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Nk/Fragment 024 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-27
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 33, 34, Zeilen: 20-24, 1-20
2,3-Butanedione-Monoxim in KHS-Lösung (BDM-Lösung, Krebs-Henseleit-Lösung mit 30 mM 2,3-Butanedione Monoxim): Zusammensetzung in mM: NaCl 119,0; NaHCO3 25,0; KCl 4,6; KH2PO4 1,2; MgSO4 1,2; CaCl2 1,3; Glucose 11,0.; 2,3-Butanedione-Monoxim 30,0 (B-0753/SIGMA); Osmolarität: 325 mosmol/l.

7.) Organbad

Das Organbad ist an ein computergesteuertes Perfusionssystem angeschlossen, so dass rasche Wechsel der Zusammensetzung der Badlösung u.a. durch Perfusion möglich sind. Da zwei identische Organbäder, die mit unterschiedlichen Lösungen gefüllt werden können auf einer entsprechenden Schiene hintereinandergeschaltet sind, ist ein extrem rascher vollständiger Wechsel des Inkubationsmediums auch durch direkten Wechsel des Organbades selbst möglich. Die unterschiedlichen Lösungen können kontinuierlich begast werden. Wenn nicht anders angegeben, wurde zur Perfusion der Muskelpräparate oxygenierte Krebs-Henseleit-Lösung verwendet. Die Wasserstoffionenkonzentration, der von Carbogen (95% O2, 5% CO2) durchperlten Lösung entsprach einem pH von 7,3. 8.)

8.) Temperaturregulation

Die Badtemperatur wurde mittels einer direkt in das Organbad eingelassenen Thermosonde kontinuierlich bestimmt und aufgezeichnet. Durch ein in das Organbad eingelassenes Heizelement konnte die Badtemperatur computergesteuert konstant gehalten werden. Wenn nicht anders beschrieben, wurde die Badtemperatur konstant auf 37° C gehalten.

9.) Funktionsprüfung des Präparates

Nach Einspannen wurde das Präparat schrittweise von L0 ausgehend vorgedehnt. Dabei wurde das Präparat mit einer Frequenz von 1 Hz stimuliert. Eine Muskellänge, die unter Gleichgewichtsbedingungen ein Erreichen maximaler isometrischer Kraftamplituden ermöglichte, wurde als Lma* bezeichnet. Alle Messungen wurden, wenn nicht anders angegeben, bei Lmax durchgeführt. Die behutsame Einstellung von Lmax nahm in der Regel bis zu 30 Minuten in Anspruch. Präparate wurden in die Experimente [aufgenommen, wenn sie bei Lmax unter den Bedingungen elektrischer Stimulation über mindestens 30 Minuten ein konstantes isometrisches Kraftsignal und eine konstante Verkürzungsamplitude zeigten.]

[Seite 33, Zeilen 20-24]

3) 2,3 Butanedione Monoxim in KHS-Lösung (BDM-Lösung): Krebs-Henseleit-Lösung mit 30 mM 2,3-Butanedione Monoxim ( Zusammensetzung in mM: NaCl 119.0; NaHCo3 25.0; KCl 4.6; Kh2PO4 1.2; MgSO4 1.2; CaCl2 1.3; Glucose 11.0.; 2,3 Butanedione Monoxim 30,0 (B-0753/SIGMA); Osmolarität: 325 mosmol/l.).

8.) Organbad

Das Organbad ist an ein computergesteuertes Perfusionssystem angeschlossen, so daß rasche Wechsel der Zusammmensetzung [sic] der Badlösung einerseits durch Perfusion möglich ist. Da 2 identische Organbäder, die mit unterschiedlichen Lösungen gefüllt werden können, auf einer entsprechenden Schiene hintereinandergeschaltet sind, ist ein extrem rascher vollständiger Wechsel des Inkubationsmediums auch durch direkten Wechsel des Organbades selbst möglich. Die unterschiedlichen Lösungen können kontinuierlich be-

[Seite 34, Zeilen 1-20]

gast werden. Wenn nicht anders angegeben, wurde zur Perfusion der Muskelpräparate oxygenierte Krebs-Henseleit-Lösung verwendet. Die Wasserstoffionenkonzentration der von Carbogen ( 95% Sauerstoff, 5% Kohlendioxyd) durchperlten Lösung entsprach einem ph von 7.3.

9.) Temperaturregulation

Die Badtemperatur wurde mittels einer direkt in das Organbad eingelassenen Thermosonde kontinuierlich bestimmt und aufgezeichnet. Durch ein in das Organbad eingelassenes Heizelement konnte die Badtemperatur computergesteuert konstant gehalten werden. Wenn nicht anders beschrieben, wurde die Badtemperatur konstant auf 37C gehalten.

10.) Funktionsprüfung des Präparates

Nach Einspannen wurde das Präparat schrittweise von Lo ausgehend vorgedehnt. Dabei wurde das Präparat mit einer Frequenz von 1 Hz stimuliert. Eine Muskellänge, die unter Gleichgewichtsbedingungen ein Erreichen maximaler isometrischer Kraftamplituden ermöglichte, wurde als Lmax bezeichnet. Alle Messungen wurden - wenn nicht explizit anders angegeben - bei Lmax durchgeführt. Die behutsame Einstellung von Lmax nahm in der Regel bis zu 30 min in Anspruch. Präparate wurden in die Experimente [...]

Anmerkungen

Fortsetzung siehe Fragment Nk/Fragment_025_01 Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar

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