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Quelle:Ah/Freiling 1988

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Claus Freiling
Titel    Aufgaben der Internen Revision aus der Sicht der Unternehmensleitung
Zeitschrift    Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
Ort    Düsseldorf ; Frankfurt/M.
Verlag    Verl.-Gruppe Handelsblatt
Jahr    1988
Jahrgang    40
Seiten    191-203
ISSN    0341-2687

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Ah/Fragment 052 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:37:46 Kybot
Ah, Fragment, Freiling 1988, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 15-18
Quelle: Freiling 1988
Seite(n): 202, Zeilen: 24-26
Deshalb ist der Vorstand in seiner Gesamtheit aufgerufen, die Revisionsabteilungen dynamisch auszurichten, um eine zeitnahe prüferische Orientierung an den Schwerpunkten der unternehmerischen Problemstellungen im Ordnungsbereich sicherzustellen. Hier ist es Aufgabe der Unternehmensleitungen, die Revisionsabteilungen dynamisch auszurichten, um eine zeitnahe prüferische Orientierung an den Schwerpunkten der unternehmerischen Problemstellungen im Ordnungsbereich sicherzustellen.
Anmerkungen

Ohne Quellenverweis, Übernahme ist wörtlich ab dem ersten Komma.

Sichter
Guckar

[2.] Ah/Fragment 161 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:06:06 Kybot
Ah, BauernOpfer, Fragment, Freiling 1988, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 23-30
Quelle: Freiling 1988
Seite(n): 191, Zeilen: 16-24
Darüber hinaus machen die Schlagzeilen der letzten Jahre deutlich, daß die Verluste, die Unternehmen wegen doloser Handlungen immer wieder hinnehmen müssen, in die Millionen gehen. Vor allem bei Produktionsunternehmen und Banken werden Größenordnungen der Vermögensverluste erreicht, die die Unternehmensleitungen zwingen, sich verstärkt mit der internen Überwachung ihrer Unternehmen zu befassen und sich auch persönlich mit Nachdruck um die Tätigkeit ihrer Revisionsabteilungen zu kümmern [FN 748].

[FN 748: Freiling, ZfbF 40 (1988), 191; Hofmann, DB 1987, 797; Scheffler, SzU 56 (1995), 79, 88, 95 ff.]

Wie jedoch gerade die Schlagzeilen der letzten Monate und Jahre deutlich machen: [...] gehen die Verluste, die Unternehmen wegen doloser Handlungen immer wieder hinnehmen müssen, in die Millionen. Ob es sich dabei um Produktionsunternehmen oder Banken handelt, überall werden Größenordnungen der Vermögensverluste erreicht, die die Unternehmensleitungen zwingen, sich verstärkt mit der internen Überwachung ihrer Unternehmen zu befassen und sich auch persönlich mit Nachdruck um die Tätigkeit ihrer Revisionsabteilungen zu kümmern.
Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist vorhanden, lässt aber den Leser im Unklaren über den Umfang und die Art der Übernahme. Bemerkenswert ist auch, dass neben Freiling noch zwei andere Quellen genannt werden.

Sichter
Guckar

[3.] Ah/Fragment 162 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:06:09 Kybot
Ah, BauernOpfer, Fragment, Freiling 1988, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Frangge, Guckar, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 162, Zeilen: 2-34
Quelle: Freiling 1988
Seite(n): 192, 193, 196, Zeilen:
Im Gegensatz zum Controlling, das die unmittelbar zielorientierte Planung und Überwachung zur Erreichung der eigentlichen Wert- und Sachziele des Unternehmens zum Gegenstand hat, ist die Interne Revision die nur mittelbar auf die Unternehmensziele ausgerichtete ordnungsorientierte Überwachung zur Einhaltung des Ordnungsrahmens der generell vororganisierten Strukturen und Abläufe [FN 749].

