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Nk/Fragment 034 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1-20
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 50, Zeilen: 1-16, 18-20, 28-31
2.2.4 Aufzeichnung und Analyse der Messergebnisse

<u>1.) Registriereinrichtung</u>

Die Signale für Kraft, Muskellänge, Temperatur und Calciumtransient konnten nach entsprechender Verstärkung von einem Direktschreiber aufgezeichnet werden. Bei Sinusansteuerung lag die Grenzfrequenz des Direktschreibers bei 2,5 Hz. Höherfrequente Oszillationen des Messignales wurden durch die mechanische Trägheit des Schreibers entsprechend gedämpft. Daher wurde die Registrierung von Experimenten mittels des Direktschreibers nur auf die Protokollierung langzeitiger Signale und als Verlaufdokument beschränkt.

Eine Analogdarstellung rascher Signale erfolgte über ein Zweikanal-Speicheroszilloskop (Typ 2213, Fa. Tektronix, London). An das Oszilloskop war ein Drucker angeschlossen, der einen Ausdruck des auf dem Schirm des Oszilloskops darstellten Analogsignals erlaubte.

Bei einer gegebenen Nachlast wurde die Stimulation 60 mal, d.h. eine Minute wiederholt, und die während dieser Periode erfassten Daten im Rechner gesammelt und nachfolgend gemittelt.

Zur Messung von Calciumtransienten wurde wie folgt verfahren:

Mechanisches Signal und Calciumtransient während einer Kontraktion wurden auf dem Oszilloskop zur Abschätzung der Qualität des Messsignals registriert und ausgedruckt (Abb. 8).

[Zeilen 1-16]

<u>IV) Aufzeichnung und Analyse der Meßergebnisse</u>

<u>1.) Registriereinrichtung</u> <br>Die Signale für Kraft, Muskellänge, Temperatur und Calciumtransient konnten nach entsprechender Verstärkung von einem Direktschreiber aufgezeichnet werden (ABB 6). Bei Sinusansteuerung lag die Grenzfrequenz des Direktschreibers bei 2.5 Hz. Höherfrequente Oszillationen des Meßsignales wurden durch die mechanische Trägheit des Schreibers entsprechend gedämpft. Daher wurde die Registrierung von Experimenten mittels des Direktschreibers nur auf die Protokollierung langzeitiger Signale und als Verlaufdokument beschränkt.

Eine Analogdarstellung rascher Signale erfolgte über ein Zweikanal-Speicheroszilloskop (Typ 2213, Fa. Tektronix, London, England). An das Oszilloskop war ein Drucker angeschlossen, der einen Ausdruck des auf dem Schirm des Oszilloskopes darstellten Analogsignales erlaubte.

[Zeilen 18-20]

Bei einer gegebenen Nachlast wurde die Stimulation 60-mal ( d.h. eine Minute lang ) wiederholt und die während dieser Periode erfaßten Daten im Rechner gesammelt und nachfolgend gemittelt.

[Zeilen 28-31]

Zur Messung von Calciumtransienten wurde wie folgt verfahren: Mechanisches Signal und Calciumtransient während einer Kontraktion wurden auf dem Oszilloskop zur Abschätzung der Qualität des Meßsignales registriert und ausgedruckt (ABB 9).

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar

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