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Therapieoptimierungsverfahren bei Patienten mit rezidivierten oder progredienten Keimzelltumoren

von Dr. Oliver Rick

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Or/Fragment 011 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-15 21:32:24 Singulus
Beyer 2000, Fragment, Gesichtet, Or, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Beyer 2000
Seite(n): 5, Zeilen: 1ff
2.6.2. Ergebnisse konventionell-dosierter Salvagechemotherapie

Prinzipiell existieren zwei Patientengruppen, die eine Salvagechemotherapie benötigen 17. Erstens Patienten, die auf die Primärtherapie nicht oder nur unzureichend ansprechen und trotz adäquat durchgeführter cisplatinhaltiger Therapie progredient sind. Zweitens Patienten, die nach Primärtherapie tumorfrei werden, aber nach einem Zeitintervall rezidivieren. Wie unten ausgeführt, unterscheiden sich diese Patientengruppen hinsichtlich des Ansprechens auf Salvagechemotherapie und hinsichtlich ihrer Prognose erheblich. Die Ergebnisse konventionell-dosierter Salvagechemotherapie sind in Tabelle 2 dargestellt.

Tabelle 2: Ergebnisse verschiedener Salvagechemotherapie-Schemata bei refraktären oder rezidivierten Patienten

Or 11a diss.png


17. Beyer J, Bokemeyer C, Schmoll HJ, Siegert W (1998): Salvagetherapie rezidivierter und refraktärer Hodentumoren. Onkologe 4:541-546.

1.5.2. Ergebnisse konventionell-dosierter Salvagechemotherapie

Prinzipiell existieren drei Patientengruppen, die eine Salvagechemotherapie benötigen 9. Erstens Patienten, die auf die Primärtherapie nicht ansprechen und trotz adäquat durchgeführter Primärtherapie progredient sind. Zweitens Patienten, die auf eine Primärtherapie ansprechen, aber nicht tumorfrei werden. Drittens Patienten, die nach Primärtherapie tumorfrei werden, aber nach einem Zeitintervall rezidivieren. Wie unten ausgeführt wird, unterscheiden sich diese Patientengruppen hinsichtlich des Ansprechens auf Salvagechemotherapie und hinsichtlich ihrer Prognose erheblich. Die Ergebnisse konventionell-dosierter Salvagechemotherapie sind in Tabelle 2 dargestellt.

Tabelle 2: Ergebnisse verschiedener Salvagechemotherapie-Schemata bei refraktären oder rezidivierten Patienten.

Or 11a source.png


9. Beyer J, Bokemeyer C, Schmoll HJ, Siegert W (1998): Salvagetherapie rezidivierter und refraktärer Hodentumoren. Onkologe 4:541-546.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Der Übersicht halber wurden die Einträge im Literaturverzeichnis auf die in der jeweiligen Tabelle verwiesen wird, nicht dokumentiert.

Man beachte, dass O. R. zwei neuere Studien zur Tabelle hinzugefügt hat.

Dieselbe Quelle Beyer et al. (1998) wird einmal als Beleg dafür angegeben, dass prinzipiell zwei Patientengruppen existieren, die eine Salvagechemotherapie benötigen, und einmal dafür, dass prinzipiell drei Patientengruppen existieren, die eine solche Therapie benötigen.

Eine Version der hier dokumentierten Tabelle findet man schon bei Beyer et al. (1998). Dort ist O.R. kein Koautor. Eine spätere Version findet man dann auch in Beyer et al. (2003), dort ist O.R. dritter Autor.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140915213253

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