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Oz/209

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Die Entwicklung der österreichischen staatlichen Pensionsvorsorge mit besonderer Berücksichtigung der Reformen 2003/2004 und der Finanzierungsproblematik

von Dr. Otto Zeitlberger

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Oz/Fragment 209 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-08 13:04:18 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mum 2004, Oz, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 209, Zeilen: 9-18
Quelle: Mum 2004
Seite(n): 103, Zeilen: 12-26
8.2.2 Betriebliche Altersvorsorge und Kollektivvertrag301

Als neue Tendenz zeigt sich, dass die Gewerkschaften die Altersvorsorge nun auch in den Kollektivverträgen zu einem Thema machen, damit die Reduktion der ersten Säule nicht zu einer völligen Individualisierung im Rahmen der dritten Säule führt. In der Papierindustrie wurde per Kollektivvertrag der Einstieg dieser Branche in die betriebliche Altersvorsorge vereinbart. Es wurde vorerst ein Beitragssatz von 0,9 % vereinbart. Damit wird die Pensionslücke bei weitem nicht abgedeckt, aber die Gewerkschaften haben damit signalisiert, dass die Altersvorsorge die bislang auf betrieblicher Ebene gestaltet wurde, nun auch ein Bereich ist, der auf kollektivvertraglicher Ebene miteinbezogen werden soll. Es ist anzunehmen, dass Regelungen der zweiten Säule auch in andere Kollektivverträge Eingang finden werden.


301 http://www.isw-linz.at/media/files/3_2004/LF_mum_03_04.pdf , Seite 103.

Doch es zeichnet sich ab, dass die Gewerkschaften die Altersvorsorge nun auch in den Kollektivverträgen zu einem Thema machen, damit der Abbau der ersten Säule nicht zu einer völligen Individualisierung im Rahmen der dritten Säule führt. In der Papierindustrie wurde per Kollektivvertrag der Einstieg dieser Branche in die betriebliche Altersvorsorge vereinbart. Es wurde ein (Einstiegs-)Beitragssatz von 0,9 % vereinbart. Damit wird aber die Pensionslücke, die die Reform gerissen hat, bei weitem nicht abgedeckt, aber die Gewerkschaften haben damit klar gemacht, dass die Altersvorsorge, die bislang auf betrieblicher Ebene gestaltet wurde, nun auch ein Bereich ist, der auf kollektivvertraglicher Ebene gestaltet werden soll. Es ist davon auszugehen, dass Regelungen der zweiten Säule auch in andere Kollektivverträge Eingang finden werden.
Anmerkungen

Quelle ist in Fn. 301 zwar nicht namentlich, aber dem URL nach genannt. Ein Hinweis auf die nahezu wörtliche Übernahme fehlt.

Sichter
(SleepyHollow02), Graf Isolan


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20140808130504


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