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Pew/Fragment 010 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Opretzka 2005
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 19ff; 8: 1-14
1.2.3.1.3. Intermediäre Läsion

Nach der Pubertät kann es zur Ausbildung der sogenannten intermediären Läsion, auch Lipidplaques genannt, kommen.

Sie stellen eine Entwicklungsstufe zwischen den rückbildungsfähigen Fettstreifen und dem Atherom dar. Zum Grossteil bestehen sie aus sich verdichtenden, lipidbeladenen Makrophagen und glatten Muskelzellen. Diese werden umgeben von Kollagenfibrillen, elastischen Fasern und Proteoglykanen (ROSS 1995 a). Im Gegensatz zu den Fettstreifen enthalten sie diffus verteilte extrazelluläre Lipide (STARY et al. 1995). An den Rändern der intermediären Läsionen können Risse und Fissuren entstehen. Durch das Auftreten von Blutgerinnseln ist die intermediäre Läsion im Laufe der Atherosklerose die erste Form, bei der es zu klinischen Folgen, wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall, kommen kann.

1.2.3.2. Fortgeschrittene Läsionen

1.2.3.2.1. Das Atherom

Ab der dritten Lebensdekade entstehen in der Intima Atherome. Sie sind gekennzeichnet durch eine dichte Ansammlung von Lipiden, Lipidkern genannt, und einer sogenannten Atheromkappe. An der betreffenden Stelle wird die Intimastruktur aufgelöst. Der Lipidkern entsteht durch Zusammenfließen der einzelnen, extrazellulären Lipidtropfen aus der intermediären Läsion und der weiteren kontinuierlichen Lipidfusion aus dem Blutplasma (STARY et al. 1995).

Histologisch betrachtet besteht der Lipidkern aus Lipidtropfen, Zelltrümmern und Schaumzellen. Auch Kalziumablagerungen und Cholesterinkristalle werden schon in frühen Lebensjahren beobachtet. Ein solcher Herd erscheint makroskopisch gelblich und wird als Atherom oder als atherosklerotische Plaque bezeichnet. Die Atheromkappe wird aus glatten Muskelzellen, Kollagen, elastischen Fasern und Proteoglykanen gebildet und überzieht das Zentrum (MUNRO und COTRAN 1988). An den Rändern der Kappe siedeln sich Makrophagen, glatte Muskelzellen und T-Lymphozyten an.

1.2.2.1.2 Intermediäre Läsionen

Nach der Pubertät kann es zur Ausbildung intermediärer Läsionen, welche auch Lipidplaques genannt werden, kommen. In der Entwicklung stehen sie zwischen Fettstreifen und Atherom. Die intermediäre Läsion besteht aus sich verdichtenden, lipidbeladenen Makrophagen und glatten Muskelzellen, umgeben von Kollagenfibrillen, elastischen Fasern und Proteoglykanen (Ross, 1995a). Im Gegensatz zu den Fettstreifen enthalten sie diffus verteilte extrazelluläre Lipide (Stary et al., 1994). An den Rändern der intermediären Läsion können Fissuren und Risse auftreten. Durch das Auftreten von Blutgerinnseln ist die intermediäre Läsion im Verlauf der Atherogenese die erste Form, bei der es zu klinischen Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall kommen kann.

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1.2.2.2 Fortgeschrittene Läsionen

1.2.2.2.1 Das Atherom

Atherome entstehen ab der dritten Lebensdekade in der Intima und zeichnen sich durch eine dichte Ansammlung von Lipiden, den so genannten Lipidkern, und eine Atheromkappe aus. Die Intimastruktur wird an der betroffenen Stelle aufgelöst. Der Lipidkern entsteht durch Zusammenfließen der einzelnen extrazellulären Lipidtropfen und der weiteren kontinuierlichen Lipiddiffusion aus dem Blutplasma (Stary et al., 1995). Histologisch besteht der Lipidkern aus Lipidtropfen, Zelltrümmern und Schaumzellen. Auch Kalziumablagerungen und Cholesterinkristalle werden schon in frühen Jahren beobachtet. Ein solcher Herd hat makroskopisch eine gelbe Farbe und wird als Atherom oder als atherosklerotische Plaque bezeichnet. Die Atheromkappe wird aus glatten Muskelzellen, Kollagen, elastischen Fasern und Proteoglykanen gebildet und überzieht das Zentrum (Munro und Cotran, 1988). An den Rändern der Kappe sind Makrophagen, glatte Muskelzellen und T-Lymphozyten angesiedelt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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