l: NaCI 15,0; KCl 9,0; MgCI26H20 4,0; Kaliumhydrogen-2-ketoglutarat 1,0; Histidin-HCI-H20 180,0; Tryptophan 2,0; Mannit 30,0; CaCI2 0,015; Osmolarität: 310 mosmol/l.

[Seite 32, Zeilen 9-34]

Das mechanische Verhalten von Muskelpräparaten unter den Bedingungen rampenförmiger Längenänderungen wurde über einen eigens installierten Rampengenerator untersucht. Die Amplitude der Rampe und deren Polarität ("stretch" oder "release") war frei wählbar. Die Steilheit der aufsteigenden und der absteigenden Flanke der Rampenimpulses konnte unabhängig voneinander reguliert werden. Diese Funktionen waren insbesondere für die Analyse nachbelasteter Kontraktionen von entscheidender Bedeutung.

6.) Fixierung des Präparates in der Meßanlage

Das Myocardpräparat wurde an einem Ende mit einer feinen Pinzette locker fixiert. Es mußte dann zwischen den geöffneten Armen des Kraftaufnehmers plaziert werden. Unter Nutzung der Adhäsionskräfte zwischen dem "Feuchtigkeitsmantel" des Präparates und den Platinarmen des Kraftaufnehmers wurde der Myocardmuskelstreifen durch Vorschieben eines Ringes zwischen den sich dabei schließenden Armen des Kraftaufnehmers endgültig fixiert. In entsprechender Weise wurde mit den am Vibrator fixierten Platinarmen verfahren. Das Myocardpräparat wurde unter Vermeidung jeglichen Zuges fixiert. In Ruheposition hing das zwischen Kraftaufnehmer und Vibrator fixierte Präparat leicht u-förmig durch. Nach sicherer und atraumatischer Fixierung des Präparates wurde das Präparat in das Organbad abgesenkt, so daß eine sofortige Versorgung mit Nährlösung gewährleistet war. Die Muskellänge, bei der das Präparat gerade eben leicht durchzuhängen beginnt ("einen Bauch entwickelt") wird als "slack-length" bezeichnet.

[Seite 33, Zeilen 1-14]

Die Resonanzfrequenz des Kraftaufnehmers mitsamt der bereits montierten Platinarme lag bei 800 Hz.

7.) Inkubationsmedium

Es wurde nahezu ausschließlich mit drei Lösungen gearbeitet, deren Zusammensetzung unten angegeben ist. Abweichungen bzw. Additiva zu diesen Lösungen werden bei der Darstellung der Versuchsreihen gesondert benannt.

1) Krebs-Henseleit-Lösung (KHS-Lösung) Zusammensetzung in mM: NaCl 119.0; NaHCo3 25.0; KCl 4.6; Kh2P04 1.2; MgS04 1.2; CaCl2 1.3; Glucose 11.0.

2) Cardioplegische HTK-Lösung nach Bretschneider (HTK-Lösung) Zusammensetzung in mM/1: NaCl 15.0; KCl 9.0; MgCl2x6H20 4.0; Kaliumhydrogen-2-ketoglutarat 1.0; Histidin.HCl.H20 180.0; Tryptophan 2.0; Mannit 30.0; CaCl2 0.015; Osmolarität: 310 mosmol/1).

Anmerkungen

Fortsetzung von S. 22 Wörtliche Übernahme mit nur sehr geringfügigen Anpassungen, ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
Hindemith

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