Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Ab/Haller 2001

< Quelle:Ab

31.372Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Sabine Haller
Titel    Dienstleistungsmanagement. Grundlagen - Konzepte - Instrumente
Ort    Wiesbaden
Verlag    Gabler
Jahr    2001
ISBN    3-409-11499-8

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Ab/Fragment 026 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-21 20:09:03 Kwoid
Ab, Fragment, Haller 2001, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 4-16
Quelle: Haller 2001
Seite(n): 6, Zeilen: 0
Das zweite Charakteristikum, das „Uno-actu“-Prinzip, besagt, dass Leistungserstellung und Leistungsabgabe von Dienstleistungen identisch sind. 49 Dies bedeutet, dass eine Leistung in dem Moment konsumiert wird, in dem sie produziert wird. Damit erfolgt eine Synchronisation von Produktion und Absatz. Wenn in einem Konzert ein Orchester spielt, erbringt es damit eine Leistung. Gleichzeitig hört das Auditorium zu und „konsumiert“. Aufgrund des Zusammenfalls von Konsum und Produktion ergibt sich das Merkmal der fehlenden Lagerbarkeit. Eine Auslieferung eines Services, z.B. „Remote Consulting“ oder „Kunden-Support“ durch Call Center, die wie viele klassische Softwaredienstleistungen direkt am Kunden erbracht werden müssen, können nicht auf Vorrat produziert werden. Allerdings gibt es eine Ausnahme der Nicht-Lagerbarkeit: Wenn Leistungen sich auf Trägermedien (Diskette, Papier) speichern lassen, wie bspw. Software, CDs oder Bücher, sind sie lager- und damit auch marktfähig. Für den Erstellungsprozess gelten die Dienstleistungsmerkmale, danach fallen sie in den Bereich des Sachguts.

49 Vgl. Meyer/Mattmüller (1987), S. 46

Das zweite Charakteristikum, das "uno-actu"-Prinzip, besagt, dass Leistungserstellung und Leistungsabgabe von Dienstleistungen identisch sind (Meyer/Mattmüller 1987, Corsten 1990). Dies bedeutet nichts anderes, als dass eine Leistung in dem Moment konsumiert wird, in dem sie produziert wird. Es erfolgt damit eine Synchronisation von Produktion und Absatz. Wenn in einem Konzert ein Orchester ein Lied spielt, erbringt es damit eine Leistung. Gleichzeitig hört das Publikum zu und "konsumiert". [...] Allerdings gibt es eine Ausnahme der Nicht-Lagerbarkeit: Wenn Leistungen sich auf Trägermedien (Diskette, Papier) speichern lassen, wie bspw. Software, CD's oder Bücher, sind sie lager- und damit auch marktfähig. Allerdings handelt es sich nur bei Erstellung dieser um eine Dienstleistung, danach fallen sie in den Bereich des Sachguts.
Anmerkungen

in der Arbeit wurden einige Beispiele aus der Quelle ersetzt.

Quelle für Sichtung: https://docs.google.com/file/d/0Bwa_dfo2ylgMRjdjU3RTQXBEdkU/edit

Sichter

[2.] Ab/Fragment 026 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-21 20:09:46 Kwoid
Ab, Fragment, Haller 2001, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 23-32
Quelle: Haller 2001
Seite(n): 7, Zeilen: 0
Dies bedeutet, dass eine Produktion (und damit auch ein Verkauf) nur dann stattfindet, wenn entweder der Nachfrager oder aber ein ihm gehörendes Objekt am Prozess beteiligt sind. 50 Hier findet sich ein wichtiges Unterscheidungskriterium zum Sachgut: Es wird immer mindestens eine Person oder ein Objekt von außen eingebracht, an dem die Leistung erstellt wird. Die Objekte bleiben ausnahmslos vor, während und nach dem Dienstleistungsprozess Eigentum des Nachfragers. In welchem Ausmaß der externe Faktor integriert wird, kann variieren. 51 Der Nachfrager kann sein Objekt bei bestimmten Leistungen zur Verfügung stellen, wobei es sich auch um Informationen handeln kann. Der Anbieter ist dann in der Lage, relativ autonom die geforderte Leistung zu erbringen, wie z.B. das Customizing einer Software. Andere Dienste erfordern eine mehr oder weniger aktive Teilnahme des Kunden [S. 27: selbst].

51 Vgl. Maleri (1991), S. 108

Dies bedeutet nicht anderes, als dass eine Produktion (und damit auch ein Verkauf) nur dann stattfindet, wenn entweder der nachfrager oder aber ein ihm gehörendes Objekt am Prozess beteiligt ist (Engelhardt 1990, S. 280). Dieser Fall stellt ein wichtiges Unterscheidungskriterium zum Sachgut her. Immer wird mindestens eine person oder ein Objekt von außen eingebracht, an dem eine Leistung erstellt wird. [...] Die Objekte bleiben ohne Ausnahme vor, während und nach dem Dienstleistungsprozess Eigentum des Nachfragers.

In welchem Ausmaß der externe Faktor integriert wird, kan variieren (Maleri 1991, S. 108). Bei bestimmten Leistungen stellt der Nachfrager sein Objekt, es kann sich auch um Informationen handeln, zur Verfügung. Der Anbieter ist dann in der Lage, relativ autonom die geforderte leistung zu erbringen [...] Andere Dienste erfordern eine mehr oder minder aktive Teilnahme des Kunden selbst.

Anmerkungen

Inklusive Quelle kopiert, das Beispiel abgewandelt.

für Sichtung: https://docs.google.com/file/d/0Bwa_dfo2ylgMRjdjU3RTQXBEdkU/edit

Sichter

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki