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23 gesichtete, geschützte Fragmente: Plagiat

[1.] Nkl/Fragment 033 27 - Diskussion
Bearbeitet: 4. August 2017, 12:58 Schumann
Erstellt: 29. July 2017, 21:11 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 21-22, 27-31
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 43, Zeilen: 15 f., 21 ff.
6. Diskussion

[...]

Die B-Scan- und Farbdopplersonografie gilt als etablierte diagnostische Methode in der Diagnostik von Speicheldrüsenerkrankungen [35- 37 ] [sic] [...]

[...] Ziel der vorliegenden Arbeit war es daher

1. die bekannten Variablen anhand einer prospektiven Auswertung mit einem High-end Ultraschallgerät zu prüfen und mit der Literatur zu vergleichen.
2. mit dem Einsatz eines automatisierten Auswertungssystems zur Kontrastmittelanflutung objektive, untersucherunabhängige Variablen zu [finden, die eine möglichst gute Unterscheidung zwischen benignen und malignen Tumoren bzw. einzelnen Untergruppen ermöglichen.]

35. Haels, J. and T. Lenarz, [Ultrasound diagnosis of benign and malignant parotid tumors]. Laryngol Rhinol Otol (Stuttg), 1986. 65(9): p. 480-4.

36. Howlett, D.C., High resolution ultrasound assessment of the parotid gland. Br J Radiol, 2003. 76(904): p. 271-7.

37. Kim, J., et al., Characteristic sonographic findings of Warthin's tumor in the parotid gland. J Clin Ultrasound, 2004. 32(2): p. 78-81

5. Diskussion

[...]

Der B-Scan und die Farbdopplersonografie gilt als etablierte diagnostische Methode bei der Diagnostik von Speicheldrüsenerkrankungen [43-45].

[...]

Ziel der vorliegenden Arbeit war es daher die bekannten Variablen anhand einer prospektiven Auswertung mit einem High-end Ultraschallgerät zu prüfen und mit der Literatur zu vergleichen mit dem Einsatz eines automatisierten Auswertungssystems zur Kontrastmittelanflutung objektive, untersucherunabhängige Variablen zu finden, die eine möglichst gute Unterscheidung zwischen benignen und malignen Tumoren bzw. einzelnen Untergruppen ermöglichen.


43 Haels, J. and T. Lenarz, [Ultrasound diagnosis of benign and malignant parotid tumors]. Laryngol Rhinol Otol (Stuttg), 1986. 65(9): p. 480-4.

44 Howlett, D.C., High resolution ultrasound assessment of the parotid gland. Br J Radiol, 2003. 76(904): p. 271-7.

45 Kim, J., et al., Characteristic sonographic findings of Warthin's tumor in the parotid gland. J Clin Ultrasound, 2004. 32(2): p. 78-81.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben. Die Übernahme setzt sich fort. Es handelt sich hier um die Diskussion.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02, Schumann

[2.] Nkl/Fragment 032 01 - Diskussion
Bearbeitet: 3. August 2017, 17:53 Schumann
Erstellt: 2. August 2017, 20:31 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-8
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 42, Zeilen: 13 ff.
Bei den Diffusionsmessungen lieferten die Variablen Time to Peak und maximale Anflutungsgeschwindigkeit die beste Klassifikation zur Unterscheidung von Warthin Tumoren , während dessen pleomorphe Adenome am besten durch die Variable max. Anflutungsgeschwindigkeit (Sensitivität 0.674, Spezifität 0.652) charakterisiert werden konnten.

Eine Korrelation zwischen sonografischen Perfusionscharakteristika und Kontrastmittelverhalten bzw. zwischen Tumorgefäßdichte und Kontrastmittelverhalten konnte nicht nachgewiesen werden.

Bei den Perfusionsmessungen liefern die Variablen Time to Peak (Sono), maximale Anflutungsgeschwindigkeit und Time to Peak (MRT) die beste Klassifikation zur Unterscheidung von Warthin Tumoren. [...] Pleomorphe Adenome werden am besten von den Variablen max. Anflutungszeit (Sono) (Sensitivität 0.674, Spezifität 0.652) und Time to Peak (MRT) getrennt (Sensitivität 0.884, Spezifität 0.517). [...] Eine Korrelation zwischen sonographischen Perfusionscharakteristika und Kontrastmittelverhalten bzw. zwischen Tumorgefäßdichte und Kontrastmittelverhalten konnte nicht nachgewiesen werden.
Anmerkungen

Siehe auch Fragment 004 01.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[3.] Nkl/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. August 2017, 15:56 Schumann
Erstellt: 29. July 2017, 16:35 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 13, Zeilen: 21 ff.
4.6. Statistische Verfahren und Auswertung

In den statistischen Analysen wurden zur Beurteilung des Ultraschalls Sensitivitäten, Spezifitäten und der Youden-Index berechnet ( Sensitivität + Spezifität -1 ), für die exakte Konfidenzintervalle nach Clopper und Pearson angegeben sind. Zur Beurteilung stetiger Variablen wurden ROC- Kurven mit Angabe der AUC ( area under curve) berechnet. Zur Kombination verschiedener Variablen wurde eine logistische Regression angewandt. Dazu wurde bei stetigen Variablen gleichzeitig der optimale ´Cutpoint` bestimmt. Analysen erfolgten mit dem Statistikprogramm „R“ mit den zusätzlichen packages „ party“ und „rocr“

( 51, 52) [sic]

Statistische Signifikanz wurde bei einem P-Wert kleiner 0,05 angenommen.


51. Hothorn, T., K. Hornik, and A. Zeileis, Unbiased Recursive Partitioning: A Conditional Interference Framework, in Research Report Series, Technical Report No 8. 2004, Department of Statistics and Mathematics: WU Wien.

52. Hawass, N., Comparing the sensitivities and specifities of two diagnostic procedures performed on the same group of patients. The British Journal of Radiology, 1997. 70: p. 360-366.

3.3.5. Statistische Verfahren und Auswertung

In den statistischen Analysen wurden zur Beurteilung des Ultraschalls Sensitivitäten, Spezifitäten und der Youden-Index berechnet (Sensitivität + Spezifität -1 ), für die exakte Konfidenzintervalle nach Clopper und Pearson angegeben sind. Zur Beurteilung stetiger Variablen wurden ROC- Kurven mit Angabe der AUC ( area under curve) berechnet. Zur Kombination verschiedener Variablen wurde eine logistische Regression angewandt. Dazu wurde bei stetigen Variablen gleichzeitig der optimale ´Cutpoint` bestimmt. Analysen erfolgten mit dem Statistikprogramm „R“ mit den zusätzlichen packages „ party“ und „rocr“[51,52]. Statistische Signifikanz wurde bei einem P-Wert kleiner 0,05 angenommen.


51 Hothorn, T., K. Hornik, and A. Zeileis, Unbiased Recursive Partitioning: A Conditional Interference Framework, in Research Report Series, Technical Report No 8. 2004, Department of Statistics and Mathematics: WU Wien.

52 Hawass, N., Comparing the sensitivities and specifities of two diagnostic procedures performed on the same group of patients. The British Journal of Radiology, 1997. 70: p. 360-366.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben. Die Referenzen "( 51, 52)" werden hier in runden Klammern dargestellt.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[4.] Nkl/Fragment 034 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 15:18 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 21:27 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1-29
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 43, 46, 47, Zeilen: 43: 21 ff.; 46: 6 ff.; 47: 1 ff.;
[Ziel der vorliegenden Arbeit war es daher ... objektive, untersucherunabhängige Variablen zu] finden, die eine möglichst gute Unterscheidung zwischen benignen und

malignen Tumoren bzw. einzelnen Untergruppen ermöglichen.

Betrachtet man die bisherige Literatur, so führte der Versuch einer Zuordnung von sonomorphologischen Charakteristika zu histologisch diversen Tumorarten bisher zu uneinheitlichen Vorhersagegenauigkeiten einzelner Tumorentitäten [16, 36].

Malignome

Bei der Differenzierung von gut- und bösartigen Tumoren mittels B-Scan reichen die Angaben zu Genauigkeit, Sensitivität und Spezifität für die Differenzierung eines Malignoms von einem Benignom von 57-96%, 62-84% bzw. 88-96% [11, 23, 18, 38- 40 ]. Die Sensitivität von 46,2% in unserem Kollektiv (n = 13) lag unterhalb der Empfindlichkeit der übrigen Arbeitsgruppen. Der geringe Anteil an Malignomen konsekutiv untersuchter Patienten bedingt, dass statistisch wenig falsch negativ oder positiv beurteilte Fälle zu einer großen Änderung der Genauigkeitswerte führten. Bei 5 falsch negativ beurteilten Tumoren lag der Maximaldurchmesser unter 25mm, in 6 der als benigne beurteilten Malignome konnte eine unscharfe Randbegrenzung beobachtet werden. In einem Fall eines großen maligne transformierten pleomorphen Adenoms konnte eine Randschärfe in der Tiefe sonografisch nicht eindeutig beurteilt werden. Darüberhinaus [sic] war es schwierig die Randschärfe kleiner tiefliegender Parotistumoren sonografisch sicher zu beurteilen. Die zwei fälschlicherweise als maligne klassifizierten pleomorphen Adenome wiesen neben Unregelmäßigkeiten der Randbegrenzung ein echoinhomogenes Binnenmuster auf und zeigten ein anamnestisch größenprogredientes Wachstum innerhalb weniger Monate. Jedoch sind Echoinhomogenität und unscharfe Randbegrenzung keine verlässlichen Kriterien zur Diagnose eines Malignoms.

Für die Anwendung der Farbdopplersonografie bei der Malignomdifferenzierung wurden in einigen Arbeitsgruppen die Parameter der erhöhten systolischen Spitzenflüsse und die Widerstandsindizes der neoangiogenetisch alterierten Gefäße genannt, mit diesen Parametern kam es jedoch auch bei den übrigen Autoren zu falsch positiven Missklassifikationen. In einer eigenen Untersuchung konnten sich diese Hinweise nicht als verlässliche generelle Kriterien behaupten [10], so dass auf eine neuerliche Prüfung dieser beiden Kriterien verzichtet wurde.


10 Benzel, W., J. Zenk, and H. Iro, [Color Doppler ultrasound studies of parotid tumors]. Hno, 1995. 43(1): p. 25-30.

11 Schick, S., et al., Differentiation of benign and malignant tumors of the parotid gland: value of pulsed Doppler and color Doppler sonography. Eur Radiol, 1998. 8(8): p. 1462-7.

16. Martinoli C, Derchi LE, Solbiati L, Rizzatto G, Silvestri E, Giannoni M Color Doppler sonography of salivary glands. AJR Am J Roentgenol. 1994 Oct; 163(4):933-41

18. Steinkamp HJ, Mueffelmann M, Böck JC, Thiel T, Kenzel P, Felix R. Differential diagnosis of lymph node lesions: a semiquantitative approach with colour Doppler ultrasound.Br J Radiol. 1998 Aug;71(848):828-33.

23. Shimizu, M., et al., Statistical study for sonographic differential diagnosis of tumorous lesions in the parotid gland. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod, 1999. 88(2): p. 226-33.

36. Howlett, D.C., High resolution ultrasound assessment of the parotid gland. Br J Radiol, 2003. 76(904): p. 271-7.

38. Bialek, E., Role of Ultrasound in Diagnosis and Differentiation of Pleomorphic Adenomas. Arch Otolaryngol Head Neck Surg, 2003. 129: p. 929-933.

39. Kress, E., H.G. Schulz, and T. Neumann, [Diagnosis of diseases of the large salivary glands of the head by ultrasound, sialography and CT-sialography. A comparison of methods]. Hno, 1993. 41(7): p. 345-51.

40. Suzuki, H., et al., [Ultrasonographic diagnosis of the parotid gland tumors-- experience with 310 patients]. Nippon Jibiinkoka Gakkai Kaiho, 1997.100(9): p.893-9.

[Seite 43]

Ziel der vorliegenden Arbeit war es daher [...] objektive, untersucherunabhängige Variablen zu finden, die eine möglichst gute Unterscheidung zwischen benignen und malignen Tumoren bzw. einzelnen Untergruppen ermöglichen.

Betrachtet man die bisherige Literatur, so führte der Versuch einer Zuordnung von sonomorphologischen Charakteristika zu histologisch diversen Tumorarten bisher zu uneinheitlichen Vorhersagegenauigkeiten einzelner Tumorentitäten.

[Seite 46]

Malignome

Es ist nicht möglich eine exakte histologische Diagnose mit dem MRT vorherzusagen, die Differenzierung zwischen gut- und bösartig kann jedoch teilweise getroffen werden. Bei der Differenzierung von gut- und bösartigen Tumoren mittels B-Scan reichen die Angaben zu Genauigkeit, Sensitivität und Spezifität für die Differenzierung eines Malignoms von einem Benignom von 57-96%, 62-84% bzw. 88-96% [11, 23, 18, 60, 65, 66 ]. [...]

In Hinblick auf die Sonografie lässt sich erwähnen, dass der geringe Anteil an Malignomen konsekutiv untersuchter Patienten bedingt, dass statistisch wenig falsch negativ oder positiv beurteilte Fälle zu einer großen Änderung der Genauigkeitswerte führten. Bei 5 falsch negativ beurteilten Tumoren lag der Maximaldurchmesser unter 25mm, in 6 der als benigne beurteilten Malignome konnte eine unscharfe Randbegrenzung beobachtet werden. In einem Fall eines großen maligne transformierten pleomorphen Adenoms konnte eine Randschärfe in der Tiefe sonografisch nicht eindeutig beurteilt werden. Darüber hinaus war es schwierig die Randschärfe kleiner tiefliegender Parotistumoren sonografisch sicher zu beurteilen. Die zwei fälschlicherweise als maligne klassifizierten pleomorphen Adenome wiesen neben Unregelmäßigkeiten der Randbegrenzung ein echoinhomogenes Binnenmuster auf und zeigten ein anamnestisch größenprogredientes Wachstum innerhalb weniger Monate.

[Seite 47]

Jedoch sind Echoinhomogenität und unscharfe Randbegrenzung keine verlässlichen Kriterien zur Diagnose eines Malignoms.

Für die Anwendung der Farbdopplersonografie bei der Malignomdifferenzierung wurden in einigen Arbeitsgruppen die Parameter der erhöhten systolischen Spitzenflüsse und die Widerstandsindizes der neoangiogenetisch alterierten Gefäße genannt, mit diesen Parametern kam es jedoch auch bei den übrigen Autoren zu falsch positiven Missklassifikationen [10].


10 Benzel, W., J. Zenk, and H. Iro, [Color Doppler ultrasound studies of parotid tumors]. Hno, 1995. 43(1): p. 25-30.

11 Schick, S., et al., Differentiation of benign and malignant tumors of the parotid gland: value of pulsed Doppler and color Doppler sonography. Eur Radiol, 1998. 8(8): p. 1462-7.

18 Steinkamp HJ, Mueffelmann M, Böck JC, Thiel T, Kenzel P, Felix R. Differential diagnosis of lymph node lesions: a semiquantitative approach with colour Doppler ultrasound.Br J Radiol. 1998 Aug;71(848):828-33.

23 Shimizu, M., et al., Statistical study for sonographic differential diagnosis of tumorous lesions in the parotid gland. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod, 1999. 88(2): p. 226-33.

60 Bialek, E., Role of Ultrasound in Diagnosis and Differentiation of Pleomorphic Adenomas. Arch Otolaryngol Head Neck Surg, 2003. 129: p. 929-933.

65 Kress, E., H.G. Schulz, and T. Neumann, [Diagnosis of diseases of the large salivary glands of the head by ultrasound, sialography and CT-sialography. A comparison of methods]. Hno, 1993. 41(7): p. 345-51.

66 Suzuki, H., et al., [Ultrasonographic diagnosis of the parotid gland tumors--experience with 310 patients]. Nippon Jibiinkoka Gakkai Kaiho, 1997. 100(9): p. 893-9.

Anmerkungen

Die Quelle wurde nicht angegeben. Die Autorin ist nicht Autorin der "eigenen" Studie, die in Referenz 10 erwähnt wird. Dieser Abschnitt findet sich im Kapitel "Diskussion".

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[5.] Nkl/Fragment 021 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 15:16 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 17:59 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 21-22, Zeilen: 21: 2-8; 22: Tabelle 12;
-> Prozentual trat am häufigsten bei pleomorphen Adenomen eine Schallverstärkung auf (96,08%), der p-Wert beim Fisher Test war im Vergleich von pleomorphen Adenomen zu allen anderen Tumoren 0,0425 und somit signifikant. Der p-Wert der Warthin Tumoren betrug 0,3210 und war somit nicht signifikant.

Bezüglich des Perfusionsverhaltens wurden 3 Unterkriterien festgelegt: randständige, zentrale oder diffuse Durchblutungsstruktur:

Nkl 20 diss

[Seite 21]

Prozentual trat beim pleomorphen Adenom am häufigsten eine Schallverstärkung auf. [...] Beim Vergleich von pleomorphen Adenomen mit allen anderen Tumorarten (inkl. Warthin) ergab sich ein p-Wert von 0.0425 (Fisher’s exakter Test), d.h. bei pleomorphen Adenomen fand man signifikant häufiger eine Schallverstärkung als bei anderen. Warthin Tumore hingegen unterschieden sich nicht signifikant von allen anderen (p=0.3210).

Die Perfusion wird durch drei Variablen beschrieben. [...]

[Seite 22]

Nkl 20 source

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[6.] Nkl/Fragment 020 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 15:15 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 17:03 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 14; 20; 21, Zeilen: 14: 25 ff.; 20: 9 ff.; 21: 1 ff.
Malignome: 3 Lymphknotenmetastasen (23,1%)

3 Mukoepidermoidkarzinome (23,1%)

3 Azinuszellkarzinome (23,1%)

1 Plattenepithelkarzinom (7,7%)

1 malignes Melanom (7,7%)

1 Adenokarzinom (7,7%)

1 Adenozystkarzinom (7,7%)

A) Beurteilung der klinischen Kriterien (Tastbarkeit) , Schallphänomen und Perfusionsverhalten im Ultraschall, sowie deren Vorhersagekraft bezüglich bestimmter Tumorentitäten

Tabelle 2

Tastbarkeit Warthin Tumor Pleomorphes Adenom andere Summe
nicht tastbar 1 1 0 2
tastbar 29 50 44 123
Summe 30 51 44 125

-> Nur 2 der 125 Tumoren waren nicht palpabel, somit ergab sich kein Zusammenhang zwischen Tastbarkeit und Tumorart.

Tabelle 3

Schallphänomen Warthin Tumor Pleomorphes Adenom andere Summe
Kein Phänomen 5 2 7 14
Schallverstärkung 25 49 37 111
Summe 30 51 44 125
Malignome: 3 Lymphknotenmetastasen (23,1%)

3 Mukoepidermoidkarzinome (23,1%)

3 Azinuszellkarzinome (23,1%)

1 Plattenepithelkarzinom (7,7%)

1 malignes Melanom (7,7%)

1 Adenokarzinom (7,7%)

1 Adenozystkarzinom (7,7%)

[Seite 20]

Tabelle 10 zeigt die Verteilung der Tastbarkeit bei den unterschiedlichen Tumortypen. Insgesamt waren nur 2 der 125 Tumoren nicht tastbar, so dass hier kein Zusammenhang hergestellt werden konnte.

[Seite 21]

Tabelle 10: Verteilung der Tastbarkeit bei unterschiedlichen Tumortypen

Tastbarkeit Tumor
Warthin
Pleo. A. andere Summe
nicht tastbar 1 (3.33%) 1 (1.96%) 0 (0.00%) 2
tastbar 29 (96.67%) 50 (98.04%) 44 (100.00%) 123
Summe 30 51 44 125

[...]

Tabelle 11: Verteilung des Schallphänomens bei unterschiedlichen Tumortypen

Schallphänomen Tumor
Warthin
Pleo Andere Summe
Kein Phänomen 5 (16.67%) 2 (3.92%) 7 (15.91%) 14
Schallverstärkung 25 (83.33%) 49 (96.08%) 37 (84.09%) 111
Summe 30 51 44 125
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht ausgewiesen. Die Daten stimmen überein.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[7.] Nkl/Fragment 036 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 12:57 Klgn
Erstellt: 29. July 2017, 22:13 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 1-13, 15-18
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 44-46, Zeilen: 44: 15, 29 ff.; 45: 5 ff.; 46: 1 ff.
[Die analysierten qualitativen und objektiven sonografischen Kriterien konnten in unserem Kollektiv zwar damit teilweise in einen signifikanten Zusammenhang mit der Tumorart gebracht werden, liefern aber in] Kombination mit anderen Variablen keine gute Klassifikationsregel - die Sensitivität erreichte bei einer hohen Spezifität dann keine Werte über 55%.

Pleomorphe Adenome

Die Angaben zur Artdiagnose eines pleomorphen Adenoms in der Literatur sind angegeben mit Sensitivitäten von 55% [47] bis 82% [38], Spezifitäten von73% [47] - 86%. In dieser Arbeit betrugen die Sensitivität 90,2% und Spezifität 70,3% und wurde in einem hohen Anteil korrekt prospektiv klassifiziert. Bei Zuordnung eines pleomorphen Adenoms zu kontrastmittelkinetischen Besonderheiten wurden die pleomorphen Adenome am besten von der Variablen „Anflutungsgeschwindigkeit“ (Sensitivität 67,4%, Spezifität 65,2%) abgebildet. Das heterogene sonografische Bild, korrespondierend zu dem histologisch multiformen Aufbau von pleomorphen Adenomen erklärt das Fehlen von charakteristischen Durchblutungsmustern, bzw. einer typischen Angioarchitektur.

[...] Die beobachteten Kriterien reichen jedoch nicht aus um eine spezifische Tumorentität besser erkennen zu können, und waren der diagnostischen Einschätzung eines erfahrenen Ultraschallanwenders unterlegen.


38. Bialek, E., Role of Ultrasound in Diagnosis and Differentiation of Pleomorphic Adenomas. Arch Otolaryngol Head Neck Surg, 2003. 129: p. 929-933.

47. Zajkowski, P., et al., Pleomorphic adenoma and adenolymphoma in ultrasonography. European Journal of Ultrasound, 2000(12): p. 23-29.

[Seite 46]

Die analysierten qualitativen und objektiven sonografischen Kriterien konnten in unserem Kollektiv zwar damit teilweise in einen signifikanten Zusammenhang mit der Tumorart gebracht werden, liefern aber in Kombination mit anderen Variablen keine gute Klassifikationsregel - die Sensitivität erreichte bei einer hohen Spezifität dann keine Werte über 55%.

[Seite 44]

Pleomorphe Adenome

[...] In Hinblick auf die Sonografie der pleomorphen Adenome in dieser Arbeit betrugen die Sensitivität 90,2% und Spezifität 70,3% und wurde in einem hohen Anteil korrekt prospektiv klassifiziert. Bei Zuordnung eines pleomorphen Adenoms zu kontrastmittelkinetischen Besonderheiten wurden die pleomorphen Adenome am besten von der Variablen „Anflutungszeit“ (Sensitivität 67,4%, Spezifität 65,2%) abgebildet.

[Seite 45]

Die Angaben zur Artdiagnose eines pleomorphen Adenoms in der Literatur sind angegeben mit Sensitivitäten von 55% [59] bis 82% [60], Spezifitäten von73% - 86% [59] Das heterogene sonografische Bild, korrespondierend zu dem histologisch multiformen Aufbau von pleomorphen Adenomen erklärt das Fehlen von charakteristischen Durchblutungsmustern, bzw. einer typischen Angioarchitektur. Die beobachteten Kriterien reichen jedoch nicht aus um eine spezifische Tumorentität besser erkennen zu können, und waren der diagnostischen Einschätzung eines erfahrenen Ultraschallanwenders unterlegen.


59 Zajkowski, P., et al., Pleomorphic adenoma and adenolymphoma in ultrasonography. European Journal of Ultrasound, 2000(12): p. 23-29.

