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Quelle:Ahe/Perthes 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Volker Perthes
Titel    Geschichte des Nahost-Konflikts
Sammlung    Israel
Herausgeber    Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
Ort    Bonn
Datum    1. April 2003
Nummer    278
Reihe    Informationen zur politischen Bildung
URL    archiviert unter http://web.archive.org/web/20030703123710/http://www.bpb.de/popup_druckversion.html?guid=A2IOOG

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Ahe/Fragment 147 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-28 09:29:11 Graf Isolan
Ahe, Fragment, Gesichtet, Perthes 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 23-31
Quelle: Perthes 2003
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
5. Das Scheitern der Camp-David-Verhandlungen und der Ausbruch der zweiten Intifada (Al-Aqsa-Intifada)

Das Scheitern der im Juli 2000 unter amerikanischer Vermittlung in Camp David begonnenen Verhandlungen hatte zu schweren gegenseitigen Vorwürfen geführt, die umso stärker wurden, je mehr Israelis und Palästinenser sich seit Ende September desselben Jahres in einen blutigen Kreislauf von Gewalt und Zerstörung verstrickten. Das israelische Urteil über "Camp David II" lautet, dass Barak das beste israelisches Angebot für die Palästinenser darlegte.291 Sicher ist, dass Barak bestimmte lang gepflegte israelische Tabus brach, indem er etwa bereit war, über Jerusalem zu verhandeln.


291 Das Camp David-Konzept ist in: Der Spiegel, Folge Nr. 29/2000, S. 126f; Vgl. auch FAZ: In Camp David werden die Spielräume eng. FAZ, vom 19.07.2000, S. 1;2 und 6

Gescheiterte Friedensbemühungen

Das Scheitern der im Juli 2000 unter amerikanischer Vermittlung in Camp David begonnenen Verhandlungen hat zu schweren gegenseitigen Vorwürfen geführt, die um so stärker wurden, je mehr Israelis und Palästinenser sich seit Ende September desselben Jahres in einen blutigen Kreislauf von Gewalt und Zerstörung verstrickten. Das historische Urteil über "Camp David II" steht noch aus. Sicher ist, dass Barak bestimmte lang gepflegte israelische Tabus brach, indem er etwa bereit war, über Jerusalem zu verhandeln.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Ahe/Fragment 148 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-28 09:22:30 Graf Isolan
Ahe, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Perthes 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen: 1-2
Quelle: Perthes 2003
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
[Seine eher unbestimmten] Angebote an die palästinensische Seite waren aber nicht so großzügig, wie häufig behauptet wird. Seine eher unbestimmten Angebote an die palästinensische Seite waren aber nicht so großzügig, wie häufig behauptet wird.
Anmerkungen

Schließt die auf der vorangegangenen Seite begonnene ungekennzeichnete Übernahme (vgl. Ahe/Fragment_147_23) aus Perthes (2003) vorläufig ab. Die Übernahme der Passage wird auf Seite 149 fortgesetzt (vgl. Ahe/Fragment_149_27).

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Ahe/Fragment 149 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-28 09:28:03 Graf Isolan
Ahe, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Perthes 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 149, Zeilen: 27-33
Quelle: Perthes 2003
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Nicht nur Arafat, sondern auch andere palästinensische Führer sahen in den territorialen Vorstellungen Baraks kein akzeptables Friedensangebot. Die Enttäuschung der palästinensischen Öffentlichkeit darüber, dass es auch unter Barak keine spürbaren Fortschritte gab, bildete den Hintergrund für den Beginn der neuen Intifada. Arafat und die palästinensische Führung haben den Ausbruch der Gewalt nicht geplant und wohl auch nicht gewollt; sie haben sich ihr [aber auch nicht in den Weg gestellt oder die Militarisierung des Aufstands zu unterbinden versucht.] Nicht nur Arafat, sondern auch andere palästinensische Führer sahen in den territorialen Vorstellungen Baraks kein akzeptables Friedensangebot.

