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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 17. September 2014) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 3 Hintergründe und Notwendigkeiten von Pensionsreformen [Anf.] (S. 13-14): Seiten 13, 14
  • 3.1 Ursachen für Reformen
  • 3.1.1 Die demographische Entwicklung (S. 14-18): Seiten 17, 18
  • 3.1.2 Die Erwerbsquote iVm der Pensionsquote (S. 18-25): Seiten 18, 19, 22, 23, 25
  • 3.1.2.1 Die Auswirkung der Einbeziehung neuer Versicherter in die gesetzliche Pensionsversicherung (S. 25): Seite 25 – [vollständig]
  • 3.1.2.1.1 Neue Selbständige §2 Abs 1 Z 4 GSVG (S. 26): Seite 26 – [vollständig]
  • 3.1.2.1.3 Geringfügig Beschäftigte § 5 Abs 1 Z 2 ASVG (S. 27-28): Seite 28
  • 3.1.2.1.4 Deckungsgrad der österreichischen Bevölkerung mit Pensionsversicherungsansprüchen und die Grundsicherung im Alter (S. 28-33): Seiten 31, 32
  • 3.1.3 Das Pensionsantrittsalter (S. 33-40): Seite 38
  • 3.3 Aufwertungs- und Anpassungsfaktoren und die schleichende Inflation bestehender Pensionen
  • 3.3.1 Höhe der Aufwertungsfaktoren und Anpassungsfaktoren in den letzten Jahrzehnten (S. 54-57): Seiten 54, 55
  • 3.4 Determination österreichischer Pensionsreformen durch die Organe der Europäischen Union
  • 3.4.1 Von der Gemeinschaftsmethode zur Methode der offenen Koordinierung (S. 57-59): Seiten 57, 58
  • 3.4.2 Die OMC im Rentenbereich (S. 59-65): Seiten 59, 60, 61, 62, 63, 64
  • 4 Die Entwicklung des österreichischen Pensionssystems bis 1984
  • 4.2 Die staatliche Pensionsversicherung und ihre Entwicklung seit 1955
  • 4.2.1 Grundprinzipien des ASVG
  • 4.2.1.5 Finanzierung (S. 70-72): Seite 72
  • 4.2.2 Die wichtigsten Meilensteine des ASVG und der Pensionsversicherung vor 1985 (S. 73-74): Seiten 73, 74 – [vollständig]
  • 5 Die Pensionsreformen zwischen 1984 und 2000 [Anf.] (S. 75-76): Seite 75
  • 5.1 Die wichtigsten Meilensteine des ASVG und der Pensionsversicherung seit 1985 (S. 76-77): Seiten 76, 77
  • 5.2 Die Pensionsreform 1984 [Anf.] (S. 77-78): Seite 78
  • 5.4 Pensionsreformen zwischen 1993 und 2000 (S. 85-86): Seite 85
  • 5.4.1 Pensionsreform 1993 (S. 86-87): Seiten 86, 87 – [nahezu vollständig]
  • 5.4.2 Strukturanpassungsgesetze 1995/1996 (S. 87-89): Seite 87
  • 5.4.3 Pensionsreform 1997 (S. 89-95): Seite 91
  • 6 Die Pensionsreformen seit 2000
  • 6.1 Die Pensionsreform 2000
  • 6.1.1 Verschärfte Abschläge bei Pensionsantritt vor dem 60./65.Lebensjahr (S. 99-100): Seite 100
  • 6.1.2 Befristete Ausnahmeregelung für 55jährige Frauen mit 40 Beitragsjahren und für 60jährige Männer mit 45 Beitragsjahren (S. 100): Seite 100 – [vollständig]
  • 6.1.3 Anhebung der vorzeitigen Alterspension wegen geminderter Arbeitsfähigkeit (S. 100-101): Seiten 100, 101 – [vollständig]
  • 6.1.4 Kürzungen bei Invaliditäts- und Berufsunfähigkeitspensionen (S. 101): Seite 101 – [vollständig]
  • 6.1.10 Begleitmaßnahmen zur Pensionsreform 2000 (S. 110-112): Seiten 110, 111, 112
  • 6.2 Die Pensionsreform 2003 (S. 113-119): Seiten 113, 114, 115
  • 6.2.2 Sonderregelung für „Hackler“ und Schwerarbeiter