60 Bialek, E., Role of Ultrasound in Diagnosis and Differentiation of Pleomorphic Adenomas. Arch Otolaryngol Head Neck Surg, 2003. 129: p. 929-933

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben. Es handelt sich hier um die Diskussion.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[8.] Nkl/Fragment 035 08 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 12:52 Klgn
Erstellt: 29. July 2017, 21:51 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 8-16, 19-34
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 45-47, Zeilen: 45: 9 ff.; 46: 1 ff.; 47: 7 ff.;
Die Anwendung von Kontrastmitteln konnte die Darstellung der intratumoralen Gefäßstruktur in allen Fällen verbessern, ohne richtungweisend auf eine maligne oder benigne Veränderung hinzuweisen. Die Auswertung der Kontrastmittelkinetik wies in unserem Kollektiv keinen Zusammenhang eines Parotismalignoms mit einem objektiven dynamischen Anflutungsparameter auf. Der unbefriedigende Nachweis eines malignomtypischen Perfusionsmusters oder Angioarchitektur auch bei anderen Arbeitsgruppen mag wiederum an der geringen Zahl histologisch sehr verschieden strukturierter Tumoren liegen. [Verstärkt wird diese Annahme durch die uncharakteristische Verteilung von Mikro- und Makrogefäßen in sowohl gutartigen als auch bösartigen Tumoren unseres Studienkollektivs.]

Zystadenolymphome

Einige Autoren berichten von einer Sensitivität von 33%[44], 70%[45, 46] bis 93.3%[23] anhand der B-Scan Beurteilung einen Warthin Tumor zu identifizieren. In unserem Kollektiv hat sich gezeigt, dass die sonografische Klassifikation eines Warthin Tumors (Sensitivität 66,7%, Spezifität 86,3%) mit den Ergebnissen von Zajkowski korrespondierten [47], die jedoch nur eine Gruppe von 28 Patienten mit ausschliesslich [sic] Benignomen untersuchten.

Nach Prüfung der kontrastmittelkinetischen Parameter zeigten die Variablen Time to Peak, und maximale Anflutungsgeschwindigkeit die beste Klassifikation zur Unterscheidung von Warthin Tumoren. Hierbei erreichte die Variable „Anflutungsgeschwindigkeit“ die beste Spezifität (79,3%) bei einer Sensitivität von 66,7%. Die Zuordnung dieser zusätzlichen perfusionskinetischen Variablen wird von Yabuuchi in einer kernspintomografischen Arbeit über Kontrastmittelkinetik bei Parotistumoren untermauert [28]. Die analysierten qualitativen und objektiven sonografischen Kriterien konnten in unserem Kollektiv zwar damit teilweise in einen signifikanten Zusammenhang mit der Tumorart gebracht werden, liefern aber in [Kombination mit anderen Variablen keine gute Klassifikationsregel - die Sensitivität erreichte bei einer hohen Spezifität dann keine Werte über 55%.]


23. Shimizu, M., et al., Statistical study for sonographic differential diagnosis of tumorous lesions in the parotid gland. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod, 1999. 88(2): p. 226-33.

28. Yabuuchi, H., et al., Salivary Gland Tumors: Diagnostic Value of Gadolinium-enhanced Dynamic MR Imaging with Histopathologic Correlation. Radiology, 2003(226): p. 345-354.

44. Hausegger, K., et al., Sonographie der Speicheldrüsen. Ultraschall Med, 1993. 14: p. 68-74.

45. Wagner, W., et al., [Sensitivity and specificity of sonography and sialography in relation to the diagnosis of parotid tumors]. Ultraschall Med, 1987. 8(4): p. 175- 7.

46. Klein, K., et al., [The value of sonography in salivary gland tumors]. Hno, 1989. 37(2): p. 71-5.

47. Zajkowski, P., et al., Pleomorphic adenoma and adenolymphoma in ultrasonography. European Journal of Ultrasound, 2000(12): p. 23-29.

[Seite 47]

Die Anwendung von Kontrastmitteln konnte die Darstellung der intratumoralen Gefäßstruktur in allen Fällen verbessern, ohne richtungweisend auf eine maligne oder benigne Veränderung hinzuweisen. Die Auswertung der Kontrastmittelkinetik wies in unserem Kollektiv keinen Zusammenhang eines Parotismalignoms mit einem objektiven dynamischen Anflutungsparameter auf. Der unbefriedigende Nachweis eines malignomtypischen Perfusionsmusters oder Angioarchitektur auch bei anderen Arbeitsgruppen mag wiederum an der geringen Zahl histologisch sehr verschieden strukturierter Tumoren liegen.

[Seite 45]

Zystadenolymphome

[...] In Hinblick auf die Sonographie hat sich in unserem Kollektiv gezeigt, dass die sonografische Klassifikation eines Warthin Tumors (Sensitivität 66,7%, Spezifität 86,3%) mit den Ergebnissen von Zajkowski korrespondierten [59], die jedoch nur eine Gruppe von 28 Patienten mit ausschliesslich [sic] Benignomen untersuchten. Einige Autoren berichten von einer Sensitivität von 33%[62], 70%[64, 65] bis 93.3%[23] anhand der B-Scan Beurteilung einen Warthin Tumor zu identifizieren.

Nach Prüfung der kontrastmittelkinetischen Parameter zeigten die Variablen Time to Peak, und maximale Anflutungsgeschwindigkeit die beste Klassifikation zur Unterscheidung von Warthin Tumoren. Hierbei erreichte die Variable „Anflutungsgeschwindigkeit“ die beste Spezifität (79,3%) bei einer Sensitivität von 66,7%. Die Zuordnung dieser zusätzlichen perfusionskinetischen Variablen wird von Yabuuchi in einer kernspintomografischen Arbeit über Kontrastmittelkinetik bei

[Seite 46]

Parotistumoren untermauert [28]. Die analysierten qualitativen und objektiven sonografischen Kriterien konnten in unserem Kollektiv zwar damit teilweise in einen signifikanten Zusammenhang mit der Tumorart gebracht werden, liefern aber in Kombination mit anderen Variablen keine gute Klassifikationsregel - die Sensitivität erreichte bei einer hohen Spezifität dann keine Werte über 55%. [...]


23 Shimizu, M., et al., Statistical study for sonographic differential diagnosis of tumorous lesions in the parotid gland. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod, 1999. 88(2): p. 226-33.

28 Yabuuchi, H., et al., Salivary Gland Tumors: Diagnostic Value of Gadolinium-enhanced Dynamic MR Imaging with Histopathologic Correlation. Radiology, 2003(226): p. 345-354.

59 Zajkowski, P., et al., Pleomorphic adenoma and adenolymphoma in ultrasonography. European Journal of Ultrasound, 2000(12): p. 23-29.

62 Hausegger, K., et al., Sonographie der Speicheldrüsen. Ultraschall Med, 1993. 14: p. 68-74.

64 Klein, K., et al., [The value of sonography in salivary gland tumors]. Hno, 1989. 37(2): p. 71-5.

65 Kress, E., H.G. Schulz, and T. Neumann, [Diagnosis of diseases of the large salivary glands of the head by ultrasound, sialography and CT-sialography. A comparison of methods]. Hno, 1993. 41(7): p. 345-51.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben. Es handelt sich hier um die Diskussion.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[9.] Nkl/Fragment 031 10 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 12:41 Klgn
Erstellt: 29. July 2017, 20:37 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 10-17
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 42, Zeilen: 1-4, 9-12
5.2. Zusammenfassung der Ergebnisse

Ziel der statistischen Analyse war es, Variablen zu finden, die eine möglichst gute Unterscheidung zwischen Warthin Tumoren bzw. Pleomorphen Adenomen und anderen, oder zwischen benignen und malignen Tumoren ermöglichen. Die klinisch-sonografischen Kriterien Tastbarkeit, Diffusion und Schallphänomen konnten zwar teilweise in einen signifikanten Zusammenhang mit der Tumorart gebracht werden, lieferten aber auch in Kombination keine gute Klassifikationsregel, d.h. Sensitivität und Spezifität erreichten simultan keine Werte über 70%.

4.3. Zusammenfassung

Ziel der statistischen Analyse war es, Variablen zu finden, die eine möglichst gute Unterscheidung zwischen Warthin Tumoren bzw. Pleomorphen Adenomen und anderen, oder zwischen benignen und malignen Tumoren ermöglichen.

[...]

Die sonografischen Kriterien Tastbarkeit, Perfusion und Schallphänomen konnten zwar teilweise in einen signifikanten Zusammenhang mit der Tumorart gebracht werden, lieferten aber auch in Kombination keine gute Klassifikationsregel, d.h. Sensitivität und Spezifität erreichten simultan keine Werte über 70%.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[10.] Nkl/Fragment 019 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 12:38 Klgn
Erstellt: 29. July 2017, 16:53 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 14, Zeilen: 1 ff.
5. Auswertung

5.1. Ergebnisse

Im Zeitraum von Juni 2002 bis Januar 2004 wurden 125 Patienten in der Funktionsabteilung Endoskopie der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Universität Erlangen klinisch und sonografisch untersucht. Es handelte sich um 61 weibliche (48,8%) und 64 männliche (51,2%) Studienteilnehmer, die Altersspanne lag bei 11 bis 86 Jahren (Durchschnittsalter 54,7 Jahre).

Bei den untersuchten Parotistumoren ergaben sich im Rahmen der histologischen Differenzierung 112 benigne und 13 maligne Raumforderungen, wobei die Warthin Tumoren (n=30 = 26,8%) und pleomorphen Adenome (n=51= 45,5%) die größten Gruppen bildeten.

Benignome: 51 pleomorphe Adenome (45,5%)

30 Warthin Tumor (26,8%)

9 Lymphknoten (8,0%)

5 Onkozytome (4,5%)

4 Zysten (3,6%)

2 Basalzelladenome (1,8%)

2 Zystadenome (1,8%)

2 Hämangiome (1,8%)

1 Mukozele (0,9%)

1 Adenolymphom (0,9%)

1 Atrophie (0,9%)

1 Angiomyom (0,9%)

1 Sarkoidose (0,9%)

1 Lymphknotentuberkulose (0,9%)

1 Lymphangiom (0,9%)

4. Auswertung

Im Zeitraum von Juni 2002 bis Januar 2004 wurden 125 Patienten in der Funktionsabteilung Endoskopie der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Universität Erlangen klinisch und sonografisch untersucht. Es handelte sich um 61 weibliche (48,8%) und 64 männliche (51,2%) Studienteilnehmer, die Altersspanne lag bei 11 bis 86 Jahren (Durchschnittsalter 54,7 Jahre).Bei den untersuchten Parotistumoren ergaben sich im Rahmen der histologischen Differenzierung 112 benigne und 13 maligne Raumforderungen, wobei die Warthin Tumoren (n=30 = 26,8%) und pleomorphen Adenome (n=51= 45,5%) die größten Gruppen bildeten.

Benignome: 51 pleomorphe Adenome (45,5%)

30 Warthin Tumore (26,8%)

9 Lymphknoten (8,0%)

5 Onkozytome (4,5%)

4 Zysten (3,6%)

2 Basalzelladenome (1,8%)

2 Zystadenome (1,8%)

2 Hämangiome (1,8%)

1 Mukozele (0,9%)

1 Adenolymphom (0,9%)

1 Atrophie (0,9%)

1 Angiomyom (0,9%)

1 Sarkoidose (0,9%)

1 Lymphknotentuberkulose (0,9%)

1 Lymphangiom (0,9%)

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben. Bei dieser Auflistung ist klar, dass es sich um dasselbe Patientenkollektiv handelt.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[11.] Nkl/Fragment 017 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 11:21 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 16:24 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1-4, 11-30
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 9-10, Zeilen: 9: 20 ff.; 10: 1 ff.
Im Rahmen der Ultraschalluntersuchung erfolgte zunächst im B-Bild die Vermessung der Raumforderung sowie die farbdopplersonografische Beurteilung der Durchblutung des Tumors vor Kontrastmittelgabe. Anschließend wurde das nach Herstellerangaben gemischte Kontrastmittel Sonovue über den intravenösen Zugang appliziert.

[...]

Zeitgleich mit dem Injektionsbeginn erfolgte die Aufzeichnung von 252 Bildern über den Zeitraum von 1,5 Minuten. Für diese Aufnahme wurde am Ultraschallgerät die Option Axius ACQ verwendet.

