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Quelle:Ab/Knoll 2000

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jens Knoll
Titel    Das europäische Qualitätsmodell der EFQM - Darstellung und würdigende Einordnung in die Total Quality Management Diskussion
Verlag    Grin
Jahr    2000
Seiten    41
URL    http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/97642.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    15


Fragmente der Quelle:
[1.] Ab/Fragment 134 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-01 09:52:30 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid, Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 14-19
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 26, Zeilen: Internet-Quelle
Bei der Komponente werden ausdrücklich alle im Unternehmen Beschäftigten – also auch die Führungskräfte berücksichtigt. Das zu bewertende Objekt stellt dabei nicht der einzelne Mitarbeiter, sondern die Gesamtheit der Mitarbeiter dar.240 Wie zufrieden die Mitarbeiter mit dem Unternehmen sind, kann erst einmal anhand von Umfragen oder strukturierten Beurteilungsgesprächen festgestellt werden. Dabei werden Motivationsfaktoren, wie Aufstiegsmöglichkeiten, (Chancengleichheit, Anerkennung und Gelegenheit, etwas zu lernen und zu leisten, und Zufriedenheitsfaktoren, wie Arbeitsplatzsicherheit, Entlohnung und Betriebsklima erfasst.241)

240 Vgl. Wunderer et al. (1997), S. 58

241 Vgl. EFQM Publications (1999), S. 25

Bei dieser Komponente werden ausdrücklich alle im Unternehmen Beschäftigten - also auch die Führungskräfte - berücksichtigt. Das zu bewertende Objekt stellt dabei nicht der einzelne Mitarbeiter, sondern die Gesamtheit der Mitarbeiter dar (vgl. Wunderer et al. 1997, S. 58). Wie zufrieden die Mitarbeiter mit dem Unternehmen sind, kann erst einmal anhand von Umfragen oder strukturierten Beurteilungsgesprächen festgestellt werden. Dabei werden Motivationsfaktoren, wie Aufstiegsmöglichkeiten, , Chancengleichheit, Anerkennung und Gelegenheit, etwas zu lernen und zu leisten, und Zufriedenheitsfaktoren, wie Arbeitsplatzsicherheit, Entlohnung und Betriebsklima erfasst (vgl. EFQM 1996, S. 27f.)
Anmerkungen

Fortsetzung auf nächster Seite

Sichter
(Kwoid), Klicken (PlagKat), WiseWoman

[2.] Ab/Fragment 135 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-01 09:59:53 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Kwoid, Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 135, Zeilen: 1-9
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 26, Zeilen: 0
(Dabei werden Motivationsfaktoren, wie Aufstiegsmöglichkeiten,) Chancengleichheit, Anerkennung und Gelegenheit, etwas zu lernen und zu leisten, und Zufriedenheitsfaktoren, wie Arbeitsplatzsicherheit, Entlohnung und Betriebsklima erfasst.241 Neben der Bewertung aus der Sicht der Mitarbeiter gibt es Kennzahlen aus dem Bereich des Personal-Controllings, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu bewerten. Beispiele sind die Personalfluktuation, Fehlzeiten sowie die Inanspruchnahme betrieblicher Einrichtungen. Welche Merkmale für die Bewertung herangezogen werden, hängt von den konkreten Gegebenheiten im Unternehmen ab, denn um die Arbeitsergebnisse und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu verstehen, zu prognostizieren sowie zu verbessern, bedarf es geeigneter Kennzahlen.

241 Vgl. EFQM Publications (1999), S. 25

Dabei werden Motivationsfaktoren, wie Aufstiegsmöglichkeiten, Chancengleichheit, Anerkennung und Gelegenheit, etwas zu lernen und zu leisten, und Zufriedenheitsfaktoren, wie Arbeitsplatzsicherheit, Entlohnung und Betriebsklima erfasst (vgl. EFQM 1996, S. 27f.). Neben der Bewertung aus der Sicht der Mitarbeiter gibt es für das Unternehmen weitere Messgrößen aus dem Bereich des Personal-Controllings, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu bewerten. Beispiele sind die Personalfluktuation, Fehlzeiten sowie die Inanspruchnahme betrieblicher Einrichtungen. Welche Merkmale für die Bewertung herangezogen werden, hängt von den konkreten Gegebenheiten im Unternehmen ab.
Anmerkungen

Fast wortwörtlich übernommen.

Sichter
(Kwoid), (Agrippina1), Klicken (PlagKat), WiseWoman

[3.] Ab/Fragment 136 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-31 21:31:12 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 7-11
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 27, Zeilen: 0
Der gesellschaftlichen Verantwortung wird das Unternehmen u.a. gerecht, wenn es Umweltstandards beachtet, zur Steigerung der Lebensqualität (bessere Arbeitsbedingungen) beiträgt oder sich aktiv am Standort des Unternehmens in kommunalen Belangen betätigt. Zum Letzteren gehören die Themenfelder Wohltätigkeit/Sponsoring, Ausbildung und Schulung sowie Sport und Freizeit.243

243 Vgl. Zink (1995), S. 210

Der gesellschaftlichen Verantwortung wird das Unternehmen u.a. gerecht, wenn es Umweltstandards beachtet, zur Steigerung der Lebensqualität (bessere Arbeitsbedingungen) beiträgt oder sich aktiv am Standort des Unternehmens in kommunalen Belangen betätigt. Zum Letzteren gehören die Themenfelder Wohltätigkeit/Sponsoring, Ausbildung und Schulung sowie Sport und Freizeit (vgl. Zink 1995, S. 210).
Anmerkungen

Wortwörtliche Übernahme, zwei Sätze.

Sichter
Agrippina1, Klicken (PlagKat)

[4.] Ab/Fragment 136 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-01 22:20:55 Klicken
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Kwoid, Klicken
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 17
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Prinzipiell fließen hier alle Maßzahlen zur Feststellung des Geschäftserfolges ein, die zur Beurteilung der Potenzialfaktoren dienen können und noch nicht bei den anderen Ergebniskriterien ausgewiesen wurden.245 Im Einzelnen handelt es sich um finanzielle Daten aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Mittelflussrechnung sowie um andere relevante Indikatoren, wie Renditekennzahlen und Bonitätsbeurteilungen. Zu den Messgrößen nicht-monetärer Art gehören Messgrößen für die innerbetriebliche Wirtschaftlichkeit und Effektivität, die ausschlaggebend für den dauerhaften Erfolg des Unternehmens sind. Dazu gehören u.a. Marktanteile des Unternehmens sowie als Ergebnisse der Schlüsselprozesse Angaben über Durchlaufzeiten, Fehlerraten oder die Produktivität.246

245 Vgl. Zink (1995), S. 212

246 Vgl. EFQM Publications (1996), S. 32

Prinzipiell fließen hier alle Maßzahlen zur Feststellung des Geschäftserfolgs ein, die zur Beurteilung der Potentialfaktoren dienen können und noch nicht bei den anderen Ergebniskriterien ausgewiesen wurden (vgl. Zink 1995, S. 212). Im Einzelnen handelt es sich um finanzielle Daten aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Mittelflussrechnung sowie um andere relevante Indikatoren, wie Renditekennzahlen und Bonitätsbeurteilungen. Zu den Messgrößen nichtmonetärer Art gehören Messgrößen für die innerbetriebliche Wirtschaftlichkeit und Effektivität, die ausschlaggebend für einen dauerhaften Erfolg des Unternehmens sind. Dazu gehören u.a. Marktanteile des Unternehmens sowie als Ergebnisse der Schlüsselprozesse Angaben über Durchlaufzeiten, Fehlerraten oder die Produktivität (vgl. EFQM 1996, S. 32).
Anmerkungen

Umfangreiche wörtliche Übernahme ohne dass diese ausgewiesen wäre.

Sichter
(Kwoid), Klicken

[5.] Ab/Fragment 137 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-01 20:06:30 Sotho Tal Ker
Ab, Fragment, KeineWertung, Knoll 2000, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Kwoid, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 1
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Anhand dieser Kriterien können Handlungsweisen,] Tätigkeiten und Prozesse im Unternehmen sowie deren Anwendungsgrad untersucht und bewertet werden.247 Seghezzi bezeichnet sie als Modell für den Aufbau des Führungssystems.248

247 Vgl. www.phi-partner.de/efqm_praxis.html (24.10.2002)

248 Vgl. Seghezzi (1996), S. 217

Anhand der Kriterien für die Befähiger können Handlungsweisen, Tätigkeiten und Prozesse im Unternehmen sowie deren Anwendungsgrad untersucht und bewertet werden (vgl. PHI 1998). Seghezzi (1996, S. 217) bezeichnet sie als Modell für den Aufbau des Führungssystems.

PHI Partner aus Hochschule & Industrie (1998) Das EFQM-Modell: Handlungsrahmen für das Management, www.phi-partner.de/efqm_praxis.html, Erstelldatum: 24.10.1998

Seghezzi, Hans D. (1996) Integriertes Qualitätsmanagement: Das St. Galler Konzept, Hanser, München u.a.