  • 6.2.2.1 „Hackler-Regelung I“ – Recht vor 2003 (§ 588 Abs 7 ASVG, § 286Abs 5 GSVG, § 276 Abs 5 BSVG) (S. 121-122): Seiten 122, 122 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.2.2 „Hackler-Regelung I“ – neues Recht (§ 607 Abs 12 ASVG, § 298 Abs 12 GSVG, § 287 Abs 12 BSVG) (S. 122): Seite 122 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.2.3 „Hackler-Regelung II“ (§ 607 Abs 13 ASVG, § 298 Abs 13 GSVG, § 287 Abs 13 BSVG) (S. 123): Seite 123 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.2.4 „Hackler-Regelung III“ (§ 607 Abs 14 ASVG, § 298 Abs 13a GSVG, § 287 Abs 13a BSVG) (S. 123-124): Seiten 123, 124 – [nahezu vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.3 Änderungen bei der Pensionshöhe
  • 6.2.3.1 Die Bemessungsgrundlage (S. 126-129): Seiten 127, 129
  • 6.3 Die Pensionsharmonisierung 2004 (S. 141-146): Seiten 141, 143, 146
  • 6.3.3 Sonderregelung für „Hackler und Schwerarbeiter“ (§§607 Abs 12, 13, 14, 617 Abs 13 ASVG)
  • 6.3.3.3 Hacklerregelung III, Schwerarbeiterregelung (S. 151-152): Seiten 151, 152
  • 6.3.5 Das Pensionskonto (S. 158-161): Seite 158
  • 6.3.5.1 Funktionsweise des Pensionskontos (S. 162-165): Seiten 162, 163, 164, 165
  • 6.3.6 Das Übergangsrecht – die Parallelrechnung (S. 166-170): Seite 166
  • 6.3.8 Harmonisierung des Beitragsrechtes
  • 6.3.8.1 Vereinheitlichung der Beitragssätze und der Mindestbeitragsgrundlage (S. 174-177): Seite 175
  • 6.3.9 Änderungen im Beamtenpensionsrecht (S. 177-182): Seiten 178, 179, 180, 181, 182
  • 6.3.10 Stellungnahmen und Reaktionen zur Pensionsharmonisierungsreform 2004 (S 182-193): Seiten 182, 183, 186, 187, 188, 189, 192
  • 7 Die zukünftige Finanzierbarkeit des österreichischen Pensionssystems auf Basis der Pensionssicherungs- und Harmonisierungsreform (S. 194-202): Seiten 197, 198, 200, 202
  • 8 Exkurs: Das Drei Säulen Modell
  • 8.1 Erste Säule (S. 203-209): Seiten 207, 209
  • 8.2 Zweite Säule
  • 8.2.2 Betriebliche Altersvorsorge und Kollektivvertrag (S. 209): Seite 209
  • 8.3 Dritte Säule (S. 210-212): Seite 210
  • 8.4 Vergleich des Umlageverfahrens mit dem Kapitaldeckungsverfahren (Staat oder Privat) (S. 212): Seite 212 – [vollständig]
  • 8.4.3 Diskurs über die Vor- und Nachteile des Umlageverfahrens und Kapitaldeckungsverfahrens (S. 218-222): Seite 221
  • 9 Schlussbemerkungen (S. 222-228): Seite 222.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Mandl (2003): Insgesamt ca. 7 Seiten von S. 57 bis 64 sind am Stück aus diesem Arbeitspapier des österreichischen Finanzministeriums entnommen, die Übernahme ist zumeist wörtlich. Die Quelle wird nur einmal auf der Seite 58 zum Nachweis eines wörtlichen Zitats genannt.

Herausragende FundstellenBearbeiten

Andere BeobachtungenBearbeiten

Die Arbeit zeigt ein Spektrum von Textübernahmen, das sich vom regelgerecht referenzierten und durch Anführungsstriche identifizierten wörtlichen Zitat (z.B. Fragment 195 05, Fragment 189 09 und Fragment 128 12) bis zur ungekennzeichneten Übernahme aus einer ungenannt bleibenden Quelle (z.B. Fragment 181 01) erstreckt.

