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Pes/Fragment 041 24

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 24-33
Quelle: Winter 1998
Seite(n): 178, Zeilen: 12-15, 17-20
Dem Bürgermeister als Verwaltungschef wird bei den Verhandlungen daran gelegen sein, ein möglichst großes Budget für sich zu erhalten. Dem Rat wird demgegenüber daran gelegen sein, ein möglichst großes Leistungsvolumen zu erreichen, da das kommunale Budget primär durch die Steuereinnahmen determiniert ist.[FN 126] Durch den von beiden Seiten[FN 127] vereinbarten Kontrakt soll sichergestellt werden, daß die Verwaltung die Vorgaben des Rates beachtet, da sie mit am Verhandlungstisch saß und dem Kontrakt zugestimmt hat.[FN 128] Dies ist aus Sicht der KGSt für den Rat von entscheidender Bedeutung, da er trotz der Delegation[FN 129] des Leistungsauftrages umfassend verantwortlich bleibt.[FN 130]

[FN 126: Winter S. 178.]

[FN 127: Im Folgenden wird, um dem Neuen Steuerungsmodell gerecht zu werden, von Partnern zu sprechen sein.]

[FN 128: Vgl. KGSt Bericht 10/1996 S. 10.]

[FN 129: Zur Delegation im einzelnen S. 156 ff.]

[FN 130: KGSt Bericht 19/1992 S. 43.]

Im Interesse der Exekutive wird dabei nach wie vor ein möglichst großes Budgetvolumen liegen, welchem von der Legislative der Wunsch nach einem möglichst großen Leistungsvolumen, bei einem primär durch die Steuereinnahmen determinierten Budget, entgegen gestellt wird. [...] Damit stellt die Legislative sicher, daß die Verwaltung die Vorgaben der Politik beachtet.[FN 496] Denn die Legislative bleibt auch bei der Einführung von Kontraktmanagement umfassend verantwortlich für den delegierten Leistungsauftrag an die Exekutive.[FN 497]

[FN 496: Vgl. KGSt [Hrsg.], Das Verhältnis von Politik und Verwaltung, Bericht 10/1996, S.10]

[FN 497: Vgl. KGSt [Hrsg.], Bericht 19/1992, S.43]

Anmerkungen

Hier greift Pes in das Originalmaterial ein, indem er es konkretisiert und teilweise paraphrasiert. Nichtsdestotrotz bleiben viele der Originalformulierungen und auch die beiden Fußnoten unverändert stehen. Die in FN 126 gegebene Quellenangabe Winter (1998) erfolgt in derselben Form wie sonst auch überall in der Arbeit. Wie soll selbst der fachkundige Leser/ die fachkundige Leserin so erkennen, wann Pes eine Quelle zitiert und wann er "nur" paraphrasiert. Er selbst benutzt diese Art der Quellenangabe völlig undifferenziert, was an anderer Stelle zur Verschleierung umfangreicherer wortidentischer Übernahmen führt. Noch dazu wird Winter in der Mitte der Übernahme referenziert. Dieses Fragment steht in einer Reihe mit vielen weiteren (langen) Übernahmen aus Winter 1998.

Sichter
Drhchc

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