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Quelle:Aak/Bender 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Thorsten Onno Bender
Titel    Untersuchungen zum Effekt von Glukose, Glukosedegradationsprodukten und alternativen osmotischen Agenzien in Peritonealdialyselösungen auf Vitalität und Synthesefunktion peritonealer Mesothelzellen
Ort    Berlin
Jahr    2005
Anmerkung    Dissertation Zur Erlangung des akademischen Grades Doctor medicinae (Dr. med.) vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité der Humboldt-Universität zu Berlin
URL    http://d-nb.info/974495271/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Aak/Fragment 002 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-17 22:33:12 Schumann
Aak, Bender 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 13-27
Quelle: Bender 2005
Seite(n): 15, Zeilen: 2ff
Viele Faktoren spielen eine große Rolle bei der Auswahl des Nierenersatzverfahrens, z.B. die medizinischen Aspekte, wie vorhandene Nierenrestfunktion, ausreichende Ultrafiltration und Giftelimination durch das gewählte Verfahren, die Möglichkeit eines Gefäßzuganges, kardiovaskuläre und hämodynamische Situation des Patienten, Erfahrungen der Dialyseeinrichtung mit dem jeweiligen Verfahren, sowie nichtmedizinische Aspekte, z.B. Flexibilität und persönlicher Wunsch des Patienten und / oder des medizinischen Betreuers, soziale Probleme und Kosten des Verfahrens für die Entscheidungsfindung werden herangezogen. Das letztendlich entscheidende medizinische Auswahlkriterium ist aber das zu erwartende Patientenüberleben. Vielen Studien haben die Prognose von Hämodialyse (HD) und Peritonealdialyse (PD) Patienten untersucht (Van Biesen et al., 2004), wobei die endgültige Antwort auf die Frage nach dem Verfahren, welches das längstmögliche Patientenüberleben ermöglicht, aufgrund einer Vielzahl von Problemen in der Studienmethodik und Patientenauswahl schwierig zu beantworten bleibt. Die Auswahl des Nierenersatzverfahrens hängt von vielen Faktoren ab: Es werden dabei medizinische Aspekte, wie vorhandene Nierenrestfunktion, ausreichende Ultrafiltration und „Gift“-Elimination durch das gewählte Verfahren, Möglichkeit eines Gefäßzuganges, Erfahrungen der Dialyseeinrichtung mit dem jeweiligen Verfahren, kardiovaskuläre und hämodynamische Situation, sowie nichtmedizinische Aspekte, wie Flexibilität und persönlicher Wunsch des Patienten (und/oder des medizinischen Betreuers), soziale Probleme und Kosten des Verfahrens für die Entscheidungsfindung herangezogen. Das letztendlich entscheidende medizinische Auswahlkriterium ist aber das zu erwartende Patientenüberleben. Viele Studien haben die Prognose von HD- versus PD-Patienten untersucht (Zusammenfassung siehe Van Biesen et al. [5]), wobei die endgültige Antwort auf die Frage nach dem Verfahren, welches das längstmögliche Patientenüberleben ermöglicht, aufgrund einer Vielzahl von Problemen in der Studienmethodik und Patientenauswahl schwierig zu beantworten bleibt.

[5] Van Biesen, W.; Vanholder, R. C.; Veys, N; Dhondt, A und Lameire, N. (2000): An Evaluation of an Integrative Care Approach for End-Stage Renal Disease Patients, J Am Soc Nephrol 11, Seite 116-125.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Publikation "Van Biesen et al., 2004" findet sich nicht im Literaturverzeichnis der untersuchten Arbeit.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Aak/Fragment 005 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-17 22:02:14 Schumann
Aak, Bender 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-16
Quelle: Bender 2005
Seite(n): 16, Zeilen: 2ff
Bei der konventionellen Hämodialyse erfolgt die Elimination von urämischen Metaboliten aus dem Blut des Patienten mittels eines Dialysators innerhalb von 3-5 Stunden an 3-4 Tagen/Woche. Hierzu muss ein ausreichend großes Blutvolumen pro Zeiteinheit gereinigt werden, wozu ein entsprechender Gefäßzugang erforderlich ist.

Meist werden arteriovenöse Gefäßzugänge, die sogenannten Shunts (Abbildung 2), bevorzugt am Unter- oder Oberarm, mit oder ohne Gefäßprothese angelegt. Bei der Hämodialyse findet der Stofftransport mittels Diffusion gemäß einem Konzentrationsgradienten über eine semipermeable Membran statt, die sich zwischen Blut und Dialysatlösung befindet. Um den Gradienten zwischen Blut und Dialysat möglichst groß zu halten, werden Blut und Dialysat nach dem Gegenstromprinzip geleitet.

Das Dialysat wird nach einem Durchfluss verworfen. Die Porengröße der Dialysemembran definiert dabei die Durchlässigkeit für verschieden große Moleküle. Dabei werden Stoffe nicht nur eliminiert, sondern auch über das Dialysat zugeführt (z.B. Bikarbonat, Calcium und Glukose).

Bei der konventionellen Hämodialyse erfolgt die Elimination von urämischen Metaboliten aus dem Blut des Patienten mittels eines Dialysators innerhalb von 3-5 Stunden an 3-4 Tagen/Woche. Hierzu muß ein ausreichend großes Blutvolumen pro Zeiteinheit gereinigt werden, wozu ein entsprechender Gefäßzugang erforderlich ist. Meist werden arteriovenöse Gefäßzugänge, die sogenannten Shunts, bevorzugt am Unter- oder Oberarm, mit oder ohne Gefäßprothese angelegt. Bei der Hämodialyse findet der Stofftransport mittels Diffusion gemäß eines Konzentrationsgradienten über eine semipermeable Membran statt, die sich zwischen Blut und Dialysatlösung befindet. Um den Gradienten zwischen Blut und Dialysat möglichst groß zu halten, werden Blut und Dialysat nach dem Gegenstromprinzip geleitet. Das Dialysat wird nach einem Durchfluß verworfen. Die Porengröße der Dialysemembran definiert dabei die Durchlässigkeit für verschieden große Moleküle. Dabei werden Stoffe nicht nur eliminiert, sondern auch über das Dialysat zugeführt (z.B. Bikarbonat, Calcium und Glukose).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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