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Pew/Fragment 001 17

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 16-32
Quelle: Opretzka 2005
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 22ff; 2: 1ff
Grundsätzlich besteht die Arterienwand aller oben genannten Typen aus drei morphologisch unterschiedlichen Schichten: der Tunica intima, der Tunica media und der Tunica adventitia, kurz: Intima, Media und Adventitia. Je nach Arterientyp ist der dreischichtige Wandaufbau unterschiedlich stark ausgeprägt.

Die Intima ist eine einschichtige Endothelzellschicht, die das Gefäß zum Lumen hin lückenlos auskleidet (Abb. 1). Die rhomboiden Zellen sind in Richtung des Gefäßverlaufes angeordnet. Spärliches subendotheliales Bindegewebe, mit gelegentlich eingelagerten glatten Muskelzellen, ist ebenfalls in dieser Richtung angelegt. Dieses ermöglicht in geringem Umfang eine Mobilität des Endothelrohres. Bei Neugeborenen und Kindern ist die Intima eine dünne Zellschicht, die mit zunehmendem Alter durch einwandernde glatte Muskelzellen an Stärke zunehmen kann (ROSS und GLOMSET 1973).

Im Rahmen des Stoff-, Flüssigkeits- und Gasaustausches agiert die Intima als Permeabilitätsbarriere, die den Substanzaustausch an der Arterienwand steuert. Des Weiteren agiert die Intima als Oberfläche, die [antithrombogenisch wirkt.]

Grundsätzlich besteht die Arterienwand aller drei Typen aus drei morphologisch unterschiedlichen Schichten:
  • Tunica intima, kurz Intima
  • Tunica media, kurz Media
  • Tunica adventitia, kurz Adventitia (Abb. 1)

Je nach Arterientyp ist der dreischichtige Wandaufbau unterschiedlich ausgeprägt.

Die Intima besteht aus einem einschichtigen Endothel, das die innere Oberfläche der Gefäße lückenlos auskleidet. Die rhomboiden Zellen sind in Richtung des Gefäßverlaufs angeordnet. Spärliches subendotheliales Bindegewebe mit gelegentlich eingelagerten Muskelzellen – auch Stratum subendotheliale genannt - ist ebenfalls in dieser Richtung angelegt. Dieses ermöglicht in geringem Umfang eine Beweglichkeit des Endothelrohres.

[Seite 2]

Bei Neugeborenen und Kindern ist die Intima eine dünne Zellschicht, die mit zunehmendem Alter durch die Einwanderung von glatten Muskelzellen an Dicke zunehmen kann (Ross und Glomset, 1973).

Im Rahmen des Stoff-, Flüssigkeits- und Gasaustausches agiert die Intima als

  • Permeabilitätsbarriere, die den Substanzaustausch an der Arterienwand steuert
  • antithrombotisch wirkende Oberfläche
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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