Anmerkungen

Zwei Sätze.

Sichter

[6.] Ab/Fragment 137 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 00:02:57 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid, Klicken
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 28-30
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 23, Zeilen: 9-13
Masing250 sieht hier sogar den Schwerpunkt des Modells, da sich die anderen Potenzialfaktoren von der Verantwortung der Unternehmensführung für die Produkt und Prozessqualität ableiten lassen. Bisher bestand das Problem darin, dass die [Unternehmensleitung das Qualitätsmanagement als delegierbar betrachtete, anstatt es in das Gesamtmanagement zu integrieren.]

250 Vgl. Masing (1998), S. 27

Masing (1998, S. 27) sieht hier sogar den Schwerpunkt des Modells, da sich die anderen Potentialfaktoren von der Verantwortung der Unternehmensführung für die Produkt- und Prozessqualität ableiten lassen. Bisher bestand das Grundproblem darin, dass die Unternehmensleitung das Qualitätsmanagement als delegierbar betrachtete, anstatt es in das Gesamtmanagement zu integrieren (vgl. Masing 1998, S. 28).
Anmerkungen

Die Übernahme wird auf Seite 138 fortgesetzt.

Sichter
(Kwoid), Klicken (PlagKat), WiseWoman

[7.] Ab/Fragment 138 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 00:06:16 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 138, Zeilen: 1-8
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 23, Zeilen: 11-20
[Bisher bestand das Problem darin, dass die] Unternehmensleitung das Qualitätsmanagement als delegierbar betrachtete, anstatt es in das Gesamtmanagement zu integrieren. Jetzt wird erwartet, dass sie eine Vorbildfunktion erfüllt und deutlich erkennbar am ganzen Prozess der Qualitätsverbesserung teilnimmt.251 Das beginnt mit der Bereitschaft an einer Schulung zu den EFQM-Prinzipien teilzunehmen und hinterher andere Mitarbeiter zu schulen. Strukturell steht die Entwicklung und Anwendung von Instrumenten und Systemen im Vordergrund, mit denen permanent die Anstrengungen und Erfolge von einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen beurteilt und gewürdigt werden können.

251 Vgl. Wunderer et al. (1997), S. 50

[Bisher bestand das Problem darin, dass die] Unternehmensleitung das Qualitätsmanagement als delegierbar betrachtete, anstatt es in das Gesamtmanagement zu integrieren (vgl. Masing 1998, S. 28). Jetzt wird erwartet, dass sie eine Vorbildfunktion erfüllt und deutlich erkennbar am ganzen Prozess der Qualitätsverbesserung teilnimmt (vgl. Wunderer et al. 1997, S. 49). Das beginnt mit der Bereitschaft, an einer Schulung zu den TQM-Prinzipien teilzunehmen und hinterher andere Mitarbeiter zu schulen. Strukturell steht die Entwicklung und Anwendung von Instrumenten und Systemen im Vordergrund, mit denen permanent die Anstrengungen und Erfolge von einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen beurteilt und gewürdigt werden können (vgl. Wunderer et al. 1997, S. 50).
Anmerkungen

Unausgewiesene, wörtliche Übernahme

Sichter
(Kwoid), Klicken (PlagKat), WiseWoman

[8.] Ab/Fragment 138 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 09:33:32 KayH
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Kwoid, Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 138, Zeilen: 23-32
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 23f., Zeilen: -
Grundlage einer erfolgreichen Einführung von umfassendem Qualitätsmanagement ist die Verankerung im Leitbild und Wertesystem der Unternehmung. Die Grundaussagen des TQM müssen sich in den Unternehmensgrundsätzen wieder finden lassen und auf das gesamte Unternehmen ausstrahlen, damit „alle am gleichen Strang ziehen“. Sie dürfen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern danach muss im Unternehmensalltag gelebt werden. Damit die Unternehmenspolitik bis zum letzten Mitarbeiter vordringt, ist eine umfangreiche Kommunikation im Unternehmen erforderlich. Obwohl das Leitbild und Wertesystem des Unternehmens für eine gewisse Dauer Gültigkeit besitzen sollte – wegen der Glaubwürdigkeit kann es nicht täglich geändert werden –, ist eine ständige Überprüfung auf Verbesserungsmöglichkeiten und Anpassungen an veränderte Bedingungen notwendig. Grundlage einer erfolgreichen Einführung des TQM ist die Verankerung im Leitbild und Wertesystem der Unternehmung (vgl. Wunderer et al. 1997, S. 50). Die Grundaussagen des TQM müssen sich in den Unternehmensgrundsätzen wiederfinden lassen und auf das gesamte Unternehmen ausstrahlen. Sie dürfen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern danach muss im Unternehmensalltag gelebt werden. [...] Damit die Unternehmenspolitik bis zum letzten Mitarbeiter vordringt, ist eine umfangreiche Kommunikation im Unternehmen erforderlich. Obwohl das Leitbild und Wertesystem des Unternehmens für eine gewisse Dauer Gültigkeit besitzen sollte - wegen der Glaubwürdigkeit kann es nicht täglich geändert werden -, ist eine ständige Überprüfung auf Verbesserungsmöglichkeiten und Anpassungen an veränderte Bedingungen notwendig.
Anmerkungen

Ein Nebensatz eingefügt, eine Quellenangabe und ein Satz der Quelle ausgelassen.

Sichter
Klicken (PlagKat) KayH

[9.] Ab/Fragment 140 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 00:11:29 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 140, Zeilen: 11-18
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 24, Zeilen: 7-15
Wunderer et al.254 finden daher eine Umschreibung dieses Kriteriums mit „Personalmanagement“ oder „Human Resources Management“ zutreffender. Ausgehend von einem effektiven Personalbeurteilungssystem sollen Mängel in den Kompetenzen und Fähigkeiten der Mitarbeiter erkannt und durch entsprechende personalpolitische Maßnahmen (z.B. Weiterbildung, Anreizsysteme) beseitigt werden. Später werden Maßnahmen durch ein Personal-Controlling auf ihre Wirksamkeit überprüft. Durch das EFQM-Modell wird dabei ein kooperativer Führungsstil betont, da sich eine verstärkte Beteiligung der Mitarbeiter am Entscheidungsprozess positiv auf das Leistungsvermögen auswirkt.

254 Vgl. Wunderer et al. (1997), S. 53 f.

Wunderer et al. (1997, S. 53f.) finden daher eine Umschreibung dieses Kriteriums mit ,,Personalmanagement" oder ,,Human Resources Management" zutreffender. Ausgehend von einem effektiven Personalbeurteilungssystem sollen Mängel in den Kompetenzen und Fähigkeiten der Mitarbeiter erkannt und durch entsprechende personalpolitische Maßnahmen (z.B. Weiterbildung, Anreizsysteme) beseitigt werden. Später werden die Maßnahmen durch ein Personal-Controlling auf ihre Wirksamkeit überprüft. Durch das EFQM-Modell wird dabei ein kooperativer Führungsstil (Management by Objectives) betont, da sich eine verstärkte Beteiligung der Mitarbeiter am Entscheidungsprozess positiv auf das Leistungsverhalten auswirkt.
Anmerkungen

Wortidenter Übernahme ohne Kennzeichnung

Sichter
(Kwoid), WiseWoman

[10.] Ab/Fragment 141 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 09:43:23 KayH
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 6-17
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 24, Zeilen: -
Dabei soll vor dem Hintergrund der Vermeidung von Verschwendung der optimale Einsatz von finanziellen Ressourcen, Informationen, Technologien, Materialien sowie dem Anlagevermögen bewertet werden. In finanzieller Hinsicht geht es kurzfristig um die Sicherung der Liquidität und mittel- bis langfristig um eine stabile Ertragslage, um den Verpflichtungen gegenüber Anteilseignern, Mitarbeitern und der Gesellschaft nachkommen zu können.256 Neben der Feststellung von finanziellen Messgrößen, wie Cash Flow, Rentabilität, Kosten und Gewinnspannen wird bewertet, inwieweit finanzielle Strategien die Unternehmenspolitik unterstützen oder Qualitätskosten-Konzepte verwendet werden.257 Während in der Vergangenheit beim Management von Informationen der Einsatz von Computern diskutiert wurde, geht es im Rahmen des TQM um die Erfassung von Daten zur ganzheitlichen Erfassung von Prozessen oder der Beurteilung der Kundenorientierung des Unternehmens.258 Bewertet werden soll daher, wie Informationssysteme zur Qualitäts[verbesserung eingesetzt werden und die Integrität und der Schutz von Informationen

gewährleistet ist.]