Bei der ordnungsorientierten Überwachung handelt es sich um den durch Richtlinien und generelle Anforderungen aller Art abgesteckten Ordnungsrahmen, innerhalb dessen und mit dessen Hilfe die eigentlichen Tätigkeiten zur Erreichung der Unternehmensziele abgewickelt werden. Zu diesen Ordnungsregelungen gehören z. B. Organisationsplan, Einkaufsrichtlinien, Kontenplan, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Kontierungs- und Bilanzierungs- Richtlinien. Dabei sollte der Ordnungsrahmen so ausgestaltet sein, daß er auch notwendigen Überwachungsbedürfnissen Rechnung trägt [FN 750]. Mithin hat man in der Internen Revision in Ergänzung zu der überall im Unternehmen wahrgenommenen "Primär"-Überwachung eine aufbauorganisatorisch verselbständigte Einheit zu sehen, auf die ausschließlich Überwachungsaufgaben delegiert sind. Daher kann die Interne Revision als Stabsabteilung im Gegensatz zu anderen Überwachungsträgern auch nur ein Feststellungs- und Empfehlungsrecht, aber keine Anweisungsbefugnis besitzen [FN 751].

III. Aufgabenstellung für die Interne Revision

Zunächst einmal sollte der Internen Revision der Generalauftrag erteilt werden, zur Unterstützung der Unternehmensleitung bei der Wahrnehmung ihrer Überwachungspflicht aktiver Träger und Betreuer der gesamten ordnungsorientierten Überwachung zu sein. Dabei sollte der Revisionsabteilung zur Gewährleistung eines fundierten Urteils ein unmittelbares Zugriffsrecht auf alle diesbezüglichen unternehmensinternen Informationen eingeräumt werden [FN 752].

Der Vollzug dieses allgemeinen Aufgabenkonzepts der Internen Revision erfolgt - unter Beachtung der Grundsätze der Zweckmäßigkeit, Flexibilität und vor allem der Wirtschaftlichkeit - auf zwei Ebenen [FN 753]:

Zunächst ist einmal die Realisationsebene zu prüfen, d. h., die Prüfungen betreffen die sachgerechte Durchführung aller im Unternehmen wahrgenommenen Aufgaben auf Einhaltung und Wirksamkeit des etablierten Ordnungs- [und Regelungssystems.]

[FN 749: Freiling, ZfbF 40 (1988), 191, 192 f.; Scheffler, SzU 56 (1995), 79, 95 ff.; ders., SzU 56 (1995), 147,161 f.]

[FN 750: Freiling, ZfbF 40 (1988), 191,193.]

[FN 751: Hofmann, DB 1987, 797; ders., DB 1981, 2085; Freiling, ZfbF 40 (1988), 191, 193; Scheffler, SzU 56 (1995), 79,95.]

[FN 752: Freiling, ZfbF 40 (1988), 191,196; Scheffler, SzU 56 (1995), 79,95.]

[FN 753: Vgl. dazu Freiling, ZfbF 40 (1988), 191, 196 f.]

[Seite 192, Zeile 27]

[...] einerseits die unmittelbar zielorientierte Planung und Überwachung zur Erreichung der eigentlichen Wert- und Sachziele der Unternehmung und andererseits die nur mittelbar auf die Unternehmensziele ausgerichtete ordnungsorientierte Überwachung zur Einhaltung des Ordnungsrahmens der generell vororganisierten Strukturen und Abläufe [FN 3].

Die ordnungsorientierte Überwachung beruht auf [...]. Hierbei handelt es sich um den durch Richtlinien und generelle Anordnungen aller Art abgesteckten Ordnungsrahmen, innerhalb dessen und mit dessen Hilfe die eigentlichen Tätigkeiten zur Erreichung der Unternehmensziele abgewickelt werden. Zu diesen Ordnungsregelungen gehören z. B. Organisationsplan, Einkaufsrichtlinien, Kontenplan, die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, Kontierungs- und Bilanzierungs- Richtlinien u. a. m. Der Ordnungsrahmen sollte so ausgestaltet sein, daß er auch notwendigen Überwachungsbedürfnissen Rechnung trägt. [...]

[Seite 193, Zeile 32]

In der Internen Revision hat man demnach eine aufbauorganisatorisch verselbständigte Einheit zu sehen, auf die ausschließlich Überwachungsaufgaben delegiert sind in Ergänzung zu der überall im Unternehmen wahrgenommenen ,,Primär"-Überwachung. Im Gegensatz zu anderen Überwachungsträgern kann die Interne Revision als Stabsabteilung daher auch nur ein Feststellungs- und Empfehlungsrecht, aber keine Anweisungsbefugnis besitzen.

[Seite 196, Zeile 14]

3.1 Generalauftrag

Der Internen Revision sollte der Generalauftrag erteilt werden, zur Unterstützung der Unternehmensleitung bei der Wahrnehmung ihrer Überwachungspflicht aktiver Träger und Betreuer der gesamten ordnungsorientierten Überwachung zu sein. Zur Gewährleistung eines fundierten Urteils sollte ihr hierbei ein unmittelbares Zugriffsrecht auf alle diesbezüglichen unternehmensinternen Informationen eingeräumt werden.

Dieses allgemeine Aufgabenkonzept der Internen Revision vollzieht sich - unter Beachtung der Grundsätze der Zweckmäßigkeit, Flexibilität und vor allem der Wirtschaftlichkeit - auf zwei Ebenen:

Zu prüfen ist einmal die Realisationsebene, d. h., die Prüfungen betreffen die sachgerechte Durchführung aller im Unternehmen wahrgenommenen Aufgaben auf Einhaltung und Wirksamkeit des etablierten Ordnungs- und Regelungssystems.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Quellenverweise sind vorhanden, lassen aber den Leser im Unklaren über den Umfang und die Art der Übernahme. Bemerkenswert ist, dass Freiling (1988) nicht die einzige Quelle ist auf die verwiesen wird, nichteinmal immer die erste. Bemerkenswert auch die Fußnote 753, die mit "Vgl. dazu" beginnt, obwohl vor der Fußnote und auch nach der Fußnote in über weite Strecken wörtlich abgeschrieben wurde.

Sichter
Guckar

[4.] Ah/Fragment 163 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:06:11 Kybot
Ah, BauernOpfer, Fragment, Freiling 1988, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Guckar, WiseWoman, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 163, Zeilen: 1-32
Quelle: Freiling 1988
Seite(n): 196, 197, Zeilen:
[Zunächst ist einmal die Realisationsebene zu prüfen, d. h., die Prüfungen betreffen die sachgerechte Durchführung aller im Unternehmen wahrgenommenen Aufgaben auf Einhaltung und Wirksamkeit des etablierten Ordnungs-] und Regelungssystems. Es geht also z. B. um die Fragestellung, ob die bestehenden Warenausgangsrichtlinien auch tatsächlich beachtet worden sind.

Auf der anderen Seite ist die Regelungsebene zu prüfen, damit Lücken und Schwachstellen der getroffenen Regelungen festgestellt und aufgrund der Empfehlungen der Innenrevision von den zuständigen Leitungsinstanzen beseitigt werden können. Hier geht es also z. B. um die Frage, ob bestimmte Regelungen der Warenausgangsrichtlinien klarer gefaßt, an veränderte Gegebenheiten angepaßt oder durch Einbau zusätzlicher Kontrollen ergänzt werden müssen.

Darüber hinaus ist für jedes Unternehmen, ausgehend von dieser allgemeinen Aufgabenstellung, ein individuelles Überwachungskonzept zu entwickeln. Dabei stellt sich die Frage, an welchen Kriterien sich der hieraus abzuleitende Prüfungsplan für die Interne Revision zu orientieren hat. Diese Frage kann jedoch nicht allgemein gültig beantwortet werden, vielmehr ist eine bereichsspezifische Differenzierung vorzunehmen. Einerseits gibt es viele Bereiche mit lediglich allgemeinen Prüfungserfordernissen, die nur „routinemäßig" geprüft und betreut werden müssen. Diese Bereiche sind in einem mehrjährigen Prüfungsturnus abzudecken [FN 754].

Andererseits können sich besondere Überwachungsschwerpunkte, d.h. besondere Revisionsbedürfnisse, ergeben, wenn die laufende Überwachung in der Linie zu kurz kommt oder wenn eine Mehrfachüberwachung wegen der Risikostruktur notwendig erscheint. Dies kann vor allem bei der Abdeckung von Positionen im Geld- und Devisengeschäft oder in bestimmten Bereichen der Datenverarbeitung oder bei Transaktionen mit Beständen von Bargeld oder sonstigen Wertgegenständen der Fall sein [FN 755]. Des weiteren sind Überwachungsschwerpunkte zu setzen, wenn bestimmten Vorgängen eine besondere Bedeutung für die Zielerreichung zukommt oder wenn sich in sensiblen Unternehmensbereichen Schwachstellen ergeben können. Dabei kann die Vermutung derartiger Schwachstellen sowohl auf früherer Erfahrung als auch auf prospektiver Risikoerkennung beruhen. Endlich können sich unvorhergesehene Revisionsschwerpunkte aus aktuellem Anlaß ergeben, z. B. bei der Aufdeckung von Veruntreuung [FN 756].

