Fandom

VroniPlag Wiki

Pew/Fragment 009 01

< Pew

31.373Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Opretzka 2005
Seite(n): 6, 7, Zeilen: 6: 27ff; 7: 1-18
[Diese] diffuse Verdickung ist schon von Geburt an bei fast allen Menschen zu beobachten. Sie wird als eine physiologische Reaktion auf Blutdruck und Scherkräfte der Arterienwand angesehen. Dadurch kommt es zu einer Ansammlung von glatten Muskelzellen und extrazellulärer Matrix in der Intima. Hierdurch wird das Gefäßlumen allerdings noch in keiner Weise eingeengt (MUNRO und COTRAN 1988).

1.2.3.1.2. Fettstreifen

Erste makroskopisch erkennbare Veränderungen der Arterienwand im Zuge der Atherogenese sind die Fettstreifen. Dies sind schmale, flache, gelblich gefärbte Gebilde, die in Gefäßrichtung orientiert sind.

Charakteristisch für Fettstreifen sind subendotheliale Schaumzellaggregate, die hauptsächlich aus Makrophagen, aber auch aus einigen lipidbeladenen glatten Muskelzellen bestehen (ROSS 1993 a).

Vereinzelt werden T–Lymphozyten in den Fettstreifen beobachtet. Auch Fettstreifen treten schon nach der Geburt auf. Im Alter von zehn Jahren bedecken sie bis zu 10% der Aortenoberfläche (CAMPBELL und CAMPBELL 1994). Da die Fettstreifen die Intima um weniger als 1 mm verdicken, wird der arterielle Blutstrom nicht eingeschränkt. Die Bedeutung der Fettstreifen im Verlauf der Atherogenese wird kontrovers diskutiert. Während einige Autoren im Tiermodell zeigen konnten, dass Fettstreifen immer auch zu fibrösen Plaques werden (FAGIOTTO und ROSS 1984), stellte STARY (1989) fest, dass sich einige Fettstreifen bei jungen Menschen nicht weiterentwickeln und damit kein eindeutiges Anzeichen für eine fortschreitende Atherosklerose seien. Das Stadium der Fettstreifenbildung ist noch mit entsprechender Diät vollkommen reversibel. Diese Rückbildungsfähigkeit ist allerdings nicht mehr gegeben, wenn es zu einer vermehrten Ablagerung von extrazellulären Matrix– Komponenten in der Plaque kommt, wie dies bei der intermediären Läsion der Fall ist.

Initialläsionen treten häufig an Stellen mit diffuser intimaler Verdickung auf, welche - schon ab der Geburt bei fast allen Menschen vorhanden - eine physiologische Reaktion auf Blutdruck und Scherkräfte der Arterienwand darstellen. Es kommt zu einer Ansammlung glatter Muskelzellen und extrazellulärer Matrix in der Intima, das Gefäßlumen wird jedoch nicht eingeengt (Munro und Cotran, 1988).

[Seite 7]

1.2.2.1.1 Fettstreifen

Die ersten makroskopisch sichtbaren Veränderungen der Arterienwand im Zuge der Atherogenese sind die Fettstreifen. Es handelt sich um schmale, flache, gelb gefärbte, in Gefäßrichtung orientierte Gebilde, die durch subendotheliale Schaumzellaggregate aus Makrophagen, aber auch aus einigen lipidbeladenen glatten Muskelzellen charakterisiert sind (Ross, 1993a). Vereinzelt werden T-Lymphozyten in den Fettstreifen beobachtet.

Fettstreifen treten schon nach der Geburt auf und bedecken im Alter von zehn Jahren bis zu 10% der Aortenoberfläche (Campbell und Campbell, 1994). Der arterielle Blutstrom wird nicht behindert, da sie die Intima um weniger als 1 mm verdicken. Die Bedeutung der Fettstreifen im Rahmen der Atherogenese wird kontrovers diskutiert. Fagiotto und Ross (1984) konnten im Tiermodell zeigen, dass Fettstreifen immer zu fibrösen Plaques werden. Eine andere Studie ergab, dass sich einige Fettstreifen bei jungen Menschen nicht weiterentwickelten und somit kein eindeutiges Zeichen für eine fortschreitende Atherosklerose seien (Stary, 1989).

Fettstreifen sind durch eine entsprechende Diät rückbildungsfähig. Ist es jedoch bereits zu einer vermehrten Ablagerung von ECM-Komponenten gekommen, spricht man von einer intermediären Läsion. Eine Rückbildung ist dann nicht mehr möglich.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Auch fünf Literaturverweise sind identisch in der Quelle zu finden.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki