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Quelle:Ab/Klein-Schneider 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Arbeitsgemeinschaft Engere Mitarbeiter der Arbeitsdirektoren Stahl Fachausschuss 1/01
Titel    Neue Instrumente wertorientierter Unternehmensführung
Herausgeber    Hans-Böckler-Stiftung
Beteiligte    Hartmut Klein-Schneider
Ort    Düsseldorf
Jahr    2004
Anmerkung    Als Autor des Abschnittes 6.1, S. 35-46, ist Dr. Henning Kirstein angegeben.
URL    http://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_083.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Ab/Fragment 127 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-21 15:23:00 Plagin Hood
Ab, Fragment, Klein-Schneider 2004, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 127, Zeilen: 03
Quelle: Klein-Schneider 2004
Seite(n): 35, Zeilen: 0
Obwohl man in Europa die eigene Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Asien und Amerika durch die Normenreihe ISO 9000 ff. glaubte gesichert zu haben, sahen die europäischen Spitzenunternehmen Anfang der 90er Jahre dennoch die Notwendigkeit, dem japanischen Deming-Prize und dem amerikanischen Malcolm Baldridge National Quality Award einen ähnlichen Qualitätspreis entgegenzusetzen. Daher gründeten vierzehn führende europäische Unternehmen 225 1988 die European Foundation for Quality Management (EFQM) als gemeinnützige Organisation auf Mitgliederbasis zur Unterstützung des Managements europäischer Unternehmen und riefen den European Quality Award (EQA) ins Leben. Bis

Januar 2000 sind über 800 Organisationen aus den meisten europäischen Ländern und Branchen Mitglied der Stiftung geworden. Eine Hauptaufgabe der EFQM ist die Pflege und Weiterentwicklung des EFQM-Excellence-Modells.


225 EFQM Gründungsmitglieder: Robert Bosch GmbH, Philips Electronics NV, Ciba-Geigy AG, Dassault Aviation, AB Elektrolux, Gebrüder Sulzer, Fiat Auto SpA, British Telecom, Volkswagen AG, Bull SA, KLM-Royal Dutch Airlines, Nestlé AG, Renault, Ing C Olivetti & C SpA

Anfang der 90-er Jahre kam das Wissen um die Erfolge der Anwendung eines Quality Awards schließlich auch nach Europa, wo daraufhin beschlossen wurde, eine ähnliche Institution mit dem ,European Quality Award’ (EQA) zu schaffen. Das führte zur Gründung der EFQM, der European Foundation for Quality Management, in der sich eine Reihe unterschiedlicher Unternehmen zusammenfanden und das europäische Gegenstück zum Malcolm Baldrige National Quality Award (MBNQA), den European Quality Award ins Leben riefen.

Diese Vereinigung von Spitzenunternehmen Europas hielt es für notwendig, im Konkurrenzkampf der Weltmärkte ein eigenes Programm zur Erhöhung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit ins Leben zu rufen. Das war keineswegs ein logischer Schritt, denn in Europa glaubte man zunächst, durch die Zertifizierung auf Basis der Euronorm EN 29000 – später ISO 9000 – ähnliches Vorgehen schon gesichert zu haben. [...] Das EFQM-Modell und dessen Anwendung sind das Hauptprodukt der EFQM.

Anmerkungen

gekürzt und neu arrangiert

Andere Quelle, siehe Diskussion.

Sichter

[2.] Ab/Fragment 128 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-21 16:47:54 Plagin Hood
Ab, Fragment, Gesichtet, Klein-Schneider 2004, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 128, Zeilen: 06-10
Quelle: Klein-Schneider 2004
Seite(n): 35, Zeilen: 26-29
Das Modell erfährt eine ständige Verbesserung und ist nie statisch, sondern wird dem Wandel der Umgebung angepasst, wobei jedoch ausdrücklich hervorzuheben ist, dass das Grundmodell seit seiner Gründung unverändert geblieben ist und somit auch Kontinuität in der Grundhaltung sicherstellt. Infolgedessen erfährt dieses Modell eine ständige Verbesserung und ist nie statisch, sondern wird dem Wandel der Umgebung angepasst, wobei jedoch ausdrücklich hervorzuheben ist, daß das Grundmodell seit seiner Gründung unverändert geblieben ist und somit auch Kontinuität in der Grundhaltung sicherstellt.
Anmerkungen

Ein Satz. Auch andere Quellen möglich, es gibt viele andere Fundstellen im Internet.

Sichter
Hood

[3.] Ab/Fragment 131 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-01 21:27:38 Klicken
Ab, Fragment, Gesichtet, Klein-Schneider 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Kwoid, Klicken
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 131, Zeilen: 1
Quelle: Klein-Schneider 2004
Seite(n): 35, 36, Zeilen: 0
Das EFQM-Modell beruht auf dem Zusammenwirken der oben dargestellten neun Kriterien, welche in Befähiger und Ergebnisse unterteilt werden.