256 Vgl. Zink (1995), S. 149 f.

257 Vgl. EFQM Publications (1996), S. 21

Dabei soll vor dem Hintergrund der Vermeidung von Verschwendung der optimale Einsatz von finanziellen Ressourcen, Informationen, Technologien, Materialien sowie dem Anlagevermögen bewertet werden. In finanzieller Hinsicht geht es kurzfristig um die Sicherung der Liquidität und mittel- bis langfristig um eine stabile Ertragslage, um den Verpflichtungen gegenüber Anteilseignern, Mitarbeitern und der Gesellschaft nachkommen zu können (vgl. Zink 1995, S. 149ff.). Neben der Feststellung von finanziellen Messgrößen, wie Cash-Flow, Rentabilität, Kosten und Gewinnspannen wird bewertet, inwieweit finanzielle Strategien die Unternehmenspolitik unterstützen oder "Qualitätskosten"-Konzepte verwendet werden (vgl. EFQM 1996, S. 21). Während in der Vergangenheit beim Management von Informationen der Einsatz von Computern diskutiert wurde, geht es im Rahmen des TQM um die Erfassung von Daten zur ganzheitlichen Erfassung von Prozessen oder der Beurteilung der Kundenorientierung des Unternehmens (vgl. Zink 1995, S. 153ff.). Bewertet werden soll daher, wie Informationssysteme zur Qualitätsverbesserung eingesetzt werden und die Integrität und der Schutz von Informationen gewährleistet ist.
Anmerkungen

Wörtliche Übernahme inkl. der Quellenangaben.

Sichter
KayH

[11.] Ab/Fragment 142 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-31 21:38:12 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 1-10
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Bewertet werden soll daher, wie Informationssysteme zur Qualitäts-] verbesserung eingesetzt werden und die Integrität und der Schutz von Informationen gewährleistet ist. Ähnliches kann über die Verwendung von Technologien gesagt werden. Bestehende Technologien sollten der Sicherung eines Wettbewerbsvorteils und neue Technologien der Verbesserung von Prozessen und Informationssystemen dienen. Partner in verschiedenen Positionen spielen eine wesentliche Rolle im Unternehmensgeschehen, sei es als Lieferant, als Kooperationspartner, als Lizenznehmer oder in anderen Eigenschaften. Herausragende Bedeutung beim Umgang mit Materialien hat die Gestaltung der Beziehung zum Lieferanten. Beispiele sind die gemeinsame Produktentwicklung oder die Just-In-Time-Lieferung zur Verringerung von Lagerbeständen. Erstrebenswert und vielleicht sogar notwendig ist, dass dieser ebenfalls nach den Prinzipien der EFQM arbeitet. Bewertet werden soll daher, wie Informationssysteme zur Qualitätsverbesserung eingesetzt werden und die Integrität und der Schutz von Informationen gewährleistet ist. Ähnliches kann über die Anwendung von Technologien gesagt werden; bestehende Technologien sollten der Sicherung eines Wettbewerbsvorteils und neue Technologien der Verbesserung von Prozessen, Informations- und anderen Systemen dienen. Herausragende Bedeutung beim Umgang mit Materialien hat die Gestaltung der Beziehung zum Lieferanten. Beispiele sind die gemeinsame Produktentwicklung oder die Lieferung justin-time [sic!] zur Verringerung von Lagerbeständen. Erstrebenswert und vielleicht sogar notwendig ist, dass dieser ebenfalls nach den Prinzipien des TQM arbeitet.
Anmerkungen

Ein eigener Satz eingeschoben, das Andere wörtlich übernommen.

Sichter
(Kwoid), Agrippina1

[12.] Ab/Fragment 144 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 11:01:15 KayH
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid, Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 1-25
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 27f., Zeilen: -
2.3.4 Beurteilung des EFQM-Modells

Wie bei den meisten wissenschaftlichen Ansätzen, so hat auch das EFQM-Modell in der Fachwelt sowohl Zustimmung als auch Kritik hervorgerufen.

