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3 ungesichtete Fragmente: Plagiat

[1.] Ph/Fragment 003 04 - Diskussion
Bearbeitet: 23. May 2016, 16:15 (Schumann)
Erstellt: 20. December 2012, 20:28 Graf Isolan
Fragment, Hosbach 2002, Ph, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 4-8, 12-18, 24-26
Quelle: Hosbach 2002
Seite(n): 9, 10, 15, Zeilen: 9: 37-39; 10: 29-30.32-34; 15: 24-25.26
Die physiologische Bildungsrate von EPO wird durch die Faktoren Sauerstoffbedarf, -angebot und Transportkapazität gesteuert. Die genannten Einflüsse verursachen eine Hypoxie in den erythropoetinbildenden Geweben. Entscheidend ist dabei der Sauerstoffpartialdruck im Nierengewebe (Fried, 1975; Jelkmann, 1986). [...]

Normalerweise liegen die EPO-Werte bei 5 bis 25 IE/l (ELISA-Messung). Sie können bei Hypoxie und/oder Anämie innerhalb von Stunden auf Werte von bis zu 10.000 IE/l ansteigen (Jelkmann, 1991). Im Alter nimmt die Fähigkeit, auf Anämiereize adäquat zu antworten, ab, während die EPO-Basalkonzentration zunimmt (Wang, 1995). Insgesamt unterliegt die Serum-EPO-Konzentration einem zirkadianen Rhythmus mit einem Maximum am Nachmittag. [...]

Der Reiz für die EPO-Sekretion erfolgt in den einzelnen EPO-produzierenden Zellen durch eine Gewebehypoxie nach einem Alles-oder-Nichts-Muster (Koury et al. 1994).


38. Fried W. Erythropoietin and the kidney. Nephron 1975;15(3-5):327-49.

60. Jelkmann W. Renal erythropoietin: properties and production. Rev Physiol Biochem Pharmacol 1986;104:139-215.

137. Wang RY, Tung YF, Wang PS. Age-related difference in the response of plasma erythropoietin to hemorrhage in ovariectomized rats. Gerontology 1995;41(2):77-81.

71. Koury MJ, Kelley LL, Bondurant MC. The fate of erythroid progenitor cells. Ann N Y Acad Sci 1994 April 15;718:259-67.

[Seite 9]

Die physiologische Bildungsrate von Erythropoetin wird durch Sauerstoffbedarf, -angebot und -transportkapazität des Körpers gesteuert (siehe Abbildung 2). Die genannten Faktoren verursachen in ihrem Zusammenspiel gegebenenfalls eine Hypoxie in den erythropoetinbildenden Geweben.

[Seite 10]

Die Normalwerte für Erythropoetin von 5 bis 25 IE/l (ELISA-Messung) können bei Hypoxie und/oder Anämie binnen Stunden auf Werte von bis zu 10.000 IE/l ansteigen [130]. [...] Im Alter nimmt die Fähigkeit, auf Anämiereize adäquat zu antworten, offenbar ab, während die EPO-Basalkonzentration zunimmt [344]. Insgesamt unterliegen die Serumerythropoetinkonzentrationen einem circadianem Rhythmus mit einem Maximum am Nachmittag.

[Seite 15]

Die Freisetzung von Erythropoetin wird in den einzelnen erythropoetinproduzierenden Zellen durch eine Gewebshypoxie nach einem Alles-oder-Nichts-Muster hervorgerufen, [...] [167]


[130] Jelkmann W., Wolff M., Bestimmung der Erythropoetin-Aktivität im Serum: Methodik, Indikation und Inter-pretation der Meßdaten, Dtsch Med Wschr, 116, 1991, S. 230-234

[344] Wang R.-Y., Tung Y.-F., Wang P.S., Age related difference in the response of plasma erythropoietin to hem-orrhage in ovariectomized rats, Gerontology, 41 (2), 1995, S. 77-81

[167] Koury M.J., Kelley L.L., Bondurant M.C., The Fate of Erythroid Progenitor Cells, Ann N Y Acad Sci, 718, 1994, S. 259-270

Anmerkungen

Patchwork, Teil 2:

Ein Zusammenschnitt von Originalformulierungen (inkl. Literaturverweisen) - diesmal aus Hosbach (2002) - der Teil 1 komplementiert (vgl. Fragment 003 01). Erneut erfolgt kein Hinweis auf eine Übernahme.

Zur Angabe "Jelkmann, 1991" findet sich im Literaturverzeichnis von Ph kein Eintrag.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Ph/Fragment 004 15 - Diskussion
Bearbeitet: 9. May 2016, 19:03 (WiseWomanBot)
Erstellt: 20. December 2012, 22:01 Graf Isolan
Fragment, Hosbach 2002, KomplettPlagiat, Ph, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 15-20
Quelle: Hosbach 2002
Seite(n): 10, Zeilen: 37-40, 42
Der bei Anämie oder Hypoxie erhöhte EPO-Spiegel führt im Knochenmark zu einer beschleunigten Ausreifung von unreifen BFU-e (burst forming uniterythroid) zu reifen BFU-e und weiter zu CFU-e-Zellen (colony forming uniterythroid, erythroide Vorläuferzellen), Erythroblasten und Retikulozyten, die dann frühzeitiger in das periphere Blut abgegeben werden (Cipolleschi et al. 1997).

