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Psc/Befunde/Übernahmen aus der Wikipedia

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Ungekennzeichnete Übernahmen aus der Wikipedia
[1.] Psc/Fragment 088 04
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-07 10:32:45 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Emissionsrechtehandel 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 4-23, 103-113
Quelle: Wikipedia Emissionsrechtehandel 2006
Seite(n): 1, Zeilen: -
[...] stellt der Emissionsrechtehandel dar. Dessen Ziel ist die ökonomisch möglichst effiziente Verteilung einer als notwendig erachteten, durch die Politik mengenmäßig vorgegebenen Reduktion schädlicher, weiträumig oder global wirkender Emissionen. Dieses Instrument wird heute insbesondere für die Reduktion klimawirksamer Treibhausgase angewandt, ist aber prinzipiell auf jede Art von Schadstoffemission anwendbar. Hierzu werden vom Staat handelbare Emissionszertifikate an die betroffenen Betriebe ausgegeben, die diese

jeweils für eine bestimmte Emissionsmenge berechtigen. Die Gesamtmenge der ausgegebenen Zertifikate für einen bestimmten Zeitraum wird gemäß der zu erreichenden Emissionsreduzierung festgelegt (sog. Deckelung). Im Zeitverlauf wird die Anzahl der ausgegebenen Zertifikate verringert, um so eine Reduktion der ausgestoßenen Schadstoffmenge zu erreichen. Die Zertifikate können zwischen den Betrieben frei gehandelt werden, wobei der Preis marktwirtschaftlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Jedes Unternehmen kann entscheiden, ob es z. B. Zertifikate zukauft oder alternativ in Maßnahmen zur Emissionsreduktion investiert. Unternehmen, die mehr Zertifikate benötigen, müssen sie von anderen Unternehmen kaufen, die weniger benötigen, weil sie ihre Reduktionsverpflichtung durch innovative Maßnahmen schon erfüllt haben. Europaweit wurde auf Grundlage des Kyoto-Abkommens249 ein Emissionsrechtehandelssystem für Kohlenwasserstoffe (C02)250 am 01.01.2005 eingeführt251.


249 Im Volltext abrufbar unter http://www.unfccc.int/ resource/docs/convkp/kpger.pdf.

250 Also noch nicht die fünf anderen vom Kyoto-Protokoll erfassten Treibhausgase CH4, HFCs, PFCs, N20, SF6.

251 Die erste Handelsperiode erstreckt sich von 2005 bis 2007, die zweite von 2008 bis 2012. Ab der zweiten Periode können die Einzelstaaten auch andere Treibhausgase in den Handel aufnehmen. Die Verteilung der Zertifikate wird für jeden Handelszeitraum von jedem Land einzeln in sog. Nationalen Allokationsplänen (NAP) festgelegt. Vom Emissionshandel betroffen sind in Deutschland große Energieanlagen mit einer Feuerungswärmeleistung über 20 MW und energieintensive Industrieanlagen. Für die zwei Handelsperioden wurden jährliche CO2-Emissionsziele für die vom Handel betroffenen Sektoren von 503 Mio. t CO2 für die erste und 495 Mio. t C02 für die zweite Handelsperiode festgelegt. Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2000-2002 bedeutet dies einen zusätzlichen Minderungsbedarf um rund 2 %.

Ziel des Emissionsrechtehandels ist die ökonomisch möglichst effiziente Verteilung einer als notwendig erachteten, durch die Politik mengenmäßig vorgegebenen Reduktion schädlicher, weiträumig oder global wirkender Emissionen. Dieses Instrument wird heute insbesondere für die Reduktion klimawirksamer Treibhausgase angewandt, ist aber prinzipiell auf jede Art von Schadstoffemission anwendbar.

Hierzu werden vom Staat oder einer Behörde handelbare Emissionszertifikate an die betroffenen Betriebe ausgegeben, die diese jeweils für eine bestimmte Emissionsmenge (z. B. eine Tonne CO2) berechtigen. Die Gesamtmenge der ausgegebenen Zertifikate für einen bestimmten Zeitraum liegt dabei fest (sog. Deckelung) und wird dabei gemäß der zu erreichenden Emissionreduzierung festgelegt. Im Zeitverlauf wird die Anzahl der ausgegebenen Zertifikate reduziert, um so eine Reduktion der ausgetoßenen Schadstoffmenge zu erreichen. Die Zertifikate können zwischen den Betrieben frei gehandelt werden, wobei der Preis marktwirtschaftlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird. [...]

Jedes Unternehmen kann entscheiden, ob es z. B. Zertifikate zukauft oder alternativ in Maßnahmen zur Emissionsreduktion investiert. Unternehmen, die mehr Zertifikate benötigen, müssen sie von anderen Unternehmen kaufen, die weniger benötigen, weil sie ihre Reduktionsverpflichtung schon weitergehend erfüllt haben.

[...]

Europaweit wurde ein Emissionsrechtehandelssystem (EU - ETS Emission Trading Scheme) für CO2 und andere klimawirksame Gase am 1. Januar 2005 eingeführt (teilweise mit einigen Verzögerungen).

Das Handelssystem erfasst vorerst nur CO2, also noch nicht die fünf anderen vom Kyoto-Protokoll erfassten Treibhausgase, und nur einen Teil der europäischen Verursacher von CO2-Emissionen. [...]

Der erste Handelszeitraum (oder Handelsperiode) läuft von 2005 bis 2007. Der zweite läuft von 2008 bis 2012 [...]. Ab der 2. Periode können die Einzelstaaten auch andere Treibhausgase in den Handel aufnehmen.

[...] Die Verteilung der Zertifikate wird für jeden Handelszeitraum von jedem Land einzeln in so genannten Nationalen Allokationsplänen (NAP) festgelegt.

[...]