Nach Abschluß [sic] der Ultraschalluntersuchung konnte eine „off-line“- Analyse der aufgezeichneten Bilder mit der AXIUS ACQ 6-Software der Firma Siemens durchgeführt werden.

Am Folgetag wurde während der Operation die betreffende Raumforderung vom Operateur präpariert und extirpiert. Aus dem Präparat wurde eine Gewebescheibe in longitudinaler Schnittebene herausgeschnitten und dem Institut für Pathologie der Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg übermittelt.

4.5. Patientenkollektiv

Im Rahmen dieser Studie wurden im Zeitraum von Juni 2002 bis Januar 2004 125 Patienten mit tumorösen Raumforderungen der Glandula parotidea in der Endoskopie der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Universität Erlangen klinisch und sonografisch untersucht. Die Patienten gaben nach einer eingehenden Aufklärung ihre, bzw. ihrer Angehörigen Einwilligung für die Untersuchung und die intravenöse Kontrastmittelapplikation.

Alle Patienten wurden in der Folge einer operativen Behandlung zugeführt, und der Tumor histologisch aufgearbeitet. Für die entsprechenden Untersuchungen lag ein positives Votum der Ethikkommission der Universität Erlangen (Nr. 2975) vor.

Im Rahmen der Ultraschalluntersuchung erfolgte zunächst im B-Bild die Vermessung der Raumforderung sowie die farbdopplersonografische Beurteilung der Durchblutung des Tumors vor Kontrastmittelgabe. Anschließend wurde das nach Herstellerangaben gemischte Kontrastmittel Sonovue appliziert und zeitgleich mit Injektionsbeginn die Aufzeichnung von 252 Bildern über den Zeitraum von 1,5 Minuten gesteuert. Für diese Aufnahme wurde am Ultraschallgerät die Option Axius ACQ verwendet.

Nach Abschluss der Ultraschalluntersuchung konnte eine „off-line“- Analyse der aufgezeichneten Bilder mit der AXIUS ACQ 6-Software der Firma Siemens durchgeführt werden. Am Folgetag wurde während der Operation die betreffende Raumforderung vom Operateur präpariert und exzidiert. Aus dem Präparat wurde eine Gewebescheibe in longitudinaler Schnittebene herausgeschnitten und dem Institut für Pathologie der Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg übermittelt.

[Seite 10]

3.2. Patientenkollektiv

Im Rahmen dieser Studie wurden im Zeitraum von Juni 2002 bis Januar 2004 125 Patienten mit tumorösen Raumforderungen der Glandula parotidea in der Endoskopie der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Universität Erlangen klinisch und sonografisch untersucht. Die Patienten gaben nach einer eingehenden Aufklärung ihre, bzw. ihrer Angehörigen Einwilligung für die Untersuchung und die intravenöse Kontrastmittelapplikation.

Alle Patienten wurden in der Folge einer operativen Behandlung zugeführt, und der Tumor histologisch aufgearbeitet. Für die entsprechenden Untersuchungen lag ein positives Votum der Ethikkommission der Universität Erlangen (Nr. 2975) vor.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[12.] Nkl/Fragment 016 11 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 11:18 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 16:18 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 11-29
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 9, Zeilen: 2 ff.
4.4. Untersuchungsablauf

In der vorliegenden klinischen Studie sollte anhand des Patientengutes der Universitätsklinik der Hals- Nasen- Ohrenklinik Erlangen die Differenzierungsmöglichkeiten von Parotistumoren durch die zusätzliche Gabe von Ultraschallkontrastmittel untersucht werden.

Nachfolgend wird erläutert, welche Untersuchungsschritte durchgeführt wurden. Am Vortag der operativen Tumorentfernung erfolgte die stationäre Aufnahme des Patienten, sowie neben den üblichen präoperativen Maßnahmen die für die vorliegende Studie notwendige MR-Untersuchung in der klinisch radiologischen Abteilung der Universitätsklinik Erlangen. Für diese Untersuchung wurden im Vorfeld individuelle Termine vereinbart.

An die Tomografie schloß [sic] sich die Ultraschalluntersuchung in der sonografischen Abteilung der HNO-Klinik an.

Der Patient wurde zunächst ausführlich über den Studieninhalt, -sinn und –hergang sowie über Wirkung und Nebenwirkungen des Kontrastmittels Sonovue aufgeklärt. Eine Kurzanamnese und gezielte klinische Untersuchung des Parotistumors dienten der Vorbeurteilung der Raumforderung. Danach wurde der Patient für die sonografische Untersuchung gelagert und mit einem intravenösen Zugang an der oberen Extremität versehen.

3.1. Untersuchungsablauf

In der vorliegenden klinischen Studie sollte anhand des Patientengutes der Hals- Nasen- Ohrenklinik des Universitätsklinikums Erlangen die Differenzierungsmöglichkeiten von Parotistumoren durch die zusätzliche Gabe von Ultraschallkontrastmittel untersucht werden. Nachfolgend wird erläutert, welche Untersuchungsschritte durchgeführt wurden.

Am Vortag der operativen Tumorentfernung erfolgte die stationäre Aufnahme des Patienten, sowie neben den üblichen präoperativen Maßnahmen die für die vorliegende Studie notwendige MR-Untersuchung in der klinisch radiologischen Abteilung der Universitätsklinik Erlangen. Für diese Untersuchung wurden im Vorfeld individuelle Termine vereinbart.

Nach der Tomographie folgte die Ultraschalluntersuchung in der sonografischen Abteilung der HNO-Klinik.

Der Patient wurde zunächst ausführlich über den Studieninhalt, -sinn und –hergang sowie über Wirkung und Nebenwirkungen des Kontrastmittels Sonovue aufgeklärt. Eine Kurzanamnese und gezielte klinische Untersuchung des Parotistumors dienten der Vorbeurteilung der Raumforderung. Danach wurde der Patient für die sonografische Untersuchung gelagert und mit einem intravenösen Zugang versehen.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[13.] Nkl/Fragment 015 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 11:14 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 15:27 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-7
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 12-13, Zeilen: 12: 19 ff.; 13: 16 ff.
Tabelle 1
Kontraindikationen * Schwangerschaft, Stillzeit
  • bekannte Überempfindlichkeit
  • bekannter kardialer Rechts-Links-Shunt
  • schwerer pulmonalarterieller Hochdruck
  • unkontrollierter Hypertonus
  • akutes Atemnotsyndrom (ARDS)

4.3. Histologische Aufarbeitung der Gewebeproben

Von dem während der Operation entnommenen Gewebe wurde noch im Operationssaal eine in longitudinaler Richtung geschnittene, etwa 2 mm dicke Tumorscheibe abgetrennt, in Formalin fixiert und dem Pathologischen Institut der Universität übersandt. Dort wurde der Gewebeschnitt zunächst in Paraffin eingebettet, bevor das Präparat mit dem Mikrotom in feinste Scheiben geschnitten und nachfolgend in herkömmlicher HE-Färbung histologisch untersucht wurde.

 
Kontraindikationen * Schwangerschaft, Stillzeit
  • bekannte Überempfindlichkeit
  • bekannter kardialer Rechts-Links-Shunt
  • schwerer pulmonalarterieller Hochdruck
  • unkontrollierter Hypertonus
  • akutes Atemnotsyndrom (ARDS)

[Seite 13]

[...]

3.3.4. Histologische Aufarbeitung der Gewebeproben

Von dem während der Operation entnommenen Gewebe wurde noch im Operationssaal eine in longitudinaler Richtung geschnittene, etwa 2 mm dicke Tumorscheibe abgetrennt, in Formalin fixiert und dem Pathologischen Institut der Universität übersandt. Dort wurde der Gewebeschnitt zunächst in Paraffin eingebettet, bevor das Präparat mit dem Mikrotom in feinste Scheiben geschnitten und nachfolgend in herkömmlicher HE-Färbung histologisch untersucht wurde.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[14.] Nkl/Fragment 014 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 11:09 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 15:02 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 12, 15, Zeilen: 12: 5 ff.; 15: unten
Nkl 14 diss

4.2. Ultraschallkontrastmittel

Als Signalverstärker wurde SonoVue®, ein spezielles Ultraschallkontrastmittel der Firma Bracco, verwendet. SonoVue® besteht aus Schwefelhexafluorid in Form von Mikrobläschen, versetzt mit Macrogol 4000, Distearoylphosphatidylcholin, Dipalmitoylphosphatidylglycerol- Natrium und Palmitinsäure. Nach Anleitung wurden 8μl pro ml Pulver in 0,9% igem Natriumchlorid gelöst und die gebrauchsfertige Suspension von 2,4ml dem Patienten innerhalb von 10 Sekunden intravenös injiziert. Jedes einzelne der Millionen Mikrobläschen ist kleiner als ein Erythrozyt. Als Reflektoren für Ultrasschallwellen [sic] liefern sie ein besseres Schallecho als Körpergewebe, damit ein verstärktes Dopplersignal und ein verbessertes Ultraschallbild. Durch die gesteigerte Echogenität können auch kleinere, sonst nicht darstellbare, Gefässe [sic] sichtbar gemacht werden.

SonoVue® findet bisher vor allem Anwendung in der Untersuchung der Herzkammern, der grossen [sic] Blutgefässe [sic] sowie zur Beurteilung von Läsionen in der Brust oder der Leber.

3.3.2. Ultraschallkontrastmittel

Als Signalverstärker wurde SonoVue®, ein spezielles Ultraschallkontrastmittel der Firma Bracco, verwendet. SonoVue® besteht aus Schwefelhexafluorid in Form von Mikrobläschen, versetzt mit Macrogol 4000, Distearoylphosphatidylcholin, Dipalmitoylphosphatidylglycerol- Natrium und Palmitinsäure. Nach Anleitung wurden 8μl pro ml Pulver in 0,9% igem Natriumchlorid gelöst und die gebrauchsfertige Suspension von 2,4ml dem Patienten innerhalb von 10 Sekunden intravenös injiziert.

Jedes einzelne der Millionen Mikrobläschen ist kleiner als ein Erythrozyt. Als Reflektoren für Ultrasschallwellen [sic] liefern sie ein besseres Schallecho als Körpergewebe, damit ein verstärktes Dopplersignal und ein verbessertes Ultraschallbild. Durch die gesteigerte Echogenität können auch kleinere, sonst nicht darstellbare, Gefäße sichtbar gemacht werden.

SonoVue® findet bisher vor allem Anwendung in der Untersuchung der Herzkammern, der großen Blutgefäße sowie zur Beurteilung von Läsionen in der Brust oder der Leber.

[Seite 15]

Nkl 14 source

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[15.] Nkl/Fragment 013 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 11:05 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 14:47 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 15, Zeilen: 5-15
Erläuterung der einzelnen Parameter der Untersuchung

Definition der dynamischen Analyseparameter bei der kontrastmittelverstärkten Sonografie:

Anflutungszeit (in Sekunden): Zeitpunkt in der wash-in-Phase an dem die Kontrastmittelintensität 10% der maximalen Intensitätszunahme über Nulllinie erreicht

Peak / Spitzenverstärkung ( in db): Punkt der Spitzenintensität

Time to Peak ( in Sekunden) : Zeitraum zwischen Beginn der Zeitnahme und Erreichen der Spitzenintensität

Anflutungsgeschwindigkeit ( in db/ Sekunde) : Steilheit des Kontrastmittelanstiegs (eine Tangente am ansteigenden Kurvenverlauf)

Mittlere Transitzeit ( in Sekunden): mittlere Transitzeit eines Blutvolumens durch ein Organ

4.1. Erläuterung der einzelnen Parameter der Untersuchung

Definition der Sonografiewerte:

[...]

