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Pes/Fragment 106 23

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drhchc, Cassiopeia30, Plaqueiator
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 23-29
Quelle: Hoppe 1970
Seite(n): 167, Zeilen: 1-7
Nach Wolff und Schönfeld kann begrifflich zwischen der Rechtsfähigkeit und der Rechtssubjektivität unterschieden werden.522 Die Rechtsfähigkeit ist die Fähigkeit, generell Verpflichtungs- und Berechtigungssubjekt zu sein. Die

Rechtssubjektivität ist die Fähigkeit, Zuordnungsobjekt mindestens eines Rechtssatzes, also Verpflichtungs- und / oder Berechtigungssubjekt mindestens in beschränktem Umfang zu sein.523

522 Wolff, Organschaft und juristische Person, Bd. II, S. 224 ff.; Schönfeld S. 191 (223).

523 Hoppe S. 167.

Um diese Relativität der Rechtsfähigkeit zu verdeutlichen, wird im Anschluß an Hans J. WOLFF4 und Walter SCHÖNFELD5 in der Rechtslehre die generelle Rechtsfähigkeit von der Rechtssubjektivität unterschieden. Die Rechtsfähigkeit ist die Fähigkeit, generell Verpflichtungs- und Berechtigungssubjekt zu sein; die Rechtssubjektivität ist die Fähigkeit, Zuordnungssubjekt (mindestens) eines Rechtssatzes, also Verpflichtungs- und (oder) Berechtigungssubjekt (mindestens) in beschränktem Umfang zu sein 6.

4 Organschaft und Juristische Person Bd. II, S. 224 ff.

5 Rechtsperson und Rechtsgut im Lichte des Reichsgerichts, Die Reichsgerichtspraxis im deutschen Rechtsleben II, S. 191 ff. (223).

6 WOLFF I, § 32 III S. 180 definiert so: [...]

Anmerkungen

wörtliche Übernahme inkl. Literaturangaben ohne Kenntlichmachung des Umfangs. Zudem macht Pes aus dem "Zuordnungssubjekt" der Vorlage ein "Zuordnungsobjekt".

Sichter
Cassiopeia30, Graf Isolan (12-06-25)

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