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Innovationsregulierung im Recht der netzgebundenen Elektrizitätswirtschaft

von Pascal Schumacher

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Psc/Fragment 173 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-30 22:18:33 Guckar
Fragment, Gesichtet, Haslinger 2006, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 173, Zeilen: 09-14
Quelle: Haslinger 2006
Seite(n): 52, 54, Zeilen: 7-8; 18-23
Durch die Novellierung des Elektrizitätswirtschafts- und -Organisationsgesetzes

(EIWOG) im Jahr 2000642 wurde dort bereits zum 1.10.2001 der Strommarkt vollständig liberalisiert. Die Netznutzungsentgelte sanken in der Folge bis Jahresende 2003 im Durchschnitt um 13 %643. Am meisten profitierten davon die Gewerbetreibenden mit Preisabschlägen von bis zu 35 %644, die vor der Liberalisierung erheblich höhere Strompreise als Haushaltskunden entrichten mussten645.


642 (Österr.) BGBl. I Nr. 121/2000.
643 Vgl. Boltz, ET 2004, 150, 153.
644 Lamprecht, ET 2004, 398.
645 Vgl. Rodgarkia-Dara/Wirl, ZögU 2004, 34, 35 f. So verwundert es nicht, dass letztere wegen der für sie vergleichsweise geringen Preissenkungen weit seltener ihren Energieversorger wechseln als gewerbliche Stromkunden. Vgl. Boltz, ET 2004, 150, 153. Im Zeitraum von 1998-2003 wechselten 22 % der Gewerbekunden aber nur 3 % der Haushaltskunden ihren Stromversorger. Vgl. KOM, Vierter Benchmarkingbericht, KOM(2004) 863, Technical Annexes, SEC (2004) 1720, 5.

[S. 52, Z. 7-8]

Durch die Novellierung des ElWOG im Jahr 2000187 wurde bereits zum 1. Oktober 2001 der Markt zu 100 % liberalisiert.

[S. 54, Z. 18-23]

Die Netznutzungsentgelte sanken bis zu diesem Zeitpunkt um 13 %.214 Am meisten profitierten davon die Gewerbetreibenden mit Preisabschlägen von bis zu 35 %,215 die vor der Liberalisierung erheblich höhere Strompreise als Haushaltskunden entrichten mussten.216 So verwundert es nicht, dass letztere wegen der für sie vergleichsweise geringen Preissenkungen weit seltener ihren Energieversorger wechseln als gewerbliche Stromkunden.217


[S. 52]
187 (Österr.) BGBl. I Nr. 121/2000.

[S. 54]
214 Vgl. Boltz, W., Regulierung des Elektrizitätsmarktes in Österreich, in: ET 2004, S. 153.
215 Vgl. Lamprecht, F., EPCON 2004: Liberalisierungstendenzen in Österreichs Strom- und Gasmarkt, in: ET 2004, S. 398.
216 Vgl. Rodgarkia-Dara, A./Wirl, F., Auswirkungen der Liberalisierung des österreichischen Elektrizitätsmarktes, in: ZögU 2004, S. 35 f.
217 Vgl. Boltz, W., Regulierung des Elektrizitätsmarktes in Österreich, in: ET 2004, S. 153. Im Zeitraum von 1998-2003 wechselten 22 % der Gewerbekunden aber nur 3 % der Haushaltskunden ihren Stromversorger. Vgl. Europäische Kommission (Hg.), Vierter Benchmarkingbericht über die Verwirklichung des Elektrizitäts- und Erdgasbinnenmarktes, 2005, KOM (2004) 863, Technical Annexes, SEC (2004) 1720, S. 5

Anmerkungen

Haslinger ist in der Arbeit im Kontext dieser Stelle angegeben, jedoch mit S. 44 und ohne Hinweis auf den Umfang der Übernahme.

Sichter
vanboven

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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20120630221821

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