Anflutungszeit: Zeitpunkt in der wash-in-Phase an dem die Kontrastmittelintensität 10% der maximalen Intensitätszunahme erreicht

Peak: Zeitraum zwischen Starten der Aufnahme und Punkt der Spitzenintensität

Time to Peak: Zeitraum zwischen Ankunftszeit und Spitzenintensität

Anflutungsgeschwindigkeit: Steilheit einer Tangente an dem ansteigenden Kurvenverlauf

mittlere Transitzeit: mittlere Transitzeit eines Blutvolumens durch ein Organ

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[16.] Nkl/Fragment 012 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 11:03 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 14:36 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 11-12, Zeilen: 11: 10 ff.; 12: 1-4
4.1.2. Farbdopplersonografie

Die Farbdopplersonografie vereint hochauflösende B-Bild-Sonografie mit der simultanen farbkodierten Abbildung des Blutflusses im erfassten Gewebe. Dies ermöglicht eine morphologische und funktionelle Gefässdiagnostik [sic]:

- Beurteilung des Perfusionsmusters: peripher, zentral, diffus

4.1.3. Die Option Axius Auto-Tracking Contrast Quantification (ACQ)

Die Option Axius ACQ dient zur besseren Visualisierung von schwierig abzubildenden Strukturen und Physiologien mit Hilfe von Kontrastmitteln. Durch quantitative Darstellung der zeitabhängigen Änderungen innerhalb einer interessierenden Region (ROI ) lässt sich der Perfusionsstatus dieses Gewebes bewerten. Mit der Funktion Axius ACQ ist es möglich eine Bildsequenz zu erfassen und anschliessend [sic] Kurven zur Quantifizierung der Änderungen bei der Intensität oder der Anzahl Pixel zu berechnen. Erfasst wurden Wash-in- und Wash-out-Daten in ROI´s im zentralen, peripheren und im Gesamttumorareal. Die entstandenen Daten wurden grafisch als Intensitätswerte gegen die Zeit aufgetragen.

Nach Zuschalten des Contrast Harmonic Imaging Modus wurde folgende Voreinstellung gewählt:

- Subsampling rate 8

- Max. Bildrate

- Sendeleistung 3 %

Daran schloss sich die Applikation des Ultraschallkontrastmittels an. Die digitale Dokumentation der Ultraschalluntersuchungen erfolgte unmittelbar vor und bis zu 90 Sekunden nach Kontrastmittelinjektion ( 252 Einzelbildaufnahmen). Nach Sicherung der Bilddaten wurde die Offlineauswertung mit dem zugehörigen Softwarepaket Axius ACQ 6 durchgeführt.

3.3.1.2. Farbdopplersonografie

Die Farbdopplersonografie vereint hochauflösende B-Bild-Sonografie mit der simultanen farbkodierten Abbildung des Blutflusses im erfassten Gewebe. Dies ermöglicht eine morphologische und funktionelle Gefässdiagnostik [sic]:

- Beurteilung des Perfusionsmusters: peripher, zentral, diffus)

3.3.1.3. Die Option Axius Auto-Tracking Contrast Quantification (ACQ)

Die Option Axius ACQ dient zur besseren Visualisierung von schwierig abzubildenden Strukturen und Physiologien mit Hilfe von Kontrastmitteln. Durch quantitative Darstellung der zeitabhängigen Änderungen innerhalb einer interessierenden Region (ROI ) lässt sich der Perfusionsstatus dieses Gewebes bewerten. Mit der Funktion Axius ACQ ist es möglich eine Bildsequenz zu erfassen und anschliessend [sic] Kurven zur Quantifizierung der Änderungen bei der Intensität oder der Anzahl Pixel zu berechnen. Erfasst wurden Wash-in- und Wash-out-Daten in ROI´s im zentralen, peripheren und im Gesamttumorareal. Die entstandenen Daten wurden grafisch als Intensitätswerte gegen die Zeit aufgetragen.

Nach Zuschalten des Contrast Harmonic Imaging Modus wurde folgende Voreinstellung gewählt:

  • Subsampling rate 8
  • Max. Bildrate
  • Sendeleistung 3 %

Daran schloss sich die Applikation des Ultraschallkontrastmittels an.

[Seite 12]

Die digitale Dokumentation der Ultraschalluntersuchungen erfolgte unmittelbar vor und bis zu 90 Sekunden nach Kontrastmittelinjektion ( 252 Einzelbildaufnahmen). Nach Sicherung der Bilddaten wurde die Offlineauswertung mit dem zugehörigen Softwarepaket Axius ACQ 6 durchgeführt.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[17.] Nkl/Fragment 011 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 11:01 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 14:29 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 10-11, Zeilen: 10: 16-29; 11: 1-9
4. Material und Methode

Beschreibung der einzelnen Untersuchungsverfahren sowie verwendeter Materialien und Einstellungen

4.1. Sonografie

Sämtliche Untersuchungen wurden von zwei erfahrenen Ultraschallanwendern mit dem Ultraschallgerät Sonoline Elegra Advance der Firma Siemens (Erlangen ) durchgeführt. Verwendet wurde ein Linearschallkopf (7,5 ; L40 ) mit der Betriebsfrequenz von 7,5 MHz.

4.1.1. B-Bild-Sonografie

Das B-Bild-Verfahren gibt eine zweidimensionale Grauwertdarstellung ( B: für brightness = Helligkeit ) von Weichteilgewebe wieder. So ist es möglich die räumliche Lage einer Raumforderung innerhalb der Umgebungsstrukturen sowie das Gewebe nach morphologischen und metrischen Kriterien zu untersuchen.

So wurden die Raumforderungen zunächst in 3 Ebenen vermessen und nach folgenden sonografischen Kriterien klassifiziert:

- Distale Schallphänomene ( Schallverstärkung, -auslöschung )

- Randbegrenzung ( scharf, regelmässig [sic], unscharf, unregelmässig [sic])

- Echogenität (homogen, inhomogen, echoarm, echoreich, echoleer)

Anhand dieser Kriterien wurde am Ende der Untersuchung eine Ultraschallverdachtsdiagnose gestellt, die Dignität und genaue Art des Tumors betraf. Während des gesamten Studienzeitraumes wurde eine standardisierte Einstellung der Ultraschallparameter beibehalten um repräsentative und vergleichbare Messungen zu ermöglichen.

3.3. Beschreibung der einzelnen Untersuchungsverfahren, verwendeter Materialien und Einstellungen

3.3.1. Sonografie

Sämtliche Untersuchungen wurden von zwei erfahrenen Ultraschallanwendern mit dem Ultraschallgerät Sonoline Elegra Advance der Firma Siemens (Erlangen ) durchgeführt. Verwendet wurde ein Linearschallkopf (7,5 ; L40 ) mit der Betriebsfrequenz von 7,5 MHz.

3.3.1.1. B-Bild-Sonografie

Das B-Bild-Verfahren gibt eine zweidimensionale Grauwertdarstellung ( B: für brightness = Helligkeit ) von Weichteilgewebe wieder. So ist es möglich die räumliche Lage einer Raumforderung innerhalb der Umgebungsstrukturen sowie das Gewebe nach morphologischen und metrischen Kriterien zu untersuchen. So wurden die Raumforderungen zunächst in 3 Ebenen vermessen und nach folgenden sonografischen Kriterien klassifiziert:

[Seite 11]

  • Distale Schallphänomene ( Schallverstärkung, -auslöschung )
  • Randbegrenzung ( scharf, regelmäßig, unscharf, unregelmäßig)
  • Echogenität (homogen, inhomogen, echoarm, echoreich, echoleer)

Anhand dieser Kriterien wurde am Ende der Untersuchung eine Ultraschallverdachtsdiagnose gestellt, welche die Dignität und genaue Art des Tumors betraf.

Während des gesamten Studienzeitraumes wurde eine standardisierte Einstellung der Ultraschallparameter beibehalten um repräsentative und vergleichbare Messungen zu ermöglichen.

Anmerkungen

Die Quelle wird nicht genannt. Evtl. ist die zweite, erfahrene Ultraschallanwenderin die Autorin der Quelle, aber das ist kein Quellenverweis.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[18.] Nkl/Fragment 009 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 10:57 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 13:19 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-7, 14-31
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 6-8, Zeilen: 6: 32-34; 7: 1-17 ; 8: 5-10
Regionen mit einer homogenen Echotextur und einer lobulären Form weisen auf ein pleomorphes Adenom hin, während multiple echoleere Zonen ein Charakteristikum für einen Warthin Tumor sein sollen [22, 23 ]. Eine unscharfe Randbegrenzung weist auf eine maligne Alteration hin, obwohl auch Malignome sonografisch glatte Randkonturen aufweisen können und dies ein unsicheres Kriterium bleibt. Eine exakte Unterscheidung oder Zuordnung von sonografischen Eigenschaften zu einer Tumordignität ist jedoch bisher nicht etabliert.

[...] Bei Untersuchungen mit der Kernspinresonanztomografie (MRT) wurden durch die Analyse der Kontrastmittelkinetik verbesserte Vorhersagemöglichkeiten bei den häufigsten Tumorentitäten der Gl. parotis möglich [27, 28 ]. Erste Ansätze zeigten auch im Ultraschallbereich bereits viel versprechende Ergebnisse [24 ]. Gegenüber der Magnet-Resonanz-Tomografie und der Computertomografie besitzt die kontrastmittelverstärkte Sonografie die Vorzüge von fehlender Strahlenbelastung und geringerem Untersuchungsaufwand [14, 15, 58 ]. Es stellt sich damit die Frage [sic] ob sich ein zusätzlicher Einsatz der kontrastmittelverstärkten Sonografie in Bereichen der Tumordiagnostik rentiert, da hierdurch die Darstellung pathologischer Gefäßmuster und anderer Durchblutungsparameter insbesondere bei farbdopplersonografisch nicht durchbluteten Parotistumoren gelingen kann.

3.4. Arbeitshypothese

Das Ziel dieser prospektiven Studie bestand in der Erarbeitung von objektiven Kriterien zur präoperativen Dignitätsbestimmung von Tumoren der Ohrspeicheldrüse. Hierfür wurden die Daten der klinischen Untersuchung, der kontrastverstärkten Sonografie bzw. Farbdopplersonografie sowie der immunhistochemisch sichtbar gemachten Gefässarchitektur [sic] miteinander verglichen und in Relation zum Goldstandard der histologischen Beurteilung gesetzt.


14 Izzo L, Casullo A, Caputo M, Costi U, Guerrisi A, Stasolla A, Basso L, Marini M, De Toma G.Space occupying lesions of parotid gland. Comparative diagnostic imaging and pathological analysis of echo color/power Doppler and of magnetic resonance imaging.Acta Otorhinolaryngol Ital. 2006 Jun;26(3):147-53.

15 de Ru JA, van Leeuwen MS, van Benthem PP, Velthuis BK, Sie-Go DM, Hordijk GJ. Do magnetic resonance imaging and ultrasound add anything to the preoperative workup of parotid gland tumors? J Oral Maxillofac Surg. 2007 May

22. Goto, T.K., et al., The combined use of US and MR imaging for the diagnosis of masses in the parotid region. Acta Radiol, 2001. 42(1): p. 88-95.

23. Shimizu, M., et al., Statistical study for sonographic differential diagnosis of tumorous lesions in the parotid gland. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod, 1999. 88(2): p. 226-33.

24. Steinhart, H., et al., Contrast-enhanced color Doppler sonography of parotid gland tumors. Eur Arch Otorhinolaryngol, 2003. 260(6): p. 344-8.

27. Yonetsu, K., et al., Parotid tumors: differentiation of benign and malignant tumors with quantitative sonographic analyses. Ultrasound Med Biol, 2004. 30(5): p. 567-74.

28. Yabuuchi, H., et al., Salivary Gland Tumors: Diagnostic Value of Gadoliniumenhanced Dynamic MR Imaging with Histopathologic Correlation. Radiology, 2003(226): p. 345-354.

58. Schlief R, Bauer A.: Ultrasound contrast media. New perspectives in ultrasound diagnosis, Radiologe. 1996 Jan;36(1):51-7.

[Seite 6]

Regionen mit einer homogenen Echotextur und einer lobulären Form weisen auf ein pleomorphes Adenom hin, während multiple echoleere Zonen ein Charakteristikum für einen Warthin Tumor sein sollen [22, 23 ].

[Seite 7]

Eine unscharfe Randbegrenzung weist auf eine maligne Alteration hin, obwohl auch Malignome sonografisch glatte Randkonturen aufweisen können und dies ein unsicheres Kriterium bleibt. Eine exakte Unterscheidung oder Zuordnung von sonografischen Eigenschaften zu einer Tumordignität ist jedoch bisher nicht etabliert. Durch die zusätzliche Applikation von Kontrastmittel versucht man die Aussagekraft der Bildgebung zu verbessern [24, 25, 26]. Bei Untersuchungen mit der Kernspinresonanztomografie (MRT) wurden durch die Analyse der Kontrastmittelkinetik verbesserte Vorhersagemöglichkeiten bei den häufigsten Tumorentitäten der Gl parotis möglich [27, 28 ]. Erste Ansätze zeigten auch im Ultraschallbereich bereits viel versprechende Ergebnisse [24 ]. Gegenüber den Verfahren der Magnet-Resonanz-Tomographie und der Computertomographie bestehen bei der kontrastmittelverstärkten Sonographie die Vorzüge keiner Strahlenbelastung und der geringere Untersuchungsaufwand [14, 15]. Es stellt sich damit die Frage [sic] ob sich ein zusätzlicher Einsatz der kontrastmittelverstärkten Sonographie in Bereichen der Tumordiagnostik rentiert, da hierdurch die Darstellung pathologischer Gefäßmuster und anderer Durchblutungsparameter insbesondere bei farbdopplersonografisch nicht durchbluteten Parotistumoren gelingen kann. [...]

[Seite 8]

2.3. Arbeitshypothese

Das Ziel dieser prospektiven Studie bestand in der Erarbeitung von objektiven Kriterien zur präoperativen Dignitätsbestimmung von Tumoren der Ohrspeicheldrüse. Hierfür wurden die Daten der klinischen Untersuchung, der kontrastverstärkten Sonografie bzw. Farbdopplersonografie und Magnetresonanztomografie miteinander sowie mit den histologischen Ergebnissen korreliert.


14 Izzo L, Casullo A, Caputo M, Costi U, Guerrisi A, Stasolla A, Basso L, Marini M, De Toma G.Space occupying lesions of parotid gland. Comparative diagnostic imaging and pathological analysis of echo color/power Doppler and of magnetic resonance imaging.Acta Otorhinolaryngol Ital. 2006 Jun;26(3):147-53.

15 de Ru JA, van Leeuwen MS, van Benthem PP, Velthuis BK, Sie-Go DM, Hordijk GJ. Do magnetic resonance imaging and ultrasound add anything to the preoperative workup of parotid gland tumors? J Oral Maxillofac Surg. 2007 May

22 Goto, T.K., et al., The combined use of US and MR imaging for the diagnosis of masses in the parotid region. Acta Radiol, 2001. 42(1): p. 88-95.

23 Shimizu, M., et al., Statistical study for sonographic differential diagnosis of tumorous lesions in the parotid gland. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod, 1999. 88(2): p. 226-33.

24 Steinhart, H., et al., Contrast-enhanced color Doppler sonography of parotid gland tumors. Eur Arch Otorhinolaryngol, 2003. 260(6): p. 344-8.

25 Gallipoli, A., et al., Ultrasound contrast media in the study of salivary gland tumors. Antcancer Res, 2005. 25(3c)(May-Jun): p. 2477-2482.

26 Schade, G., J. Ussmuller, and R. Leuwer, Stellenwert der Duplexsonographie bei der Diagnostik von Parotistumoren. Laryngo-Rhino-Otol., 1998. 77: p. 337-341.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[19.] Nkl/Fragment 008 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 10:55 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 13:01 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 6, Zeilen: 1 ff.
3.3. Sonografie

Die B-Bild-Sonografie hat sich in der täglichen Diagnostik als Routineverfahren bei Speicheldrüsentumoren etabliert. Gegenüber anderen nichtinvasiven Verfahren birgt sie mehrere Vorteile. Sie ist beliebig oft durchführbar aufgrund fehlender Strahlenbelastung und somit unbedenklich auch bei allen Patienten einsetzbar. Zudem ist die Untersuchung zumeist besser verfügbar als CT und MRT und weniger kostenintensiv [14 , 15]. Neben dem Erkennen von klinisch nicht tastbaren Raumforderungen [16 ] ermöglicht die einfache Handhabung des Ultraschallkopfes eine exakte Beurteilung, Größenausmessung und Gewebebeschreibung der untersuchten Struktur in fast jeder gewünschten Ebene.

Einige Studien zeigen, dass die B-Bild-Sonografie mit 92,6% eine höhere Sensitivität im Nachweis von Raumforderungen hat als die Magnet-Resonanz-Tomografie und die Computertomografie [17].

Verlässliche Aussagen hinsichtlich der Dignität einer Raumforderung lassen sich jedoch nicht treffen, da dieses Verfahren sich auf die Beurteilung von Größe, Form und Gewebetextur beschränkt.

Mit Hilfe der Farbdopplersonografie besteht die Möglichkeit, zusätzlich zu den bisherigen Kriterien die Gefäßversorgung und –struktur zu beurteilen. Diese diagnostische Methode ist vor allem dazu geeignet Gefäße in parenchymatösen Geweben zu beurteilen und findet unter anderem breite Anwendung in der Untersuchung von Raumforderungen im Kopf-Hals-Bereich [18, 19, 20 ]. Bereits Gefäße mit einem Durchmesser von weniger als 1 mm sind mit Hilfe der Farbdopplersonografie darstellbar [21]. Besonders durch die Darstellung kleinster Gefäße erwartete man ein objektives Unterscheidungskriterium zwischen scheinbar identischen Raumforderungen im B-Bild-Sonografieverfahren und histologisch unterschiedlichen Tumoren. Diese Annahme basiert auf dem Gedanken, dass in pathologisch veränderten Strukturen eine Tumorneovaskularisation stattfindet, die zu einer sichtbaren Veränderung der Gefäßversorgung und –struktur führt.

In der Literatur bereits mehrfach beschrieben sind diese qualitativen sonomorphologischen Kriterien, die eine Differenzierung zwischen histologischen Tumorentitäten erlauben sollen. Das Vorhandensein von distalen Schallphänomenen, Randbegrenzung und der dopplersonografisch festgestellten Angioarchitektur wurde [bestimmten Tumortypen zugeordnet.]


14 Izzo L, Casullo A, Caputo M, Costi U, Guerrisi A, Stasolla A, Basso L, Marini M, De Toma G.Space occupying lesions of parotid gland. Comparative diagnostic imaging and pathological analysis of echo color/power Doppler and of magnetic resonance imaging.Acta Otorhinolaryngol Ital. 2006 Jun;26(3):147-53.

15 de Ru JA, van Leeuwen MS, van Benthem PP, Velthuis BK, Sie-Go DM, Hordijk GJ. Do magnetic resonance imaging and ultrasound add anything to the preoperative workup of parotid gland tumors? J Oral Maxillofac Surg. 2007 May

16. Martinoli C, Derchi LE, Solbiati L, Rizzatto G, Silvestri E, Giannoni M Color Doppler sonography of salivary glands. AJR Am J Roentgenol. 1994 Oct; 163(4):933-41

17. Bruneton JN, Roux P, Caramella E, Demard F, Vallicioni J, Chauvel P.Ear, nose, and throat cancer: ultrasound diagnosis of metastasis to cervical lymph nodes.Radiology. 1984 Sep;152(3):771-3.

18. Steinkamp HJ, Mueffelmann M, Böck JC, Thiel T, Kenzel P, Felix R. Differential diagnosis of lymph node lesions: a semiquantitative approach with colour Doppler ultrasound.Br J Radiol. 1998 Aug;71(848):828-33.

19. Mees K, Gutmann R, Wollenberg B.[Does the otorhinolaryngologist need Doppler sonography?]Laryngorhinootologie. 1992 Feb;71(2):91-4. Review. German.

20. Leuwer RM, Westhofen M, Schade G.Color duplex echography in head and neck cancer.Am J Otolaryngol. 1997 Jul-Aug;18(4):254-7.

21. Jecker P, Engelke JC, Westhofen M. [Possible application of a signal enhancer for duplex ultrasound in otorhinolaryngology]Laryngorhinootologie. 1998 May;77(5):289-93. German.

Sonografie

Die B-Bild-Sonografie hat sich in der täglichen Diagnostik als Routineverfahren bei Speicheldrüsentumoren etabliert. Gegenüber anderen nichtinvasiven Verfahren birgt sie mehrere Vorteile. Sie ist beliebig oft durchführbar aufgrund fehlender Strahlenbelastung und somit unbedenklich auch bei allen Patienten einsetzbar. Zudem ist die Untersuchung wenig kostenintensiv [14, 15, 32]. Neben dem Erkennen von klinisch nicht tastbaren Raumforderungen [16] ermöglicht die einfache Handhabung des Ultraschallkopfes eine exakte Beurteilung, Größenausmessung und Gewebedichteanalyse der untersuchten Struktur in fast jeder gewünschten Ebene.

Einige Studien zeigen, dass die B-Bild-Sonographie mit 92,6% eine höhere Sensitivität im Nachweis von Raumforderungen hat als die Magnet-Resonanz-Tomographie und die Computertomographie [17].

Verlässliche Aussagen hinsichtlich der Dignität einer Raumforderung lassen sich jedoch nicht treffen, da dieses Verfahren sich auf die Beurteilung von Größe, Form und Gewebetextur beschränkt.

Mit Hilfe der Farbdopplersonografie besteht die Möglichkeit, zusätzlich zu den bisherigen Kriterien die Gefäßversorgung und –struktur zu beurteilen. Diese diagnostische Methode ist vor allem dazu geeignet Gefäße in parenchymatösen Geweben zu beurteilen und findet unter anderem Anwendung in der Untersuchung von Tumoren der Ohrspeicheldrüse und weiteren Raumforderungen im Kopf-Hals-Bereich [18, 19, 20]. Bereits Gefäße mit einem Durchmesser von weniger als 1 mm sind mit Hilfe der Farbdopplersonographie darstellbar [21]. Besonders durch die Darstellung kleinster Gefäße erwartete man ein objektives Unterscheidungskriterium zwischen scheinbar identischen Raumforderungen im B-Bild Sonografieverfahren und histologisch unterschiedlichen Tumoren. Diese Annahme basiert auf dem Gedanken, dass in pathologisch veränderten Strukturen eine Tumorneo-vaskularisation stattfindet, die zu einer sichtbaren Veränderung der Gefäßversorgung und –struktur führt. In der Literatur bereits mehrfach beschrieben sind diese qualitative sonomorphologischen Kriterien, die eine Differenzierung zwischen histologischen Tumorentitäten erlauben sollen. Das Vorhandensein von distalen Schallphänomenen, Randbegrenzung und der dopplersonografisch festgestellten Angioarchitektur wurde bestimmten Tumortypen zugeordnet.


14 Izzo L, Casullo A, Caputo M, Costi U, Guerrisi A, Stasolla A, Basso L, Marini M, De Toma G.Space occupying lesions of parotid gland. Comparative diagnostic imaging and pathological analysis of echo color/power Doppler and of magnetic resonance imaging.Acta Otorhinolaryngol Ital. 2006 Jun;26(3):147-53.

15 de Ru JA, van Leeuwen MS, van Benthem PP, Velthuis BK, Sie-Go DM, Hordijk GJ. Do magnetic resonance imaging and ultrasound add anything to the preoperative workup of parotid gland tumors? J Oral Maxillofac Surg. 2007 May

16 Martinoli C, Derchi LE, Solbiati L, Rizzatto G, Silvestri E, Giannoni M Color Doppler sonography of salivary glands. AJR Am J Roentgenol. 1994 Oct; 163(4):933-41

17 Bruneton JN, Roux P, Caramella E, Demard F, Vallicioni J, Chauvel P.Ear, nose, and throat cancer: ultrasound diagnosis of metastasis to cervical lymph nodes.Radiology. 1984 Sep;152(3):771-3.

18 Steinkamp HJ, Mueffelmann M, Böck JC, Thiel T, Kenzel P, Felix R. Differential diagnosis of lymph node lesions: a semiquantitative approach with colour Doppler ultrasound.Br J Radiol. 1998 Aug;71(848):828-33.

19 Mees K, Gutmann R, Wollenberg B.[Does the otorhinolaryngologist need Doppler sonography?] Laryngorhinootologie. 1992 Feb;71(2):91-4. Review. German.

20 Leuwer RM, Westhofen M, Schade G.Color duplex echography in head and neck cancer. Am J Otolaryngol. 1997 Jul-Aug;18(4):254-7.