2.3.4.1 Vorteile des EFQM-Modells

Das Modell ermöglicht als relativ geschlossenes System eine Bewertung von Managemententscheidungen sowohl nach ökonomischen als auch sozialen Gesichtspunkten und geht somit weit über eine rein technische oder kostenorientierte Betrachtungsweise hinaus.261 Damit verbunden ist ein besserer Überblick und Verständnis für die Gesamtaspekte eines Unternehmens.262 Von Zink263 wird besonders die strategische Ausrichtung des EFQM-Modells hervorgehoben. Nach Cappis erlaubt die Untergliederung des EFQM-Modells in die einzelnen Kriterien, diese in getrennten Schritten zu bearbeiten. Dadurch können Schwerpunkte gesetzt werden, ohne das Gesamtziel aus den Augen zu verlieren. Die Kriterien des Modells erfassen alle Konzernangelegenheiten und dringen so bis in die letzte Ecke der Organisation vor.264 Dabei konzentriert sich das Modell auf die Dimensionen der Wertschöpfungskette, deren direkte Beeinflussung durch die Organisation möglich ist.265 Abschließend ist zu bemerken, dass mit Hilfe des EFQM-Modells die internen Assessoren (Bewerter) ausgebildet werden können.266

2.3.4.2 Kritik am EFQM-Modell

Wunderer et al. geben zu bedenken, dass wegen des kompakten Modells eine relativ unreflektierte Anwendung in der Praxis erfolgen könnte, wenn man sich nur an die vorgegebenen Komponenten und 32 Unterkriterien hält. Aus der Unternehmenssicht darf gerade bei der erstmaligen Anwendung nicht zuviel erwartet werden, da das Modell lediglich Prüfpunkte enthält, aus denen implizit die Vorstellungen des europäischen Qualitätsmodells abgeleitet werden können. Ein Handlungsmodell muss jedes Unternehmen für sich selbst aus dem Modell ableiten.267


261 Vgl. Wunderer (1998), S. 57 f.

262 Vgl. Cappis (1998), S. 50

263 Vgl. Zink (1994), S. 17

264 Vgl. Heller (1993), S. 17

265 Vgl. Wunderer (1998), S. 57 f.

266 Vgl. Cappis (1998), S. 50

267 Vgl. Wunderer et al. (1997), S. 41

4.4 Beurteilung des EFQM-Modells

Wie bei den meisten wissenschaftlichen Ansätzen, so hat auch das EFQM-Modell in der Fachwelt sowohl Zustimmung als auch Kritik hervorgerufen. [...]

4.4.1 Vorteile des EFQM-Modells

Das Modell ermöglicht als relativ geschlossenes System eine Bewertung von Managemententscheidungen sowohl nach ökonomischen als auch sozialen Gesichtspunkten und geht somit weit über eine rein technische oder kostenorientierte Betrachtungsweise hinaus (vgl. Wunderer 1998, S. 57f.). Damit verbunden ist ein besserer Überblick und Verständnis für die Gesamtaspekte eines Unternehmens (vgl. Cappis 1998, S. 50). Von Zink (1994, S. 17) wird besonders die strategische Ausrichtung des EFQM-Modells hervorgehoben. Nach Cappis (1998, S. 50) erlaubt die Untergliederung des EFQM-Modells in die einzelnen Kriterien, diese in getrennten Schritten nacheinander zu bearbeiten. Dadurch können Schwerpunkte gesetzt werden, ohne das Gesamtziel aus den Augen zu verlieren. Die Kriterien des Modells erfassen alle Konzernangelegenheiten und dringen so bis in die letzte Ecke der Organisation vor (vgl. Heller 1993, S.17). Dabei konzentriert sich das Modell auf die Dimensionen der Wertschöpfungskette, deren direkte Beeinflussung durch die Organisation möglich ist (vgl. Wunderer 1998, S. 57f.). Abschließend ist zu bemerken, dass mit Hilfe des EFQM-Modells die internen Assessoren ausgebildet werden können (vgl. Cappis 1998, S. 50).

4.4.2 Kritik am EFQM-Modell

Wunderer et al. (1997, S. 14) geben zu bedenken, dass wegen des kompakten Modells eine relativ unreflektierte Anwendung in der Praxis erfolgen könnte, wenn man sich nur an die vorgegebenen Komponenten und 32 Unterkriterien hält. Aus der Unternehmenssicht darf gerade bei der erstmaligen Anwendung nicht zuviel erwartet werden, da das Modell lediglich Prüfpunkte enthält, aus denen implizit die Vorstellungen des europäischen Qualitätsmodells abgeleitet werden können. Ein ,,Handlungsmodell" muss jedes Unternehmen für sich selbst aus dem Modell ableiten (vgl. Wunderer et al. 1997, S. 41).

Anmerkungen

Die gesamte Seite wurde einschließlich aller Quellenangaben fast wörtlich übernommen (ein Wort wurde ergänzt, ein Wort und ein Satz wurden ausgelassen). Fortsetzung der wörtlichen Übernahme auf der Folgeseite.

Sichter
KayH

[13.] Ab/Fragment 145 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 11:00:18 KayH
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Kwoid, Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 145, Zeilen: 1-25
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 28f., Zeilen: -
Weiter wird kritisiert, dass den sehr detaillierten Evaluationsvorgaben keine Vorschläge zur Implementation gegenübergestellt werden. Wunderer et al. schlagen daher die Ausarbeitung eines eigenen Abschnittes mit generellen Gestaltungshilfen vor.

Problematisch erscheint, was an dem Modell spezifisch europäisch sein soll. Es soll zwar auf die verschiedenen kulturellen Bedürfnisse der einzelnen europäischen Länder anwendbar sein, Wunderer et al. bemängeln aber das Fehlen des kulturellen Aspektes in der Gewichtung und der Wahl einzelner Unterpunkte. Letztendlich musste aber hinsichtlich der einzelnen Kriterien ein breiter Konsens zwischen den vielfältigen europäischen Mitgliedern bestehen. Nach Ehrhart268 wäre eine Kopie der asiatischen Arbeitsmodelle ein folgenschwerer Irrtum. In Europa müsse ein anderer Weg eingeschlagen werden: eine höchstmögliche Qualifikation jedes einzelnen verbunden mit einer Personalführung, die eine volle Entfaltung der Fähigkeiten ermöglicht.

Umstritten ist unter Experten der Nachweis positiver Finanzdaten. Vor dem Hintergrund unterschiedlicher Bilanzregeln in den einzelnen europäischen Ländern erscheint eine Vergleichbarkeit der finanziellen Daten eher fraglich.269 Insbesondere stehen die Prüfer vor dem Problem, eine Kausalität zwischen eventuell geschönten (bilanzrechtlich aber zulässigen) Finanzergebnissen und tatsächlichen Qualitätsverbesserungen nachzuweisen.

Ein weiteres Problem liegt in der Vergabe des EQA selbst begründet. Beabsichtigt ist, im Wettstreit mit anderen Unternehmen um den EQA, das eigene Unternehmen auf dem Weg zur Business Excellence voranzubringen. Die mit der Anwendung des Modells erwünschten Effekte können aber ausbleiben, wenn von der Geschäftsführung die Erringung des EQA „um jeden Preis“ angestrebt wird und selbst ein zweiter Platz als Niederlage empfunden würde. Das kann dazu führen, dass man in der Phase der Selbstbewertung nicht selbstkritisch genug zu Werke geht und alles unternimmt, damit externe Assessoren Schwachstellen nicht entdecken.270


268 Vgl. Ehrhart (1998), S. 11

269 Vgl. Malorny (1996), S. 251

270 Vgl. Cappis (1998), S. 49

Weiter wird kritisiert, dass den sehr detaillierten Evaluationsvorgaben keine Vorschläge zur Implementation gegenübergestellt werden. Wunderer et al. (1997, S. 41) schlagen daher die Ausarbeitung eines eigenen Abschnittes mit generellen Gestaltungshilfen vor.

Problematisch erscheint, was an dem Modell spezifisch europäisch sein soll. Es soll zwar auf die verschiedenen kulturellen Bedürfnisse der einzelnen europäischen Länder anwendbar sein, Wunderer et al. (1997, S. 14) bemängeln aber das Fehlen des kulturellen Aspekts in der Gewichtung und der Wahl einzelner Unterpunkte. Letztendlich mußte aber hinsichtlich der einzelnen Kriterien ein breiter Konsens zwischen den vielfältigen europäischen Mitgliedern der EFQM bestehen. Nach Ehrhart (1998, S. 11f.) wäre eine Kopie z.B. der asiatischen Arbeitsmodelle ein folgenschwerer Irrtum. In Europa müsse ein anderer Weg eingeschlagen werden: eine höchstmögliche Qualifikation jedes einzelnen verbunden mit einer Personalführung, die eine volle Entfaltung der Fähigkeiten ermöglicht. [...]

Umstritten ist unter Experten der Nachweis positiver Finanzdaten. Vor dem Hintergrund unterschiedlichen [sic!] Bilanzregeln in den einzelnen europäischen Ländern erscheint eine Vergleichbarkeit der finanziellen Daten eher fraglich (vgl. Malorny 1996, S. 251). Insbesondere stehen die Prüfer vor dem Problem, eine Kausalität zwischen eventuell geschönten (bilanzrechtlich aber zulässigen) Finanzergebnissen und tatsächlichen Qualitätsverbesserungen nachzuweisen.

