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Pew/047

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Topographie von Caveolae und Caveolin-1, -2 und -3 im Herz- und Skelettmuskel von Ratten

von Dr. Peter Weichel

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Pew/Fragment 047 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-31 17:22:49 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Opretzka 2005, Pew, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 1-27
Quelle: Opretzka 2005
Seite(n): 68, Zeilen: 1-4, 8-28
[Die Formaldehydfixierung] dagegen erhält die Struktur der Zellen bei weitem nicht so gut wie die Glutaraldehydfixierung, bietet jedoch den Vorteil, dass bei akzeptabler Darstellung der Struktur auch die Antigenizität - zumindest für einige Proteine erhalten bleibt. Daher ist die Formaldehydfixierung die am besten geeignete Fixierungsmethode für die Immunelektronenmikroskopie von Zellen und Geweben. Mindestens eine Formaldehydfixierung von Zellen und Geweben ist auch für die Kryoultramikrotomie und anschließende Postembedding-Immunzytochemie, die sich bisher am besten von allen immunzytochemischen Techniken in der Elektronenmikroskopie bewährt hat, erforderlich. Der Grund hierfür liegt darin, dass man zum Unterdrücken von Eiskristallartefakten beim Einfrieren eine 2,3 M Saccharoselösung als Frostschutz verwendet. Eine solch hochkonzentrierte Lösung kann jedoch nur an durch chemische Fixierung stabilisierten Zellen und Geweben angewendet werden. Hierzu genügen Aldehyde in vergleichsweise schwachen Konzentrationen, welche in vielen Fällen die Antigenizität nicht störend beeinflussen.

Die NDS-Gefrierbruch-Immunzytochemie bietet erstmals die Möglichkeit, Zellen durch vollständigen Verzicht auf chemische Fixierung bei optimaler Strukturerhaltung immunzytochemisch analysieren zu können. Mit dieser Methode wird neben optimaler Strukturerhaltung auch eine ultrastrukturelle Darstellung hochempfindlicher antigener Bindungsstellen erreicht, die sonst selbst schon bei schwacher chemischer Fixierung zerstört würden. Durch diese Methode kann ferner außerdem eine dem Naturzustand recht nahekommende Erhaltung der Ultrastruktur der Zellen erreicht werden. Denn durch die schnelle Gefrierfixation werden nicht nur die Proteinkomponenten erhalten, sondern sie verbleiben auch in ihrer ursprünglichen Lokalisation.

Die Formaldehydfixierung dagegen erhält die Struktur der Zellen bei weitem nicht so gut wie die Glutaraldehydfixierung, bietet jedoch den Vorteil, dass bei akzeptabler Darstellung der Struktur auch die Antigenizität – zumindest für einige Proteine – erhalten bleibt. [...]

Die Formaldehydfixierung ist somit die am besten geeignete Fixierungsmethode für die Immunelektronenmikroskopie von Zellen und Geweben.

Mindestens eine Formaldehydfixierung von Zellen und Geweben ist auch für die Kryoultramikrotomie und anschliessende Postembedding-Immunzytochemie, die sich bisher am besten von allen immunzytochemischen Techniken in der Elektronenmikroskopie bewährt, erforderlich. Der Grund hierfür liegt darin, dass man zum Unterdrücken von Eiskristallartefakten beim Einfrieren eine 2,3 M Saccharoselösung als Frostschutz verwendet. Eine solch hochkonzentrierte Lösung kann jedoch nur an durch chemische Fixierung stabilisierten Zellen und Geweben angewendet werden. Hierzu genügen Aldehyde in vergleichsweise schwachen Konzentrationen, welche in vielen Fällen die Antigenizität nicht störend beeinflussen.

Die SDS-Gefrierbruch-Immunzytochemie bietet erstmals die Möglichkeit, zumindest kultivierte Zellen durch vollständigen Verzicht auf chemische Fixierung bei optimaler Strukturerhaltung immunzytochemisch analysieren zu können. Mit dieser Methode wird neben optimaler Strukturerhaltung auch eine ultrastrukturelle Darstellung hochempfindlicher antigener Bindungsstellen erreicht, die sonst selbst schon bei schwacher chemischer Fixierung zerstört würden. Durch diese Methode kann außerdem eine dem Naturzustand recht nahekommende Erhaltung der Ultrastruktur der Zellen erreicht werden. Denn durch die schnelle Gefrierfixation werden nicht nur die Protein- und Lipidkomponenten erhalten, sondern sie verbleiben auch in ihrer ursprünglichen Lokalisation.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140531173804

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