  • Es gibt kaum kurze Fragmente. Die Übernahmen erfolgen in aller Regel absatzweise, seitenweise, mehrseitenweise. Teils sind die übernommenen Passagen durch Tabellen unterbrochen, gelegentlich durch "Anmoderation" am Anfang verändert. Die in juristischen Dissertationen oft anzutreffende Patchworktechnik (bei der jeder Satz einer anderen Quelle entnommen ist) findet sich dagegen nicht (bzw. nur in deutlich größerem Maßstab).
  • Es werden viele und z.T. auch lange wörtliche Zitate verwendet. Ob diese durch Zweck oder Anlage der Untersuchung geboten waren, erschließt sich nicht ohne weiteres; sie zeigen aber, dass der Verfasser regelgerecht zitieren kann. In der Summe beanspruchen sie knapp 10 % des Umfangs der Arbeit (eher vorsichtig geschätzt; das ist in juristischen Dissertationen recht viel).
    • Fast vollständig aus Zitaten bestehen die Seiten 47 (Tabellen), 59, 107, 128.
    • Die Seiten 158-161 bestehen aus einer wörtlich übernommenen (teilgekürzten) tabellarischen Gegenüberstellung, auf die in Fn. 235 hingewiesen wird, ohne dass der Charakter der Übernahme ganz klar wird.
    • Zu 50 % oder mehr aus wörtlichen (dabei jedoch nur teilweise eindeutig gekennzeichneten) Zitaten bestehen die Seiten 24, 27 (Tabelle), 36 (Tabelle), 37 (Tabelle und Zitat), 41, 43 (Tabelle), 52, 54, 64, 95, 96, 105, 106, 107, 109, 112, 116, 128, 133, 134, 147, 170, 177, 183, 184, 185, 189, 202, 205 f., 208, 220, 225.
  • In einigen Fällen ist durch einen anmoderierenden Satz inkl. Quellenangabe erkennbar, dass im Folgenden ein wörtliches Zitat zu erwarten ist, das dann allerdings als solches ungekennzeichnet bleibt. Siehe z.B. bei den zitierten Stellungnahmen zur Pensionsreform 2003 ohne Anführungszeichen wörtlich wiedergegebene Äußerungen auf
Wer strenge Maßstäbe anlegt, wird diese Textstellen als plagiatorisch werten, weil der Umfang der Übernahme nicht erkennbar ist. Man kann das aber auch großzügiger als "handwerkliche Schwäche" sehen, weil immerhin der Anfang der Übernahme gekennzeichnet ist.
  • Bei manchen Übernahmen erlaubt ein einzelnes Anführungszeichen die Annahme, dass die Kennzeichnung als wörtliches Zitat beabsichtigt war, z.B. Fragment 018 01. Handelt es sich um ein öffnendes Anführungszeichen und ist die Quelle in der Fußnote am Zitatende benannt (wie in Fragment 225 01), ist damit der Zitatumfang letztendlich doch gekennzeichnet. (Weil hier nur ein einziger Tastaturanschlag fehlt, sieht die Korrekturpraxis über diese Schwächen meist hinweg, zumal wenn sie nur vereinzelt auftreten.)
    Solche Textparallelen sind hier entweder nicht dokumentiert oder mit "keine Wertung" eingeordnet. Schwächen dieser Art mögen die Lesbarkeit, die Brauchbarkeit, den Erkenntnis- und/oder Neuigkeitswert einer Dissertation mindern, legen aber schwerlich den Schluss auf eine Täuschungsabsicht nahe.
  • Die wörtliche Übernahme einer mehrseitigen Tabelle, teils mit einleitendem Text (S. 158 ff.), ist durch einen Fußnotenbeleg am Anfang der Tabelle, der nur die unkommentierte Quellenangabe enthält, nicht hinreichend gekennzeichnet. Eine solche Übernahme lässt sich einerseits als geradezu klassische Bauernopfer-Referenz interpretieren, andererseits bei großzügiger Betrachtung auch auf ungeschicktes Vorgehen und "handwerkliche Schwächen" zurückführen.