19. Cipolleschi MG, D’Ippolito G, Bernabei PA, Caporale R, Nannini R, Mariani M, Fabbiani M, Rossi-Ferrini P, Olivotto M, Dello SP. Severe hypoxia enhances the formation of erythroid bursts from human cord blood cells and the maintenance of BFU-E in vitro. Exp Hematol 1997 October;25(11):1187-94.

Der bei Anämie oder Hypoxie erhöhte Erythropoetinspiegel führt im Knochenmark zu einer beschleunigten Ausreifung von unreifen BFUe (erythroid blast forming units) zu reifen BFUe und weiter zu CFUe (erythroid colony forming units), Erythroblasten und Retikulozyten, die dann frühzeitiger in das periphere Blut abgegeben werden. [...] [39].

[39] Cipolleschi M.G., D´Ippolito G., Bernabei P.A., Caporale R., Nannini R., Mariani M., Fabbiani M., Rossi-Ferrini P., Olivotto M., Sbarba P.D., Severe hypoxia enhances the formation of erythroid bursts from human cord blood cells and the maintenanse of BFU-E in vitro, Exp Hematol, 25(11), 1997, S. 1187-1194

Anmerkungen

Bis auf die Tatsache, dass Ph grundsätzlich nur "EPO" schreibt, identisch (inkl. des Literaturverweises). Ein Hinweis auf eine Übernahme erfolgt nicht.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Ph/Fragment 015 01 - Diskussion
Bearbeitet: 9. May 2016, 19:05 (WiseWomanBot)
Erstellt: 2. January 2013, 23:32 Graf Isolan
Bolt 1983, Fragment, Ph, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-5, 7-13
Quelle: Bolt 1983
Seite(n): 1, Zeilen: 12-14, 18-26
1.2.3. Carbonmonoxid (CO)

Bei Carbonmonoxid handelt es sich um ein Stoffwechselendprodukt, das im Organismus nicht weiter metabolisiert wird. Physiologisch entsteht es beim Hämabbau aus den Methylengruppen des Häms (Coburn et al. 1966).

Die Aufnahme von exogenem CO erfolgt über Inhalation. [...] Die Affinität von CO zum zweiwertigen Eisen des Hämoglobins ist unter sonst physiologischen Bedingungen ca. 250 Mal höher als die des Sauerstoffs. Diese hohe Affinität ist durch die außerordentlich langsame Dissoziationsgeschwindigkeit von CO aus HbCO (Carboxyhämoglobin) bedingt (ca. 3 Größenordnungen langsamer als bei Oxyhämoglobin), während die Assoziationsgeschwindigkeit von CO an Hb sogar langsamer ist als die von Sauerstoff (Henschler, D., 1975).

Die biologische Halbwertszeit des HbCO-Komplexes beim Menschen wird mit 5 Stunden angegeben. Die Elimination von CO erfolgt ausschließlich durch Abatmung. Eine Beschleunigung der Abatmung wird erreicht durch die Inhalation von reinem Sauerstoff, noch stärker durch Beatmung mit O2 + 5 – 7% CO2 (British Occupational Hygiene Society, 1975).

Kohlenmonoxid'

[...]

Kohlenmonoxid (CO) wird im Organismus nicht weiter metabolisiert, sondern ist seinerseits selbst ein Stoffwechsel-Endprodukt. Physiologisch entsteht es beim Hämabbau aus den Methylengruppen des Häms (1). [...]

Die Aufnahme von exogenem CO erfolgt durch Inhalation. Die Bindung von CO an Hämoglobin verläuft 10mal langsamer als die von O2, die Abdissoziation 2400mal langsamer; die resultierende Affinitätskonstante von CO gegenüber Hb ist demnach 240mal größer als die von O2 gegenüber Hb (siehe (7)). Die biologische Halbwertszeit des COHb-Komplexes beim Menschen wird mit etwa 5 Stunden angegeben (4, 6). Die Elimination von CO erfolgt ausschließlich durch Abatmung. Eine Beschleunigung der Elimination wird erreicht durch Einatmung von reinem Sauerstoff, noch stärker durch Beatmung mit O2 + 5 - 7% CO2 (6).


1. Coburn, R. F., W. J. Williams, P. B. Kane: J. Clin. Invest. 45, 460-468 (1966)

5. British Occupational Hygiene Society: Ann. Occup. Hyg. 18, 1-90 (1975)

6. Werkgroep van Deskundigen van de Nationale MAC-Commissie: Rapport inzake grenswaarde koolmonoxyde. Voorburg, Juli 1979, No. 2/79

7. Deutsche Forschungsgemeinschaft: Kohlenoxid. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten. Verlag Chemie, Weinheim, 1. Lieferung, 1975, Nach- trag 1981 (Hrsg.: D. Henschler)

Anmerkungen

Inhaltlich wie in sehr vielen Formulierungen übereinstimmend, trotzdem unterbleibt der Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

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