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Qf/023

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Beschleunigter Nachweis von Salmonellen in Lebensmitteln durch Fluoreszenz In Situ Hybridisierung (FISH) mit 23S rRNA Sonden

von Dr. Qiang Fang

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Qf/Fragment 023 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-26 04:22:24 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Qf, Quante 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 7-18
Quelle: Quante 2000
Seite(n): 68-69, Zeilen: S.68,24-29 und S.69,7-12
Flowers et al.[65] konnten in einer Untersuchung von insgesamt 1609 Lebensmittelproben zeigen, daß der DNA-Hybridisationstest für den Nachweis von Salmonellen genauso erfolgreich eingesetzt werden kann wie die kulturelle Standardmethode und bei bestimmten Lebensmitteln sogar signifikant bessere Ergebnisse bringt. Auch die Untersuchungen von Emswiler-Rose et al.[56] zeigten, daß die DNA-Hybridisation eine zuverlässige Methode für den Salmonellen-Nachweis ist. Gegenwärtig existiert nur ein kommerziell verfügbarer Test, der auf der Nukleinsäurentechnologie beruht. Der Gene-Trak® Salmonella (Gene-Trak® -Systems, Framingham, USA) dient zum Nachweis von Salmonellen in Lebensmitteln. Die Aufarbeitung des Probenmaterials erfolgt bei diesem Testsystem zunächst wie bei dem kulturellen Nachweis mit Voranreicherung ( Laktose-Bouillon) und Selektiv-anreicherungen (Tetrathionat-Brillantgrün- und Selenit-Cystin-Bouillon), auf die dann eine Anreicherung in GN-Bouillon (gramnergativ [sic!] Bouillon) folgt.

56. Emswiler-Rose, B., Bennett, B. und Okrend, A. (1987): Comparison of cultural methods and the DNA hybridization test for detection of salmonellae in ground beef. J. Food Sci. 52, 1726-1727

65. Flowers, R. S., Mozola, M. A., Curiale, M. S., Gabis, D. A. und Sillker, J. H. (1987b): Comparative study of a DNA hybridization method and the conventional culture procedure for detection of Salmonella in foods. J. Food Prot. 52, 781-785

[Seite 68]

Der GENE-TRAK® SALMONELLA (GENE-TRAK®-SYSTEMS, Framingham, MA) ist ein kommerziell verfügbarer DNA8-Hybridisationstest.

Die Aufarbeitung des Probenmaterials erfolgt bei diesem Testsystem zunächst wie bei dem kulturellen Nachweis mit Voranreicherung (Laktose-Bouillon) und Selektivanreicherungen (Tetrathionat-Brillantgrün- und Selenit-Cystin-Bouillon), auf die dann eine Anreicherung in GN-Bouillon (gramnegativ-Bouillon) folgt.

[Seite 69]

FLOWERS et al. (1987) konnten in einer Untersuchung von insgesamt 1609 Lebensmittelproben zeigen, daß der kommerzielle DNA-Hybridisationstest für den Nachweis von Salmonellen genauso erfolgreich einzusetzen ist wie die kulturelle Standardmethode und bei bestimmten Lebensmitteln sogar signifikant bessere Ergebnisse bringt. Auch die Untersuchungen von EMSWILER-ROSE et al. (1987) zeigen, daß die DNA-Hybridisation eine zuverlässige Methode für den Salmonellen-Nachweis ist.


EMSWILER-ROSE, B., B. BENNETT u. A. OKREND (1987)
Comparison of Cultural Methods and the DNA Hybridization Test for Detection of Salmonellae in Ground Beef
J. Food Sci. 52, 1726-1727

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen. Im Literaturverzeichnis der Quelle fehlt die Publikation von FLOWERS et al.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Qf/Fragment 023 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-26 04:22:19 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Qf, Quante 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 25,27-32
Quelle: Quante 2000
Seite(n): 69, Zeilen: 24-29
2.4.3.2 Polymerase-Kettenreaktion (PCR)

[...] Bei diesem Verfahren werden [sic!] zuerst durch Hitzebehandlung die gesamte DNA des Probenmaterials in Einzelstränge zerlegt. Danach werden Primer (kurze, einzelsträngige, synthetische Oligonukleotide, die zur gesuchten DNA-Sequenz homolog sind) in einem 108 bis 1012 Fache stöchiometrischem [sic!] Überschuß hinzugegeben. Durch den Überschuß wird auch die Wiederaneinanderlagerung der einzelsträngigen DNA verhindert.

Polymerase chain reaction (PCR)

Bei diesem Verfahren wird durch Hitzebehandlung die gesamte DNA des Probenmaterials in Einzelstränge zerlegt. Danach werden Primer (kurze, einzelsträngige, synthetische Oligonukleotide, die zu gesuchten DNA-Sequenzen homolog sind) in einem 108- bis 1012-fachen stöchiometrischem [sic!] Überschuß hinzugegeben. Durch den Überschuß wird auch die Wiederaneinanderlagerung der einzelsträngigen DNA verhindert.

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen. Ein Grammatikfehler der Quelle ("stöchiometrischem" statt richtig "stöchiometrischen") wird übernommen, ein neuer, im 1. Satz, hinzugefügt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20120926050000

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