Ein weiteres Problem liegt im System der Vergabe des EQA selbst begründet. Beabsichtigt ist, im Wettstreit mit anderen Unternehmen um den EQA, das eigene Unternehmen auf dem Weg zur Business Excellence voranzubringen. Die mit der Anwendung des Modells erwünschten Effekte können aber ausbleiben, wenn von der Geschäftsführung die Erringung des EQA "um jeden Preis" angestrebt wird und selbst ein zweiter Platz als Niederlage empfunden würde. Das kann dazu führen, dass man in der Phase der Selbstbewertung nicht selbstkritisch genug zu Werke geht und alles unternimmt, damit externe Assessoren Schwachstellen nicht entdecken (vgl. Cappis 1998, S. 49).

Anmerkungen

Fast die gesamte Seite wurde einschließlich aller Quellenangaben nahezu wörtlich übernommen. Fortsetzung der wörtlichen Übernahme der Seite 144.

Sichter
KayH

[14.] Ab/Fragment 363 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-31 21:39:54 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 363, Zeilen: 1-12
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 36, 37, Zeilen: 14-20; 8-11
6. AUSBLICK UND FAZIT

Viele Unternehmen agieren seit geraumer Zeit auf globalen Märkten und sind dort einem harten Wettbewerb ausgesetzt. In dieser Situation ist die Notwendigkeit einer Qualitätsverbesserung und Prozessoptimierung in allen Unternehmensbereichen durch Einführung und Verwirklichung eines umfassenden Qualitätsmanagements erkannt worden. Als Hilfsmittel kommen dabei zunehmend vielfältige Prozessevaluationsmodelle zum Einsatz, deren Anwendung das Unternehmen auf dem Weg zu effizienteren Prozessen entscheidend voranbringen kann. Die große Bedeutung von effizienten Prozessmodellen ergibt sich besonders vor dem Hintergrund, dass umfassendes Qualitätsmanagement nicht die stringente Umsetzung einer einzigen Technik mit einer einfachen Messung des Vorher und Nachher bedeutet, sondern eine fortschreitende Änderung bezüglich der Optimierung von für den Kunden kritischen Prozessen.

[S.36]

6 Fazit und Ausblick
Viele Unternehmen agieren seit geraumer Zeit auf globalen Märkten und sind dort einem harten Wettbewerb ausgesetzt. In dieser Situation ist die Notwendigkeit einer Qualitätsverbesserung in allen Unternehmensbereichen durch Einführung und Verwirklichung eines umfassenden Qualitätsmanagements von den Unternehmen erkannt worden. Als Hilfsmittel kommt dabei zunehmend das EFQM-Modell zum Einsatz, dessen Anwendung das Unternehmen auf dem Weg zum TQM entscheidend voranbringen kann. [...]

[S.37]
Die große Bedeutung des EFQM-Modells ergibt sich besonders vor dem Hintergrund, dass TQM nicht die stringente Umsetzung einer einzigen Technik mit einer einfachen Messung des Vorher und Nachher bedeutet, sondern eine fortschreitende Änderung der Unternehmenskultur.

Anmerkungen

Großflächige wörtliche Übereinstimmungen.

Sichter
Agrippina1

[15.] Ab/Fragment 363 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-01 23:45:27 WiseWoman
Ab, Fragment, Gesichtet, Knoll 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 363, Zeilen: 29-34
Quelle: Knoll 2000
Seite(n): 36, 37, Zeilen: 23-24; 3-7
Das angeführte Expertensystem zur Priorisierung mannigfaltiger Projekte fungiert als ein Instrument, welches von den Unternehmen in unterschiedlicher Art und Weise genutzt werden kann. Dieses Modell kann auch dazu dienen, den aktuellen Stand der abzuarbeitenden Kundenprojekte zu dokumentieren. Dabei erfolgt die Anwendung praktisch als Managementinstrument, um Stärken und Schwächen in den jeweiligen Prozessen im Unternehmen aufzuzeigen. [S. 36]

Mit dem EFQM-Modell wird ein Instrument zur Verfügung gestellt, welches von den Unternehmen in unterschiedlicher Art und Weise genutzt werden kann. [...]

[S. 37]
Auf der anderen Seite kann das Modell auch unabhängig von einer EQA-Bewerbung dazu genutzt werden, den aktuellen Stand zu dokumentieren. Dabei erfolgt die Anwendung des EFQM-Modells praktisch als Managementinstrument, um innerhalb der Selbstbewertung Stärken und Schwächen im Unternehmen aufzuzeigen.

Anmerkungen

Damit endet die Dissertation.

Sichter
Kwoid

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