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Nk/Fragment 086 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Guckar, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 86, Zeilen: 1-12
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 226, 227, Zeilen: 16-26, 1-6
[Selbst wenn man eine physiologische Bedeutung einer längenabhängigen Dissoziation von Calcium vom kontraktilen Apparat unterstellt, so ist es doch unwahrscheinlich, dass] dadurch die überschiessenden Veränderungen des Calciumtransienten und vor allem die erhöhten diastolischen Calciumspiegel bei höheren Stimulationsfrequenzen hinreichend erklärt sind.

1. Die Verkurzungsamplituden waren bei Mitralinsuffizienz niedriger als im Myokard von Patienten mit Mitralstenose. Dami, wäre der Einfluss einer durch Längenänderung herbeigeführten Sensitivitätsänderung - und damit die Menge abdissoziierende Calciums - im Vergleich zum normalen Myokard eher als vermindert anzunehmen

2. In chemisch gehäuteten Myokardmuskelstreifen fand sich kein Anhalt für eine wesentliche Längenabhängigkeit der Empfindlichkeit der kontraktilen Proteine für Calcium. Die Calciumsensitivität war bei normalen Spenderherzen, bei Patienten mit Herzinsuffizienz und bei Patienten mi, unterschiedlichen Typen von Mitralvitien vergleichbar (52, 148, 149).

(52) Gwathmey JK, Hajjar RJ (1990a) Effect of protein kinase C activation on sarcoplastic reticulum function and apparent myofibrillar Ca2++ sensitivity in intact and skinned fromm normal diseased human myocardium. Sk,nned muscles from normal Circ Res, 67: 744-752

(148) Vahl CF, Bauernschmitt R, Bonz A, Herold U, Ziegler S, Lang A Hagl S (1992) Contractile behaviour of skinned papillary muscle in mitral valve disease Thorac Cardiovasc Surg, 40: 253-260

(149) Vahl CF, Bauernschmitt R, Bonz A, Herold U, Amann K, Ziegler S, Hagl S Increased resistance against shortening in myocardium from recipient hearts of 7 patients transplanted for dilated cardiomyopathy. Thorac Cardiovasc Surg, 41: 224-232

[Seite 226, Zeilen 16-26]

Selbst wenn man eine physiologische Bedeutung einer längenabhängigen Dissociation von Calcium vom kontraktilen Apparat unterstellt, so ist es doch unwahrscheinlich, daß dadurch die überschießenden Veränderungen des Calciumtransienten bei dilatativer Cardiomyopathie befriedigend erklärt werden können:

1) Die Verkürzungsamplituden waren bei dilatativer Cardiomyopathie erheblich geringer als im normalen Myocard. Damit wäre der Einfluß einer durch Längenänderung herbeigeführten Sensitivitätsänderung - und damit die Menge abdissoziierenden Calciums - bei Patienten mit dilatativer Cardiomyopathie im Vergleich zum normalen Myocard eher als vermindert anzunehmen.

[Seite 227, Zeilen 1-6]

2) In chemisch gehäuteten Myocardmuskelstreifen fand sich kein Anhalt für eine wesentliche Längenabhängigkeit der Empfindlichkeit der kontraktilen Proteine für Calcium. Die Calciumsensitivität war bei normalen Spenderherzen, bei Patienten mit dilatativer Cardiomyopathie und bei Patienten mit unterschiedlichen Typen von Mitralvitien vergleichbar (120, 311, 312).


120) Gwathmey JK, Hajjar RJ (1990) Effect of protein kinase C activation on sarcoplastic reticulum function and apparent myofibrillar Ca2++ sensitivity in intact and skinned muscles from normal diseased human myocardium. Circ Res, 67: 744-752

311) Vahl CF, Bauernschmitt R, Bonz A, Herold U, Amann K, Ziegler S, Hagl S Increased resistance against shortening in myocardium from recipient hearts of 7 patients transplanted for dilated cardiomyopathy. Thorac Cardiovasc Surg, 41: 224-232

312) Vahl CF, Bauernschmitt R, Bonz A, Herold U, Ziegler S, Lang A Hagl S (1992) Contractile behaviour of skinned papillary muscle in mitral valve disease Thorac Cardiovasc Surg, 40: 253-260

Anmerkungen

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar

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