Die Enttäuschung der palästinensischen Öffentlichkeit, dass es auch unter Barak keine spürbaren Fortschritte gab, bildete den Hintergrund für den Beginn der neuen Intifada. Arafat und die palästinensische Führung haben den Ausbruch der Gewalt nicht geplant und wohl auch nicht gewollt; sie haben sich ihr aber auch nicht in den Weg gestellt oder die Militarisierung des Aufstands zu unterbinden versucht.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Ahe/Fragment 150 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-28 09:32:40 Graf Isolan
Ahe, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Perthes 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 150, Zeilen: 1-20
Quelle: Perthes 2003
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
[Arafat und die palästinensische Führung haben den Ausbruch der Gewalt nicht geplant und wohl auch nicht gewollt; sie haben sich ihr] aber auch nicht in den Weg gestellt oder die Militarisierung des Aufstands zu unterbinden versucht. Die israelische jüdische Gesellschaft reagierte mit einem massiven Rechtsruck, der Ariel Scharon an die Macht brachte. Unter dessen Regierungsführung eskalierte die Auseinandersetzung bis hin zur Wiederbesetzung der autonomen palästinensischen Städte im Frühjahr 2002. Seither wird häufig die Meinung vertreten, der "Oslo-Prozess" sei gescheitert oder möglicherweise von Anfang an falsch angelegt gewesen. Zweifellos waren die Oslo-Abkommen Vereinbarungen zwischen ungleichen Partnern: So führten sie zur Anerkennung des Staates Israel durch die PLO, ohne dass Israel sich im Gegenzug zur Anerkennung eines palästinensischen Staates verpflichtete. Außerdem beließen sie Israel für eine unbestimmte Zwischenperiode die Kontrolle über den größten Teil der besetzten Gebiete. Die Kritik, die "Oslo" aus palästinensischen und anderen arabischen Kreisen entgegengebracht wurde, war deshalb groß. Arafat wurde etwa vorgeworfen, sich auf einen unfairen Handel eingelassen zu haben: Er schreibe bestehende Ungleichgewichte fort, gebe den palästinensischen Flüchtlingen keine Rückkehrgarantien, die Abkommen würden es aber Arafat erlauben, ein kleines autoritäres Regime unter israelischer Hegemonie zu errichten. Arafat und die palästinensische Führung haben den Ausbruch der Gewalt nicht geplant und wohl auch nicht gewollt; sie haben sich ihr aber auch nicht in den Weg gestellt oder die Militarisierung des Aufstands zu unterbinden versucht. Die israelische Bevölkerung reagierte mit einem massiven Rechtsruck, der Ariel Scharon an die Macht brachte. Unter dessen Regierungsführung eskalierte die Auseinandersetzung bis hin zur Wiederbesetzung der autonomen palästinensischen Städte im Frühjahr 2002.

Seither wird häufig die Meinung vertreten, der "Oslo-Prozess" sei gescheitert oder möglicherweise von Anfang an falsch angelegt gewesen. Zweifellos waren die Oslo-Abkommen Vereinbarungen zwischen ungleichen Partnern: So führten sie zur Anerkennung des Staates Israel durch die PLO, ohne dass Israel sich im Gegenzug zur Anerkennung eines palästinensischen Staates verpflichtete. Außerdem beließen sie Israel für eine unbestimmte Zwischenperiode die Kontrolle über den größten Teil der besetzten Gebiete. Die Kritik, die "Oslo" aus palästinensischen und anderen arabischen Kreisen entgegengebracht wurde, war deshalb groß. Arafat wurde etwa vorgeworfen, sich auf einen unfairen Handel eingelassen zu haben: Er schreibe bestehende Ungleichgewichte fort, gebe den palästinensischen Flüchtlingen keine Rückkehrgarantien, erlaube aber Arafat, ein kleines autoritäres Regime unter israelischer Hegemonie zu errichten.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme trotz fast vollständiger Identität.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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