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Die Entwicklung der österreichischen staatlichen Pensionsvorsorge mit besonderer Berücksichtigung der Reformen 2003/2004 und der Finanzierungsproblematik

von Dr. Otto Zeitlberger

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Oz/Fragment 200 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-05 09:12:56 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Oz, Republik Österreich 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 200, Zeilen: 1-21
Quelle: Republik Österreich 2005
Seite(n): 16 f., Zeilen: 16 r.Sp.: 44 ff., 17 l. Sp. 1 ff., r. Sp. 1 ff.
Bei diesem Szenario steigt der Gesamtaufwand auf 12,0 % im Jahr 2035, dem Höhepunkt der finanziellen Belastung, und sinkt auf 10,9 % im Jahr 2050. In den kommenden beiden Jahrzehnten – bis ungefähr zum Jahr 2030 – ist jedoch der Aufwand sogar höher als bei der ursprünglichen Reform 2003: Dies resultiert primär daraus, dass im Bereich der Verlustbegrenzung partiell zurückgenommen wird, woraus höhere Leistungsaufwendungen entstehen. In diesem Zeitraum bringt auch der Umstieg auf die Anpassung an den Verbraucherpreis keine finanzielle Entlastung. Dass der Finanzierungsanteil des Bundes in dem genannten Zeitraum dennoch nicht deutlich höher ist, als gegenüber der Langfristentwicklung auf Basis der Reform 2003, liegt ausschließlich in der Tatsache begründet, dass für die ehemaligen Ersatzzeiten und nunmehrigen Zeiten einer Teilversicherung hinkünftig mehr Beiträge durch den FLAF und die Arbeitslosenversicherung zu entrichten sind.

Erst ab dem Jahr 2030 ist das neue Pensionssystem kostengünstiger als jenes auf Basis der Reform 2003: Im Zeitpunkt der maximalen Belastung (2035) betragen die Aufwendungen gemessen am BIP 12,0 % gegenüber 12,3 % bei der Reform 2003. Bis zum Ende des Projektionszeitraumes im Jahr 2050 erhöht sich die Einsparung stetig: Auf Reformbasis 2004 betragen die Gesamtaufwendungen nur mehr 10,9 % gegenüber 11,6 % bei der Reform 2003. Noch größer ist die Differenz bei den Bundesmitteln, da, wie oben erwähnt, die zusätzlichen Mittel aus der Finanzierung der Versicherungszeiten, die aus einer Nichterwerbstätigkeit resultieren, zu einer Verringerung der Bundesmittel beitragen.

Bei diesem Szenario steigt der Gesamtaufwand auf 12,0 % des BIP im Jahr 2035, dem Höhepunkt der finanziellen Belastung, und sinkt auf 10,9 % im Jahr 2050. In den kommenden beiden Jahrzehnten – bis ungefähr zum Jahr 2030 – ist der Aufwand sogar höher als bei der ursprünglichen Reform 2003: Dies resultiert primär daraus, dass diese im Bereich der Verlustbegrenzung partiell zurückgenommen wird, woraus höhere Leistungsaufwendungen entstehen. In diesem Zeitraum bringt auch der Umstieg auf die Anpassung mit dem Verbraucherpreis keine finanzielle Entlastung. Dass der Finanzierungsanteil des Bundes in dem genannten Zeitraum dennoch nicht deutlich höher ist als gegenüber der

[Seite 17:] Langfristentwicklung auf Basis der Reform 2003, liegt ausschließlich in der Tatsache begründet, dass für die ehemaligen Ersatzzeiten und nunmehrigen Zeiten einer Teilversicherung hinkünftig mehr Beiträge durch den Familienlastenausgleichsfonds und die Gebarung Arbeitsmarktpolitik zu entrichten sind (vgl. Kap. 6.2.). Erst ab dem Jahr 2030 ist das neue - Rentensystem kostengünstiger als jenes auf Basis der Reform 2003: Im Zeitpunkt der maximalen Belastung (2035) betragen die Aufwendungen gemessen am BIP 12,0 % gegenüber 12,3 % bei der Reform 2003. Bis zum Ende des Projektionszeitraumes im Jahr 2050 erhöht sich die Einsparung stetig: Auf Reformbasis 2004 betragen die Gesamtaufwendungen nur mehr 10,9 % gegenüber 11,6 % bei der Reform 2003. Noch größer ist die Differenz bei den Bundesmitteln, da wie oben erwähnt die zusätzlichen Mittel aus der Finanzierung der Versicherungszeiten, die aus einer Nicht-Erwerbstätigkeit resultieren, zu einer Verringerung der Bundesmittel beitragen.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben gänzlich ungekennzeichnet.

Auf der vorangegangenen Seite findet sich der Hinweis "Königsreiter/Stefanits interpretieren auf Basis des Rentenstrategieberichts287: [...]", wobei die Fußnote 287 auf den "Bericht über die österreichische Rentenstrategie 2005, 16f.", also die oben benutzte Quelle, verweist.

Sichter
(SleepyHollow02), (Graf Isolan), PlagProf:-)


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:PlagProf:-), Zeitstempel: 20140905091351

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