[FN 754: Freiling, ZfbF 40 (1988), 191, 193; Scheffler, SzU 56 (1995), 79, 95; Hofmann, DB 1981, 2085, 2087 ff.]

[FN 755: Freiling, ZfbF 40 (1988), 191,193; Scheffler, SzU 56 (1995), 79,95.]

[FN 756: Freiling, ZfbF 40 (1988), 191, 193; Hofmann, DB 1987, 797, 800; Scheffler, SzU 56 (1995), 79, 96 f.]

[Seite 196, Zeile 24-34]

Zu prüfen ist einmal die Realisationsebene, d. h., die Prüfungen betreffen die sachgerechte Durchführung aller im Unternehmen wahrgenommenen Aufgaben auf Einhaltung und Wirksamkeit des etablierten Ordnungs- und Regelungssystems. Es handelt sich also z. B. um die Fragestellung, ob die bestehenden Warenausgangsrichtlinien auch tatsächlich beachtet worden sind.

Zum anderen ist die Regelungsebene zu prüfen, damit Lücken und Schwachstellen der getroffenen Regelungen festgestellt und aufgrund der Empfehlungen der Innenrevision von den zuständigen Leitungsinstanzen beseitigt werden können. Hier handelt es sich also z. B. um die Frage, ob bestimmte Regelungen der Warenausgangsrichtlinien klarer gefaßt, an veränderte Gegebenheiten angepaßt oder durch Einbau zusätzlicher Kontrollen ergänzt werden müssen. [...]

[Seite 197, Zeile 4-29]

Ausgehend von dieser allgemeinen Aufgabenstellung ist für jedes Unternehmen ein individuelles Überwachungskonzept zu entwickeln. Dabei stellt sich die Frage, an welchen Kriterien sich der hieraus abzuleitende Prüfungsplan für die Interne Revision orientieren soll.

Ergänzend zur Tätigkeit der anderen Überwachungsträger gibt es viele Bereiche mit lediglich allgemeinen Prüfungserfordernissen, die nur „routinemäßig" geprüft und betreut werden müssen. Sie sind - sofern keine wichtigeren Aufgaben anstehen - in einem mehrjährigen Prüfungsturnus abzudecken.

Besondere Überwachungsschwerpunkte, d.h. besondere Revisionsbedürfnisse, können sich ergeben, wenn die laufende Überwachung in der Linie zu kurz kommt, [...]. Ein besonderer Prüfungsbedarf besteht auch dann, wenn eine Mehrfachüberwachung wegen der Risikostruktur notwendig erscheint. [...], z.B. bei der Abdeckung von Positionen im Geld- und Devisengeschäft oder in bestimmten Bereichen der Datenverarbeitung oder bei Transaktionen mit Beständen von Bargeld oder sonstigen Wertgegenständen.

Überwachungsschwerpunkte sind weiterhin zu setzen, wenn bestimmten Vorgängen eine besondere Bedeutung für die Zielerreichung zukommt oder wenn sich in sensiblen Unternehmensbereichen Schwachstellen ergeben können. Die Vermutung derartiger Schwachstellen kann dabei sowohl auf früherer Erfahrung als auch auf prospektiver Risikoerkennung beruhen. Schließlich ist zu beachten, daß sich unvorhergesehene Revisionsschwerpunkte aus aktuellem Anlaß ergeben können, z. B. bei der Aufdeckung von Veruntreuungen u.ä.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Quellenverweise sind vorhanden, lassen aber den Leser im Unklaren über den Umfang und die Art der Übernahme. Bemerkenswert ist, dass jeweils mehr als eine Quelle angegeben ist, obwohl die gesamte Seite aus Freiling übernommen worden ist (bis auf den Einschub: "Diese Frage kann jedoch nicht allgemein gültig beantwortet werden, vielmehr ist eine bereichsspezifische Differenzierung vorzunehmen."). Auch bemerkenswert ist, dass die ersten beiden Absätze wohl ohne Quellenverweis auskommen müssen. Allerdings wird auf der Vorseite in Fußnote 753 auf Freiling verwiesen, und dieser Verweis könnte sich auch auf die zwei folgenden Absätze beziehen. Unverständlich ist allerdings angesichts der wörtlichen Übernahmen, warum dieser Quellenverweis mit "vgl. dazu" eingeleitet wird (siehe dazu: Ah/Fragment_162_02)

Sichter
Guckar

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