Vom Emissionshandel betroffen sind in Deutschland große Energieanlagen mit einer Feuerungswärmeleistung über 20 Megawatt und energieintensive Industrieanlagen. Für die zwei Handelsperioden (2005 bis 2007 und 2008 bis 2012) wurden jährliche CO2-Emissionsziele für die vom Handel betroffenen Sektoren von 503 Mio. Tonnen CO2 für die erste und 495,5 Mio. Tonnen CO2 für die zweite Handelsperiode festgelegt. Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2000-2002 (505 Mio. Tonnen) bedeutet das einen zusätzlichen Minderungsbedarf um rund 17 Mio. Tonnen bzw. 2 %.

Anmerkungen

kein Hinweis auf die Quelle, Übernahme nicht gekennzeichnet. Was von der Originalwikipediaseite nicht in den Haupttext passte, wurde einfach in die Fußnote befördert. Man beachte auch die in den FN wechselnden Schreibweisen: CO2 vs. CO2 auf engstem Raum.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[2.] Psc/Fragment 141 21
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-30 12:47:17 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Kernfusionsreaktor 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 21-35
Quelle: Wikipedia Kernfusionsreaktor 2008
Seite(n): -, Zeilen: -
Eine innovative Art von Kernreaktor ist demgegenüber der noch im Entwicklungsstadium befindliche Kernfusionsreaktor493. Dies sind nukleare Reaktoren, mit denen durch Fusion leichter Atomkerne in einer energetischen Kettenreaktion Wärmeenergie gewonnen werden soll, mit der - wie in herkömmlichen Kraftwerken - elektrischer Strom erzeugt werden kann. Ein Kernfusionskraftwerk könnte im Vergleich zu einem Kernspaltungskraftwerk bei wesentlich geringerem Brennstoffverbrauch, einem praktisch unbegrenzten Brennstoffvorrat (Wasserstoff), besserer Anlagensicherheit und mit weniger langlebigem radioaktivem Abfall große Mengen an elektrischer Energie liefern. Bisher existieren Kernfusionskraftwerke allerdings nur im experimentellen Stadium. Bis die Technik kommerziell als Energielieferant eingesetzt werden kann, werden noch Jahrzehnte vergehen.

Die großen Industrieländer arbeiten seit etwa 1960 an der Entwicklung der für die Kernfusion erforderlichen Technologien. Viele verschiedene Wege wurden theoretisch untersucht, manche auch mehr oder minder erfolgreich praktisch-experimentell beschritten. Die sog. Deuterium-Tritium-Fusion mit toroidalem magnetischem Ein[schluss gilt als aussichtsreichste Methode]


493 Lin, Nuke fusion reactor completes test, 1.

Als Kernfusionsreaktor werden – bisher nur im experimentellen Stadium vorhandene – nukleare Reaktoren bezeichnet, mit denen durch Fusion leichter Atomkerne in einer energetischen Kettenreaktion Wärmeenergie gewonnen werden soll, mit der – wie in herkömmlichen Kraftwerken – elektrischer Strom erzeugt werden kann.

Ein Kernfusionskraftwerk könnte im Vergleich zu einem Kernspaltungskraftwerk bei wesentlich geringerem Brennstoffverbrauch, einem praktisch unbegrenzten Brennstoffvorrat (Wasserstoff), besserer Anlagensicherheit und mit weniger langlebigem radioaktivem Abfall große Mengen an elektrischer Energie liefern. Bis jedoch Kernfusion kommerziell als Energielieferant eingesetzt werden kann, werden noch einige Jahrzehnte vergehen.

[...], arbeiten die größeren Industrieländer seit etwa 1960 an der Entwicklung der dafür erforderlichen Technologien. Viele verschiedene Wege wurden theoretisch untersucht, manche auch mehr oder minder erfolgreich praktisch-experimentell beschritten. Der Artikel führt alle diese Entwicklungslinien auf. Ausführlich befasst er sich mit der Deuterium-Tritium-Fusion mit toroidalem magnetischem Einschluss, die als aussichtsreichste Methode gilt [...]

Anmerkungen

keine Kennzeichnung als Zitat, kein Hinweis auf die Quelle

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[3.] Psc/Fragment 142 01
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-12 00:18:32 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Kernfusionsreaktor 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 1-4, 5-33
Quelle: Wikipedia Kernfusionsreaktor 2008
Seite(n): 1 (internetquelle), Zeilen: -
Von diesem Typ ist auch der erste Versuchsreaktor, dessen Fusionsplasma mehr Energie abgeben als aufnehmen soll, der Internationale Thermonukleare Experimentelle Reaktor (ITER) in Cadarache in Südfrankreich494. [...] Er soll diese Energiegewinnung demonstrieren, wird jedoch noch keine Nutzenergie (Strom) liefern. ITER soll mit Kosten von insgesamt 9,6 Milliarden Euro gebaut und 20 Jahre lang betrieben werden.

Die Vorteile von Fusionskraftwerken gegenüber konventionellen Kraftwerken sind vielfältig. Insbesondere haben sie

■ keinen Ausstoß von Abgasen, insbesondere von Treibhausabgasen wie CO2;

■ keine Reaktion, die außer Kontrolle geraten (überkritisch werden) kann, da die Zündbedingungen mit großem Aufwand aufrechterhalten werden müssen und die Fusion bei der kleinsten Störung abbricht;

■ ein sehr kleines Brennstoffinventar an radioaktivem Tritium im Plasmagefäß mit etwa 0,5 g (im gesamten Reaktor <500 g);

■ im Gegensatz zur Kernspaltung keine Transporte radioaktiven Brennstoffs nötig, da die Ausgangsstoffe Lithium und Deuterium nicht radioaktiv sind (Tritium wird in der Anlage aus Lithium erbrütet).

Allerdings geht die landläufige Ansicht, bei der Kernfusion werde kein radiaktives [sic!] Material freigesetzt fehl, denn Fusionswerke haben als radioaktives Inventar Tritium und aktivierte Reaktorbestandteile. Sobald ein Fusionsreaktor einige Jahre in Betrieb gewesen ist, ist sein Radioaktivitäts-»Inventar« von gleicher Größenordnung wie bei einem Spaltungs-Kernkraftwerk gleicher Leistung. Durch Verwendung geeigneter Materialien kann erreicht werden, dass die Halbwertszeiten der entstehenden Nuklide ganz überwiegend kurz sind. Entsprechend verringert sich die Problematik der Endlagerung. Angestrebt wird, dass der allergrößte Teil des Restmaterials nach Ende der Nutzungsdauer eines Fusionskraftwerks nur für etwa 100 Jahre kontrolliert gelagert werden muss. Reparaturen und Wartungsarbeiten während der Nutzungsdauer des Reaktors müssen aber großenteils ferngesteuert ausgeführt werden. Die Freisetzung von Radionukliden aus der Anlage lässt sich zwar weitgehend reduzieren, kann aber aus physikalischen Gründen niemals vollständig verhindert werden495.


494 http://www.iter.org/.

495 Wollenteit, ZUR 2008, 127, 129 ff.

Von diesem Typ ist auch der erste Versuchsreaktor, dessen Fusionsplasma mehr Energie abgeben als aufnehmen soll, der Internationale Thermonukleare Experimentelle Reaktor (ITER). Er soll diese Energiegewinnung demonstrieren, wird jedoch noch keine Nutzenergie (Strom) liefern. ITER soll mit Kosten von insgesamt 9,6 Milliarden Euro gebaut und 20 Jahre lang betrieben werden.

[...]


Fusionskraftwerke haben

  • keinen Ausstoß von Abgasen, insbesondere von Treibhausabgasen wie CO2;
  • keine Reaktion, die außer Kontrolle geraten (überkritisch werden) kann, da die Zündbedingungen mit großem Aufwand aufrechterhalten werden müssen und die Fusion bei der kleinsten Störung abbricht;
  • ein sehr kleines Brennstoffinventar an radioaktivem Tritium im Plasmagefäß mit etwa 0,5 g (im gesamten Reaktor <500 g);
  • im Gegensatz zur Kernspaltung keine Transporte radioaktiven Brennstoffs nötig, da die Ausgangsstoffe Lithium und Deuterium nicht radioaktiv sind (Tritium wird in der Anlage aus Lithium erbrütet);
  • als radioaktives Inventar Tritium und aktivierte Reaktorbestandteile.

Sobald ein DT-Fusionsreaktor einige Jahre in Betrieb gewesen ist, wird sein Radioaktivitäts-„Inventar“ von gleicher Größenordnung wie bei einem Spaltungs-Kernkraftwerk gleicher Leistung sein. [...]

Durch Verwendung geeigneter Materialien, die allerdings zur Zeit erst entwickelt werden, kann erreicht werden, dass die Halbwertszeiten der entstehenden Nuklide ganz überwiegend kurz sind. Entsprechend verringert sich die Problematik der Endlagerung; angestrebt wird, dass der allergrößte Teil des Restmaterials nach Ende der Nutzungsdauer eines Fusionskraftwerks nur für etwa 100 Jahre kontrolliert gelagert werden muss. Reparaturen und Wartungsarbeiten während der Nutzungsdauer des Reaktors müssen aber großenteils ferngesteuert ausgeführt werden. Die Freisetzung von Radionukliden aus der Anlage lässt sich zwar weitgehend reduzieren, kann aber aus physikalischen Gründen niemals vollständig verhindert werden.

Anmerkungen

Identisch ohne jede Kennzeichnung oder Hinweis auf die korrekte Quelle.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[4.] Psc/Fragment 142 03
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-01 10:13:58 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia ITER 2008

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 3-6
Quelle: Wikipedia ITER 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[...] der Internationale Thermonukleare Experimentelle Reaktor (ITER) in Cadarache in Südfrankreich494. Es handelt sich um ein gemeinsames Forschungsprojekt der EU, Schweiz, Japan, Russland, Volksrepublik China, Südkorea, Indien und USA.

494 http://www.iter.org/.

Der Internationale thermonukleare Experimentalreaktor (ITER, International Thermonuclear Experimental Reactor, aber auch lateinisch: der Weg, die Reise) ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der sieben gleichberechtigten Partner Europäische Union (inklusive Schweiz), Japan, Russland, Volksrepublik China, Südkorea, Indien und USA. [...]

Sie beschlossen, für insgesamt knapp 5 Milliarden Euro einen Versuchsreaktor in Cadarache in Südfrankreich zu bauen.

Anmerkungen

In die Ausführungen über Kernfusionsreaktoren aus der Wikipedia schiebt Psc Formulierungen aus einem anderen Lemma der Wikipedia. Kein Hinweis auf die Quelle, keine Kennzeichnung als Zitat. Übrigens: für die Aufzählung von acht Vertragspartnern gibt es 40320 Möglichkeiten.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh, Hindemith (Plagkat: kW)

[5.] Psc/Fragment 146 19
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-28 11:42:16 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Kraft-Wärme-Kopplung 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 13-29
Quelle: Wikipedia Kraft-Wärme-Kopplung 2009
Seite(n): 1, Zeilen: -
2. Technische Lösungen

Das Prinzip der KWK kann mit jedem Brennstoff und jeder Energiequelle mit einem Temperaturniveau ab ca. 200 °C genutzt werden. In Betracht kommen neben fossilen Energien wie Steinkohle, Braunkohle, Erdgas und Heizöl auch erneuerbare Energien wie Biogas, Klärgas, Deponiegas, Pflanzenöl, Holz, Pellets, Bioethanol, Solarthermie und Geothermie sowie Siedlungsabfälle (Müllverbrennung und Deponiegas) und Wasserstoff. Es wird zwischen strom- und wärmegeführter Auslegung von KWK-Anlagen unterschieden, je nach der Priorität, die einer der beiden Energieformen zugemessen wird. Stromgeführte Anlagen optimieren den Stromertrag, wärmegeführte Anlagen den Wärmeertrag. Die höchste Effizienz wird mit wärmegeführter Auslegung erzielt, weil dabei die geringsten Energieverluste entstehen, sodass sie den Normalfall darstellt. Eine zunehmend verbreitete Variante sind sog. Blockheizkraftwerke (BHKW). Dabei handelt es sich um kleine bis mittelgroße KWK-Anlagen auf Basis von Motoren oder Turbinen. Während bei diesen Anlagen die Wärmeversorgung auf ein bestimmtes Objekt oder auf die nähere Umgebung (z. B. einen Wohnblock) beschränkt ist, dienen die größeren Heizkraftwerke zur flächigen Fernwärme-Versorgung oder zur Erzeugung von Prozesswärme in der Industrie.

Brennstoffe

Das Prinzip der KWK kann mit jedem Brennstoff und jeder Energiequelle mit einem Temperaturniveau ab ca. 210 °C genutzt werden. In Betracht kommen neben fossilen Energien wie Steinkohle, Braunkohle, Erdgas und Heizöl auch erneuerbare Energien wie Biogas, Klärgas, Deponiegas, Pflanzenöl, Holz, Pellets, Bioethanol, Solarthermie und Geothermie sowie Siedlungsabfälle (Müllverbrennung und Deponiegas) und Wasserstoff (Wasserstoffwirtschaft) genauso wie die Kernenergie. [...] Es wird zwischen strom- und wärmegeführter Auslegung von KWK-Anlagen unterschieden, je nach der Priorität, die einer der beiden Energieformen zugemessen wird. Stromgeführte Anlagen optimieren den Stromertrag, wärmegeführte Anlagen den Wärmeertrag. Die höchste Effizienz wird mit wärmegeführter Auslegung erzielt, weil dabei die geringsten Energieverluste entstehen, so dass sie den Normalfall darstellt. [...] Eine zunehmend verbreitete Variante sind so genannte Blockheizkraftwerke (BHKW). Dabei handelt es sich um kleine bis mittelgroße KWK-Anlagen auf Basis von Motoren oder Turbinen. Während bei diesen Anlagen die Wärmeversorgung auf ein bestimmtes Objekt oder auf die nähere Umgebung (z. B. einen Wohn-„Block“) beschränkt ist, dienen die größeren Heizkraftwerke zur flächigen Fernwärme-Versorgung oder zur Erzeugung von Prozesswärme in der Industrie.

Anmerkungen

Keinerlei Quelle angegeben.

Sichter
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[6.] Psc/Fragment 151 01
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-02 21:45:26 Schumann
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Geothermie 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 151, Zeilen: 1-30
Quelle: Wikipedia Geothermie 2009
Seite(n): 1, Zeilen: -
2. Geothermie

Die Geothermie (Erdwärme) ist die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Sie umfasst die in der Erde gespeicherte Energie, soweit sie entzogen und genutzt werden kann528. Die Geothermie ist eine langfristig nutzbare Energiequelle. Mit den Vorräten, die in den oberen drei Kilometer der Erdkruste gespeichert sind, könnte theoretisch der derzeitige weltweite Energiebedarf für über 100.000 Jahre gedeckt werden529. Bei der Nutzung der Geothermie unterscheidet man zwischen direkter Nutzung, also der Nutzung der Wärme selbst und der Nutzung nach Umwandlung in Strom in einem Geothermiekraftwerk. Aus der Sicht der Optimierung von Wirkungsgraden sind auch hier Kraft-Wärme-Kopplungen optimal530.

Bei der geothermischen Stromerzeugung sind Wassertemperaturen von mindestens 100 °C notwendig. Heiß- und Trockendampfvorkommen mit Temperaturen über 150 °C können direkt zum Antrieb einer Turbine genutzt werden531. In Deutschland liegen allerdings die üblichen Temperaturen geologischer Warmwasservorkommen niedriger. Lange Zeit wurde Thermalwasser daher ausschließlich zur Wärmeversorgung im Gebäudebereich genutzt. Neu entwickelte Anlagenmodelle ermöglichen heute aber eine Nutzung von Temperaturen ab 80 °C zur Stromerzeugung532. Ein wesentlicher Vorteil der Geothermie etwa im Vergleich zur Windenergie ist, dass sie keinen großen Schwankungen unterliegt und daher grundlastfähig ist533.

Zur Stromerzeugung wurde die Geothermie erstmals in Larderello in der Toskana eingesetzt534. 1913 wurde dort ein Kraftwerk erbaut, in dem wasserdampfbetriebene Turbinen 220 kW elektrische Leistung erzeugten. Heute werden dort 700 MW Strom in Italiens Energienetz eingespeist535. Unter der Toskana treffen die nordafrikanische und die eurasische Kontinentalplatte aufeinander, was dazu führt, dass sich Magma relativ dicht unter der Oberfläche befindet. Dieses heiße Magma erhöht hier die Temperatur des Erdreiches soweit, dass eine wirtschaftliche Nutzung der Erdwärme möglich ist. Das erste geothermische Kraftwerk in Deutschland ist 2004 in Mecklenburg-Vorpommern als Erweiterung des bereits 1994 errichteten geothermischen Heizwerks in Betrieb genommen worden536.


528 Hennicke/Fischedick, Emeuerbare Energien, 54.

529 Paschen/Oertel/Grünwald, Möglichkeiten geothermischer Stromerzeugung, 46.

530 Hennicke/Fischedick, a. a. O., 56.

531 Koehler, in: GVZ (Hrsg.), Start in eine neue Energiezukunft, 127 ff.

532 Z. B. Organic Rankine Cycle-Anlagen. Diese arbeiten mit einem organischen Medium, das bei relativ geringen Temperaturen verdampft. Dieser Dampf treibt über eine Turbine den Stromgenerator an. Hierzu Hennicke/Fischedick, a. a. O., 55.

533 Dies., a. a. O., 80.

534 Bußmann, High-Tech, 1.

535 http://www.rwe.com/generator.aspx/info-welt/rwe-magazin/rwe-magazin-archiv/ausgabe-03- 2006/structure/l—erdwaerme/1—geothermie-weltweit/language=de/id=366666/page.html.

536 Intemetauftritt des Kraftwerksbetreibers und technische Informationen unter http ://www. erdwaermekraft. de/.

Die Geothermie oder Erdwärme ist die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Sie umfasst die in der Erde gespeicherte Energie, soweit sie entzogen und genutzt werden kann, und zählt zu den regenerativen Energien.

[...]

Die Geothermie ist eine langfristig nutzbare Energiequelle. Mit den Vorräten, die in den oberen drei Kilometern der Erdkruste gespeichert sind, könnte im Prinzip, rechnerisch und theoretisch der derzeitige weltweite Energiebedarf für über 100.000 Jahre gedeckt werden.

Bei der Nutzung der Geothermie unterscheidet man zwischen Direkter Nutzung, also der Nutzung der Wärme selbst, und "Indirekter Nutzung", der Nutzung nach Umwandlung in Strom in einem Geothermiekraftwerk. Aus der Sicht der Optimierung von Wirkungsgraden sind auch hier Kraft-Wärme-Kopplungen (KWK) optimal.

[...]

Zur Stromerzeugung wurde die Geothermie zum ersten mal in Larderello in der Toskana eingesetzt. 1913 wurde dort von Graf Piero Ginori Conti ein Kraftwerk erbaut, in dem wasserdampfbetriebene Turbinen 220 kW elektrische Leistung erzeugten. Heute werden dort 400 MW Strom in Italiens Energienetz eingespeist. Unter der Toskana treffen die nordafrikanische und die eurasische Kontinentalplatte aufeinander, was dazu führt, dass sich Magma relativ dicht unter der Oberfläche befindet. Dieses heiße Magma erhöht hier die Temperatur des Erdreiches soweit, dass eine wirtschaftliche Nutzung der Erdwärme möglich ist.

Bei der hydrothermalen Stromerzeugung sind Wassertemperaturen von mindestens 100 °C notwendig. Hydrothermale Heiß- und Trockendampfvorkommen mit Temperaturen über 150 °C können direkt zum Antrieb einer Turbine genutzt werden. In Deutschland liegen allerdings die üblichen Temperaturen geologischer Warmwasservorkommen niedriger. Lange Zeit wurde Thermalwasser daher ausschließlich zur Wärmeversorgung im Gebäudebereich genutzt. Neu entwickelte Organic Rankine Cycle-Anlagen (ORC) ermöglichen eine Nutzung von Temperaturen ab 80 °C zur Stromerzeugung. Diese arbeiten mit einem organischen Medium, das bei relativ geringen Temperaturen verdampft. Dieser Dampf treibt über eine Turbine den Stromgenerator an.

[...]

Das erste geothermische Kraftwerk in Deutschland ist 2004 in Mecklenburg-Vorpommern als Erweiterung des bereits 1994 errichteten geothermischen Heizwerks in Betrieb genommen worden.

Anmerkungen

Quelle nicht angegeben, setzt sich auf der nächsten Seite fort.

Sichter
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[7.] Psc/Fragment 152 01
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-28 11:31:54 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Geothermie 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 152, Zeilen: 01-15
Quelle: Wikipedia Geothermie 2009
Seite(n): -, Zeilen: -
[Die elektrische Leistung des] Geothermiekraftwerks Neustadt-Glewe beträgt bis zu 230 kW. Aus einer Tiefe von 2.250 Metern wird etwa 97 °C heißes Wasser gefördert und zur Strom- und Wärmeversorgung genutzt. Im Jahr 2005 betrug die erzeugte Strommenge 200.000 kWh 537, angestrebt sind jährlich ca. 1,2 Mio. kWh. Weitere Geothermie-Anlagen befinden sich derzeit in Planung538.

Obgleich die für die Stromerzeugung erforderlichen Wärmereservoirs mit hohen Temperaturen in Deutschland nur in großer Tiefe vorhanden sind, kann aus heutiger technischer Sicht fast überall im Land eine Bohrung mit der nötigen Tiefe erfolgen539. Die für den Betrieb erforderlichen Temperaturen zu erschließen, ist ein eher finanzielles und kein technisches Problem540. Forschungsarbeiten zur Nutzung tief liegender weitgehend wasserundurchlässiger Gesteine laufen und versprechen die Möglichkeiten zur Stromerzeugung weiter zu erhöhen. Eine Studie des Deutschen Bundestages gibt das technische Gesamtpotenzial zur geothermischen Stromerzeugung mit ca. 300.000 TWh an, was etwa dem 600-fachen des gegenwärtigen deutdeutschen Jahresstrombedarfes entspricht541.


537 BMU, Emeuerbare Energien in Zahlen, 12.
538 Hennicke/Fischedick, in: Bechberger/Reiche (Hrsg.), Ökologische Transformation der Energiewirtschaft, 56.
539 http://www.erdwaerme-zeitung.de/geothermiepressenews....
540 Hennicke/Fischedick, a. a. O., 55.
541 Paschen/Oertel/Grünwald, Möglichkeiten geothermischer Stromerzeugung in Deutschland, 13.

Die elektrische Leistung des Geothermiekraftwerks Neustadt-Glewe beträgt bis zu 230 kW. Aus einer Tiefe von 2250 Metern wird etwa 97 °C heißes Wasser gefördert und zur Strom- und Wärmeversorgung genutzt. Im Jahr 2004 betrug die erzeugte Strommenge 424 000 Kilowattstunden (Quelle: AGEE-Stat/BMU), angestrebt sind jährlich ca. 1,2 Mio. Kilowattstunden (entspricht einer mittleren Leistung von 48kW bzw. 137kW).

[...]

Die für die Stromerzeugung erforderlichen Wärmereservoirs mit hohen Temperaturen sind in Deutschland nur in großer Tiefe vorhanden. Die für den Betrieb erforderlichen Temperaturen zu erschließen, ist mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Geologische und bohrtechnische Erschließungsrisiken müssen dabei im Verhältnis zum finanziellen Aufwand abgewogen werden. Forschungsarbeiten zur Nutzung tief liegender bzw. weitgehend wasserundurchlässiger Gesteine laufen und versprechen die Möglichkeiten zur Stromerzeugung weiter zu erhöhen. Eine Studie des Deutschen Bundestages gibt das Potential der Stromproduktion mit 1021 Joule an.

Anmerkungen
Sichter
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[8.] Psc/Fragment 152 23
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-30 16:29:27 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Photovoltaik 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 152, Zeilen: 23-25
Quelle: Wikipedia Photovoltaik 2009
Seite(n): 1 (internetquelle), Zeilen: -
Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie543. Sie ist seit 1958 zunächst in der Energieversorgung von Weltraumsatelliten mittels Solarzellen im Einsatz. Mittlerweile wird sie zur Stromerzeu[gung auf der ganzen Welt eingesetzt und findet Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, an Schallschutzwänden oder auf Freiflächen.]

534 Hennicke/Fischedick, a. a. O., 32.

Unter Photovoltaik oder Fotovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Strahlungsenergie, vornehmlich Sonnenenergie, in elektrische Energie. Seit 1958 ist sie zur Energieversorgung der meisten Raumflugkörper im Einsatz. Inzwischen wird sie auch auf der Erde zur Stromerzeugung eingesetzt und findet Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden oder auf Freiflächen.
Anmerkungen

geht auf der Folgeseite weiter.

Sichter
(SleepyHollow02, fret), Qadosh

[9.] Psc/Fragment 153 01
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-28 08:29:30 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Photovoltaik 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 153, Zeilen: 01-08
Quelle: Wikipedia Photovoltaik 2009
Seite(n): -, Zeilen: -
[Mittlerweile wird sie zur Stromerzeu]gung auf der ganzen Welt eingesetzt und findet Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, an Schallschutzwänden oder auf Freiflächen. Die Energiewandlung findet mit Hilfe von Solarzellen, die zu sog. Solarmodulen verbunden werden, in Photovoltaikanlagen statt. Die erzeugte Elektrizität kann entweder vor Ort genutzt, in Akkumulatoren gespeichert oder in Stromnetze eingespeist werden. Bei Einspeisung der Energie in das öffentliche Stromnetz wird die von den Solarzellen erzeugte Gleichspannung von einem Wechselrichter in Wechselspannung umgewandelt. Inzwischen wird sie auch auf der Erde zur Stromerzeugung eingesetzt und findet Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden oder auf Freiflächen. Die Energiewandlung findet mit Hilfe von Solarzellen, die zu so genannten Solarmodulen verbunden werden, in Photovoltaikanlagen statt. Die erzeugte Elektrizität kann entweder vor Ort genutzt, in Akkumulatoren gespeichert oder in Stromnetze eingespeist werden. Bei Einspeisung der Energie in das öffentliche Stromnetz wird die von den Solarzellen erzeugte Gleichspannung von einem Wechselrichter in Wechselspannung umgewandelt.
Anmerkungen
Sichter
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[10.] Psc/Fragment 154 01
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-27 21:31:29 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Sonnenwärmekraftwerk 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 154, Zeilen: 01-05
Quelle: Wikipedia Sonnenwärmekraftwerk 2009
Seite(n): 1, Zeilen: -
Es gibt verschiedene Konzepte für die Nutzung der Sonnenwärme zur Energiegewinnung, die sich in zwei Kategorien einteilen lassen: Kraftwerke, die die Direktstrahlung der Sonne mit Reflektoren auf einen Solarabsorber bündeln, und solche, die ohne konzentrierende Reflektoren arbeiten und die gesamte Globalstrahlung (also Direkt- und Diffusstrahlung) nutzbar machen. Es gibt verschiedene Konzepte für die Nutzung der Sonnenwärme zur Energiegewinnung, die sich in zwei Kategorien einteilen lassen: Kraftwerke, die die Direktstrahlung der Sonne mit Reflektoren auf einen Solarabsorber bündeln, und solche, die ohne konzentrierende Reflektoren arbeiten und die gesamte Globalstrahlung (Direkt- und Diffusstrahlung) nutzbar machen
Anmerkungen
Sichter
fret

[11.] Psc/Fragment 155 01
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-30 12:37:49 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Wasserkraft 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 155, Zeilen: 1-5
Quelle: Wikipedia Wasserkraft 2007
Seite(n): -, Zeilen: -
4. Wasserkraft

Wasserkraft (auch: Hydroenergie) bezeichnet die Strömungsenergie von fließendem Wasser, welche über geeignete Maschinen in mechanische Energie umgesetzt wird. In früheren Zeiten wurde diese mechanische Energie in Mühlen direkt genutzt, heute überwiegt die weitere Umwandlung zu elektrischer Energie in Wasserkraftwerken.

