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Nk/Fragment 037 02

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith, Cassiopeia30, Frangge, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 2-16
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 66, 67, Zeilen: 26-28, 1-24
2.3.1 Analyse der Kraft-Frequenz-Beziehung

Anhand von Papillarmuskeln von 19 Patienten wurde das Verhalten des intrazellulären Calciumtransienten und der isometrischen Kraftentwicklung in Abhängigkeit von der Stimulationsfrequenz untersucht.

Linksventrikuläre Papillarmuskelfasern wurden nach entsprechender Präparation, Funktionsprüfung, Laden mit FURA-2 und Reperfusion auf optimale Länge vorgedehnt und zunächst in standardisierter Weise mit 1 Hz stimuliert bis sich eine stabile Gleichgewichtskraft ausgebildet hatte. Erst danach erfolgte eine elektrische Stimulation mit variablen Frequenzen. Die Reihenfolge bei der Wahl der jeweiligen Testfrequenz erfolgte zufällig (Stimulationsfrequenzen in Impulse/Minute: 30, 60, 90, 120, 150, 180). Nach einer etwa 5 Minuten andauernden Stimulation mit einer gegebenen Frequenz hatte sich eine stabile Gleichgewichtssituation der isometrischen Kraftentwicklung ausgebildet. Dann wurden bei 60 aufeinanderfolgende Kontraktionen sowohl der intrazelluläre Calciumtransient als auch die isometrische Kraftentwicklung aufgezeichnet. Den Ablauf des Experimentes illustriert Abbildung 10.

<u>2.) Analyse der "Kraft-Frequenz-Beziehung" im normalen und insuffizienten Myocard</u>

<br>Anhand ventrikulärer Muskelstreifen von 4 normalen Spenderherzen und 4 Empfängerherzen von Patienten, die wegen dilatativer Cardiomyopathie transplantiert werden mußten, wurde das Verhalten des intrazellulären Caleiumtransienten und der isometrischen Kraftentwicklung in Abhängigkeit von der Stimulationsfrequenz untersucht. <br>Linksventrikuläre Muskelfasern wurden nach entsprechender Präparation, Funktionsprüfung, Laden mit FURA-2 und Reperfusion auf optimale Länge vorgedehnt und zunächst in standardisierter Weise mit 1 Hz stimuliert, bis sich eine stabile Gleichgewichtskraft ausgebildet hatte. Erst danach erfolgte eine elektrische Stimulation mit variablen Frequenzen. Die Reihenfolge bei der Wahl der jeweiligen Testfrequenz erfolgte zufällig (Stimulationsfrequenzen in Impulse/Minute: 30, 60, 90, 120, 150, 180). Nach einer etwa 5 Minuten andauernden Stimulation mit einer gegebenen Frequenz hatte sich eine stabile Gleichgewichtssituation der isometrischen Kraftentwicklung ausgebildet. Dann wurden bei 60 aufeinanderfolgende Kontraktionen sowohl der intrazelluläre Caleiumtransient als auch die isometrische Kraftentwicklung aufgezeichnet.

Anmerkungen

Wie auch an anderen Stellen der Dissertation sind die Übernahmen zwar weitgehend wörtlich, aber es werden wesentliche Details variiert (hier z.B. die Anzahl der untersuchten Präparate). Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
Hindemith

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