Unschwer sind die drei Hauptsäulen in den senkrechten Kästen wieder zu erkennen, die die Grundbestandteile des Modells bilden. Die jeweils dazwischenliegenden, waagerechten Kästen sind eine weitere Unterteilung und geben an, mit welchen Mitteln die Umsetzung des Modells erreicht werden soll und welche Zwischenergebnisse dazu erforderlich sind. Grundsätzlich erklärt das Modell, dass Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und der Einfluss auf die Gesellschaft durch Führung mit Hilfe von Politik und Strategie, Mitarbeiterorientierung und Management von Ressourcen erreicht werden, was schließlich mit Hilfe von geeigneten Geschäftsprozessen zu Excellence in Unternehmensergebnissen führt.

Das Modell gliedert sich in zwei große Abschnitte: in Befähiger und Ergebnisse, die jeweils die Hälfte des Gesamtmodells in der Bewertung ausmachen. Es ist eine der fundamentalen Erkenntnisse des EFQM-Modells, dass es nicht ausreicht, Ergebnisse zu managen, sondern dass es erforderlich ist, die Vorgehensweise dazu (die Befähiger) einzubeziehen. Deshalb wird auch die Hälfte der Gewichtung auf die Vorgehensweise gelegt, obwohl es Ergebnisse sind die letztendlich erreicht werden sollen. Mit den Ergebnissen wird definiert, was die Organisation erreicht hat und erreichen will, mit den Befähigern, wie sie dabei vorgehen will. Eine weitere Differenzierung erfolgt durch die relative Gewichtung der einzelnen Kriterien, wie sie in Prozentzahlen in den einzelnen Kriterienkästen dargestellt sind. Die Prozentzahlen ergeben zusammen 100% und geben somit den relativen Anteil des Einzelkriteriums am Gesamtmodell an.

Das führt zu dem Gesamtaufbau des Modells mit seinen neun Kriterien, die den Komplettumfang des Modells ergeben Unschwer sind die drei Hauptsäulen in den senkrechten Kästen wieder zu erkennen, die die Grundbestandteile des Modells bilden. Die jeweils dazwischenliegenden, waagerechten Kästen sind eine weitere Unterteilung und geben an, mit welchen Mitteln die Umsetzung des Modells erreicht werden soll und welche Zwischenergebnisse dafür erforderlich sind. Grundsätzlich erklärt das Modell, dass Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und der Einfluss auf die Gesellschaft erreicht werden durch Führung mit Hilfe

[Seite 36]

von Politik und Strategie, Mitarbeiterorientierung und Management von Ressourcen, was schließlich mit Hilfe von geeigneten geschäftsprozessen zu Excellence in Unternehmensergebnissen führt.

Als zweites ist zu ersehen, dass das Modell in zwei große Abschnitte eingeteilt ist in Befähiger und Ergebnisse, die jeweils die Hälfte des Gesamtmodells in der Bewertung ausmachen. Dies ist eines der fundamentalen Erkenntnisse des TQM- Modells, dass es nicht ausreicht, Ergebnisse zu managen, sondern dass es erforderlich ist, die Vorgehensweise dazu (die Befähiger) einzubeziehen. Deshalb wird auch die Hälfte der Gewichtung auf die Vorgehensweise gelegt, obwohl es Ergebnisse sind, die letztlich erreicht werden sollen. Mit den Ergebnissen wird definiert, was die Organisation erreicht hat und erreichen will, mit den Befähigern, wie sie dabei vorgehen will und mit welchen Mitteln und Wegen sie die Ergebnisse erarbeiten will.

Eine weitere Differenzierung erfolgt durch die relative Gewichtung' der einzelnen Kriterien, wie sie in Prozentzahlen in den einzelnen Kriterienkästen dargestellt sind. Die Prozentzahlen ergeben zusammen 100 % und geben somit den relativen Anteil des Einzelkriteriums am Gesamtmodell an.

Anmerkungen

FN 46 auf Seite 35 der Quelle lautet: "Wir danken Dr. Kirstein für die freundliche Genehmigung zum Abdruck des Textes und der Grafiken." Der erwähnte Text könnte evtl. noch besser zur Übernahme passen.

Sichter
(Kwoid), Klicken

[4.] Ab/Fragment 136 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-31 21:32:18 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Klein-Schneider 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 1-7
Quelle: Klein-Schneider 2004
Seite(n): 36, Zeilen: 32-26
Heutzutage kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, trotz guter Produkte, gesellschaftlich nicht seine Verantwortung bzgl. Umwelt oder sozialen Verhaltens wahrzunehmen; die Ergebnisse, die in Bezug auf die Gesellschaft erzielt werden, werden deshalb mit 6% im Modell bewertet. Ein Unternehmen, das ein schlechtes auf die Umwelt bezogenes Image hat, wird es schwerer haben, seine Produkte zu vertreiben, als ein Unternehmen mit gleich guten Produkten, aber besserem Umweltimage. Heutzutage kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, trotz guter Produkte, gesellschaftlich nicht seine Verantwortung bzgl. Umwelt oder sozialen Verhaltens wahrzunehmen; Gesellschaftliche Verantwortung wird deshalb mit 8 % im Modell bewertet. Ein Unternehmen, das ein schlechtes Image bzgl. Umwelt hat, wird es schwerer haben seine Produkte zu vertreiben, als ein Unternehmen mit gleich guten Produkten, aber besserem Umweltimage.
Anmerkungen

Nur eine Formulierung und die Prozentangabe wurden verändert.