Wasserkraft (auch: Hydroenergie) bezeichnet die Strömungsenergie von fließendem Wasser, welche über geeignete Maschinen in mechanische Energie umgesetzt wird. In früheren Zeiten wurde diese mechanische Energie in Mühlen direkt genutzt. Heute überwiegt die weitere Umwandlung zu elektrischer Energie in Wasserkraftwerken.
Anmerkungen

Gefunden in Wikipedia statt in der angegebene Quelle

Sichter
(SleepyHollow02, WiseWoman), Qadosh

[12.] Psc/Fragment 165 33
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-28 21:55:28 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Desertec Oktober 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 165, Zeilen: 33-37
Quelle: Wikipedia Desertec Oktober 2008
Seite(n): 1, Zeilen: -
Denn der Import von Brennstoffen wie Uran, Erdgas und Öl wird als politisch riskant bewertet, da deren globale Reserven stark schwinden und die Lagerstätten auf wenige Länder konzentriert sind. Dies kann mittelfristig zu politischer Abhängigkeit und Lieferengpässen führen. Geeignete Standorte für solarthermische Kraftwerke sind [dagegen in vielen Ländern vorhanden.] Der Import von Brennstoffen wie Uran, Erdgas und Öl wird als politisch riskant bewertet, da deren globale Reserven stark schwinden und die Lagerstätten auf wenige Länder konzentriert sind. Dies führt zu steigenden Preisen, politischer Abhängigkeit und Lieferengpässen. Solarenergie ist dagegen im Übermaß und in vielen Ländern vorhanden, [...]
Anmerkungen

weitgehend wortwörtlich übereinstimmend; jeglicher Quellenverweis unterbleibt

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[13.] Psc/Fragment 166 01
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-27 19:26:42 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Desertec Oktober 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 166, Zeilen: 1-5
Quelle: Wikipedia Desertec Oktober 2008
Seite(n): -, Zeilen: -
Eine übermäßige Abhängigkeit von einem Land oder von wenigen Kraftwerken kann dabei durch die Vernetzung einer Vielzahl von solarthermischen Kraftwerken und Windkraftanlagen in vielen Ländern und durch die Nutzung mehrerer HGÜ-Leitungstrassen nach Europa vermieden werden. Eine übermäßige Abhängigkeit von einem Land oder von wenigen Kraftwerken kann, wie in den Schaubildern verdeutlicht, durch die Vernetzung einer Vielzahl von Solarthermischen Kraftwerken und Windkraftanlagen in vielen Ländern — und durch die Nutzung mehrerer HVDC-Leitungstrassen nach Europa vermieden werden.
Anmerkungen

weiter geht's wortwörtlich aus der Wikipedia ohne jede Kenntlichmachung

( In den Versionen der Wikipediaseite ab dem 6. Juli 2009 (vgl. [[1]]) steht sowohl "solarthermischen" statt "Solarthermischen" als auch "HGÜ-Leitungstrassen" statt "HVDC-Leitungstrassen". Dieser Zeitpunkt liegt nach dem Termin der mündlichen Prüfung von Psc (12.5.2009) aber durchaus in der Überarbeitungsphase für das Manuskript der Dissertation vor der Drucklegung.)

Sichter
(Graf Isolan), Klicken

[14.] Psc/Fragment 166 31
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-29 17:21:07 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Desertec Oktober 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 166, Zeilen: 31-35, 105
Quelle: Wikipedia Desertec Oktober 2008
Seite(n): 1, Zeilen: -
Auf dem World Energy Dialogue 2006 der Hannover Messe bestätigten Sprecher beider Unternehmen, dass die Umsetzung eines EU-MENA-Supergrid technisch möglich ist616. Dass solarthermische Kraftwerke bereits marktreif sind wurde zuvor unter Kapitel 3:C.III.3.b) dargestellt. Sie werden seit 1985 kommerziell im kalifornischen Kramer Junction eingesetzt617.

616TREC, Summary of the Concept & the Studies, 3.

617 http://www.fplenergy.com/ portfolio/contents/segs_viii.shtml.

Auf dem World Energy Dialogue 2006 der Hannover Messe bestätigten Sprecher beider Unternehmen, dass die Umsetzung eines Euro-Supergrid mit einer EU-MENA-Connection technisch ohne weiteres möglich ist.[15]

Solarthermische Kraftwerke werden seit 1985 kommerziell im kalifornischen Kramer Junction eingesetzt.[16]


15. ↑ Liste der HGÜ-Anlagen List of HVDC projects. All connections can be googled.

16. ↑ http://www.fplenergy.com/ portfolio/contents/segs_viii.shtml SEGS website

Anmerkungen

Hier werden sogar (ohne Kennzeichnung) die Literaturverweise aus der Wikipedia übernommen.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[15.] Psc/Fragment 167 01
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-29 17:02:48 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Desertec Oktober 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 167, Zeilen: 1-11
Quelle: Wikipedia Desertec Oktober 2008
Seite(n): 1, Zeilen: -
[Neue Kraftwerke mit] einer Gesamtkapazität von insgesamt über 2000 MW sind derzeit weltweit in Betrieb, im Bau oder in der Planung. Zwar liegen die Erzeugungskosten gegenwärtig, je nach Standort und Technologie, bei 9-22 Cent/kWh. Werden solarthermische Kraftwerke in den nächsten Jahren im großen Stil gebaut, sind nach Berechnungen des DLR Erzeugungskosten von etwa 4-5 Cent/kWh zu erwarten618. Während sich der Bau von Solarthermischen Kraftwerken in MENA also rechnet, sind hingegen weitere Kostensenkungen nötig, um Solarstrom aus MENA zu einer gewinnbringenden Exportoption zu machen. Dies wäre nach Auffassung von TREC und des DLR durch eine Beschleunigung der Kostensenkung für diese Technologie durch deren forcierten Ausbau und durch finanzielle und planerische Beteiligungen der EU am EU-MENA-Supergrid bis 2020 möglich619.

618 DLR, Trans-CSP, 11; BMU, Clean energy for sustainable development, 9.

619 Trieb/Müller-Steinhagen, Cooperation for Sustainable Electricity, passim.

Neue Kraftwerke mit einer Gesamtkapazität von insgesamt über 2000 MW sind derzeit weltweit in Betrieb, im Bau oder in der Planung. Die Erzeugungskosten liegen aktuell, je nach Standort und Technologie, bei 9-22 EuroCent/kWh. Werden solarthermische Kraftwerke in den nächsten Jahren im großen Stil gebaut, sind nach Berechnungen des DLR Erzeugungskosten von etwa 4-5 EuroCent/kWh zu erwarten.[17][2][3]

[...]

Während sich der Bau von Solarthermischen Kraftwerken in MENA bereits rechnet, sind weitere Kostensenkungen nötig, um Solarstrom aus MENA zu einer gewinnbringenden Exportoption zu machen. Dies wäre durch eine Beschleunigung der Kostensenkung für diese Technologie durch deren forcierten Ausbau und durch finanzielle und planerische Beteiligungen der EU am Euro-Supergrid und der EU-MENA-Connection durchaus bis 2020 möglich.


2. ↑ a b c d e f g h i j Description in the Summary of the TRANS-CSP Study

3. ↑ a b c d e f g h i j Researched in the TRANS-CSP Study

17. ↑ Description in the report "Concentrating Solar Power Now" by the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety (BMU)

Anmerkungen

Fortsetzung von der vorangegangenen Seite. Es ist stark daran zu zweifeln, dass die Quelle, die Psc in Fußnote 619 angibt, an dieser Stelle Berücksichtigung fand.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[16.] Psc/Fragment 167 14
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-29 17:00:58 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Desertec Oktober 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 167, Zeilen: 14-18, 20-21
Quelle: Wikipedia Desertec Oktober 2008
Seite(n): 1, Zeilen: -
So ist bereits die politische Hürde für eine Umsetzung des Konzeptes relativ hoch, denn es wäre eine Kooperation nicht nur der europäischen Staaten sondern auch der Staaten der MENA-Region etwa in Fragen von Planung, Bau und Betrieb des HGÜ-Netzes und der Erzeugungsanlagen erforderlich. [...] Innerhalb eines Staates (z. B. Australien oder den USA) wäre eine Umsetzung des Konzeptes um einiges unkomplizierter. Die politische Hürde für eine Umsetzung des Konzeptes ist relativ hoch, denn es wäre eine Kooperation der europäischen Staaten (Frankreich setzt z. B. eher auf Kernenergie) und der Staaten der MENA-Region erforderlich. Innerhalb eines Staates (z. B. Australien oder den USA) wäre eine Umsetzung des Konzeptes um einiges unkomplizierter.
Anmerkungen

Der Block wird ohne Kennzeichnung fast im Wortlaut übernommen und durch einen eigenen (?) Einschub ergänzt.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[17.] Psc/Fragment 167 22
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-29 17:04:12 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Desertec Oktober 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 167, Zeilen: 22-26
Quelle: Wikipedia Desertec Oktober 2008
Seite(n): 1, Zeilen: -
Kritisiert wird weiter, der Import von Strom sei mit einem politischen Risiko behaftet, sobald der Anteil einen gewissen Prozentsatz übersteige. Die Energieversorgung eines Staates aus externen Quellen berge die Gefahr politischer Abhängigkeit und (im Fall von Spannungen) Erpressbarkeit. Ferner stellen die wenigen HGÜ-Verbindungen prinzipiell terroristische Ziele dar. Der Import von Strom ist mit einem politischen Risiko behaftet, sobald der Anteil einen gewissen Prozentsatz übersteigt. Die Energieversorgung eines Staates aus externen Quellen birgt die Gefahr politischer Abhängigkeit und – im Fall von Spannungen – Erpressbarkeit. Ferner stellen die HVDC-Verbindungen mögliche Ziele für Terroristen dar.
Anmerkungen

Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[18.] Psc/Fragment 167 30
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-29 16:56:17 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Desertec Oktober 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 167, Zeilen: 30-33, 104-105
Quelle: Wikipedia Desertec Oktober 2008
Seite(n): 1, Zeilen: -
Zudem sind einige afrikanische Energieexperten der Ansicht, dass ein Stromexport in großem Stil die Entwicklung dezentraler Stromerzeugung durch Photovoltaik und Windräder in den afrikanischen Staaten verhindern und somit eine aus ihrer Sicht nachhaltige Entwicklung stören könnte621.

621 Vgl. Dokumentation der Tagung »Globale Solarwirtschaft: Eine Chance für Afrika?«, Ev. Akademie Loccum 26.-28.05.2003 (http://www.loccum.de/material /natur/afrisolar/solar.htm).

Einige afrikanische und europäische Energieexperten sind der Ansicht, dass ein Stromexport in großem Stil die Entwicklung dezentraler Stromerzeugung durch Photovoltaik und Windräder in den afrikanischen Staaten verhindern und somit eine nachhaltige Entwicklung stören würde.[28]

28 ↑ Dokumentation der Tagung „Globale Solarwirtschaft: Eine Chance für Afrika?“, Ev. Akademie Loccum 26.-28.05.2003

Anmerkungen

Der Link, den die Wikipedia bereitstellt, wurde kurzerhand auch mitaufgenommen. Trotz wörtlicher Übereinstimmung: keine Kennzeichnung als Zitat, kein Verweis auf die eigtl. Quelle.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

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