  • Der wissenschaftliche Apparat erweckt den Eindruck, es handele sich um eine frühe Entwurfsfassung der Arbeit:
    • Die Quellenangaben in den Fußnoten lassen oft (Fn. 18, 26-28, 31, 33-35, 47, 56, 65, 70, 74, 83, 105, 109, 137, 140, 144, 151 f., 154, 291 f., 301, 304, 307, 311, 313, 315, 321) nicht den Autor, sondern nur die (Internet-)Fundstelle erkennen. Das ist aber nicht durchgängig bei allen URLs der Fall; korrekt referenziert ist etwa die letzte Quelle in Fn. 255. Teils ergibt sich die Quelle aus der Namensnennung im Text (z.B. bei Fn. 54 f., 75, 94, 133, 135, 138); bei manchen "sprechenden" URL mag der sachkundige Leser die Quelle leicht identifizieren (z.B. Fn. 70, 83, 106 ff., 134, 154); das wird aber leicht unklar (z.B. bei Fn. 74). Eine Zuordnung der Internet-Adressen zu Institutionen ermöglicht das Register am Ende der Arbeit (S. 235 f.).
    • Bei anderen Referenzen verfährt der Verfasser umgekehrt: Er nennt die Quelle, aber nicht die Fundstelle: Fn. 13, 15, 16, 21, 25, 48, 49, 53, 66, 256.
    • Gelegentlich bleibt im Dunklen, was eigentlich zitiert wird, z.B. bei Fn. 229: Das wörtliche Zitat ist wohl keines aus dem Verordnungstext, die Fußnote gibt keine Auskunft, sondern enthält einen nicht funktionierenden Link zu einem Fachverlag.
    • Dieser Typ von Ungenauigkeiten wird normalerweise spätestens vor der Drucklegung bereinigt. Dass das Fehlen dieser Informationen nicht beanstandet wurde, ist bemerkenswert, weil ein erheblicher Teil des Belegapparats betroffen ist.
      • In Zahlen: Die Arbeit weist 321 Fußnoten auf. Davon enthalten 26 textinterne Verweise, 41 enthalten ergänzende Erläuterungen, Definitionen und dgl.; 254 Fußnoten enthalten Referenzen auf 60 Texte von knapp 50 verschiedenen Autoren/Institutionen, ganz überwiegend jeweils genau eine (das entspricht einer halbwegs ehrgeizigen Seminararbeit).
      • Selbst bei flüchtiger Lektüre des Texts müsste auffallen, dass jede sechste Referenz nicht nachvollziehbar ist.
    • Andere Fehler fallen nur bei näherem Hinsehen auf, z.B. die Zuordnung eines Zitats zu den falschen Autoren bei Angabe der richtigen Fachzeitschriftenfundstelle in Fragment 185 24.
    • Dass die durchgängig (ein Dutzend Mal) als Freitag/Hollacek/Stefanits bezeichnete Quelle richtig Stefanits/Freitag/Hollarek heißen müsste, bemerkt man nur, wenn man die Namen kennt oder die Quelle aufsucht. Recht bekannt ist dagegen Bert Rürup, der bei Fn. 126 zu Berd wird.
    • Die Kursivierung der Eigennamen in den Fußnoten ist uneinheitlich und folgt keinem erkennbaren Kriterium.
  • In die gleiche Richtung deuten logische Fehler in der Gliederung (bei 3.2.1, 3.3.1, 5.2.1, 6.2.5.1, 6.3.5.1 und 6.3.8.1 fehlt jeweils eine weitere Überschrift auf der gleichen Gliederungsebene), die auf den ersten Blick sichtbar sind.
  • Auch Unstimmigkeiten bei der Fußnotennummerierung (z.B. auf S. 67, Fn. 98/598) legen den Schluss auf eine Entwurfsfassung nahe.
  • Es sind zwei Exemplare der Arbeit in Bibliotheken nachweisbar, nämlich in der ÖNB und in der Universität Wien. In Deutschland findet sich keines.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 92 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 50 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 42 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 221 Seiten im Hauptteil. Auf 83 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 37.6% entspricht.
    Die 221 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 138
0%-50% Plagiatsanteil 30
50%-75% Plagiatsanteil 19
75%-100% Plagiatsanteil 34
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 18% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Oz col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 17. September 2014.

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