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Quelle:Ab/Rinza Schmitz 1977

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Peter Rinza, Heiner Schmitz
Titel    Nutzerwert-Kosten-Analyse. Eine Entscheidungshilfe
Ort    Düsseldorf
Verlag    VDI
Jahr    1977
ISBN    3-18-403051-2

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Ab/Fragment 182 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-26 18:20:23 Kwoid
Ab, BauernOpfer, Fragment, Rinza Schmitz 1977, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 1-25
Quelle: Rinza Schmitz 1977
Seite(n): 21-23, Zeilen: 0
Die NWA kann in sieben Teilschritte gegliedert werden, welche zunächst kurz vorgestellt und anschließend detaillierter erläutert werden.

1. Aufstellen der Bewertungsziele in Form eines hierarchisch gegliederten Zielsystems

2. Gewichtung der Ziele festlegen

Jedem Ziel wird ein relatives Gewicht zugeordnet, welches den jeweiligen Anteil am Gesamtgewicht, das mit 100% beziffert wird, ausdrückt.

3. Aufstellen der Wertetabellen beziehungsweise Wertefunktionen

Um die Nutzwerte der zu bewertenden Alternativen möglichst objektiv ohne Manipulation ermitteln zu können, werden – ohne Kenntnis über die Eigenschaften der Alternativen – Wertetabellen oder Wertefunktionen aufgestellt, die den Zusammenhang zwischen Erfüllungsgrad und Eigenschaften ausdrücken.

4. Offenlegung und Bewertung der Alternativen

Die vorgelegten Alternativvorschläge werden bekannt gegeben und ihre Eigenschaften anhand des Zielsystems zusammengestellt. Folgend werden die ermittelten Eigenschaften bezüglich der Werttabellen oder der Wertfunktionen in Zielerfüllungsgrade umgewandelt.

5. Berechnung der Nutzwerte

Mit den im zweiten Schritt festgelegten Gewichten und im vierten Schritt ermittelten Zielerfüllungsgraden werden die Teilnutzwerte berechnet und zum Gesamtnutzwert aufsummiert.

6. Empfindlichkeitsanalyse

Da sowohl bei der Gewichtung der Ziele, der Festlegung der Punktwerte bei nicht quantifizierbaren Eigenschaften als auch beim Aufstellen der Wertetabellen beziehungsweise Wertefunktionen subjektive Empfindungen des Entscheidungsträgers Einfluss nehmen, wird abschließend eine Empfindlichkeitsanalyse der errechneten Gesamtnutzwerte durchgeführt.

7. Darstellung der Alternativen 346

Hiezu eignet sich beipielsweise die graphische Darstellungsweise.


346 Vgl. Rinza/Schmitz (1977), S. 22

Die eigentliche Nutzwert-Analyse erfolgt in sieben Teilschritten, die zunächst übersichtsweise vorgestellt werden und dann in den einzelnen Abschnitten ausführlich erläutert werden.

[...]

1. Schritt: Aufstellen der Bewertungsziele in einem hierarchisch gegliederten Zielsystem

[...]

2. Schritt: Festlegung der Gewichte der Ziele

Jedem Ziel wird ein relatives Gewicht zugeordnet, das seinen Anteil am Gesamtgewicht, das mit 100% beziffert wird, ausdrückt.

3. Schritt: Aufstellen der Wertetabellen oder der Wertefunktionen

Damit die Nutzwerte der zu bewertenden Alternativen möglichst objektiv und ohne Manipulation ermittelt werden können, werden - ohne Kenntnis der Eigenschaften der Alternativen - Wertetabellen und Wertefunktionen aufgestellt, die den Zuammenhang zwischen Erfüllungsgrad und Eigenschaften ausdrücken.

4. Schritt: Offenlegung und Bewertung der Alternativen

Die vorgelegten Alternativen werden erst in diesem Schritt bekanntgegeben und ihre Eigenschaften anhand des zielsystems zusammengestellt. Anschließend werden diese Eigenschaften mit Hilfe der Wertetabellen oder der Wertefunktionen in Erfüllungsgrade umgesetzt.