Sichter
Agrippina1, Klicken (PlagKat)

[5.] Ab/Fragment 136 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 17:38:56 Singulus
Ab, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Klein-Schneider 2004, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 26-29
Quelle: Klein-Schneider 2004
Seite(n): 37, Zeilen: 27-29
2.3.3.2 Befähigerkriterien

Aus der Erkenntnis heraus, dass Ergebnisse nur durch entsprechende Prozesse erzielt werden können, werden die übrigen 50% des Modells für die Befähiger angesetzt.

6.1.5 Die Befähigerkriterien

Aus der Erkenntnis heraus, das [sic!] Ergebnisse nur durch entsprechende Prozesse erzielt werden können, werden die übrigen 50 % des Modells für die Befähiger angesetzt.

Anmerkungen

Keine Wertung, da nur ein Satz.

Sichter
(Kwoid), Singulus

[6.] Ab/Fragment 137 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-01 23:54:39 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Klein-Schneider 2004, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 4-17
Quelle: Klein-Schneider 2004
Seite(n): 37, Zeilen: 30-42
Der Ausdruck „Befähiger“ ist nicht auf Anhieb verständlich, deshalb wird er im Deutschen auch mit „Mittel und Wege“ bezeichnet. Dies ist einleuchtend, da diese Bezeichnung besser zum Ausdruck bringt, dass es sich um Vorgehensweisen, um Vorgänge, um Prozesse handelt.

Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die Differenzierung in Befähiger und Ergebnisse sehr wichtig ist, da Ergebnisse allein immer nur Informationen über die Vergangenheit liefern. Erst durch die Behandlung von Prozessen erarbeitet man sich Informationen über die Zukunft.

Dieser Sachverhalt lässt sich einfacher anhand eines Beispiels verstehen: Kein Autofahrer würde auf die Idee kommen, ein Auto nur mit dem Blick in den Rückspiegel lenken zu wollen; der Blick nach vorn ist unersetzlich. Nur durch den Rückspiegel steuern aber die Unternehmen, die ihre Geschäfte nur an den Ergebnissen orientieren. Erst durch den Blick auf die Befähiger, durch die Windschutzscheibe nach vorn, kann projiziert werden, was das Unternehmen aufgrund der bisherigen und beabsichtigten Verhaltensweisen in Zukunft erwarten wird.

Der Ausdruck ,Befähiger’ ist nicht auf Anhieb verständlich, deshalb wird er im Deutschen auch mit ,Mittel und Wege’, (von anderen auch mit ,Potentialfaktoren’ oder ,Einsatzfaktoren’) bezeichnet. Mittel und Wege sind einleuchtender, denn sie bringen besser zum Ausdruck, dass es sich um Vorgehensweisen, um Vorgänge, um Prozesse handelt. Einer der wichtigsten Befähiger hat nicht von ungefähr ,Prozesse’ als direkte Kriterienbezeichnung.

Es muss noch einmal darauf hingewiesen werden, dass die Differenzierung in ,Befähiger’ und ,Ergebnisse’ sehr wichtig ist, da Ergebnisse allein immer nur Informationen über die Vergangenheit liefern. Erst durch die Behandlung von Prozessen erarbeitet man sich Informationen über die Zukunft.

Beispiel: Kein Autofahrer würde auf die Idee kommen, ein Auto nur mit dem Blick in den Rückspiegel lenken zu wollen; der Blick nach vorne ist unersetzlich. Nur durch den Rückspiegel steuern aber die Unternehmen, die ihre Geschäfte nur an den Ergebnissen orientieren. Erst durch den Blick auf die Befähiger, durch die Windschutzscheibe nach vorne, kann projiziert werden, was das Unternehmen in Zukunft aufgrund der bisherigen und beabsichtigten Verhaltensweise erwarten wird.

Anmerkungen

ähnliche Texte finden sich unbegrenzt im Netz

Sichter
(Kwoid), Klicken (PlagKat), WiseWoman

[7.] Ab/Fragment 137 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-31 21:35:06 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Klein-Schneider 2004, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 24-27
Quelle: Klein-Schneider 2004
Seite(n): 38, Zeilen: 15-18
Die Führung ist der übergeordnete Aspekt und soll deshalb Elemente des gesamten Modells im Führungsverhalten des Managements und Topmanagements widerspiegeln.

Die Führung, mit 10% als zweithöchstes Befähigerkriterium, deutet an, wie wichtig eine generelle Orientierung durch die Führung im Unternehmen ist und vorgelebt werden muss.

Führung ist der übergeordnete Aspekt und soll deshalb Elemente des gesamten Modells im Führungsverhalten des Managements und Topmanagements widerspiegeln. Die Führung mit 10 % als zweithöchstes Befähigerkriterium deutet an, wie wichtig eine generelle Orientierung durch die Führung im Unternehmen ist und vorgelebt werden muss.
Anmerkungen

Zwei Sätze komplett übernommen

Sichter
Agrippina1, Klicken (PlagKat)

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