21 Jecker P, Engelke JC, Westhofen M. [Possible application of a signal enhancer for duplex ultrasound in otorhinolaryngology]Laryngorhinootologie. 1998 May;77(5):289-93. German.

32 Schlief R, Bauer A.: Ultrasound contrast media. New perspectives in ultrasound

diagnosis, Radiologe. 1996 Jan;36(1):51-7.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[20.] Nkl/Fragment 007 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 10:52 WiseWoman
Erstellt: 29. July 2017, 12:44 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 4-5, Zeilen: 4: 30-32; 5: 1 ff.
[Die laterale Parotidektomie, bei der die] Drüsenanteile lateral des Nervenfächers extirpiert werden um den N. facialis zu schonen, ist hierbei der häufigste operative Eingriff.

Das grundsätzliche Therapiekonzept der malignen Speicheldrüsentumoren besteht in der möglichst vollständigen operativen Entfernung des Tumors ggf. mit einer postoperativen Bestrahlung der Tumorregion. Hierbei wird immer die Frage nach einer Resektion des N. facialis auftauchen. Je nach Ausdehnung des Tumors können neben einer totalen Parotidektomie mit und ohne Erhaltung des N. facialis eine (subtotale) Entfernung von Schläfenbein, Mandibula, Haut, Gefäßen und Halslymphknoten nötig sein. Rekonstruktive Maßnahmen kommen für den N. facialis (Nerventransplantation), für die A. carotis interna (Bypass oder Gefäßersatz) und die Haut (plastische Verschiebelappen) infrage.

Mit zunehmender Radikalität der Operation steigt die Komplikationsrate, andererseits birgt eine nicht adäquate Behandlung auch der so genannten benignen Parotistumoren die Gefahr eines Rezidives [ 8 ]. Weiterhin besteht ebenfalls je nach operativem Vorgehen eine unterschiedlich hohe Gefahr für den N. facialis [ 9], dessen Schädigung zur schlaffen Lähmung der ipsilateralen mimischen Muskulatur, einem Lagophthalmus, unvollständigem Augenschluß [sic] mit der Gefahr eines Kornealschadens, verstrichener Nasolabialfalte, Unvermögen des Stirnrunzelns, Sensibilitätsstörungen sowie Störungen der Tränen- und Speichelsekretion führen kann.

Insbesondere aufgrund der erhöhten Morbidität bei ausgedehnten Operationsinterventionen ist die möglichst exakte präoperative Diagnostik von Parotistumoren von entscheidender Bedeutung [53, 54].

3.2. Technische Diagnostik

Die Anwendung bildgebender Verfahren zur Beurteilung von Veränderungen im Bereich der Ohrspeicheldrüse gehört neben Anamnese und Erhebung des Palpationsbefundes zum Standard im heutigen Klinikalltag. Dabei gilt die Sonografie neben der Kernspintomografie als bildgebendes Verfahren der ersten Wahl [10, 11, 57]. Die ultraschallgesteuerte Feinnadelpunktion als invasive Diagnostik mit hohem negativen Vorhersagewert wird heute in einigen Häusern präoperativ bei klinisch malignomverdächtigen Parotistumoren oder Inoperabilität angewandt [12 , 13].


8 Maimaris CV, Ball MJ. Treatment of parotid gland tumours by conservative parotidectomy .Br J Surg. 1986 Nov;73(11):897

9 Przewoźny T, Stankiewicz C, Narozny W, Kuczkowski J.[Warthin's tumor of the parotid gland. Epidemiological and clinical analysis of 127 cases] Otolaryngol Pol. 2004;58(3):583-92. Polish.

10 Benzel, W., J. Zenk, and H. Iro, [Color Doppler ultrasound studies of parotid tumors]. Hno, 1995. 43(1): p. 25-30.

11 Schick, S., et al., Differentiation of benign and malignant tumors of the parotid gland: value of pulsed Doppler and color Doppler sonography. Eur Radiol, 1998. 8(8): p. 1462-7.

12 Gete García P, Almodóvar Alvarez C, García Alvarez G, Rodríguez Francos MI, Cerván Rubiales F, Sangó Lamban P.[Parotid tumours: correlation between fine needle aspiration biopsy and histological findings]Acta Otorrinolaringol Esp. 2006 Jun-Jul;57(6):279-82. Spanish.

13 Bajaj Y, Singh S, Cozens N, Sharp J. Critical clinical appraisal of the role of ultrasound guided fine needle aspiration cytology in the management of parotid tumours J Laryngol Otol. 2005 Apr;119(4):289-92.

53. Scianna JM, Petruzzelli GJ., Contemporary management of tumors of the salivary glands. Curr Oncol Rep. 2007 Mar; 9(2):134-8

54. Swoboda H, Franz P. Salivary gland tumors. Clinical aspects an therapy. Radiologe, 1994 May; 34(5):232-8

57. Smyslenova MV, Shipkova TP, Rudnev AI, Faskhutdinov DK Capabilities of ultrasound study in the differential diagnosis of neoplasms of the major salivary glands, Vestn Rentgenol Radiol. 2012 May-Jun;(3):8-11.Russia

Die laterale Parotidektomie, bei der die Drüsenanteile lateral des Nervenfächers mit entfernt werden um den N. facialis zu schonen, ist hierbei der häufigste operative Eingriff.

[Seite 7]

Das grundsätzliche Therapiekonzept der bösartigen Speicheldrüsentumoren besteht in der möglichst vollständigen operativen Entfernung des Tumors mit deutlichem Sicherheitsabstand sowie häufig einer postoperativen Bestrahlung der Tumorregion. Hierbei wird immer die Frage nach einer Resektion des Gesichtsnerven auftauchen. Je nach Ausbreitung des Tumors können neben einer vollständigen Entfernung der Parotis mit und ohne Erhaltung des Gesichtsnerven (radikale Parotidektomie) eine (subtotale) Entfernung von Schläfenbein, Unterkiefer, Haut, Gefäßen und Halslymphknoten nötig sein. Erhaltende Maßnahmen sind für den N. facialis (Nerventransplantation), für die A. carotis interna (Bypass oder Gefäßersatz) und die Haut (plastische Verschiebelappen) denkbar und möglich.

Mit zunehmender Ausdehnung der Operation steigt natürlich auch die Komplikationsrate, andererseits birgt eine nicht ausreichender Radikalität der Behandlung der so genannten gutartigen Parotistumoren die Gefahr eines Rezidives [8]. Weiterhin besteht ebenfalls je nach operativem Vorgehen eine unterschiedlich hohe Gefahr für den N. facialis [9], dessen Schädigung zur schlaffen Lähmung der gleichseitigen mimischen Muskulatur, einem Lagophthalmus im Sinne eines unvollständigem Lidschlusses mit der Gefahr eines Kornealschadens, verstrichener Nasolabialfalte, Unvermögen des Stirnrunzelns, Sensibilitätsstörungen sowie Störungen der Tränen- und Speichelsekretion führen kann. Insbesondere aufgrund der erhöhten Morbidität bei ausgedehnten Operationsinterventionen ist die möglichst exakte präoperative Diagnostik von Parotistumoren von entscheidender Bedeutung [53, 54].

2.2. Diagnostik

Die Anwendung bildgebender Verfahren zur Beurteilung von Veränderungen im Bereich der Ohrspeicheldrüse gehört neben Anamnese und Erhebung des Palpationsbefundes zum Standard der Diagnostik.

Dabei gilt die Sonografie neben der Kernspintomografie als bildgebendes Verfahren der ersten Wahl [10, 11].

Die ultraschallgesteuerte Feinnadelpunktion als invasive Diagnostik mit hohem negativen Vorhersagewert, in manchen Zentren Standard trotz geringer Verlässlichkeit, wird heute fast ausschließlich präoperativ bei klinisch malignomverdächtigen Parotistumoren oder Inoperabilität angewandt [12, 13].


8 Maimaris CV, Ball MJ. Treatment of parotid gland tumours by conservative parotidectomy .Br J Surg. 1986 Nov;73(11):897

9 Przewoźny T, Stankiewicz C, Narozny W, Kuczkowski J.[Warthin's tumor of the parotid gland. Epidemiological and clinical analysis of 127 cases]Otolaryngol Pol. 2004;58(3):583-92. Polish.

10 Benzel, W., J. Zenk, and H. Iro, [Color Doppler ultrasound studies of parotid tumors]. Hno, 1995. 43(1): p. 25-30.

11 Schick, S., et al., Differentiation of benign and malignant tumors of the parotid gland: value of pulsed Doppler and color Doppler sonography. Eur Radiol, 1998. 8(8): p. 1462-7.

12 Gete García P, Almodóvar Alvarez C, García Alvarez G, Rodríguez Francos MI, Cerván Rubiales F, Sangó Lamban P.[Parotid tumours: correlation between fine needle aspiration biopsy and histological findings]Acta Otorrinolaringol Esp. 2006 Jun-Jul;57(6):279-82. Spanish.

13 Bajaj Y, Singh S, Cozens N, Sharp J. Critical clinical appraisal of the role of ultrasound guided fine needle aspiration cytology in the management of parotid tumours J Laryngol Otol. 2005 Apr;119(4):289-92.

53 Scianna JM, Petruzzelli GJ., Contemporary management of tumors of the salivary glands. Curr Oncol Rep. 2007 Mar; 9(2):134-8

54 Swoboda H, Franz P. Salivary gland tumors. Clinical aspects an therapy. Radiologe, 1994 May; 34(5):232-8

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben. Der Vancouver-Stil wird verlassen, auf Referenz 9 folgt 53 in beiden Arbeiten.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[21.] Nkl/Fragment 006 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2017, 10:35 WiseWoman
Erstellt: 28. July 2017, 22:08 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 4, Zeilen: 1 ff.
3. Einleitung

3.1. Problemdarstellung

Die hier vorliegende Studie untersuchte Raumforderungen im Bereich der Ohrspeicheldrüse, wobei die Inzidenz für Parotistumoren in Deutschland bei etwa 3,8 pro 100 000 Einwohnern liegt. Insgesamt treten circa 7 % der Kopf-Hals-Tumoren und 1 % aller Tumoren in den Speicheldrüsen auf [1], 75 % davon wiederum in der Glandula parotis. Dabei kann man von zwischen 80 - 90% benignen Tumoren, vor allem pleomorphen Adenomen und Zystadenolymphomen, ausgehen [1, 2] Bei den Malignomen handelt es sich überwiegend um Adenokarzinome, aber auch adenoidzystische Karzinome, Azinuszellkarzinome und Mukoepidermoidkarzinome [2, 3]

Häufig kann eine Speicheldrüsenraumforderung bereits aufgrund einer genauen klinischen Untersuchung einer Entzündung oder einem Tumor zugeordnet werden. Allerdings ist es bei einer Vielzahl von Patienten, die zur Abklärung einer Raumforderung in der Parotisloge kommen, oft nicht möglich präoperativ eine Aussage bezüglich der Dignität eines Tumors zu treffen. Klinische Aspekte können Hinweise für die zu erwartende Dignität geben. So sprechen beispielsweise ein langsames Wachstum über Monate bis Jahre, eine schmerzlose weiche oder prall elastische Konsistenz, gute Verschieblichkeit und fehlende Zeichen einer Infiltration in umliegendes Gewebe eher für eine benigne Raumforderung [4]. Wohingegen ein schnelles Wachstum innerhalb von Wochen bis Monaten, ein schmerzhafter, nicht verschieblicher Knoten, Zeichen einer Tumorinfiltration in Muskeln, Haut oder Nerven und Lymphknotenvergrößerungen auf Malignität verweisen können. Eine Fazialisparese bei einem Tumor der Gl. parotis deutet fast immer auf einen malignen Tumor hin.

Da das weitere therapeutische Vorgehen von der Dignität des Tumors abhängt [ 5 ] und sich schon bei gutartigen Tumoren ein unterschiedliches operatives Vorgehen ergibt [ 6 , 7 ], ist die Kenntnis der Tumorart von großer Bedeutung. Die Therapie der Benignome besteht in einer vollständigen Entfernung mit einem Saum gesunden Gewebes, um die lokale Rezidivgefahr zu verringern. Die laterale Parotidektomie, bei der die [Drüsenanteile lateral des Nervenfächers extirpiert werden um den N. facialis zu schonen, ist hierbei der häufigste operative Eingriff.]


1 Behrbohm, H., Behrbohm, G., Birke, H. ; Tumoren der Seicheldrüsen [sic!]. HNO-Nachrichten 2007.2 21-28

2 Gierek T, Majzel K, Jura-Szołtys [sic] E, Slaska-Kaspera A, Witkowska M, Klimczak-Gołab [sic] L. [A 20-year retrospective histoclinical analysis of parotid gland tumors in the ENT Department AM in Katowice] 1: Otolaryngol Pol. 2007;61(4):399-403

3 Groh A, Borowitz R, Mühlmeier G, Maier H Regionale Inzidenzraten von Parotistumoren in Ostwürttemberg GMS Curr Posters Otorhinolaryngol Head Neck Surg 2006; 2:Doc117 (20060424)

4 Seifert, G. Oralpathologie I - Pathologie der Speicheldrüsen Doerr, Seifert; Spezielle Pathologische Anatomie Band 1/1 Springer-Verlag GmbH, 2. Aufl. 1996, 811 S.

5 Hawe MJ, Bell DM. Superfacial parotidectomy for pleomorphic parotid adenomas. Clin Oncol. 1982;8(3):207-13.

6 Duroux S, Ballester M, Michelet V, Majoufre C, Siberchicot F, Pinsolle J.[Surgical treatment of pleomorphic adenoma of the parotid gland. Apropos of 192 cases]Rev Stomatol Chir Maxillofac. 1998 Feb;98(6):336-8. French.

7. Essaadi M, Raji A, Janah A, Detsouli M, Kadiri F, Laraqui NZ, Touhami M, MoukrimB [sic], Benghalem H, Chekkoury IA, Benchekroun Y. [Parotid tumors: a report of 120 cases]Rev Laryngol Otol Rhinol (Bord). 1998;119(3):177-82. Review. French.

2. Einleitung

2.1. Problemdarstellung

Diese Arbeit thematisiert Tumoren im Bereich der Ohrspeicheldrüse (Gl. Parotis), wobei die Inzidenz für Parotistumoren in Deutschland bei etwa 3,8 pro 100 000 Einwohnern liegt. Insgesamt treten circa 7 % der Kopf-Hals-Tumoren und 1 % aller Tumoren in den Speicheldrüsen auf [1], 75 % davon wiederum in der Glandula parotis. Dies unterteilt sich zu fast 90% in benigne Tumoren, vor allem pleomorphen Adenomen und Zystadenolymphomen [1, 2]. Bei den bösartigen Tumoren handelt es sich hauptsächlich um Adenokarzinome, oder auch adenoidzystische Karzinome, Azinuszellkarzinome und Mukoepidermoidkarzinome [2, 3].

Häufig kann eine Speicheldrüsenraumforderung bereits durch eine gründliche klinischen Untersuchung einer entzündlichen Reaktion oder einem Tumor zugeordnet werden. Weiterhin ist es jedoch bei vielen Patienten, die zur Abklärung einer Raumforderung in der Parotisloge kommen, oft nicht möglich vor dem operativen Eingriff eine Aussage bezüglich der Dignität eines Tumors zu treffen. Obwohl einige klinische Aspekte Hinweise für die zu erwartende Dignität geben können, ist eine gute Prognose nur sehr schwer zu treffen. Auch wenn beispielsweise ein langsames Wachstum über Monate bis Jahre, eine schmerzlose weiche oder prall elastische Konsistenz, gute Verschieblichkeit und fehlende Zeichen einer Infiltration in umliegendes Gewebe eher für eine benigne Raumforderung [4] sprechen. Im Gegensatz dazu sprechen ein schnelles Wachstum innerhalb von Wochen bis Monaten, ein schmerzhafter, nicht verschieblicher Knoten, Zeichen einer Tumorinfiltration in Muskeln, Haut oder Nerven und Lymphknotenvergrößerungen für Bösartigkeit. Eine Lähmung des Gesichtsnerven bei einem Tumor der Gl. parotis deutet fast immer auf einen bösartigen Tumor hin.

Da das weitere therapeutische Vorgehen von der Dignität des Tumors abhängt [5] und sich schon bei gutartigen Tumoren ein unterschiedliches operatives Vorgehen ergibt [6, 7], ist das Wissen der Tumorart vor dem operativen Eingriff von großer Bedeutung. Die Therapie der gutartigen Tumore besteht in einer vollständigen Entfernung mit einem Saum gesunden Gewebes, um die örtliche Rezidivgefahr zu mindern. Die laterale Parotidektomie, bei der die Drüsenanteile lateral des Nervenfächers mit entfernt werden um den N. facialis zu schonen, ist hierbei der häufigste operative Eingriff.


1 Behrbohm, H., Behrbohm, G., Birke, H. ; Tumoren der Seicheldrüsen [sic!]. HNO-Nachrichten 2007.2 21-28

2 Gierek T, Majzel K, Jura-Szołtys [sic] E, Slaska-Kaspera A, Witkowska M, Klimczak- Gołab [sic] L. [A 20-year retrospective histoclinical analysis of parotid gland tumors in the ENT Department AM in Katowice] 1: Otolaryngol Pol. 2007;61(4):399-403

3 Groh A, Borowitz R, Mühlmeier G, Maier H Regionale Inzidenzraten von Parotistumoren in Ostwürttemberg GMS Curr Posters Otorhinolaryngol Head Neck Surg 2006; 2:Doc117 (20060424)

4 Seifert, G. Oralpathologie I - Pathologie der Speicheldrüsen Doerr, Seifert; Spezielle Pathologische Anatomie Band 1/1 Springer-Verlag GmbH, 2. Aufl. 1996, 811 S.

5 Hawe MJ, Bell DM. Superfacial parotidectomy for pleomorphic parotid adenomas. Clin Oncol. 1982;8(3):207-13.

6 Duroux S, Ballester M, Michelet V, Majoufre C, Siberchicot F, Pinsolle J. [Surgical treatment of pleomorphic adenoma of the parotid gland. Apropos of 192 cases]Rev Stomatol Chir Maxillofac. 1998 Feb;98(6):336-8. French.

7. Essaadi M, Raji A, Janah A, Detsouli M, Kadiri F, Laraqui NZ, Touhami M, MoukrimB [sic], Benghalem H, Chekkoury IA, Benchekroun Y. [Parotid tumors: a report of 120 cases] Rev Laryngol Otol Rhinol (Bord). 1998;119(3):177-82. Review. French.

Anmerkungen

Nur leicht umgeschrieben, Synonyma verwendet.

Kopierfehler bei der 2. Referenz identisch (siehe [1]), auch die fehlenden Punkte hinter den Nummern 1-6 im Literaturverzeichnis finden sich in beide Arbeiten.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[22.] Nkl/Fragment 005 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. July 2017, 20:14 WiseWoman
Erstellt: 28. July 2017, 21:55 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, Klipphahn 2013, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Klipphahn 2013
Seite(n): 49, Zeilen: 1 ff.
The dignity of the parotid gland is important for the surgical elimination of the tumor and the therapy of the patient. B-Scan sonography and the Color Doppler sonography may offer qualitative characteristics to aid in deciding which dignity a particular tumor may have.

In this study, 125 patients with tumors in the parotid gland were classified according to sonographic characteristics and compared to histology. Additionally, objective parameters of contrast agent kinetics were evaluated by a computer-assisted analysis of the time-dependent intratumaral contrast agent flow of the ultrasound contrast media SonoVue®.

92.8% of the tumors were correctly diagnosed by ultrasound in their dignity. Warthin tumors were differentiated from other types of tumors with 67% sensitivity and 86% specificity. Pleomorphic adenomas and malignant tumor had a sensitivity of less than 70%.

Sonography-based contrast agent flow kinetics such as time to peak and perfusion speed were significant for Warthin tumors. For Pleomorphic adenomas, only the sonography parameter perfusion speed was significant. When comparing benign and malignant tumors, sonography parameters were not significantly different. Histologically, the number of tumor vessels and their size did not correlate with tumor dignity or type.

Overall, neither the morphologic classification nor contrast medium analyses were able to identify the dignity of a particular parotis gland tumor sufficiently. Thus, our results did not lead to a novel and clinically useful method for diagnosing the dignity of parotid gland tumors.

The histology of parotid gland is important for the surgical elimination of the tumor. The purpose of this study was to evaluate if the B-Scan sonography and the Color Doppler sonography may offer qualitative characteristics to aid in deciding which dignity a particular tumor may have. Additional objective criteria of contrast agent kinetics were also evaluated and compared to the results of MRI.

125 patients with tumors in parotid gland were classified by sonographic characteristics and related to the MRI results. We performed a computer-assisted analysis of the time-dependent intratumaral contrast agent flow of the ultrasound contrast media SonoVue® during sonography. We compared the results to those of histological examinations. 92.8% of the tumors were correct diagnosed by ultrasound in their dignity. Warthin tumors were differentiated from other types of tumors with 67% sensitivity and 86% specificity. Pleomorphic adenomas and malignant tumor had a sensitivity of less than 70%.

Sonography-based contrast agent flow kinetics such as time to peak and perfusion speed were significant for Warthin tumors. For Pleomorphic adenomas, only the sonography parameter perfusion speed was significant. For comparisons of benign and malignant tumors, sonography parameters did not reach significance. In contrast, the MRI contrast flow kinetics parameter time to peak was significant for Warthin tumors and Pleomorphic adenomas and the parameter peak was significant for differentiating benign and malignant tumors.

Sonography contrast kinetics yielded significant parameters for benign tumors but not for malignant entities. However, these findings did not lead to novel and clinically useful results because neither the morphologic classification nor contrast medium analyses were able to identify the dignity of a particular parotis gland tumor sufficiently.

Anmerkungen

Not only is the text quite similar, but also the data reported here is the same.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[23.] Nkl/Fragment 031 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. July 2017, 12:49 Schumann
Erstellt: 29. July 2017, 20:21 (WiseWoman)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Boxplot 2010

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 1-9
Quelle: Wikipedia Boxplot 2010
Seite(n): Internet Quelle, Zeilen: 0
Anmerkung:

Boxplots:

Der Boxplot (auch Box-Whisker-Plot) ist ein Diagramm, das zur grafischen Darstellung der Verteilung statistischer Daten verwendet wird. Er fasst dabei verschiedene robuste Streuungs- und Lagemaße in einer Darstellung zusammen. Ein Boxplot soll schnell einen Eindruck darüber vermitteln, in welchem Bereich die Daten liegen und wie sie sich über diesen Bereich verteilen. Deshalb werden alle Werte der sogenannten Fünf- Punkte-Zusammenfassung, also der Median, die zwei Quartile und die beiden Extremwerte, dargestellt.

Nkl 031 a diss

Nkl 031 b diss

Der Boxplot (auch Box-Whisker-Plot oder deutsch Kastengrafik) ist ein Diagramm, das zur grafischen Darstellung der Verteilung statistischer Daten verwendet wird. Es fasst dabei verschiedene robuste Streuungs- und Lagemaße in einer Darstellung zusammen. Ein Boxplot soll schnell einen Eindruck darüber vermitteln, in welchem Bereich die Daten liegen und wie sie sich über diesen Bereich verteilen. Deshalb werden alle Werte der sogenannten Fünf-Punkte-Zusammenfassung, also der Median, die zwei Quartile und die beiden Extremwerte, dargestellt. [...]

Nkl 031 a source

[...]

Nkl 031 b diss

Anmerkungen

Die Quelle, Wikipedia, wird nicht angegeben. Text und Abbildungen sind genau so bei der Quelle Klipphahn 2013 auf S. 30 verwendet.

Man beachte, dass es im PDF der untersuchten Arbeit in dem hier dokumentierten Text noch 10 aktive interne Wikipedia-Links gibt (z.B. ist "Diagramm" in Zeile 2 auf den entsprechenden Wikipedia-Eintrag verlinkt) - ein sehr deutlicher Hinweis darauf, dass der Text aus der Wikipedia via Copy-Paste übernommen wurde. Auch in Klipphahn 2013 gibt es diese Wikipedia-Links.

Sichter
(WiseWoman), Hindemith

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