5. Schritt: Berechnung der Nutzwerte

Mit den im zweiten Schritt festgelegten Gewichten und im vierten Schritt ermittelten Erfüllungsgraden werden die Nutzwertbeiträge berechnet und zum Gesamtnutzwert aufsummiert.

6. Schritt: Empfindlichkeitsanalyse der ermittelten Nutzwerte

Da vor allem im zweiten Schritt bei der GEwichtung der Ziele, aber auch beim Festlegen der Punktewerte bei nicht quantifizierbaren Eigenschaften im Schritt 4 sowie beim Aufstellen der Wertetabellen und -funktionen subjektive Momente eine Rolle spielen können, wird abschließend eine Empfindlichkeitsanalyse (Abschn. 3.2.2.6) der ermittelten Nutzwerte durchgeführt.

Anmerkungen

Punkt 7 wurde als einziger im Vergleich zur Quelle abgewandelt und ein Tippfehler eingebaut ("Hiezu"). Hier wurde dann die Referenz angebracht, die zu einer Abbildung im Umfeld des verwendeten Textes führt. Quelle zur Sichtung: https://docs.google.com/file/d/0Bwa_dfo2ylgMSlVobEtrWEtyOUE/edit?usp=sharing

Sichter

[2.] Ab/Fragment 185 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-26 18:19:34 Kwoid
Ab, Fragment, Rinza Schmitz 1977, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Kwoid
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 6-16
Quelle: Rinza Schmitz 1977
Seite(n): 27, Zeilen: 0
Die Anzahl der zu bewertenden Alternativen bestimmt wie viele Kriterien ein Zielsystem aufweisen sollte. Ist zwischen einer Vielzahl von Alternativen auszuwählen, wird aufgrund von Zeit- und Kostengründen der Bewertungsprozess phasenweise durchgeführt.

Sind mehr als 60 Handlungsalternativen zu bewerten, wird zunächst anhand einer Auswahl adäquater Kriterien eine Grobbewertung vorgenommen. So können bereits in der ersten Phase die ungünstigsten Alternativen ausgeschlossen werden, um so den Aufwand und die damit einhergehenden Kosten zu reduzieren. Anhand der verbleibenden in etwa 20 Vergleichsalternativen findet eine Vorbewertung statt. Diese wird wiederum mit sieben bis maximal 25 Zielkriterien durchgeführt. Von den ca. sechs verbleibenden Alternativen, die mit 15 bis 55 Zielkriterien bewertet werden, kommen die zwei bis vier Besten in die Endbewertung, die mit 20 bis 100 Zielkriterien vorgenommen wird.

Die Anzahl der Kriterien, die das Zielsystem aufweisen sollte, ist abhängig von der Anzahl der zu bewertenden Alternativen. Ist diese Anzahl groß, so wird aus Zeit- und Kostengründen der Bewertungsprozeß phasenweise durchgeführt [...]

Als grober Richtwert läßt sich angeben, daß eine Grobbewertung vorgenommen wird, der bis maximal 12 Kriterien zugrunde liegen, wenn mehr als 60 Alternativen zu bewerten sind. Aus dieser Grobauswahl sollten nicht mehr als rd. 20 Alternativen in die Vorbewertung kommen, die mit sieben bis maximal 25 Kriterien durchgeführt wird. Von den hieraus verbleibenden rd. sechs Alternativen, die mit 15 bis 55 Kriterien bewertet werden, kommen die zwei bis vier Besten in die Endbewertung, die mit 20 bis 100 Kriterien vorgenommen wird.

Anmerkungen

Im Umfeld wird die Quelle permanent zitiert. Diese beiden Absätze kommen jedoch ohne Beleg aus. Quelle zur Sichtung: https://docs.google.com/file/d/0Bwa_dfo2ylgMSlVobEtrWEtyOUE/edit?usp=sharing

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